PC Spielesound: mehr Wumms und Surround (2.0 plus x oder 5.1 ala z906)

Die Boxen müssen ja auch noch am besten auf deinen Kopf zeigen. So dass dein Kopf ein Punkt eines gleichschenkligens Dreiecks ist.
Und zu Jazz unter 100Hz befinden sch noch 3 ganze Oktaven. Kann mir nicht vorstellen, dass keine von denen bei Jazz benutzt wird. Mann muss einen Subwoofer so aufdrehen, dass die ganze Bude wackelt. Aber wenn man auf die Frequenzen verzichtet, verzichtet man gerade bei Musik auf sehr viel.

Zum Surround Gameing: einfach eine Audeze Mobius wenn es finanziell passt.
 
kling1 schrieb:
Die Boxen müssen ja auch noch am besten auf deinen Kopf zeigen. So dass dein Kopf ein Punkt eines gleichschenkligens Dreiecks ist.
Und zu Jazz unter 100Hz befinden sch noch 3 ganze Oktaven. Kann mir nicht vorstellen, dass keine von denen bei Jazz benutzt wird. Mann muss einen Subwoofer so aufdrehen, dass die ganze Bude wackelt. Aber wenn man auf die Frequenzen verzichtet, verzichtet man gerade bei Musik auf sehr viel.

Zum Surround Gameing: einfach eine Audeze Mobius wenn es finanziell passt.


Es geht mir "NICHT" um Musik !
 
Mit einem Subwoofer wird keine Räumlichkeit aufkommen. Ich glaube wir haben hier eine unterschiedliche Definition von Surround. Ich verbinde mit Surround die Möglichkeit Geräusche zu orten. Das ist mit Stereo nur virtuell simulierbar. Das kann noch so gut sein, gegen dedizierte Lautsprecher hat das keine Chance. Wenn du den Bass anheben möchtest, macht natürlich ein Subwoofer auch Sinn.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: mcGeek
Drakonomikon schrieb:
Mit einem Subwoofer wird keine Räumlichkeit aufkommen. ....

irgendwie hatte ich mir doch erhofft, dass man auch mit einem 2.1 System eine Art Räumlichkeit & Suround erzeugen kann. Ähnlich wie es bei den Kopfhören ist (sein soll...hab noch keinen getestet) - die einen recht ordentlichen (virtuellen) Suround fabrizieren sollen.

Wenn ich für mich mal resümiere bleiben mir folgende Testmöglichkeiten: (nur in Bezug auf Spielesound)
a.) ich besorg mir einen SW und check ob ich mit dem Sound ohne Surround bei Spielen zufrieden bin
b.) ich kauf mir eine Z906 oder ähnliches zum testen
c.) ich mach mich schlau ob mir vielleicht doch ein KH das gewünschte Spiel-Suround-Mittendrin-Gefühl gibt.

Danke erstemal für Euren Input...:)
 
Die Kopfhörer haste aber auch direkt auf den Ohren, da lässt sich viel mehr manchen, als wenn man Reflexionen und nicht ideale Stereo-Dreiecke etc. beachten muss.
 
Mit 2.1. gibt es schlicht kein Surround-Feeling. Dennoch gibt der Sub dem Klang mehr Fülle: ich habe meine Saxx AS30 auf dem Schreibtisch durch einen Focal Cub 3 ergänzt. Der Unterschied gerade bei Filmen ist mehr als deutlich (Sub bei ca. 25%): alles, was auch nur ansatzweise in Richtung Action geht, macht jetzt deutlich mehr Spass.

Daher würde ich einfach mal den Mivoc bestellen und die Kombi Marantz, Dali & Mivoc fürs Gaming und Musikhören ausprobieren. Falls er nicht dabei hilft, deinen Vorstellungen näher zu kommen, würde ich entweder auch einen Kopfhörer fürs Gaming nehmen oder eben mittelfristig auch in Richtung 4.1. oder 5.1. planen.

Von einer Kombination der Dalis querbeet mit anderen LS würde ich absehen.
 
Surround heißt schlichtweg übersetzt 'umgeben'. Der Subwoofer soll ja möglichst nicht ortbar sein, denn sonst wäre es kein 5.1 sondern immer ein 5.5.

Mit einem 4.0 oder 4.1 hast du allerdings Surround. Die 5.1-Systeme sind nur ein Produkt der Filmindustrie. Der Center ist quasi die reine Sprachausgabe. 6.1 ist ein Exot. 7.1 ist nur eine kleine Verbesserung gegenüber 5.1. Der Unterschied ist marginal bei Spielen. Ich habe bei mir zu Hause in einem Raum 7.2 für Fernsehen und ein weiteres 7.1 für den PC zum Spielen. Wenn ich mal Spaß dran habe, erweitere ich das 7.2 auf ein 9.2 oder 11.2. Nicht weil ich mir wesentlich mehr erhoffe, sondern einfach nur so weil ich es kann. Aber für Surround zum Spielen reicht 4.0 oder 4.1 aus (die gute alte Quadrophonie).
 
Drakonomikon schrieb:
Ich verbinde mit Surround die Möglichkeit Geräusche zu orten. Das ist mit Stereo nur virtuell simulierbar. Das kann noch so gut sein, gegen dedizierte Lautsprecher hat das keine Chance.

Du kannst noch so viele Lautsprecher um Dich herum aufstellen, aber wenn sie so falsch angeordnet sind wie die Front-Speaker beim TE, dann bekommt man trotzdem kein Surround! Mit gut aufgestellten Stereo-Speakern und der passenden Raumakustik wirst Du Dich wundern, wie räumlich Stereo klingen kann. Damit kannst Du Gegner besser orten als mit schlecht aufgestelltem 4.0/5.0 in einem akustisch unglücklichen Raum. ;)

Bei dem Lied, das ich in Post #15 verlinkt habe, hast Du mit der passenden Aufstellung und brauchbaren Stereo-Speakern das Gefühl, mitten im Musikgeschehen zu sein. Und manche Töne scheinen sogar "in Deinem Kopf zu passieren".

Btw.: Was verstehst Du unter virtuell simulierbar? Schonmal darüber informiert, wie unser Gehör und Gehirn Töne überhaupt verarbeiten? Schließlich haben wir nur zwei Ohren und nicht 4, 5 oder mehr, die dann im Kreis angeordnet sind... :D
 
ttt65824 schrieb:
Das Bildchen muss man jetzt nicht soooo genau nehmen... Wenn ich aufstehe und die Boxen auf (fast) Augenhöhe habe bzw. annähernd optimal plaziere, ändert sich nichts (oder nur seeehr wenig) an der Art und Weise des Sounds bzw. dem was ich am "Spiele"Sound ja eigentlich vermisse

Die Höhe ist nicht so schlimm, der seitliche Versatz muss weg. Man muss genau mittig zwischen den Boxen sitzen, dann hört man ein Monosignal (Sprache, Gesang o.ä.) quasi wie aus einem virtuellen Center, und kann die beiden Boxen nicht mehr als Schallquellen orten.

Funktioniert das nicht, ist entweder der Raum zu hallig, die Aufstellung zu asymmetrisch (z.B. links Ecke und rechts frei), oder die Boxen passen nicht zum Raum. Monitore mit Waveguides, wie die oben genannten, oder die kleineren JBL LSR 305, haben Vorteile bei der Abbildungsschärfe, weil sie den Schall gebündelter abstrahlen, und damit weniger Hallbrei im Raum landet.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: w764 und Sound-Fuzzy
Ich würde das verlinkte Musikstück nicht als mitten im Geschehen bezeichnen. Es nutzt ein paar Effekte die eine Räumlichkeit vermitteln sollen. Aber genau das ist es was ich mit der virtuellen Simulation meinte. Letztlich sind solche Quellen immer blind unterscheidbar gegenüber echten Mehrkanalquellen. Aber du hast natürlich recht, die Aufstellung der Lautsprecher trägt entscheidend dazu bei. Wenn man aber nicht gerade links und rechts sowie vorne und hinten vertauscht, ist auch ein schlecht aufgestelltes 4.0 System immernoch eine Verbesserung gegenüber Stereo (bei gleicher Qualität der Anlage).

Sound ruft bei vielen Esoterik und Pseudowissenschaft hervor, ähnlich wie bei Wein- oder Whiskeytastings. Man sollte das nicht zu sehr überkandidelt betrachten. Oft ist die Sache einfacher als es aussieht. Ein paar vernünftige Lautsprecher die den hörbaren Bereich möglichst gut abdecken, genügend Lautsprecher für die Räumlichkeit und die Sache ist gegessen. Meistens stellen diese beiden Schritte eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem dar, was vorher da gewesen ist. Ist dann noch was zu beanstanden, krank es häufig an der Quelle die minderwertig vertont wurde.
Ergänzung ()

Ja, in der Tat kenne ich mich zufällig mit dem Versuch aus, die nichtlineare Dynamik des Hörens mathematisch zu modellieren und zu verstehen. Und da kann ich dir sagen dass die aktuelle Forschung zu diesem Thema auch nur mit Wasser kocht. Das ganze ist weit weniger abgehoben als es sich anhört.

Ich kenne das Argument, man habe nur zwei Ohren, nur zu gut. Die Betrachtung muss aber anders herum aussehen, wir haben unendliche viele Quellen um uns herum, die auf zwei Ohren treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: ttt65824
Drakonomikon schrieb:
Sound ruft bei vielen Esoterik und Pseudowissenschaft hervor, ähnlich wie bei Wein- oder Whiskeytastings.
...
Ich kenne das Argument, man habe nur zwei Ohren, nur zu gut. Die Betrachtung muss aber anders herum aussehen, wir haben unendliche viele Quellen um uns herum, die auf zwei Ohren treffen.

Ich glaube, Du hast das Prinzip des Hörens nicht wirklich verstanden!
Es geht weder um Esotherik noch um Pseudo-Wissenschaft!

Unser Gehirn ortet Schallquellen durch Laufzeitunterschiede. Wird ein Ton erzeugt, dann kommt er zu unterschiedlichen Zeiten am rechten und linken Ohr an, sofern er nicht genau mittig davon erzeugt wird.
Hinzu kommen Laufzeitunterschiede durch Reflexionen des Schalls an uns umgebenden Flächen. Das können Bäume, Wände etc. sein. All diese Informationen nutzt unser Gehirn, um die Ausgangsrichtung des Tons zu lokalisieren. So können wir auch Töne orten, die z.B. hinter uns liegen.
Nimmt man nun einen Ton auf, so werden sowohl dessen direkter Schall als auch seine Reflexionen im Raum aufgenommen. Gibt man diese Informationen z.B. auf einem Kopfhörer wieder, so werden dem Gehirn auch die Reflexionen übermittelt und man kann räumlich hören bzw. den Ton orten, obwohl keinerlei weitere Reflexionen stattfinden, da unser Gehirn die "originalen" Reflexionen am Platz des Mikrofons hört und verarbeitet.
So funktioniert räumliches Hören einer Aufnahme auch ohne dass da irgendetwas "virtuell simuliert" werden muss!

Natürlich gibt es auch die zweite Möglichkeit, nämlich einen künstlich erzeugten und nicht aufgenommenen Ton.
Auch hier funktioniert räumliches Hören, indem man der Tonspur eine jeweilig erwünschte "Lageinformation" hinzufügt.
Dies gilt aber sowohl für eine Stereo-Ausgabe als auch für Surround-Sound. Die "Lageinformation" wird von der Software in Laufzeitverzögerungen umgerechnet und bei Surround in veränderter Zeitabfolge auf zusätzliche Speaker ausgegeben.

Diese "virtuelle" Lagedarstellung funktioniert aber sowohl bei Stereo als auch bei Surround nur so gut wie die Aufstellung der Speaker in Bezug auf Raum, Hörabstand zu jedem einzelnen Lautsprecher und deren Abstrahlcharakteristik zueinander passen!

Nicht die Zahl der Lautsprecher macht den Surround-Effekt, sondern in erster Linie deren Abstrahlverhalten und Aufstellung in Bezug auf die Sitzposition!

Ich lade Dich gerne auf eine Hörprobe diesbezüglich ein, um Deinen Horizont zu erweitern... :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Wumms.... mehr Wumms... :-) weniger Theroie...gerne mehr Spaß im Spiel durch schönere/deutlichere/intensivere Wahrnehmung des "Spielesounds" ... letztendlich ein besserer Spielesound. ... Fand die letzten Beiträge aber trotzdem sehr intressant und Danke dafür.

Ich hab mich jetzt erstmal ein wenig von weiteren Boxen/SW entfernt und mich der eigentlich zuerst nicht so favorisierten KH-Alternative zugewandt... IRgendwie bin ich jetzt bei dem 300,- Euro KH
SteelSeries Arctis Pro Wireless gelandet.... JA, ich will dann schon einen "ohne" Kabel haben.
Letztendlich vermute ich aber das es gerade für den KH und den 5.1/7.1 oder Suround-Simulierenden-Sound wichtig ist einen entspr. DAC zu nutzen um dieses virtuelle Potenzial in Spielen zu erhören.

Ich bin also weiterhin am sondieren und ausloten... ICh vermute aber ich werde nicht um ein paar (Probe)käufe herumkommen um den Sound zu verbessern, wenn gleich ich doch lieber auf das Hin- und Hersenden verzichten würde.
 
Nein, mehr Theorie. Darauf muss ich jetzt eingehen. Das kann ich ja nicht so stehen lassen.

Laufzeitunterschiede (aufgrund des Schallweges außerhalb des Ohres)? Na dann ein Gegenbehauptung. Jemand ist auf einem Ohr gehörlos, hat also nur ein gesundes Ohr. Ein Objekt sei immer im gleichen Abstand zum Ohrmittelpunkt gerichtet. Die Wellenlänge des Schalls sei sehr viel größer als die Struktur des Ohres (Quasi-Statische Bedingung). Ich behaupte, der Einohrige kann dennoch erkennen ob das Objekt vor oder hinter ihm ist ohne dies anhand von Reflexionen an anderen Objekten zu erkennen. Ich bitte um Erklärung.
 
Ich nutze Razer Surround und gute Kopfhörer. Das ist nicht der Hammer, aber praktikabel , bezahlbar und platzsparend. Evtl. teste doch das mal . Wenn man keine exorbitanten Ansprüche hat, kann man damit gut leben.

und das Arctis Pro ist schlicht unverschämt überteuert. Wie nahezu alles für Gamer.

Ansonsten würde ich erst mal einen Sub dazu kaufen. Guter Bass macht oft schon sehr viel aus, und der Preis des Headsets ist fast so viel wie mein kleines 2.1 Set von Saxx. Da überlege dir mal genau, ob da das Verhältnis stimmen kann...

Dein Raum ist auch sehr klein, da würde ich mir 4.1 oder 5.1 gut überlegen, wo du jetzt bereits die Boxen nicht korrekt stehen hast, oder stellen kannst?
 
Nagut, muss ja nicht sein. Aber was ist wenn ich derjenige bin der auf einem Ohr taub ist und das aus Erfahrung weiß?

Du hast ja recht, man kann sehr viel machen um mit einem Stereosystem Räumlichkeit zu erzeugen. Ich wehre mich nur gegen die Meinung, dass das äquivalent zu einem echten Mehrkanalsystem ist. Kann es nicht, wird es nie. Zudem ist ein Mehrkanalsystem immer auch mindestens Stereo. Das was mit Stereo möglich ist, ist auch mit Mehrkanal möglich, die Umkehrung gilt nicht.

Mit Esoterik meine ich insbesondere Kopfhörerempfehlungen gegenüber Satellitensystemen. Ja, mit einem Stereokopfhörer kann man die Gegner in einem Shooter hinter einem orten aufgrund von künstlich hinzugefügter Lageinformation (Simulation). Man merkt aber sofort das es künstlich ist (virtuell). Sehr ähnlich zu 3D-Brillen im Kino. Ja, die vermitteln den Eindruck von Dreidimensionalität, man merkt aber, dass es nur künstlich ist (im Grunde nichts anderes wie beim Kreuzblick).
 
Drakonomikon schrieb:
Nagut, muss ja nicht sein. Aber was ist wenn ich derjenige bin der auf einem Ohr taub ist und das aus Erfahrung weiß?

Und wie hast Du (wie behauptet) Reflexionen ausgeschlossen? Wohnst Du in einem schalltoten Raum? Ich glaube kaum... ;)
Also fang bitte nicht an, hier irgendwelche Geschichten zu erzählen!


Drakonomikon schrieb:
Du hast ja recht, man kann sehr viel machen um mit einem Stereosystem Räumlichkeit zu erzeugen. Ich wehre mich nur gegen die Meinung, dass das äquivalent zu einem echten Mehrkanalsystem ist. Kann es nicht, wird es nie.

Hat auch niemand behauptet. Die Aussagen von mir und anderen Usern u.a. in Post #15, 18, 19, 21, 28 und 29 haben lediglich darauf hingewiesen, dass die mangelhafte Ortbarkeit an der fehlerhaften Aufstellung liegt.
Ortung funktioniert mit korrekt aufgestelltem Stereo nunmal besser als mit falsch aufgestelltem Surround, auch wenn ein richtig konfiguriertes Surround natürlich besser ist. Aber das hilft dem TE wenig, wenn er nicht einmal zwei Speaker richtig aufstellt bzw. stellen kann... ;)
 
hab mich jetzt erstmal für einen Fostex SubMini entschieden...

Leider bringt er mir nicht die erhoffte Verstärkung denn er ist einfach zu leise...Voll aufgedreht kommt er an der kleinen Marentzanlage überhaupt nicht zur Geltung und blubbert kaum Hörbar. Dachte zuerst dass er kaputt sei...
Ich habe vom Subwoofer Out der Maranz via Chinch kabel in den Input des Fostex angeschlossen. Kann es sein, das so ein Y-Kabel...also 1 Sub.Out vom Marantz in die 2 Input (rechts + links) mehr bringt?
 
Naja... die Membran ist so groß wie die deiner Zensor 1... Finde den Fehler.
Gut, Aufbau, Volumen und Co unterscheiden sich höchstwahrscheinlich... trotzdem reden wir von ner 13cm Membran... der "Subwoofer" wird dir vermutlich - egal wie angeschlossen - nicht wirklich weiterhelfen.
Wenn dann sollte das schon was größeres sein - ist zumindest meine Meinung. 20cm+

"Off-Topic":
Zur Laufzeitdiskussion bei Stereo (Kopfhörer) vs. Surround:
Wenn die Lageinformation exakt die ist, die ich auch vom Surround zu hören bekomme - beispielsweise mit nem Kunstkopf aufgenommen - woher will das Ohr wissen, welcher Sound virtuell und welcher "real" Surround ist?
Wie viel davon in der Praxis zutrifft mal außen vor, aber mit so ner Kunstkopf-Aufnahme behaupte ich mal kann man (blind) den Kopfhörer nicht vom echten Surround unterscheiden.
Ja, ich weiß.. nen Kopfhörer merkt man ja auf dem Kopf, aber geht hier ja um das Prinzip des Klangs.
Das klingt für mich pauschal erstmal so nach "natürliches Vitamin C ist gesünder für den Körper als 'künstliches'"...
 
Zuletzt bearbeitet:
TPZ schrieb:
Naja... die Membran ist so groß wie die deiner Zensor 1... Finde den Fehler.
Gut, Aufbau, Volumen und Co unterscheiden sich höchstwahrscheinlich... trotzdem reden wir von ner 13cm Membran... der "Subwoofer" wird dir vermutlich - egal wie angeschlossen - nicht wirklich weiterhelfen.
Wenn dann sollte das schon was größeres sein - ist zumindest meine Meinung. 20cm+

hmm.... nach der Fostex-Sub-Enttäuschung denke ich wäre es schön einfach noch eine Soundquelle hinter mir zu haben - zwar kein Suround - aber halt noch etwas das man hinter sich hören könnte und nach Möglichkeit auch etwas Druck? und Bass zum Sound der vorderen Zensors beisteuern könnte. Also eher ein 3.0 oder auch 4.0.
Würdet Ihr soetwas dann an den einen Subwofer-Anschluss der Marantz anschließen, oder noch zusätzlich an die beiden Zensons-Lausprecherkabel anklemmen ? Kabellos wäre mir allerdings am liebsten...
 
Zurück
Oben