Österreich hat gewählt - Eure Meinungen?

Ulukay schrieb:

solange das nicht umgesetzt ist, kann man meine aussage wohl kaum abstreiten. außerdem machst du es dir ein bisschen zu leicht wenn du behauptest, nichtwähler hätten ein politisches interesse. ist vielleicht manchmal besser so dass gewisse personen gar nicht erst zur wahl gehen. es sind meist die unterschichten die nicht zur wahl gehen, wobei diese am meisten davon profitieren würden eine stimme abzugeben, die eine verbesserung der lebensumstände vermuten lässt. es wird aber gar nicht erst in betracht gezogen zu wählen und alles was mit politik zu tun hat, überfordert diese leute. nein, diese leute vertreten keine politische meinung. alles was man zu hören kriegt ist: "politiker bescheissen uns doch nur" und "meine stimme zählt eh nicht" usw. und dieses denken verhindert eine meinungsbildung, da sich nicht näher damit befasst wird.
 
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Falsch. Und zwar komplett.
Sogar Indien hat mittlerweile ein negatives Stimmrecht. Wenn KEINE politische Gruppierung einen vertreten kann, dann waehlt man nicht oder ungueltig, und die Sitze im Parlament werden frei gelassen.

In Oesterreich waeren das ~28% die nun leer waeren, die SPOE haette bereinigt nur ~19%.
Das ist aber eine Milchmädchenrechnung. Dazu müssten ja die Leute, die aktuell gar nicht zur Wahl gegangen sind, alle zur Wahl gehen und alle aktiv ihr Kreuz bei "keine der Parteien" machen. Und das halte ich für ausgeschlossen, schliesslich kann ich ja bisher auch schon hingehen und meinen Wahlzettel auf welche Art und Weise auch immer ungültig machen. Dann habe ich auch eine Stimme abgegeben aber keine Partei gewählt.

Oesterreich scheint immer noch auf die Dauerlösung grosse Koalition zu setzen, auch wenn das grossen Stillstand bedeutet. Es wird geschaut, dass alle Posten nach Parteiproporz besetzt werden und gut ist. Unangenehme Reformen scheinen nicht so Recht in Angriff genommen werden zu wollen. Das führt natürlich zu einer grossen Zahl an Protestwählern und "Anti-Establishment-Wählern", die dann der Fpö (kann leider kein grosses ö auf meiner Tastatur tippen :D ) zufliessen. Auch wenn da im Wahlkampf dann von "Nächstenliebe nur für Oesterreicher" gefaselt wird.

Mich wundert dann allerdings, dass die Grünen oder das neue Aequivalent zur FDP, die NEOS, nicht noch mehr Stimmen bekommen haben. Sie sollten doch eigentlich mit ihren Positionen junge gebildete Leute vertreten können, sowohl die vom eher linken Spektrum als auch eher liberaleren rechten Spektrum. Warum diese Leute dann scheinbar eher die FPö wählen, will mir nicht so ganz in den Kopf.
 
@Ulukay
Ja, Indien hat ein negatives Stimmrecht eingeführt allerdings hat es keine Auswirkungen wurden Wahlausgang. Es werden KEINE Plätze leer gelassen und auch keine Stimmen gegen gerechnet. Das ganze hat also mehr symbolischen Charakter.
 
@Ulukay, "ich halte nichts von politik", "stimme hat keinen einfluss", "war verhindert", "keine passende partei" das sind umschreibungen bzw ausreden für politisches desinteresse. so dumme pauschalisierungen wie "ich halte nichts von politikern" lassen darauf schließen, dass sich nicht damit befasst wurde und ein gängiges klischee bedient wird, welches in einer gewissen schicht gängige meinung ist.
 
nur mal kurz zu der behauptung viele kleine parteien in der regierung seien demokratischer als zwei große:
das stimmt absolut nicht. viele kleinere parteien zeugen nur davon, dass sich das volk uneiniger ist. dadurch werden aber sogar mehr entscheidungen durch kompormisse gelöst, die letztenendes keiner in der form wollte, aber seine eigenen wünsche und vorstellungen nicht durchsetzen kann.
der idealfall wäre auch vor dem gesichtspunkt der demokratie, dass bei den wahlen eine breite mehrheit der menschen die gleiche regierung wünscht und diese dann im sinne eben dieser breiten mehrheit regieren kann ohne permanent faule kompromisse mit der opposition eingehen zu müssen.

das was ihr meint ist, dass ihr anderer meinung als die cdu seid und die cdu die meisten wählerstimmen auf sich vereinen konnte. somit wird sehr wahrscheinlich überwiegend das gemacht, was die cdu für richtig hält, nicht was ihr für richtigt haltet. nur representiert ihr nunmal nicht die meinung der mehrheit. und das ist demokratie. nicht dass man es allen recht machen kann. denn das können viele zerstrittene ebensowenig wie eine große partei, die sich im wesentlichen über ihre ziele einig ist.

und demokratie bedeutet auch nicht, die beste aller lösungen zu finden, sondern die populärste, egal wie richtig oder falsch diese ist. ;)
 
Herdware schrieb:
Was du als radikale Positionen ansiehst, nur weil sie von der Linie der CDU/CSU abweichen, sieht ein großer Teil der Bevölkerung nunmal als gut und richtig an und hat genau deshalb den Grünen oder den Linken ihre Stimme gegeben.
Ander rum: Ein großer Teil der Bevölkerung hat sich ausdrücklich GEGEN noch mehr Steuern, noch mehr Kosten für Umweltschutz, noch mehr Bevormundung,... ausgesprochen. Die Mehrheit der Bevölkerung will ausdrücklich, dass sie ihr Benzin auch morgen noch halbwegs bezahlen kann und nicht endlos lange für Ökoenergie-Hirngespinste subventioniert. Die Mehrheit der Bevölkerung will eine Brücke oder Umgehungsstraße, um deutliche Stauprobleme zu beseitigen, keine dämliche angeblich vorhandene Fledermauskolonie.

schreiber2 schrieb:
Sieht man ja auch daran, wie Italien Migranten behandelt, Schiffe mit Flüchtlingen auf offener See abtreibt und absaufen lässt.
Italien ist in der undankbaren Position, dass Armutsflüchtlinge aus Afrika einfach rüber geschippert kommen können. Sind sie dann erst einmal in Italien ist Abschieben kaum noch möglich. Da kommt jeder an und brüllt ASYL ASYL ASYL.
Uns tangiert das nicht, wir sind rundrum von sicheren Drittstaaten umgeben, wer bei uns über die Grüne Grenze kommt hat kein Asyl-Recht und kann direkt zurückgeworfen werden.

Italien kann also entweder jeden kleinen Afrikaner erst einmal aufnehmen, oder aber drauf vertrauen, dass Poseidon sich seinen Teil holt und nur die Härtesten überhaupt ankommen. Es mag grausam klingen, die Flüchtlingsschiffe nicht zu retten, aber im Endeffekt würden die nach etwas medizinischer Behandlung (und enormen volkswirtschaftlichen Kosten) eh abgeschoben... nur damit sie n halbes Jahr später WIEDER am Ufer stehen.
Man muss nicht jeden mit offenen Armen empfangen, vor allem dann nicht, wenn man genug eigene Probleme hat. Niemand hat die gebeten, sich ins Boot zu setzen...

Lübke schrieb:
und demokratie bedeutet auch nicht, die beste aller lösungen zu finden, sondern die populärste, egal wie richtig oder falsch diese ist. ;)
Klingt zynisch, aber so funktionierts nun einmal.
Weder Zersplitterung noch 1001 Dagegen!-Partei helfen hier. In beiden Fällen würde es nur zu einem Stillstand und permanentem Kompromis kommen.


Man sollte Parteien des rechten Spektrums aber übrigens nicht grundsätzlich ausschließen, so wie das einige hier machen. Es schimpfen genau die auf die "Nazis" am lautesten, die dann die MLPD gewählt haben... Etwas mehr Nationalbewusstsein und etwas weniger Schuldkomplex könnte Deutschland gut tun. Etwas mehr Schuldbewusstsein und Geschichtsaufarbeitung könnte dafür den Ösis echt nicht schaden. Wir übertreibens, die Ösis machen zu wenig in dem Punkt.
 
Ich halte auch nichts von oesterr. Politik und Politikern, halte mich aber fuer politisch sehr interessiert.
 
Na von Politikern muss man auch in den seltensten Fällen etwas (positives) halten. Die Anzahl der wahren Lichtgestalten kannste pro Nation an einer Hand abzählen. Die einzige Person in der Bundesregierung der letzten 12 Jahre, die mir deutlich positiv in Erinnerung geblieben ist, ist tatsächlich Frau Leutheuser-Schnarrenberger... ziemlich trübe Aussichten, oder?
Die Frau wäre wahrscheinlich sogar ne gute Kanzlerin, hat aber viel zu viel Rückgrat für den Job.
 
Was hält man davon?:
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Kann man den Herrn Strache ernst nehmen, wenn ihm so ein Brief zusagt und er sowas auf seiner Facebook Seite postet?
Die Aussage in diesem Brief vertreten natürlich auch sehr viele FPÖ-Wähler, zumindest von denen die ich persönlich kenne.
Darf ein Parteichef so eine Meinung überhaupt vertreten?
 
@damn@x natürlich darf er, so wie auch jeder andere bürger. ich denke das problem in ö sind weniger die migranten, sondern viel mehr wie damit umgegangen wird, und die reaktionen die dadurch resultieren. ursache und wirkung nennt sich das.
 
Ich verstehe nicht inwieweit Österreich da anders mit Migranten umgeht, als in anderen Ländern, wie zum Beispiel bei euch in Deutschland?
 
keine ahnung wie österreich gesetzlich mit den migranten umgeht. die täglichen aversionen der bevölkerung hingegen dürften sich ziemlich krass unterscheiden fürchte ich.
 
Ich denke hier wird es genug Politiker geben, die dasselbe denken, aber aufgrund der Geschichte nicht sagen. Auch Menschen machen dies so. Nach dem Motto: "Also ich habe da gehört, dass...."

Dem sein Quarz sind einfach nur Pauschalisierungen, Schubladendenken und Diskriminierung. So einfach ist das. Sowas gabs immer und gibts immer, nur viele Leute lassen sich von Idioten leiten (womit ich ganz allgemein spreche ;) ) . Und was hat das mit ALLEN Migranten zu tun? Es gibt durchaus auch Deutsche, die sich im Auslang nicht anpassen und dort nicht benehmen und die Gesetze nicht einhalten. So etwas wird bestraft. In Österreich auch.

Es ist wie in allen Ländern. Man sucht immer den Sündenbock, dabei ist der einzige Sündenbock, der immer mit einem blauen Auge davon kommt die Politiker und Parteien, die man immer weiter wählt und immer wieder auf solche Schmutzkampagnen gegen irgendwen reagiert.
 
damn@x schrieb:
Ich verstehe nicht inwieweit Österreich da anders mit Migranten umgeht, als in anderen Ländern, wie zum Beispiel bei euch in Deutschland?
In Deutschland wirst du dazu angehalten, jeden dahergelaufenen Taugenichts aus Halbmondhausen zu bauchmiezeln. Eher lässt du die eigene Bevölkerung an der Steuerlast krepieren, als dass mal die Ablasshandel-artigen Zahlungen an all die ganzen Flüchtlingshilfen, Entwicklungshilfen,... aufhören.

Onkelhitman schrieb:
Ich denke hier wird es genug Politiker geben, die dasselbe denken, aber aufgrund der Geschichte nicht sagen. Auch Menschen machen dies so. Nach dem Motto: "Also ich habe da gehört, dass...."
Wenn eine Person des öffentlichen Lebens, insbesondere ein Politiker, das Maul mal endlich aufreißt und sagt, was alle eh denken, dann wird die arme Sau stigmatisiert. Ich erinnere nur an Herrn Sarrazin. Ein Buch, in dem er seine ehrliche Meinung sagt und damit wunderbar den Nerv vieler Menschen trifft, und schon ist er schlimmer als Holger Apfel, das kleine braune Fallobst....

Du darfst in Deutschland nicht schlecht über Türken, Sinti & Roma,... reden. Du darfst kein falsches Wort über die israelische Siedlungspolitik verlieren. Du darfst nicht behaupten, dass seit der EU-Osterweiterung die Kriminalität an der polnischen und tschechischen Grenze massiv zugenommen hat. Du darfst nicht davon erzählen, wie du schon wieder n Rudel versiffter Tschechen beim Buntmetall-Klau erwischt hast. Du darfst nicht darüber berichten, mit was für rollenden Bomben die über unsere Autobahnen fahren.

Und was hat das mit ALLEN Migranten zu tun? Es gibt durchaus auch Deutsche, die sich im Auslang nicht anpassen und dort nicht benehmen und die Gesetze nicht einhalten. So etwas wird bestraft. In Österreich auch.
Wenn sich ein Deutscher in der Türkei nur halb so schlimm aufführen würde wie einige Türken hier, dann würden sie einfach mal in irgend einem kakerlakenverseuchten Bunker verrotten und nie wieder Tageslicht sehen.
 
Daaron schrieb:
Du darfst in Deutschland nicht schlecht über Türken, Sinti & Roma,... reden. Du darfst kein falsches Wort über die israelische Siedlungspolitik verlieren. Du darfst nicht behaupten, dass seit der EU-Osterweiterung die Kriminalität an der polnischen und tschechischen Grenze massiv zugenommen hat. Du darfst nicht davon erzählen, wie du schon wieder n Rudel versiffter Tschechen beim Buntmetall-Klau erwischt hast. Du darfst nicht darüber berichten, mit was für rollenden Bomben die über unsere Autobahnen fahren.
doch darf man. nur gelingt es den wenigsten, und dich einbezogen, den schmalen grat aus berechtigten missständen und verallgemeinernde volksverhetzung zu ziehen. auf verbrechen einer gewissen minderheit hinzuweisen ist ja nicht verkehrt, das hat jedoch allzuoft einen braunen unterton, so wie bei dir. was hältst du davon lösungsvorschläge zu unterbreiten? oder bist du der meinung, den romas ist eine gewisse kriminelle energie eigen? da sind wir schnell bei dem ganz braunen gesocks angekommen.
 
@Moderation
Der Thread geht langsam in Richtung Tonne, oder?

@Daaron
Gerade als Mitteleuropärer solltest du beim Thema "Integration" die Schnauze halten. :rolleyes:
Kaum kommen mal drei Deutsche an irgendeinem Fleck zusammen, gibts ein Jahr später ein Oktoberfest und nach spätestens 2 Jahren steht eine "Deutsche Schule". Wir Österreicher sind in dieser Hinsicht auch um nix besser.

Sarrazin ist doch ohnehin der größte Depp - das ist der nächste, der sich für wichtiger nimmt, als er ist.
Entwicklungshilfen sind ohnehin nicht Thema hier. (und Flüchtlingshilfen (Was soll das überhaupt sein; bei uns wird einem Flüchtling doch ein Stein nach dem anderen in den Weg gelegt) passen auch nicht in den Kontext)
 
@Deadsystem
Genau.
@Sherman123
Das ist Unsinn. Wieso sollte da nicht mitgeredet werden? In Deutschland herrscht ja wenigstens noch die Religionsfreiheit, auch wenn man über deren Auslegung zweifeln kann. Aber das gibt es nicht in allen Ländern und das zieht natürlich Gedankengänge an, die dagegen sind. In Österreich ist die Kultur einfach anders. Ich schriebs ja schon ;) Sehr christlich ausgeprägt, wie in Deutschland Bayern. Das hat etwas mit den Gegebenheiten zu tun.

@Daaron
Siehtst du, hier machst du genau denselben Fehler. Wenn jemand sagt, was alle denken, dann ist das nicht besser. Wenn alle sagen: Rübe ab! ist diese Meinung dann, weil sie von vielen kommt, höher anzusehen als die Minderheit die sagt: Hallo? Menschenrechte? Nein ist sie nicht. Es zeigt nur, wieviele wirkliche Idioten es da draußen gibt, und dass deren großartige Meinung geradezu lächerlich ist. Das ist doch alles so gewollt. Irgendwen muss man immer als Feindbild haben, wenn man keins findet, na dann prügelt man mal wieder auf die Ausländer drauf.

Du darfst in Deutschland nicht schlecht über Türken, Sinti & Roma,... reden.
Und in meinen Augen darfst du auch nicht schlecht über DEUTSCHE reden. Warum? Weil nicht JEDER Deutsche "der Deutsche" ist. Diese Verallgemeinerung ist schlichtweg falsch! Und deswegen ist so eine Hetze auch völlig daneben, wie Deadsystem es schreibt, es gibt Gruppen von Personen, die auch ausländischer Herkunft sind. Und da sollte man das Problem lösen, nicht indem man die Leute auflöst.

Du darfst nicht behaupten, dass seit der EU-Osterweiterung die Kriminalität an der polnischen und tschechischen Grenze massiv zugenommen hat.
Kannst du machen. Aber wer hat das zugelassen? Wer ist "schuld"?
Du darfst nicht davon erzählen, wie du schon wieder n Rudel versiffter Tschechen beim Buntmetall-Klau erwischt hast.
Die Polizei hilft dir also nicht. WER ist dann Schuld?
Du darfst nicht darüber berichten, mit was für rollenden Bomben die über unsere Autobahnen fahren.
Wer kontrolliert die nicht? Wer ist Schuld?

Wenn sich ein Deutscher in der Türkei nur halb so schlimm aufführen würde wie einige Türken hier, dann würden sie einfach mal in irgend einem kakerlakenverseuchten Bunker verrotten und nie wieder Tageslicht sehen.
Ja, aber es würden nicht direkt allen Deutschen die Schuld dafür gegeben werden, sondern nur denen, die sich dort nicht an das Gesetz und die Sitten anpassen. Da wirds mit Sicherheit auch Politiker geben die sagen: "Und das Deutsche Ausländerpack. In unserem Land wollen sie uns belehren, sollte man alle abschieben!" Die gibts nunmal überall. Aber möchtest du mit den Deutschen im Ausland in Verbindung gebracht werden, DIE sich daneben verhalten, oder möchstest du als Mensch behandelt werden, der du bist. Nur weil es woanders schlechter ist, kann man nicht mitm Finger hinzeigen und sagen: Ja wenn die das dürfen, dann darf ich das auch.

Auf die Folter bezogen: Ja, weil DIE Humpa-Lumpas UNSERE Landsleute foltern, DESWEGEN dürfen wir das auch. Weil die machens ja auch!

Nein, die dahinten sollten damit aufhören, da wird das aber nicht erzwingen können müssen wir handeln? Was sollen wir denn tun?
 
@Onkelhitman:
Wie stehst du zu Patriotismus oder die Wahrung der eigenen Kultur?
Dürfen Einheimische entscheiden, inwieweit sie andere Kulturen im eigenen Land akzeptieren und wodurch eine Gesellschaft geprägt sein sollte.
Ist es dann angebracht, die dafür richtige Partei zu wählen, oder muss man offen für alle Kulturen sein?
Darf ein Land verlangen, dass Migranten sich in gewissen Maße anpassen müssen, um willkommen zu sein, damit ein bevorzugtes gesellschaftliche Bild bewahrt werden kann?
 
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