Auszug meiner Kritikpunkte an Bitwarden:
1. Es wird nur für das Passwort ein Verlauf gespeichert, andere Felder haben keine Versionierung
2. Das Erstellen und Manipulieren von Einträgen ist sehr rudimentär, z.B. gibt’s keine Möglichkeit, Einträge zu duplizieren werden, jedes Feld muss händisch in einen neuen Eintrag übertragen werden.
3. Freitextfelder sind in ihrer Funktionalität und visuellen Sicherheit sehr eingeschränkt, würde ich z.B. einen PEM-kodierten privaten Schlüssel ablegen wollen, geht das u.a. im Desktopclient nicht, weil das Feld gar nicht mit Zeilenumbrüchen zurechtkommt.
4. Abhängigkeit vom Server: Der Client cached zwar, aber auch nicht alles (z.B. Anhänge!), aber portabel wie eine einzelne kdbx auf einem USB-Stick ist das auch nicht.