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News Online-Banking bei Deutschen beliebt
- Ersteller Marcus
- Erstellt am
- Zur News: Online-Banking bei Deutschen beliebt
BessenOlli
Banned
- Registriert
- Dez. 2001
- Beiträge
- 2.314
Ich muss mich outen.
ICH HABE KEINEN SCHIMMER VON ONLINE BANKING!!!
*schäm*
Aber ich werde bald auch mal beantragen.
Kann so ja net weitergehen...
ICH HABE KEINEN SCHIMMER VON ONLINE BANKING!!!
*schäm*
Aber ich werde bald auch mal beantragen.
Kann so ja net weitergehen...
Blutschlumpf
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2001
- Beiträge
- 20.633
Also ich kann von meinem Zimmer mit nem Fernglas die Flyer im Fenster von meiner Bank lesen.
Nützt mir aber nichts, weil die erst aufmachen wenn ich schon arbieten bin und schon seit 4 Stunden zuhaben wenn ich zurückkomme.
Ergo: Onlinebanking rulez
Nützt mir aber nichts, weil die erst aufmachen wenn ich schon arbieten bin und schon seit 4 Stunden zuhaben wenn ich zurückkomme.
Ergo: Onlinebanking rulez
Tiguar
Commodore
- Registriert
- Feb. 2002
- Beiträge
- 4.815
Jupp, das ist tatsächlich so, da die Online-Daten direkt in die EDV-Systeme der Banken und Sparkassen eingespeist werden. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass seitens der beauftragten Bank und auch der empfangenden Bank keinerlei Kontrollen mehr erfolgen. Das heißt, eine Online-Überweisung wird stumpf nach Kontonummer und BLZ ausgeführt. Wenn also durch Vertippen oder einen Zahlendreher eine mögliche falsche, aber vorhandene Empfängerkontonummer und -BLZ dabei herauskommt, wird das Geld gnadenlos rübergeschaufelt.neo-bahamuth schrieb:(...) aber es ist afaik auch so dass die Onlineüberweisungen schneller verarbeitet werden.
Ich will damit das Online-Banking nicht madig machen, aber das sollte man einfach wissen und entsprechende Sorgfalt walten lassen.
Zu den Arbeitsplätzen: Online-Banking an sich sichert Arbeitsplätze. Eine beleggebundene Überweisung kostet in der Abwicklung ca. 2,50 Euro. Die wenigsten Banken geben diesen Preis komplett an die Kunden weiter, also ist die Ausführung einer derartigen Übereiweisung ein Verlustgeschäft. Weiterhin ist es natürlich billiger, den Kunden seine Kontoauszüge selbst ausdrucken zu lassen, als das über den Auszugsdrucker der Bank erledigen zu lassen.
Arbeitsplätze werden - bei Banken wie in jedem anderen Unternehmen - da abgebaut, wo nicht kostendeckend gearbeitet wird. Die normale beleggebundene Überweisung arbeitet aber wie gesagt nicht kostendeckend, ist aber ohnehin kaum personalintensiv. Was eingespart wird, ist kosteninstensive Hardware wie z.B. teure automatische Beleglesemaschinen.
Jeder Schaltermensch in einer Bank, der keine Überweisungen mehr annehmen und im Zweifel sogar ausfüllen muss, erwirtschaftet durch forciertes Online-Banking damit automatisch durch weniger Verlustgeschäft einen besseren Deckungsbeitrag als früher. Ein negativer Arbeitsplatzeffekt ensteht erst dadurch, wenn gleichzeitig andere Anforderungen verschärft werden, aber das hat mit dem Online-Banking ursächlich nichts zu tun.
Übrigens sind nicht nur Banken auf Gewinnmaximierung aus. Wer gegenteiliges glaubt: face reality.
Ciao, Tiguar
Tiguar ich muss Dir wiedersprechen
Ich hab bisher null Unterschied zwischen Online-Banking und normale Überweisungsformulare festgestellt!
Bei Beiden! wird stupide nach den Nummern gegangen...das Problem mit den Zahlendrehern besteht also so oder so-die größte Sicherheit die man hat ist der Kontoname/Name des Kontoinhabaers,weil wenn der nicht stimmt überweist die Bank nicht...meine Erfahrung!
Und da ist eigentlich sogar Onlinebanking sicherer...da man da den Namen wohl kaum falsch schreibt...nen Formular mit ner Sauklaue ( bin nen Junge *g*) ist da gefährlicher...
Und außerdem ist Onlinebanking meiner Ansicht anch wirklich sicher...Kontonummer;Pin;Code und am Ende noch Tan.
Mal nen bissl Off-Topic:
Das einzige was mir an diser Entwicklung missfällt ist,dass man den Kontakt zu Leuten verliert.Ich als Internetmensch kann alles von Zuhause amchen...muss wirklich nurnoch für Arbeiten und Hobbies raus
Und nachm Studium muss ich wohl auch nimmer fürs Arbeiten raus...dadurch besteht ne Vereinsamenungsgefahr-kenne das selber von mir.Ich würde sofort in Läden einkaufen gehn...wenn es bei uns Vernünftige geben würd.
Bei Beiden! wird stupide nach den Nummern gegangen...das Problem mit den Zahlendrehern besteht also so oder so-die größte Sicherheit die man hat ist der Kontoname/Name des Kontoinhabaers,weil wenn der nicht stimmt überweist die Bank nicht...meine Erfahrung!
Und da ist eigentlich sogar Onlinebanking sicherer...da man da den Namen wohl kaum falsch schreibt...nen Formular mit ner Sauklaue ( bin nen Junge *g*) ist da gefährlicher...
Und außerdem ist Onlinebanking meiner Ansicht anch wirklich sicher...Kontonummer;Pin;Code und am Ende noch Tan.
Mal nen bissl Off-Topic:
Das einzige was mir an diser Entwicklung missfällt ist,dass man den Kontakt zu Leuten verliert.Ich als Internetmensch kann alles von Zuhause amchen...muss wirklich nurnoch für Arbeiten und Hobbies raus
Tiguar
Commodore
- Registriert
- Feb. 2002
- Beiträge
- 4.815
Kein Problem!LaNa19 schrieb:Tiguar ich muss Dir wiedersprechen![]()
Die Wahrscheinlichkeit, durch einen Tippfehler eine andere existierende Kontonummer- und BLZ-Kombination zu treffen, ist natürlich aufgrund von Prüfziffern etc. äußerst gering. Bei einer nicht existierenden Kombination wird eine Überweisung so oder so als nicht ausführbar zurückgewiesen.Bei Beiden! wird stupide nach den Nummern gegangen...das Problem mit den Zahlendrehern besteht also so oder so-die größte Sicherheit die man hat ist der Kontoname/Name des Kontoinhabaers,weil wenn der nicht stimmt überweist die Bank nicht...meine Erfahrung!
Die Tücke liegt aber im Detail. Bei einer beleggebundenen Überweisung ist die empfangene Bank zu einer Kontrolle verpflichtet, ob Kontonummer und BLZ zu dem Empfängernamen passen. Bei Online-Überweisungen nicht. Da ist es völlig egal, was als Empfänger angegeben wurde. Wenn eine Überweisung also falsch auf ein bestehendes Konto laufen sollte, hast Du beleggebunden einen Storno-Anspruch gegen die empfangene Bank. Per Online-Überweisung hast Du lediglich einen Anspruch wegen ungerechtfertigter Bereicherung gegen den Empfänger selbst, der schwerer durchzusetzen ist. Abweichende AGB werden durch entsprechende Urteile bestätigt.
Wegen der geringen Fehlerquote verzichten die meisten Banken auch bei beleggebundenen Überweisungen aus Kostengründen auf die entsprechende Kontrolle. An den grundsätzlich anderen Anspruchsgrundlagen ändert das allerdings nichts.
Bei der Sicherheit in anderer Beziehung hast Du allerdings recht: Eine Unterschriftenprüfung bei beleghaften Überweisungen findet auch wegen der geringen Fehlerquote bei den meisten Banken aus Kostengründen nicht statt. Es ist billiger, die Fehler auszubügeln. Aber ohne HBCI würde ich mich trotzdem nicht an Homebanking herantrauen.
Ciao, Tiguar
Zuletzt bearbeitet:
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