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Open world inzwischen viel zu viel. alles schon da gewesen ?

deydi

Lt. Commander
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Apr. 2016
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1.160
Kleiner JammerTH :D

Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber mir sind diese Openworldgames inzwischen viel zu viel geworden.
Mir geht da die Story immer wie verloren, oder aber es ist zu viel.

Anfang immer toll, aber dann diese Riesen weiten, von.... Von was eigentlich ? Da ist mir aufgefallen, das es am ende immer das gleiche ist.
Riesen welt, lieblos reingeworfen. Story ist da, aber es gibt viel zu viel nebenbei zu tun. Hier grienden, da Farmen, dort sammeln, da nebenquest, hier nebenquest, bis man Total aus dem konzept ist.

Éin Positivbeispiel ist für mich GTA, da man hier das gefühl hat, das die Story gesondert von allem läuft, ohne das man das gefühl hat, den Fokus zu verlieren. Versteht ihr wie ich meine ?

Oder Metro Exodus. Eine Openworld, die aber in den Lvln irgendwie doch nicht OW ist.

Dann das PS4 Exlusiv spiel , Spiderman. Es gab zwar auch dort viel zu tun, aber man hatte nie das Gefühl, überladen zu werden.
Manche Spiele drängen einem diese Millionen nebenmissionen ja föhrmlich auf.

Ich hoffe irgendwann mal auf einen MIttelweg, da OW in zukunft sich nicht weniger wird.

Evtl. meine ich das auch einfach bloß, aber ich finde es schade, da es viele Spiele gibt, wo sicher laune machen würden, sie fühlen sich aber irgendwie an, wie schon 1000 mal gahabt, bloß das man ein andere setting übernommen hat.

Da wäre zb. das neue Gohst recon. Es schaut für mich ohne witz, wie ein Wildlands DLC aus. Für mich ist bis auf Map, und Charakter, alles gleich. Damit es nicht auffällt, hat man lieblos Survival und ein paar neue gegenertypen, wie Dronen rein geworfen. Fertig ist das neue spiel... Es ist sooo unglaublich demotivierend.


Kann es sein, das schon alles da war ? Wird das in zukunft nur schlimmer, da man schon alles irgendwie kennt ? gehen den Entwicklern die Ideen aus ?
 
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Entweder das oder ein lineares Game mit ein paar Stunden SP-Spielzeit, wo der Schwerpunkt auf MP gesetzt wird.
Was ist dir lieber?^^

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Ja nichts neues wenn man 25+ alt ist. So ziemlich alles. Auch die Filme, da gibt's unzählige Remakes.
Aktuellen 18Jährige würden dich ausnahmslos widersprechen.

Hauptproblem ist die Grafik. Die Spiele von heute haben ihren Hauptfokus auf die Grafik gerichtet. (Geile Grafik, 4K Auflösung usw). Dasselbe mit den Filmen. Viel zu viele Grafik-engineers unterwegs um ein Spiel oder Film zu produzieren.
Früher konnte man mit dem Grafik nicht viel erreichen, da waren die Merkmale "Langzeitspielspaß" und "Story" viel wichtiger als heute.
 
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MP lässt sich besser monetarisieren...

greetz
hroessler
 
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@Nero2019
Ich finde ziemlich oft das ein neues spiel eigentlich nur ein dlc vom Vorgänger sein könnte
Da die masse diese Spiele trotzdem kauft, wird es auch weiterhin so gehandhabt.
 
Trifft es, denke ich, ganz passend:

 
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Ich finde das dieses Problem vor allem auf Spiele mit der, so nenne ich sie, Ubisoft Formel zutrifft. Das heißt ein Strang mit Hauptmissionen, einige einzigartige Nebenquests, viele repetetive Nebenquests an verschiedenen Orten und einen riesigen Haufen an Sammelkram den eigentlich kein Mensch interessiert, wenn man denn mal mehr als 5 Sekunden darüber nachdenkt. Das hat Ubisoft halt neben den Action Adventures wie Assassins Creed auch in Ego-Shooter wie Far Cry, Taktik-Shooter wie Ghost Recon und sogar, und das finde ich immer noch das absurdeste, in ihr Rennspiel The Crew übertragen. Weiterhin sind die Spiele meiner Erfahrung nach auch einfach nicht fordernd und nur die Schwierigkeit hochzudrehen, so dass der Gegner mehr Schaden zufügt oder schneller fährt, artet dann meistens in unfairen Situationen aus.

Alle gemein haben, dass sie zwar auf den ersten Blick atmosphärisch sind und irgendwie aufregend wirken, aber in kurzer Zeit kommt immer wieder das Gleiche auf einen zu und nebenher passiert nichts interessantes was einen irgendwie mal umhaut oder einem ein "Oh wow" entlockt. Das Gute ist, dass man den Hauptmissionen und den storyrelevanten Nebenmissionen in den meisten Fällen einfach folgen kann, ohne irgendwas drumherum machen zu müssen. Dann wiederum landet man aber in einem Spiel, das die Open World gar nicht benötigt und genauso gut ein atmosphärischer Singleplayer Schlauchtitel mit Ladebildschirmen hätte sein können.

Als positives Gegenbeispiel seien hier m.E. die GTA und die Red Dead Redemption Teile angeführt, GTA insbesondere ab GTA IV. Da passiert so viel nebenher, so viele Details sind da irgendwo versteckt die einem teilweise erst Jahre später in einem Youtube Video aufgezeigt werden müssen, weil man es während des Spielens gar nicht mitbekommen hat oder schlicht nicht in diese Situation kam.
Bsp. RDR 2:
Ich reite einmal nach Saint Denis ein und kurz vorher ist auf der linken Seite eine Art Lagerhalle oder sowas. Man hört Männer reden, man schaut nach und man sieht zwei Männer mit einem Safe wie sie mit Dynamit hantieren. Auf einmal geht das Teil einfach hoch und mein Gefühl dazu ist "WTF? :D". So etwas sucht man bei anderen Spielen absolut vergeblich und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Früher fand ich Open World Titel, allerdings auch da schon zu großen Teilen GTA, faszinierend und ich konnte mich darin stundenlang verlieren. Heute zocke ich lieber geradlinige Titel die einem eine spannende Story an die Hand drücken. Bspw. habe ich erst vor ein paar Monaten alle Uncharted Titel nacheinander das erste Mal gezockt. Das Gameplay war zwar mit der Zeit auch etwas eintönig, aber ich wusste ich muss nichts suchen, es gibt keine Nebenmissionen, ich erfahre durch das Spielen einfach nur mehr von der Story und zack - alle 4 Teile waren durch, den 4. habe ich sogar an einem Tag durchgezogen (ich habe mich danach nicht gut gefühlt 😁).
 
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@DaysShadow

Du sprichst genau das an was ich meine.
Alles Groß und überladen, aber was an Inhalten kann man erwarten, wenn eine Spielereihe jedes Jahr, was raus wirft.... Und das ist es, was so überhand nimmt.

Rockstar zb. läßt sich Zeit, abr haut auch Ordnetlich dinger raus. Mal nur den Singelplayer betrachtet.
Ein assasins creed, und viele andere Spiele, kommen viel zu oft.

EIn Far cry könnte auch soooo viel besser sein. Aber nein, man will nicht.
Das betrifft aber viele AAA Titel.

Openworld sollte nicht mainstream werden. Openworld Sollte etwas sein, das denn WOW effekt hat, da es unbegrenzte möglichkeiten bietet.
Aber die Interessiert keinen. Lieber alles wieder und wieder verwerten.
 
deydi schrieb:
Kleiner JammerTH :D

Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber mir sind diese Openworldgames inzwischen viel zu viel geworden.
Mir geht da die Story immer wie verloren, oder aber es ist zu viel.

Das einzige was ich seltsam finde ist, dass dir das JETZT so vorkommt. Ich empfinde seit ungefähr 2009 so und Freunde von mir auch.
 
Ich sehe das genauso wie du, anfangs waren Open World Titel ja noch toll und vielleicht etwas einzigartig, aber mittlerweile nervt es mich eher.
Gerade wie hier genannt wurde sind Ubisoft Spiele richtig schlimm, eine langweilige Open World mit etlichen Nebenquets, die wenigsten sind wirklich einzigartig, der Rest Einheitsbrei, dazu kommt noch dieser Sammelwahn...

Ich ziehe auch seit langer Zeit tolle lineare Spiele vor, da kann man sich in der Regel besser auf die Story konzentrieren, gute Beispiele sind dafür Mass Effect 1-3 (mit Andromeda musste man ja unbedingt auf Open World setzen, und siehe da, kein gelungenes ME), Bioshock 1-3 und Gears of War 1-3.
 
Hatte vorgestern Metro exodus durch gespielt. Meine güte, was ein hammer. Spannende Story, gut vertont. Trauriges ende, SO WAS gibts in mir keinem Bekannten Openworld spiel !!!!! Ich Wünsche mir, das die entwickler langsam mal wieder einen Schritt zurück gehen, gigantische Spielwelten weg lassen. Grafik ist auch nicht das, was unbedingt Hammer sein muss. Story, und schönes Lvl desing finde ich um Welten besser.


Ich muss nur an das eine lvl Denken, bei Last of Us, das ich seit Vorgestern spiele, wo man mit dem Pferd Eli hinterher muss, und in diesem Wald Reitet. So ein Schöner Wald, ist in OW nicht möglich. Aber dieses lvl ist im Kopf geblieben, das schaft mir kein OW game, da alles gefüllt, aber nicht Schön ist.




Auch bei Last of us, es ist so ein leichter Spielfluß. Ich kann mich ganz auf die Story fokusieren, kein ewiges suchen, und latschen, und schwachen storywurfe, die versuchen mich bei stange zu halten.


Ales nächstes dann Metro Redux, Und the evil Withing 2.
Resident evil 2, spiel ich nebenbei immer mal wieder. Aber an RDR2 trau ich mich nicht, weil OW. Liegt nun schon ewig rum.


Ich möchte damit sagen, diese ganzen AAA spiele, sind es schon lange nicht mehr wert, gespielt zu werden.
Von Open world, und stumpfsinnigen Ballern habe ich inzwischen die Nase gestrichen voll. 2011 ging das damals irgendwie loss. Seit 2015 war das am überkochen.

Außnahmen sind da natührlich die Rockstar Titel, aber die werden ja auch nicht am Fliesband Produziert. Das merkt man auch.
 
im grunde nervt mich openworld seit dem 11.11.2011 - skyrim. dieses spiel habe ich am längsten von allen gezockt, mit und ohne mods und im grunde wurde ja schon alles gesagt hier. skyrim war, meiner meinung nach, durchschnittlich. es hatte aber seine "wow-momente", etwa wenn man in die pilzhöhle kommt. aber sonst? die hauptquest besteht gefühlt aus 8 quests, dann ist man durch. und in den nebenquests verliert man sich regelrecht.

projekt red hat vorgemacht, wie open world sein soll, mit the witcher 3. anders, als zb. bei GR breakpoint, sind die fragezeichen auf der map oft was besonderes zum entdecken. die ganze welt sprüht vor details und leben. daher sehne ich cyberpunk 2077 herbei, was ne mischung aus linearem gameplay und open world sein wird, bzw ist. dauert ja nicht mehr lange :)

open world heißt ja nicht automatisch eine riesige welt. openworld heißt für mich, daß die ganze welt begehbar ist, wenn möglich, ohne ladescreens. es gibt keine feste definition, wie groß ein open world spiel sein soll und muß. nur sollte IMO das open world spiel weniger sinnlose rennerei sein. es gilt, die leere zu füllen mit content. selbst wenn alles auf zufall basiert, mir egal. aber stumpf durch leere gebiete zu laufen/fahren/reiten is mir ein graus und ich hasse diese art, die spielzeit zu strecken.
 
Open World immer vor Tunnelscripting 👍 Aber es muß mit Story und nicht mit Loot Boxen gefüllt werden. Heute nutzt man eben besser die neuen Möglichkeiten des Rendern und der CPU/GPU Geschwindigleit aus. Habe immer noch die ersten Games mit der Crytec Engines im Kopf. Auch die Unreal war gut. Heute strebt man dagegen Fotorealistische Grafik an mit authentischem Wettermodell usw. Habe neulich Metro Exodus durchgespielt und fand es ganz gut. Ist eben wieder so ein etwas anders geartetes Spiel. Adventure mit Ballern und Grusel. Aber irgendwie habe ich keinen Drang es nochmal zu spielen. Warum 😕 Dafür spiele ich gern Wildlands. Aber nur im Ghost Modus. 3 Speicheplätze geben mir viel Raum zum kreativen Taktieren. Mal ein reiner Snipermodus, mal ein Rambomodus und eben auch mal ein Taktikmodus im Extrem Schwierigkeitsgrad. Da lebe ich aber nie sehr lang. Außerdem habe ich mir eine Liste mit der Position der Waffenkisten gemacht und die ersten Level dienen nur der Waffenbeschaffung. Die ganzen Müllwaffenkisten mit gedämpfter Schaft usw. kann man getrost vergessen. Man braucht nur 2 Waffen um das ganze Spiel zu bewältigen. 50 Schuß Mpi AK 12 und ein LMG MK 246. Der Rest ist verarsche. Und man könnte das ganze auch im pinken Ballett TüTü anstatt im Kapfanzug spielen. Hat keinen Einfluß auf die Taktik der Gegner. Da hätte ich mir mehr und bessere KI gewünscht. Also mehr Militärealismus. Habe allerdings auch gedient und vermisse eben dadurch die milit. Realität. Noch nie in einem Spiel soooo schöne Sonnenunter/aufgänge gesehen. Also Open World 👍👍👍👍
 
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