Darf man fragen was du geraucht hast? Null rauschen? Die Kamera ist Grütze. Allein die Tatsache dass nur Sigmagurken draufgehn.... Wen interessiert denn bitte der Speicherplatz? Speicher ist heutzutage so verdammt billig, dass das wohl am geringsten ins Gewicht fällt. Ich möchte mal deine SD14 sehen wie sie weniger rauscht als die Nikon D700, D3 oder sonstwas.
Kameras anderer User generell als Grütze zu bezeichnen, zeugt imho auch nicht gerade von Seriosität und Fachkenntnis. Bezüglich der Sigmagurken möchte ich anmerken, dass es bei Sigma einige exzellente Gurken gibt und natürlich auch viele, die höheren Ansprüchen nicht genügen. Solche übelschmeckenden Gurken findet man aber auch bei allen anderen Herstellern zur Genüge ... auch bei Canon und Nikon wohlgemerkt. Es hängt halt immer davon ab, was man mit der Kamera machen will.
Wer sich seine Fotos nur am Monitor oder am Kameradisplay anschaut, braucht keine Sensoren mit 12 MP oder mehr, da tut es eine 8 Jahre alte Digicam mit 3,1 MP genauso.
Gleiches gilt für jene, die sich Abzüge bis zu 13x18 cm ausarbeiten lassen.
Ein sehr guter hochauflösender 21"-PC Monitor kann vielleicht 3,2 Megapixel darstellen, 30" große TFT-Monitore können 2560x1600 Pixel darstellen - 4 Megapixel!!! Was hat es für einen Sinn, selbst diese maximalen Auflösung noch um den Faktor 3 zu übertreffen? 12 Megapixel ist doch lächerlich.
Solche Auflösungen sind doch nur für Plakatdruck relevant.
Dem kann ich nicht zustimmen. Zwischen meiner D70 mit 6,1 MP, meiner D200 mit 10,2 MP und meiner D300 mit 12,3 MP liegen Welten ... sowohl hinsichtlich der Auflösung des Sensors (und ich spreche hier von Detailauflösung), Tonwertumfang, Darstellung von Rot, als auch Zeichnung in Licht- und Schattenpartien.
Es macht einen haushohen Unterschied - wenn man sich ein Fotobuch im Format DIN A4 oder so wie zuletzt 30x30 cm bestellt, wo man Fotos über eine Doppelseite abdruckt, ob man eine Auflösung von 6 MP oder 12 MP hat.
Jeder, der Gegenteiliges behauptet, hat entweder geringere Ansprüche an Auflösung, Schärfe und Bildqualität oder sich mit dem Thema noch nie praktisch auseinander gesetzt.
Gerade gestern hatte ich das Vergnügen meine D300 mit einer D700 und einer D3 vergleichen zu dürfen. Alle jeweils mit Sensoren um die 12 MP. Getestet wurde mit den Original Nikon-Objektiven 50/1,4 D - 60/2,8 - 60/2,8 S und 20/2,8 D bei jeweils ISO 200.
Die Unterschiede hinsichtlich Detailzeichnung zwischen der D300 und den beiden größeren Schwestern sind überwältigend. Logisch - hier wird DX mit FX verglichen. Aber gerade das zeigt, dass man bei den Sensoren auch bei heute beinahe schon als Standard zu bezeichnenden 12 MP gewaltige Unterschiede hinsichtlich der Abbildungsqualität erzielen kann.
Dass der beste Sensor unterfordert ist, wenn man eine Billiglinse auf die Kamera montiert, liegt wohl auch auf der Hand.
DSLR mit 20 MP und mehr finden sich nur im Profisegment. Nicht umsonst gibt es zB die D3 und die D3x. Jene, die Auflösung satt brauchen, greifen zur D3x (sofern sie sich für Nikon entscheiden), jene, denen es auf eine schnellere Bildfolge ankommt (Sportfotografie) finden mit der D3 das passende Teil.
Das die Anschaffungskosten für DSLR mit so hohen Auflösungen wahrscheinlich das Budget der meisten von uns hier sprengt und diese Kameras somit ohnehin nur für Bestbetuchte, bzw. Profis in Frage kommen, ist daher auch logisch.
Von daher verstehe ich die Aufregung über hochauflösende Sensoren nicht. Wer keine Kamera mit mehr als x-MP benötigt, braucht sie sich ja nicht zu kaufen.
Aber deswegen pauschale Aussagen zu treffen, wie "alles mit mehr als 4 MP ist bullshit" ist einfach nur unsachlich und subjektiv.