PC für CAD und Spiele

majoma

Ensign
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Dez. 2010
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Sodelle, ich kenn das Forum zwar schon lange und in und auswendig, habe zu meinem Problem allerdings noch keine allzugroße Lösungsansätze parat.

Folgendes:
Ich suche einen Rechner den ich mir jetzt demnächst (wohl mit Sand-Bridge) zusammenstellen möchte.
Anforderungsgebiet ist hierbei CAD (AutoCAD und Catia) und die aktuellen Spiele.
Aus meinem jetzigen System (Quad 2,5Ghz, 4GB DDR2, Ati 4850 und GB P35-DS3) würde ich einzig und allein meine 2 Festplatten a 500GB und 1000GB zur Datenarchivierung übernehmen (Filme,Spiele, Musik,Fotos, Dokumente....)
Ich würde mir dementsprechend also ein komplettes System MB, CPU, GPU, Ram und eine SSD zulegen.

Zur eigentlichen Frage jetzt nach den ganzen Infos: Welche Grafik eignet sich hierfür am besten? Ich habe mit dem i5 2500 spekuliert und dazu ein gutes ASUS-Board für um die 200 Euro. Taugt ne ATI überhaupt für CAD (ich weiß es gibt auch die Quaddros und die Fire-irgendwas) aber es soll kein reiner CAD-Rechner werden.
Und meine 2. Frage, weger dem SB-GPU-Chipsatz: Würde es da nicht eher Sinn machen eine nVidia zu holen (evtl ne 470er mit 2GB VRam) und die per SLI zu koppeln?

Über Antworten freue ich mich, falls irgendetwas offen wäre einfach fragen :P

Achso ja - ich brauche nicht jetzt sofort einen PC sondern es würde auch noch Ende Januar reichen =)
 
Ich weiß ja nicht was für Baugruppen du vorhast zu bearbeiten, aber zumindest bei Autocad bzw Inventor merkt man ab 150 Bauteilen Aufwärts den Unterschied zwischen einer Quadro und einer Geforce gewaltig. Wird bei Ati nicht anders sein.
 
Hallo.

Bezüglich CAD: Um wieviele Baugruppen (Teile) handelt es sich?

Wenn es nicht ein komplettes Fahrzeug oder so ist, dann reicht auch jede Mittelklasse Grafik locker aus.
Ergänzung ()

Wenn du sowieso auf Sandy-Bridge wartest, dann würde ich mal die kommende GTX560 und die GTX570 ins Auge fassen.
 
Hey,
also erstmal danke für die Aufmerksamkeit.

Der Rechner wird im Studium (Technologiemanagement) genutzt. Da arbeiten wir halt mit Catia und AutoDesk-Programmen. Die Baugruppen halten sich in Grenzen ich schätz mehr als 300 Teile.

Also wir entwickeln zwar keine Autos aber Maschinen die einen ähnlichen Umfang (mal jetzt runtergeschraubt auf Studienansprüche) haben.

An die 5er - Reihe habe ich auch schon gedacht weger dem - Gott ich kann mir den Namen nicht merken.... - Frima? Oder wie die Technologie da heißt - ihr wisst denke ich was ich meine.

Frage zu dem SB-CPU und der SLI Ankopplung - würde mir das was nützen? Also laut Intel und nVidia soll ja die interne GPU dann die ganzen Physiksberechnungen beispielsweise machen... kann man das auch fürs CAD verwenden?
 
Bei Nvidia habe ich die Erfahrung gemacht (AutoCad Inventor), dass bei einer Geforce im Vergleich zu einer Quadro Schattierungseffekte, Spiegelungen... nicht dargestellt werden. Der Rest läuft. (Der Treiber der Geforce ist nicht Zertifiziert für Inventor) Mit einer GTX460 sind auch Baugruppen über 1000 Teile handlebar, wenn der Prozessor genug Daten liefert. Inventor z.B unterstützt nur einen Kern. Da ist bei mir der Flaschenhals. Alle erwähnten Geforce werden locker ausreichen. Bei ATI/AMD kann ich es nicht mit Sicherheit sagen, wird aber nicht ander sein. Meine Krücke auf der Arbeit hat gerade mal 125MB VRAM.

Hab gerade nochmal nachgeschaut (Geforce): Die Baugruppe hat 2662 Teile und läuft einwandfrei. (Mit oben besagten grafischen Einschränkungen) VRAM auslastung 200MB.
 
Ja cool das klingt doch echt spitze =)

Gäb es dann bei dem System irgendwas zu meckern?

Boad nehm ich das was mir in die Hände fällt und ich für gut empfinde, was es bei 150-200 auch sein sollte, wie gesagt wohl n Asus oder GB - Tendenz zum Asus.

i5-2500k
Geforce 470 mit 2GB Ram von Zotec für 220€
dann 8GB DDR3 mit wohl 1600
Ne OSZ-SSD 60-100GB (Eigentlich nur fürs System und das wars...)
Netzteil nehm ich mein altes. Ist n Corsair mit 550Watt

Nen Lüfter wär evtl nicht schlecht? - Wobei der Standardlüfter ja schon ziemlich gut sein muss wenn man die Teile einfach so hochtakten kann ohne da was gescheites draufzusetzen, oder?

Hab ich irgendwas vergessen? - Ne ich glaub nicht... andernfalls bitte posten =)
Ergänzung ()

Nen Kommentar hierzu wäre ganz nett:

http://www.3dconnexion.de/products/spacepilot-pro.html ;)
 
Betriebssystem auf jeden Fall 64bit.

CPU: kann ich nichts dazu sagen. Über die neuen Sandy-Bridges habe ich mich noch viel zu wenig informiert.

3D-Maus: Ich habe selber keine. Ich kenne welche die eine haben und nie verwenden, andere schwören darauf. An einer CAD-Schulung konnte ich mal eine verwenden. Die 3D Steuerung ist nett? genial? Auf jeden Fall eine Übungssache. Es gibt ja noch verschieden Typen: Nur die 3D Steuerung und noch solche mit Funktionstasten. Ist allerdings auch ein grosser Preisunterschied. Wenn du das wirklich benötigst und die Tasten auch verwendest lohnt es sich. Wenn du die 3D Maus nur zum Zoomen/Navigieren brauchst, reichen die Kleinen.
Zum zommen und rotieren habe ich auf der Arbeit eine Maus mit 2-3 zusätzlichen Tasten, wo ich das rotiern, Iso-Ansicht und Dokumentwechsel belegt habe. Reich mir völlig aus.
 
Ich frag nur da ich über nen Händler die als EDU-Version ziemlich günstig bekomme für 250€ und wenn ich schon mir n Rechner auch für CAD-Performance zulege wär das ja ein netter Zusatz =)

Also Win7 64bit logisch, 32bit macht heute ja auch eigentlich überhaupt keinen Sinn mehr... =)

Was das Board betrifft gibts ja noch vogelwilde Spekulationen das müsste man dann eben mal abwarten wenn es soweit ist.

Wenn es dem nichts mehr hinzuzufügen gibt bedank ich mich ;)
 
Na der Preis klingt sehr verlockend. Das Teil kostet bei uns rund 500CHF! Da würde ich auch schwach! Viel Spass damit!
 
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