Onlinespeicher / Cloud

crazypaddy

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Hallo.

Ich kenn mich leider 0 damit aus, aber würde gerne eine Onlinecloud haben, auf die ich mit Handy, laptop, pc immer zugreifen kann und Daten verschieben kann.
Bin kein iOS user.

Würde auch ne geringe Gebühr bezahlen, wenn mir das ein simples interface und guten Dienst ermöglicht.

Habt ihr da Empfehlungen?

Danke vorab
 
OneDrive
Google Drive
Mega
Box
Dropbox

such dir einen aus. Gegen Geld bieten die dir alle mehr Speicherplatz an :)
 
Welcher ist da der Benutzerfreundlichste?

Ehm.. 20gb? Ich weiss nicht ob das für clouds schon viel ist..
 
Ich habe bisher mit Google Drive die besten Erfahrungen gemacht. Gute App für Android und ebenso interessante Software mit Backup-.Funktion für Windows etc. + 15GB kostenlos. Für die erste Testphase sollte das ja ausreichen. Später kannst du immer noch upgraden. 100GB kosten 2,- Euro/Monat o. 20,- Euro/Jahr, was ich auch als fair erachte.
 
Mega bietet dir gratis 50GB für 4,99 € bekommst du 200GB und für 9,99 € gibts 1TB. Für Windows gibts ein tool um zum syncen wie es bei android aussiehst weiß ich leider nicht aber Platzmäßig bitet Mega wohl am meisten.

https://mega.nz
 
sync.com .... als einziger hier end zu end verschlüsselt, nicht in den USA (Kanada) und super zu benutzen.
 
Besorge dir ein Office 365 Personal Abo, da hast du 1TB OneDrive zusätzlich zum kompletten Office Paket dabei.
https://www.amazon.de/dp/B00ISRZFES

Wenn du Windows 10 verwendest ist OneDrive bereits im System und diversen Apps integriert, so zeigt die Fotos App die Inhalte von OneDrive an und Groove spielt jegliche Musik von dort ab. Sämtliche Office Anwendungen können ebenfalls ohne die Dateien lokal synchronisieren zu müssen, direkt darauf zugreifen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spricht irgendwas gegen ein NAS?
 
All-inkl.de für 5€ im Monat Webspace und Owcloud oder Nextcloud.
Dann sind das Deine Daten.
 
So, bin wieder daheim am PC und kann vernuünftig schreiben.
Also nochmal die Frage: Was spricht gegen ein eigenes NAS?
Dann hast Du die volle Kontrolle über Deine Daten.
Ich habe mich letztes Jahr auch vollkommen unwissend dran gemacht und mir ein NAS von QNAP geholt. Dei Einrichtung war eigentlich kein großes Problem. Gibt auch einige sehr gute Videoanleitungen im Netz dazu.
Ist zwar erstmal etwas Arbeit und Du musst etwas Geld investieren. Aber dafür weisst Du wo Deine Daten sind und was mit ihnen gemacht wird.
Den ganzen Clouds vertraue ich einfach nicht. Klar, man könnte auch Dein NAS hacken. Aber die Wahrscheinlichkeit ist doch schon relativ gering. Da sind die großen Cloudanbieter viel interessanter als Ziel.
 
Preis: Ja, ok. man legt ein paar Euros für ein 2Bay- NAS hin plus Platten. Aber nach einem Jahr relativiert sich die Anschaffung bei 5,-€ monatlich für Cloud schon wieder ein bisserl. Immerhin 60,-€.

Datensicherheit: Also in genau dem Punkt traue ich meinem NAS und meiner Bachupstrategie deutlich mehr als einem Cloudanbierter. Datensicherheit ist nicht nuir er Verlust von Daten in Form von Vernichtung durch z.B. Hardwaredefekte.

Platz und Lärm: Ja, den beiden Problemen stimme ich voll und ganz zu. Solange der TE in einem 1-Zimmer- Apartement wohnt. Ansonsten nicht nachvollziehbares Argument.

Stromverbrauch: Also wer unserem Hobby hier frönt wird sicherlich an der einen oder anderen Stelle deutlich mehr "unsinnigen" Strom verbrauchen.

Aufwand: Naja, ich hatte ja schon geschrieben. Selbst ein Newbie in diesem Breich hat ein NAS ziemlich zügig eingerichtet.

Natürlich sind das alles Argumente die gegen ein NAS sprechen können. Und jemand, der eifach nur schnell und ohne Aufwand seine Daten überall verfügbar haben will, für den ist ein NAs sicher keine Lösung.
Man muss halt abwägen. Die von Dir genannten Nachteile (Wobei ich Datensicherheit hier definitiv als einen Vorteil des NAS sehen würde) auf der einen Seite. Auf der anderen Seite das fast blinde Anvertrauen meiner Daten an einen profitorientierten Anbieter. Ich gebe meine Daten damit de facto aus der Hand und habe nur noch sehr beschränkten Einfluss darauf wie diese Daten verarbeitet werden. Wobei man hier natürlich auch auf die vorherige Verschlüsselung der Daten zurück greifen kann. Das dann allerdings wieder zu Lasten des Komforts.

Ich will Cloudanbieter und die sicherlich bequemen Lösungen nicht perse schlecht reden. Ich wollte hier nur auf die zusätzliche Option ein eigenes NAS zu betreiben aufmerksam machen.
 
Hagen_67 schrieb:
Datensicherheit: Also in genau dem Punkt traue ich meinem NAS und meiner Bachupstrategie deutlich mehr als einem Cloudanbierter. Datensicherheit ist nicht nuir er Verlust von Daten in Form von Vernichtung durch z.B. Hardwaredefekte.

Welche Datensicherheit kannst du bei deinem NAS gewährleisten? Du bist doch abhängig davon, dass den NAS Hersteller ein möglichst sicheres System bereitstellt und vermutlich hast du weder eine Möglichkeit auf deinem Router/NAS Angriffe zu erkennen, noch einen Datenabgriff zu analysieren.

Die Datensicherheit von einem NAS System ist keine, im Gegensatz dazu arbeiten bei Microsoft, Google oder Amazon Spezialisten die jeden Tag mit Angriffen umgehen müssen und auch können und sowohl die entsprechende Hardware, Software als auch das Wissen haben.

Der Kopfaspekt die Daten wären in der Cloud weniger sicher sein als Zuhause mag gegeben sein, entspricht aber nicht der Wahrheit sobald du dein NAS System von außen zugänglich machst. Wenn du auf das System erst über einen VPN Tunnel zugreifen kannst, würde zwar die Sicherheit erhöhen, dafür ist die Nutzbarkeit dann häufig nicht mehr gegeben. Auf meine Daten will ich von überall möglichst einfach zugreifen können.

Dazu kommt noch dass du weder bei Synology noch bei Qnap so einfach zu bedienenden Zugang zu Daten aus diversen Office Anwendungen oder Geräten bekommst. Technisch gesehen könntest du zwar mit Synchronisationstools und WebDav sowas abbilden, ist aber auch wieder viel Bastelei nötig um es überall einzurichten.

OneDrive ist in Windows integriert, für iOS und Android brauchst nur eine App und über Web kannst auch von überall drauf zugreifen. Um die einfachen Sachen so mit einen NAS abzubilden, wird schon einiges an Wissen und Aufwand benötigt.
 
Hagen_67 schrieb:
Preis: Ja, ok. man legt ein paar Euros für ein 2Bay- NAS hin plus Platten. Aber nach einem Jahr relativiert sich die Anschaffung bei 5,-€ monatlich für Cloud schon wieder ein bisserl. Immerhin 60,-€.
Verrechnet mit dem Stromverbrauch wird es sich vermutlich finanziell niemals lohnen.

Hagen_67 schrieb:
Datensicherheit: Also in genau dem Punkt traue ich meinem NAS und meiner Bachupstrategie deutlich mehr als einem Cloudanbierter. Datensicherheit ist nicht nuir er Verlust von Daten in Form von Vernichtung durch z.B. Hardwaredefekte.
Wirklich? Zumal die Daten, die gesichert werden in ihren originalen wohl im gleichen Gebäude zu finden sind.


Anrosten ist so ein eigenes NAS natürlich schon eine schöne Sache. Nur lohnen wird es sich wohl nur in den seltensten Fällen.
 
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