Geforce GT 510/520 basiert auf GF119 Chip
Hat auch Pure Video HD wie jede Geforce ab Geforce 7 Grafikkarte aber als einzige die VP5 Einheit also keine andere der GTX 4XX bzw. 5XX Serie.
Als PureVideo HD bezeichnet Nvidia eine mit der GeForce-7-Serie eingeführte Video-Plattform um die Multimedia-Fähigkeiten von Nvidia-Grafikkarten zu verbessern (Qualität und Flexibilität). Die PureVideo-HD-Technik dient zur Hardwarebeschleunigung von Videos in gängigen kommerziellen Formaten. Dem Hauptprozessor wird damit, je nach dem um welche Generation es sich handelt und in welchem Format das Video vorliegt, die Arbeit ganz oder teilweise abgenommen.
Erste Generation
PureVideo HD wurde mit GeForce-7-Serie eingeführt. Dabei konnte die Grafikkarte zum Beispiel die Formate MPEG-2, WMV3/VC-1 und H.264 verarbeiten. Bei H.264-Material konnten die letzten zwei Stufen des Dekodierens übernommen werden. Die ersten beiden Dekoderstufen „Bitstream Processing“ und „Inverse Transform“ übernimmt weiterhin der Hauptprozessor.
Zweite Generation
PureVideo HD der zweiten Generation kann Videos in den Formaten MPEG-2, H.264 und WMV3/VC-1 verarbeiten und damit den Hauptprozessor beim Abspielen dieser Videoformate entlasten. Der in den Grafikchip integrierte Videoprozessor VP2 kann die letzten drei Decoderstufen der HD-Formate H.264 und VC-1 übernehmen. Die erste Decoderstufe „Bitstream Processing“ übernimmt bei H.264 der ebenfalls in den Grafikchip integrierte Bitstream-Prozessor (BSP), für die anderen Formate übernimmt diese Aufgabe weiterhin der Hauptprozessor.Die AES128 Engine ist ebenfalls in den Grafikchip integriert, welche das Decodieren des AES-Verschlüsselungsprotokolls übernimmt. Dieses Verschlüsselungsprotokoll wird im Kopierschutz AACS vieler kommerzieller HD DVDs und Blu-ray Discs genutzt.
Dritte Generation
PureVideo HD der dritten Generation kann weiterhin Videos in den Formaten MPEG-2, H.264 und WMV3/VC-1 verarbeiten. Im Gegensatz zur Vorgängergeneration kann nun auch die erste Decoderstufe „Bitstream Processing“ bei VC-1- und MPEG-2-Material übernommen werden, so dass auch diese Formate vollständig über den Grafikprozessor abgearbeitet werden können.Grafikchips der dritten PureVideo-Generation (G98, MCP77, MCP78, MCP79, MCP7A) haben einen Fehler, der das beschleunigte Dekodieren von H.264 Videos mit folgenden horizontalen Auflösungen verhindert: 769-784, 849-864, 929-944, 1009-1024, 1793-1808, 1873-1888, 1953-1968 und 2033-2048 Pixel.[1]
Vierte Generation
Bei PureVideo HD der vierten Generation wurde zusätzlich zu bestehenden Funktionen ein Bitstream-Decoder für MPEG-4 Advanced Simple Profile (ASP) hinzugefügt, der ein Profil des MPEG-4 Teil 2 ISO Standards ist, allerdings ohne Unterstützung der Globalen Bewegungskompensation, die ein Teil dieses Profils ist. Außerdem wird erstmals MVC unterstützt. Die ersten Grafikkarten mit PureVideo HD der vierten Generation (manchmal als VP4 abgekürzt) waren die Geforce G210 und G210 M.Fünfte Generation.
Fünfte Generation
Die fünfte Generation von PureVideo HD erhielt einen wesentlich leistungsfähigeren Decoder, der zusätzlich zu den bestehenden Funktionen der VP1,VP2,VP3,VP4 neben einer stark erhöhten Geschwindigkeit auch höhere Auflösungen bis 4k unterstützt Ultra HD. Die erste Grafikkarte mit PureVideo HD der fünften Generation (manchmal als VP5 abgekürzt) war die Geforce GT 520.
Die verbraucht bestimmt auch kaum Storm weil die Passiv ist es gibt sogar mittlerweile GT 510 die von Taktraten weniger ist und dadurch sogar weniger Storm frisst aber das kannste auch mit Nvidia Inspector selber nochmal Software seitig Hand anliegen bei der Spannung. Ist von der Handhabung einfach und simpel kannst nix kaputt machen weil du nix Flashst oder so dadurch verbrauchst du nochmal weniger Storm.