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NewsOLED-Monitore der Zukunft: LG lockt mit HDR True Black 1000, 220 ppi, BFI und DFR 2.0
Auf der Computex will LG ein OLED-Display für Spieler zeigen, das erstmals die Anforderungen des VESA-Standards DisplayHDR True Black 1000 erfüllen soll. Das bedeutet mindestens 1.000 cd/m² in der Bildmitte. In der Spitze soll das OLED-Panel sogar 2.000 cd/m² bieten. Außerdem gibt es 5K OLED mit 220 ppi zu sehen.
LG spricht jetzt im Kontext OLED davon, dass BFI dafür sorgt, dass „Inhalte mit extrem hoher Bildwiederholrate flüssig wiedergegeben werden, ohne dass eine High-End-Grafikkarte nötig ist“.
Puh, OLED Monitore mit True Black 1000 wären schon echt nice, aber das dauert doch locker noch bis Ende 2027, bis damit Monitore auf den Markt kommen. Die Preise von den Dinger will ich gar nicht wissen. Die Tandem WOLEDs 4K Monitore, die man zur CES im Januar gezeigt hat, kommen anscheinend auch erst in Q3 2026. Überlege mir mittlerweile den GigaByte AORUS FO32U2P QD-OLED zu holen. Der geht mittlerweile schon hier und da Richtung 600€ mit 4k 240Hz, DP 2.1 und USB-C 65W. Wäre auf jeden Fall die vernüftigere Wahl Mein bald 6 Jahre alter LGBX taugt mit vom Panel eigentlich immer noch locker.
Sehe ich da auf dem Titelbild etwa einen Ultrawide ohne absurde Krümmung? LG, gelobt ihr etwa Besserung? Sollte ich wirklich Hoffnung darin setzen, dass sie es mal nicht verkacken? Wäre super.
LG spricht jetzt im Kontext OLED davon, dass BFI dafür sorgt, dass „Inhalte mit extrem hoher Bildwiederholrate flüssig wiedergegeben werden, ohne dass eine High-End-Grafikkarte nötig ist“.
Inhalte mit extrem hoher Bildwiederholrate werden von sich aus flüssig wiedergegeben, hat mit BFI gar nichts zu tun.
Das Einfügen von Dunkelhasen verkürzt die sichtbaren Frametimes bzw. Haltezeiten und reduziert damit den im Auge/Gehirn entstehenden Verwischeffekt des sample&hold Blurs.
Das erhöht die wahrgenommene Bewegtbildschärfe, jedoch in keinster Weise die Bewegtbildgeschmeidigkeit.
Aber auch dazu braucht es nicht zwingend extrem hohe Bildwiederholrate + fps , auch wenn diese natürlich von sich aus die sichtbaren Frametimes verkürzen.
Warum sollte man eine Auflösung verwenden, die man nicht erkennt?
Wenn ich nicht mehr sehen kann, was auf dem Bildschirm ist, bin ich ja abhängig von irgendwelchen modernen Oberflächen mit Skalierung. Nein danke. Pixel müssen sichtbar sein, so ist es gottgewollt.
Ich warte ja immer noch mit 5k 21:9 45 Zoll. Ja den LG gibt's aber ich möchte es in Tandem glossy....mal abwarten wie lange es dauert, bis Witcher 4 Release brauche ich ihn😁
Aktuell besitze ich den OLED g9 von Samsung. Bildqualität in glossy ist schon super aber die Immersion eines 45er 21:9 ist deutlich besser
Skalierung und Auflösung sind zwei komplett verschiedene Dinge. Du kannst einen 4k Monitor beispielsweise auf 200% betreiben, dann ist alles so groß wie bei Full-HD aber gleichzeitig zu scharf wie bei 4k.
Dann kann ich auch gleich einen 2K-Monitor nehmen.
Standard X11 mit FVWM kennt keine Skalierung, genausowenig xterm mit Bitmap-Fonts. Da gibts nur die Anpassung der Bildschirmauflösung mit xrandr, dann hat man keine 1:1-Zuspielung mehr. Bei 4K ist vieles schlicht zu klein um noch was zu erkennen.
Abgesehen davon will ich einfach prinzipiell Pixel für Pixel sehen können was der Bildschirm anzeigt. Das ist gemeint mit "erkennen". Das kann ich bei 4K unterhalb von TV-Bilddiagonalen nicht.
Sehe ich da auf dem Titelbild etwa einen Ultrawide ohne absurde Krümmung? LG, gelobt ihr etwa Besserung? Sollte ich wirklich Hoffnung darin setzen, dass sie es mal nicht verkacken? Wäre super.
Ich hatte schon drei verschieden Krümmungen gleichzeitig zum Testen da und würde nie im Leben einen Ulta Wide ohne Krümmung kaufen. 1400R-1600R ist absolut genial und du siehst ohne ständig deinen Kopf bewegen zu müssen die Karten in Spielen wie War Thunder oder World of Tanks.