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Ich muss mich korrigieren: Mein altes Setup bestand auf einem Logitech Z533 und nicht Z623. Dieser hatte als Leistung 60W RMS. Die hier gezeigten haben nur 10W. Macht das einen hörbaren Unterschied?
Wenn sonst alles gleich ist (Wirkungsgrad etc.) Bedeutet 10-fache Leistung = Doppelte Lautstärke.
Die 60W beziehen sich aber auch auf inkl. den Subwoofer. Ist also, vor allem ohne Angabe des Wirkungsgrades, recht Aussage arm.
Ich würde daher nicht so sehr auf die Leistungsangaben achten.
Ein Apple USB C zu Klinke adapter oder ein USB C zu Klinke Kabel für 9€ von Ugreen klingt meiner Meinung schon deutlich besser als die meisten On Board Lösungen. Benötigt halt eins USB C Buchse am PC. Generell ein absoluter Workaround um analoge Anlagen für den PC zu digitalisieren. Benötigt auch keine Treiber, Plug & Play
Nein. Etwas überspitzt gesagt, gibt der Lautsprecher die entsprechenden Frequenzen entweder wieder, oder eben nicht.
Allenfalls kann man die entsprechenden Frequenzen mit einem Equalizer (z.B. EQ APO) anheben, aber a) stoßen kompakte Lautsprecher dann an ihre physikalischen Grenzen (sonst bräuchte es keine Subwoofer) und b) hättest du dann wieder genau das gleiche Problem (wenn die Lautsprecher es könnten).
Umgekehrt kann man aber zu viel Bass mit einem Equalizer problemlos absenken (Peak-/Shelf-Filter) und/oder ganz entfernen (Hochpassfilter). Und wenn die bessere Hälfte mal außer Hauses sein sollte, ist der Bass mit einem Klick wieder da. Insofern hättest du die alten Lautsprecher gar nicht verkaufen müssen, und beim anstehenden Neukauf muss zu viel Bass kein Ausschlusskriterium sein.
Nilson schrieb:
Nahfeldmonitore sind primär für das Abmischen von Ton ausgelegt. Sie versuchen daher recht linear in ihrer Frequenzkennlinie zu sein.
Die Unterschiede sind teilweise riesig. Dass ein Lautsprecher vom Hersteller als "Studiomonitor" beworben wird, erlaubt also pauschal keinerlei Rückschlüsse auf den Klang.
Übrigens hat auch die Raumakustik einen riesigen Einfluss auf den Klang. Selbst ein perfekt linearer Lautsprecher wird in unterschiedlichen Räumen sehr unterschiedlich klingen. Um das so gut wie möglich auszugleichen, gibt es bei höherpreisigen Studiomonitoren Einmesssysteme zur Kalibrierung (z.B. Genelec GLM, Neumann MA 1).
Ich würde einfach den R33BT nehmen - der hat praktischerweise Bluetooth, damit du auch ohne PC z.B. vom Handy aus Musik hören kannst.
Und ganz ehrlich, ohne das abwerten zu wollen - aber bei einem onboard Audio-Chip und einem Budget von 80 Euro kannst du ohnehin keine Klangwunder erwarten. Kaufe daher das, was dir vom Funktionsumfang und ggf. Design her am besten passt und die Sache ist erledigt - und solange das keine 10 Euro Brüllwürfel sind, wirst du aller Voraussicht nach damit zufrieden sein.
Macht es Sinn ein USB Audio Adapter anzuschließen, um den schlechten Audiochip vom Mainboard nicht nutzen zu müssen?
Ich meine das wurde hier schon erwähnt …
Was würde das kosten ?
Ich habe mir nun den Edifier M60 mit 66W RMS Leistung für 85€ gebraucht bestellt.
Damit kämen die Lautsprecher ohne Sub auf die Leistung meiner alten Logitech Z533.
🤔 ? Wie meinen? Ja, du brauchst weder das USB-Kabel noch eine USB-Audio-Karte, du kannst die Lautsprecher einfach via USB-C oder Aux mit dem Computer verbinden, oder sogar via Bluetooth. Wenn du das via USB machen willst, aber kein C hast, dann brauchst du halt einen USB-C auf A - Kabel oder Adapter, aber nötig ist das ja nicht, einfach klassisch via Aux geht ja auch. ^^
Siehe Bild aus der Anleitung:
USB-Kopfhörer und Lautsprecher haben ihre eigene Soundkarte, also sollte doch irgendwas via Aux nicht passen, dann via USB anschließen. 🤷♂️ Kannst ja beides testen, würde ich vermutlich auch.
Fazit: Die Lautsprecher treffen genau meinen Nerv. Sound ist klar, präzise, wuchtig, hat Bass - aber eben ohne dass der Boden oder die Wand vibrieren muss. Ich bin begeistert. Vielen Dank euch allen!
Laut KI: über USB-C angeschlossen, um die bessere Qualität zu bekommen. Der Soundchip des MB könnte limitieren, daher nicht analog über den roten, weißen, schwarzen Kabel angeschlossen.