Pc für 4k Videoschnitt

darkangelfire

Lieutenant
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Hallo liebe Gemeinde,
ein Arbeitskollege frägt mich um Rat bezüglich eines neuen PC für Videoschnitte/Bearbeitungen.
Er benutzt die Software Magix video deluxe plus 2018.
Soweit ich weis profitiert Magix mehr von Intel als von AMD, kann mich aber auch täuschen.
Sein alter PC ist 8 Jahre alt und somit werden nur die DVD und Blu Ray laufwerke mitgenommen.
Wie findet ihr die Zusammenstellung? Bugdet liegt bei ca 1500€

https://www.mindfactory.de/shopping...22170ec9fa354e83c64d149cfbffa50ea8065b81ab091

Gehäuse bekommt er eins von mir ein Sharkoon S25-W.
Die Daten der Großen SSD sollen danach auf ein NAS mit Raid 1 gespeichert/gesichert werden.

Danke an alle schonmal:)
 
Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege.

Wäre es nicht besser nur eine größere M.2 SSD zu nehmen und zwar die Pro variante, um darauf dann die Videoprojekte umsetzen? Wäre vermutlich performanter.
 
eine große pro sprengt nur imens den Preisrahmen das kostet 1tb knappe 500
 
Hi, guck mal hier so bischen durch was die Leute dazu sagen.
Es geht zwar nicht um Magix, daher musst du das mit deinem Kollegen klären oder selbst recherchieren.
Scheinbar braucht man für den Schnitt nur für bestimmte Sachen eine schnelle Platte.
 
Ich finde die Zusammenstellung recht angemessen und ausgeglichen. Allerdings würde ich eine 1050Ti nehmen, deren Propeller sich bei Leerlauf (z.B. beim normalen "Rumfummeln") abschaltet.
 
Man kann hier oder da sicherlich ein paar Euro einsparen, wenn nicht gezockt werden soll reicht theoretisch auch die iGPU, mit der sowieso gerendert werden sollte.
Und ja, die Geschwindigkeit der M.2 merkt man in der Praxis eigentlich nur beim häufigen kopieren von sehr großen Dateien. Kann trotzdem nicht schaden eine zu haben.
Zusammenstellung ist aufjedenfall gut.
 
Das mit der Zero Fan Graka is ne gute Idee da werde ich nachfragen ob ihm das Wichtig ist.
Und wegen Graka dachte eine kleine kann nicht schaden falls er vorhat 2 Monitore laufen zu lassen.
Vielen dank schonmal:)
 
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Gefällt mir auch sieht gut aus. Einen non k zu nehmen hatte ich auch bereits im Kopf:) Reicht der Ram aus also vom speed 2660 und cl19 ?
 
Schnelleres RAM bringt natürlich schon auch Zeitersparnis, ich weiß allerdings nicht, ob das bei einer non-K CPU etwas bringt.
 
Wenn man schon auf die Idee kommt eine M.2-SSD nötig zu haben, sollte man das SSD-Setup überdenken.
Wo soll das OS hin? Dafür wird eine 250GB SSD, sofern der Rechner hauptsächlich mit Videoschnitt beschäftigt ist, locker ausreichen.

Dann reichen bei der zweiten SSD 500GB. Und wenn man's gut meint, nimmt man halt trotzdem 1TB ... warum nicht.

Jedenfalls ich würde dem OS nur eine normale SSD mit ausreichender Kapazität zur Verfügung stellen, mehr nicht. Die meisten Zugriffe sind hier ohnehin Lesezugriffe. Auf einer normalen SSD ist das Schnittprogramm schnell genug.

Wenn ich schon den Nutzen einer richtig schnellen M.2-SSD erkenne, dann trenne ich den Workload (auf der M.2-SSD) möglichst vom OS. Das hat viele Gründe, warum man das tun sollte. Beispielsweise könnte die M.2-SSD überhitzen (wenn tatsächlich dauerhafte Schreiblast anliegt) und langsamer werden, was auch Auswirkung auf das OS haben könnte.
 
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also wären 2x sata ssd mit z.b einmal 500gb für das os und einmal 1tb für den rest eig auch locker ausreichend?
 
Bleib bei deiner ursprünglichen Auswahl. Die K Version würde ich aus Prinzip nehmen, da man sowieso ein Z-Board kaufen muss.
Desweiteren, wie bereits gesagt wurde, ist eine M.2 ein Luxusgut dessen Geschwindigkeit man in der Praxis nicht wirklich spürt.

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Für OS und Programme reicht an sich eine 125GB SSD.
Deine Kombi 250GB + 1TB ist schon gut ausgewogen.
 
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Ok dan bleib ich lieber beim k mit den 3200 ram, zwecks board das msi sieht auch klasse aus muss nur nachfragen ob ihm 6x sata reichen weil 2x ssd und 2 laufwerke will er verbaut haben schonmal 4 wegnehmen. Wegen der m.2 davon wander ich glaub ich ab und es werden 2 mal reine sata
 
proserpinus schrieb:
Wenn ich schon den Nutzen einer richtig schnellen M.2-SSD erkenne, dann trenne ich den Workload (auf der M.2-SSD) möglichst vom OS.

Davon bin ich ausgegangen. Die SSD würde ich partitionieren, eine Partition für Win10 und Software (120GB sollten reichen, wenn keine Spiele installiert werden), der Rest als "Cache" vor dem Export zum NAS.

Und ja, bei den großen Datenmengen bei den 4k-Videos merkt man die M.2-SSD.
 
Beim Import von einem langsamen Device?
Beim Rendern?
Beim Export auf ein langsames Device?

Wann merkt man es tatsächlich?
 
Warum sollte man auf den langsamen Devices arbeiten? Die M.2 ist komplett als Arbeitsdisk gedacht und auf 500GB bekommt man schon einiges druff. Wobei ich jetzt mal davon ausgehe, dass es sich nicht um einen Profifilmer handelt, der mit "raw footage" hantiert.
 
Na irgendwoher müssen die Daten doch herkommen.
Und in den Camcordern von heute sind keine 3GB/sec Laufwerke drinne.
Also merkt man nix davon dass die SSD 3GB/sec schafft, wenn man die Daten aus der Cam abholt.

Also ist der einzige Zeitpunkt, an dem man von der Geschwindigkeit der m.2 profitiert beim Scrubben durch die Videos, falls es dort überhaupt relevant ist.
 
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