O
Onkelhitman
Gast
@Ruff_Ryders88
Ist die logische Kette nicht genau andersrum? Die Konflikte und die Phobie gibt es doch schon länger als Pegida, oder soll jetzt Pegida die Schuld auf sich nehmen, dass die Leute das, was sie nicht kennen, fürchten und ggf. "hassen"?
@frankpr
Es ist dasselbe, als wenn man vor ein paar Jährchen den Christen gesagt hätte: "Na also, da bin ich anderer Meinung, das ist gar keine Hexe...." oder "Ich denke nicht, dass das Land uns zusteht, das gehört doch denen, die da wohnen."
Natürlich haben viele diese Einstellung im Christentum nicht mehr. Der Islam hat jedoch solch eine Entwicklung (scheinbar) noch nicht erlebt. In anderen Ländern ist die Religion noch tief verankert, das können wir mit unserem Multikulti und Religion-Lite inkl. Sozialstaat der den Menschen die Grundbedürfnisse stillt gar nicht vergleichen.
In dem letzten Satz gebe ich dir aber Recht. Ich denke mal, diejenigen, die Pegida leiten und die den Mund groß aufmachen werden, werden morgen dick aufbuttern mit den Verrückten da in Frankreich. Denn nichts anderes sind das. Verrückte. Die ein Menschenleben tiefer stellen als ihre verbohrte Einstellung zur Religion. Einstellung zur Religion. Die Religionen selbst werden ja immer wieder aufgrund ihrer wiedersprüchlichen Auslegungen missbraucht. Kanonenfutter halt.
Könntest du das bitte noch einmal erklären? Also weil Pegida einen Islamhass schürt und eine Islamphobie erzeugt, entsteht islamistischer Terrorismus. Weil der islamistische Terrorismus sich dann weltweit etabliert, gibt es bei der Geopolitik, USA einen Nahost-Konflikt mit Israel?Denn Fakt ist Fakt - da wird dir kein halbwegs normaler Historiker etwas anderes erzählen. Und (--->= entstanden durch) Pegida-->Islamhass/Phobie-->Islamistischer Terrorismus-->Geopolitik USA, Nahost-Konflikt mit Israel. Wer hier keinen Zusammenhang sieht und meint das hätte mit der Diskussion nichts zu tun, der hat den Schuss nicht gehört.
Ist die logische Kette nicht genau andersrum? Die Konflikte und die Phobie gibt es doch schon länger als Pegida, oder soll jetzt Pegida die Schuld auf sich nehmen, dass die Leute das, was sie nicht kennen, fürchten und ggf. "hassen"?
@frankpr
Siehe oben. Den Link hast du ja von mir bekommen. Lesen, verstehen. Gesetze gelten nunmal für alle. Auch für Italien. Wenn man was gegen Gesetze hat, muss man gegen Gesetze protestieren. Und nicht die Leute leiden lassen, die dafür nichts können!Was meinst Du wohl, sollte Italien, von der EU beim Flüchtlingsproblem allein gelassen, noch besser machen?
Vielleicht fordert er nur von denjenigen, die etwas unterschreiben, dass sie sich gefälligst daran halten. Hätte man ja nicht unterschreiben müssen. Aber wenn doch sollte man als Konsequenz nicht belohnt werden. Da muss man sich das wirklich gefallen lassen. Im Zweifelsfall müsste hier der deutsche Staat von Italien Schadenersatz beanspruchen! So sind nunmal EU Gesetze. Die kann man nicht einfach ändern wenn man keine Lust mehr hat (oder kein Geld, sowas kommt ja nicht aus heiterem Himmel).Laß mich raten, Schiffe voller Flüchtlingen sinken lassen? Ist es das, was Du willst?
Wenn jetzt die Rechten sagen würden: "Dickmann!", dann darf ich das Wort nicht mehr verwenden? Oder benutzen es "die Rechten" einfach nur für ihre Zwecke? Was für ein Nonsense....Wenn ich Deine Meinung zu "Asylanten" (ist das nicht eine Bezeichnung, die zuerst gern in der rechtsextrem,en ecke benutzt wurde und nun hier von Dir?) lese, habe ich da so einen Verdacht ...
Warum auch nicht? Die meisten Muslime (in den EU Ländern) haben nunmal etwas gegen solch ein Denken, finden Gewalt nicht als Lösungsweg. Ich würde wetten, das könnten sie sich nicht in vorwiegend islamischen Ländern erlauben, oder? Meinst du, dort gehen auch Muslime nach draußen und demonstrieren? Ich könnte dir schildern, was dann passiert. GAU.Heute, egal, ob in Frankreich oder Deutschland, viele Muslime dabei waren. Allein diese Tatsache dürfte PEGIDA schon einigen Wind aus den Segeln nehmen, die Ereignisse in Frankreich Morgen für sich zu mißbrauchen.
Es ist dasselbe, als wenn man vor ein paar Jährchen den Christen gesagt hätte: "Na also, da bin ich anderer Meinung, das ist gar keine Hexe...." oder "Ich denke nicht, dass das Land uns zusteht, das gehört doch denen, die da wohnen."
Natürlich haben viele diese Einstellung im Christentum nicht mehr. Der Islam hat jedoch solch eine Entwicklung (scheinbar) noch nicht erlebt. In anderen Ländern ist die Religion noch tief verankert, das können wir mit unserem Multikulti und Religion-Lite inkl. Sozialstaat der den Menschen die Grundbedürfnisse stillt gar nicht vergleichen.
In dem letzten Satz gebe ich dir aber Recht. Ich denke mal, diejenigen, die Pegida leiten und die den Mund groß aufmachen werden, werden morgen dick aufbuttern mit den Verrückten da in Frankreich. Denn nichts anderes sind das. Verrückte. Die ein Menschenleben tiefer stellen als ihre verbohrte Einstellung zur Religion. Einstellung zur Religion. Die Religionen selbst werden ja immer wieder aufgrund ihrer wiedersprüchlichen Auslegungen missbraucht. Kanonenfutter halt.