yurij
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 1.064
richtiger schritt, ich finde die hersteller sollen immer parallel zwei modellreihen führen:
eine serie mit hochqualitativen niedriger-aufgelösten sensoren für profis und eine mit 30-40 megapixel für i*ioten die nur auf pixel schauen. so bekommt jeder was er will, und der umsatz bricht nicht ein.
meine aussage trifft nicht auf vollformat high-end kameras für studios, das ist eine andere welt.
habe persönlich bewusst auf migapixelwahn verzichtet und mir eine sigma sd14 mit dem einzigartigen foveon sensor geholt. hat 14 werbe-megapixel, die endauflösung liegt bei 4.5 megapixel, aber die effektivauflösung entspricht den 12megapixelkameras. dabei hat sie in vergleich mit jeder 12megapixel kamera zusätzliche vorteile: null rauschen, unglaublich satte farben und verbraucht drei mal weniger platz auf datenträger. wo andere 100RAW bilder machen, mache ich 300. nagut die kamera hat langsame elektronik, man kann nicht alles haben
ich sehe auch keine einsatzgebiete für auflösungen jenseits von 12-20 megapixel, ausser studiofotografie für ausstellungen/glamourmagazine oder plakate über DIN A3, als sterblicher kommt man nicht mal in besitz eines DINA2+ photodrucker.
selbst wenn ich 20 in die zukunft blicke. stellen wir uns vor, wir haben dann bildschirme mit 3meter diagonale (quasi ganze wand ist bildschirm) und nutzen diese als photo-frame, wenn wir nicht gerade fernsehen schauen (falls es da noch fernsehen gibt). rezeptive eigenschaften des menschlichen auges werden bei einer solchen diagonale und einem betrachtungsabstand von 2 meter maximal eine hexa-fullhd auflösung wahrnehmen. das sind umgerechnet 32megapixel. ich kann mir schon vorstellen, wie häßlich die verrauschten bilder dann aussehen. dann doch lieber 12mega mit einem leichten blur.
eine serie mit hochqualitativen niedriger-aufgelösten sensoren für profis und eine mit 30-40 megapixel für i*ioten die nur auf pixel schauen. so bekommt jeder was er will, und der umsatz bricht nicht ein.
meine aussage trifft nicht auf vollformat high-end kameras für studios, das ist eine andere welt.
habe persönlich bewusst auf migapixelwahn verzichtet und mir eine sigma sd14 mit dem einzigartigen foveon sensor geholt. hat 14 werbe-megapixel, die endauflösung liegt bei 4.5 megapixel, aber die effektivauflösung entspricht den 12megapixelkameras. dabei hat sie in vergleich mit jeder 12megapixel kamera zusätzliche vorteile: null rauschen, unglaublich satte farben und verbraucht drei mal weniger platz auf datenträger. wo andere 100RAW bilder machen, mache ich 300. nagut die kamera hat langsame elektronik, man kann nicht alles haben
ich sehe auch keine einsatzgebiete für auflösungen jenseits von 12-20 megapixel, ausser studiofotografie für ausstellungen/glamourmagazine oder plakate über DIN A3, als sterblicher kommt man nicht mal in besitz eines DINA2+ photodrucker.
selbst wenn ich 20 in die zukunft blicke. stellen wir uns vor, wir haben dann bildschirme mit 3meter diagonale (quasi ganze wand ist bildschirm) und nutzen diese als photo-frame, wenn wir nicht gerade fernsehen schauen (falls es da noch fernsehen gibt). rezeptive eigenschaften des menschlichen auges werden bei einer solchen diagonale und einem betrachtungsabstand von 2 meter maximal eine hexa-fullhd auflösung wahrnehmen. das sind umgerechnet 32megapixel. ich kann mir schon vorstellen, wie häßlich die verrauschten bilder dann aussehen. dann doch lieber 12mega mit einem leichten blur.
Zuletzt bearbeitet: