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Ich weiß nicht woher du das Wort "Koprozessor" hast, aber im Consumer Bereich ist sowas (heutzutage) nicht existent. Zumindest nicht als nachrüstbare Komponente.
Du hast deine Zeitmaschine falsch eingestellt und hast dein Ziel mal locker um 25 Jahre verfehlt! Willkommen im Jahr 2013!
Ernsthaft, das Thema Koprozessor ist uralt. Das Konzept stammt aus den 70er Jahren und war dann in den 80ern sehr populär, weil in den damals gängigen Hauptprozessoren z.B. die FPU fehlte.
Heute gibts da nicht mehr viel. PhysX Karten sind, technisch gesehen, sowas wie Koprozessoren und ebenso halt Grafikkarten.
Was genau ist denn dein Ziel, warum stellst du dir diese Frage? Welche Berechnungen willst du von einer spezifischen Hardware durchführen lassen?
@r4yn3
keine Ahnung, habs jetzt auch nur gegoogelt
und mit dem zusätzlichen abgesetzten Anschluss neben dem PCIE Steckplatz wirds kaum auf normalen Boards laufen. braucht bestimmt irgendwie ein besonderes Board als Basis.
es bleibt bei der Sinnfreiheit des Vorhabens
@shamrock wenn du jetzt z.b. nur einen i3 einbaust kannst du den später gegen den größten i7 austauschen den es für den Sockel geben wird. Ende der Fahnenstange. Punkt. Aus. Ende
Was du da ergoogelt hast ist kein Koprozessor und auch keine PCIe Karte, die man in einen PCIe Slot auf ein gängiges Mainboard bauen kann. Es handelt sich selbst um ein Mainboard für Industrial Computing und ähnliche Use Cases.
Stichwort lautet PICMG, wer sich dafür interessiert kann sich da mal durchlesen. Das ist ein Konsortium für diese Art von Computing (PCI Industrial Computer Manufacturers Group) und der Name der Standards, die dieses Konsortium herausgeben: http://en.wikipedia.org/wiki/PICMG