Kleiner JammerTH 
Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber mir sind diese Openworldgames inzwischen viel zu viel geworden.
Mir geht da die Story immer wie verloren, oder aber es ist zu viel.
Anfang immer toll, aber dann diese Riesen weiten, von.... Von was eigentlich ? Da ist mir aufgefallen, das es am ende immer das gleiche ist.
Riesen welt, lieblos reingeworfen. Story ist da, aber es gibt viel zu viel nebenbei zu tun. Hier grienden, da Farmen, dort sammeln, da nebenquest, hier nebenquest, bis man Total aus dem konzept ist.
Éin Positivbeispiel ist für mich GTA, da man hier das gefühl hat, das die Story gesondert von allem läuft, ohne das man das gefühl hat, den Fokus zu verlieren. Versteht ihr wie ich meine ?
Oder Metro Exodus. Eine Openworld, die aber in den Lvln irgendwie doch nicht OW ist.
Dann das PS4 Exlusiv spiel , Spiderman. Es gab zwar auch dort viel zu tun, aber man hatte nie das Gefühl, überladen zu werden.
Manche Spiele drängen einem diese Millionen nebenmissionen ja föhrmlich auf.
Ich hoffe irgendwann mal auf einen MIttelweg, da OW in zukunft sich nicht weniger wird.
Evtl. meine ich das auch einfach bloß, aber ich finde es schade, da es viele Spiele gibt, wo sicher laune machen würden, sie fühlen sich aber irgendwie an, wie schon 1000 mal gahabt, bloß das man ein andere setting übernommen hat.
Da wäre zb. das neue Gohst recon. Es schaut für mich ohne witz, wie ein Wildlands DLC aus. Für mich ist bis auf Map, und Charakter, alles gleich. Damit es nicht auffällt, hat man lieblos Survival und ein paar neue gegenertypen, wie Dronen rein geworfen. Fertig ist das neue spiel... Es ist sooo unglaublich demotivierend.
Kann es sein, das schon alles da war ? Wird das in zukunft nur schlimmer, da man schon alles irgendwie kennt ? gehen den Entwicklern die Ideen aus ?
Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber mir sind diese Openworldgames inzwischen viel zu viel geworden.
Mir geht da die Story immer wie verloren, oder aber es ist zu viel.
Anfang immer toll, aber dann diese Riesen weiten, von.... Von was eigentlich ? Da ist mir aufgefallen, das es am ende immer das gleiche ist.
Riesen welt, lieblos reingeworfen. Story ist da, aber es gibt viel zu viel nebenbei zu tun. Hier grienden, da Farmen, dort sammeln, da nebenquest, hier nebenquest, bis man Total aus dem konzept ist.
Éin Positivbeispiel ist für mich GTA, da man hier das gefühl hat, das die Story gesondert von allem läuft, ohne das man das gefühl hat, den Fokus zu verlieren. Versteht ihr wie ich meine ?
Oder Metro Exodus. Eine Openworld, die aber in den Lvln irgendwie doch nicht OW ist.
Dann das PS4 Exlusiv spiel , Spiderman. Es gab zwar auch dort viel zu tun, aber man hatte nie das Gefühl, überladen zu werden.
Manche Spiele drängen einem diese Millionen nebenmissionen ja föhrmlich auf.
Ich hoffe irgendwann mal auf einen MIttelweg, da OW in zukunft sich nicht weniger wird.
Evtl. meine ich das auch einfach bloß, aber ich finde es schade, da es viele Spiele gibt, wo sicher laune machen würden, sie fühlen sich aber irgendwie an, wie schon 1000 mal gahabt, bloß das man ein andere setting übernommen hat.
Da wäre zb. das neue Gohst recon. Es schaut für mich ohne witz, wie ein Wildlands DLC aus. Für mich ist bis auf Map, und Charakter, alles gleich. Damit es nicht auffällt, hat man lieblos Survival und ein paar neue gegenertypen, wie Dronen rein geworfen. Fertig ist das neue spiel... Es ist sooo unglaublich demotivierend.
Kann es sein, das schon alles da war ? Wird das in zukunft nur schlimmer, da man schon alles irgendwie kennt ? gehen den Entwicklern die Ideen aus ?