Pegida - Meinungen und Ursachen

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Bogeyman schrieb:
In abu dhabi hät ich auch deutlich mehr Schiss wenn man mich mit Drogen erwischen würde als hierzulande. Warum DAS wohl so ist..
In Marokko hängst du als Drogendealer von der nächsten Dorfpalme. Schnell und unbürokratisch. Was, glaubst du, treibt die Drogendealer denn nach Deutschland?

c137 schrieb:
Wöfür dann PEGIDA? Genau, eine Demo gegen echte Missstände und mit Inhalten wäre ja auch zu viel verlangt, weil Fixierung auf einen Sündenbock auch so einfach ist...
Hast du schon einmal versucht, eine Demo ohne "Anheizer" zu starten? Dann hast du so n lasches Gehopse wie diese niedlichen Occupy-Dinger: 300 Leute mit Heile-Welt-Komplex, die vor irgend nem Amtsgebäude rumsitzen und auf ihren iPhones über ihre edlen Ziele twittern. Haben die eigentlich irgend etwas bewegt? Erinnert sich überhaupt noch jemand an Occupy?

Und hast du schon mal versucht, eine stetig wachsende Bewegung "umzupolen"? Wie würdest du denn PEGIDA jetzt noch durch etwas vollkommen neues mit "mehr Inhalt & weniger Nazi" ersetzen? Wie willst du das vermitteln? Würdest du jetzt eine asyl- und immigrationskritische, aber nazifreie, Demo starten, wie würde diese wohl in der Öffentlichkeit ankommen? "Braune Soße", "der nächste PEGIDA-Ableger",... oder es geht keiner hin, weils ja PEGIDA schon gibt.
Oder noch schlimmer: Es gehen welche hin. Dann gründet jemand, der zwar den Asylregelungen kritisch gegenüber steht, nicht aber regulärer Immigration, eine rein asylkritische Demo. Jetzt gehen wieder welche dahin.

Am Ende hast du 20 vollkommen unbedeutende Splitter-Demos und die Politik hat ihr Ziel erreicht: Die einzelnen Veranstaltungen sind so winzig, dass man sie nicht mehr auf dem Schirm behalten muss.

Außerdem sollen die Angreifer die Opfer als "Scheißtürken" beleidigt haben.... Klingt eher nach einem Angriff von Rechten, oder?
Könnten genauso gut Kurden sein. Die sind auf Türken alles andere als gut zu sprechen.

Aber wenn du grad von "klingt nach Angriff von Rechten" redest... Wie war das noch mit Khaled? Da war der No-PEGIDA-Fraktion ja sofort klar: Das waren Nazis. Das MÜSSEN Nazis gewesen sein, wer sonst würde einen Schwarzen umbringen?
Ich hingegen dachte mir: Nazis? Mit dem Messer? Sehr unwahrscheinlich, das ist nicht deren Stil. Das klingt eher nach Araber oder Afrikaner. Und siehe da... der Mitbewohner wars.

Aber wenn ich grad schon über Khaled nachdenke...
Lustiger Ablauf in den letzten Tagen:
- Irgendwann Sonntag oder Montag kam das Gerücht auf, dass die Kripo sehr wohl weiß, wer es war, nur damit hinter der Hand hält, weils ein Tunesier aus dem Drogenmillieu gewesen sein soll und ein solcher Täter ein derber Dämpfer für No-PEGIDA wäre.
- Irgendwann gestern abend oder heute früh: Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Kripo... Die Gerüchte sind falsch, wir haben noch keinen Tatverdächtigen, wir haben noch nix in der Hand,...
- Pressemitteilung heute Nachmittag: Tja, es war der Mitbewohner. Und ja, wir hatten das Messer mit den Blutspuren schon ne Weile aus der Beweissicherung letzte Woche schon zu ihm verfolgt. Ja, wir hatten ihn schon länger auf dem Kieker.

Ja also was jetzt? Hattet ihr heut morgen noch keinen Tatverdächtigen, oder hattet ihr seit ner Woche ein blutiges Messer nebst Besitzer, nur eben noch kein Geständnis?
Da stellt sich die Frage: Hatte der Buschfunk in noch mehr Punkten Recht?

Piktogramm schrieb:
Es gibt Einflussfaktoren wie soziale Ausgrenzung (von Dritten), Bildung, Wohlstand, ... deren Wirkung auf Straffälligkeitsquoten belegt sind. Inwieweit Migration nun wirklich eine erhöhte Straffälligkeit bedingt oder aber die Faktoren wie "soziale Augrenzung, Armut, ..." die mit schlecht gemachter Migrationshilfe im Empfängerland einhergeht ignoriert deine Aussage vollkommen.
Fakt ist aber: Nicht zuletzt durch massiv fehlgeleitete Immigrations- und Asylpolitik landen Migranten in schöner Regelmäßigkeit in Ghettos. Die Fehlpolitik fördert die sozialen Misstände bei Migranten.
So gesehen: Ja Migranten neigen häufiger zur Straffälligkeit durch ihren Migrationshintergrund. Als Nicht-Migranten wären sie mit deutlich geringerer Chance in einem solchen sozialen Umfeld gelandet, das Straffälligkeit begünstigt. Das hat dann nur keine genetischen, kulturellen oder religiösen Ursachen, sondern fällt schlichtweg mal wieder unseren Politik-Kaspern auf die Füße.

Genauso ignoriert deine Aussage, dass es verschieden Qualitäten von Straffälligkeit gibt. Wobei bei den "softeren" Dingen wie Diebstahl viele Studien darauf hinweise, dass bei zu harten Strafen eine Intensivierung der Kriminalität droht und eben keine Resozialisierung.
Beim ersten Delikt ist Resozialisierung noch sinnig. Beim 2. oder 3. Einbruch/Diebstahl/kleinen Drogendeal vielleicht auch noch. Aber es gibt eben auch allerhand Fälle, die es nach dem 5. oder 6. Vergehen noch nciht gelernt haben. Wie oft willst du die resozialisieren? Die haben sich selbst schon längst resozialisiert, die haben erfolgreich gelernt: Wenn du klaust und nicht erwischt wirst, ist alles cool. Wenn du klaust und erwischt wirst, sitzt du mal n paar Monate in so ner bequemen Zelle, die besser eingerichtet ist als die eigene Wohnung. Danach gehst du einfach wieder klauen. Passiert eh nix ernsteres.

Dann doch lieber das Ami-System, wo Wiederholungstäter sich dann unter Umständen mal eben in nem dreckigen Wüstenknast wieder finden.
 
Daaron schrieb:
Hast du schon einmal versucht, eine Demo ohne "Anheizer" zu starten?
Und das muss jetzt als Rechtfertigung für rechte Tendenzen, bedenkenswerte Sprüche usw. herhalten?
Als Anheizer stell ich Urban Priol (stellvertretend für eine redegewandte, einigermaßen bekannte Person mit mehr Sachbezug als Gesinnung) hin, dann kommen auch genug Leute. Und dann ist wenigstens diskutable intellektuelle Substanz dahinter.

Könnten genauso gut Kurden sein. Die sind auf Türken alles andere als gut zu sprechen.
Yoa, der Kollege war ja fest davon überzeugt, das könnten nur Ausländer oder Einwanderer gewesen sein - weil "der Deutsche" ist ja von Haus aus "brav". Daher mal der konträre Ansatz, auch versehen mit Fragezeichen.

Wie war das noch mit Khaled?
Wie war das mit der NSU, damals noch "Dönermorde"? Da wurde gar nicht im rechten Milieu ermittelt, zumindest nicht effektiv, weil man immer von einer Tat zwischen Migranten ausging.
Öffentlichkeitswirksame Beispiele schlechter Polizeiarbeit findet man zuhauf.
 
Das hat dann nur keine genetischen, kulturellen oder religiösen Ursachen, sondern fällt schlichtweg mal wieder unseren Politik-Kaspern auf die Füße.
Nur genau DAS sagen einem die Politiker ja nicht, weil sie sich ja damit selber in die Pfanne hauen würden. Stattdessen hört man, die Politik ist nicht schuld, aber die Leute die kriminell werden an sich auch nicht, sind Ausnahmen, da behauptet man eher es sei einfach nur ne gestörte Wahrnehmung wenn man meint Tendenzen zu erkennen. Sprich der Bürger der sich nichts zu schulden kommen hat lassen DER ist das Problem wenn er Probleme beim Namen nennt. Er irrt sich halt einfach ständig.

Wie war das mit der NSU, damals noch "Dönermorde"? Da wurde gar nicht im rechten Milieu ermittelt, zumindest nicht effektiv, weil man immer von einer Tat zwischen Migranten ausging.
Öffentlichkeitswirksame Beispiele schlechter Polizeiarbeit findet man zuhauf.
Was auch massiv kritisiert wurde..

Genauso ignoriert deine Aussage, dass es verschieden Qualitäten von Straffälligkeit gibt. Wobei bei den "softeren" Dingen wie Diebstahl viele Studien darauf hinweise, dass bei zu harten Strafen eine Intensivierung der Kriminalität droht und eben keine Resozialisierung.
Genauso gibt es Berichte von Exstraftätern die gesagt haben dass sie erst im Knast angefangen haben über sich nachzudenken.
Welche Leute denken wohl eher nach? Die die einfach mal für 2 Jahre jetzt in den Knast müssen, oder die die ne Bewährungsstrafe bekommen haben?

Ich kann genauso sagen wenn du die Leute nicht in den Knast schickst sind sie weiterhin die ganze Zeit den Einfluss ihrer Freunde ausgesetzt die die Person vllt erst auf die schiebe Bahn gebracht haben.

viele Studien darauf hinweise
Bei Studien ist auch immer wichtig in wessen Auftrag da was "untersucht" wurde. Paradebeispiel ist ganze Mobilfunkstrahlung. Die einen sagen so, die anderen sagen das genaue Gegenteil. Das Ergebnis wird oft vom Geldgeber schon vorgegeben...

Und ich kann es auch nurmal sagen: Die Leute härter zu bestrafen würde auch unmengen an Geld verschlingen. Ist doch völlig logisch dass sowas nicht gern gesehen wird und grade die Leute die es bezahlen müssten halt irgendwelche "argumente" und Daten brauchen mit denen sie sich rechtfertigen können wieso man da nix ändern sollte.

Überleg doch mal: Die Politik will die Täter gar nicht härter bestrafen, kostet doch nur Geld, und sie machen doch noch nen gutes Geschäft damit wenn son Krimineller nen anderen Bürger ermordet. Immerhin bekommt der dann später nix mehr aus der Rentenkasse, denn er ist ja tot.
Brenzlich für die Politik wird es erst dann wenn sie viele Wähler verlieren würden, dafür werden aber einfach zu wenig Leute getötet von solchen Kriminellen ODER wenn die Reichen und Mächtigen selber Opfer von solchen Verbrechen werden. Ist aber eher Unwahrscheinlich weil diese sich idr da aufhalten wo die (kriminelle) Unterschicht eh nicht hinkommt.
Solange das große Ganze auch so funktioniert brauchen "die" keine härteren Strafen.

Lustig ist ja auch dass Kapitalverbrechen härter bestraft werden. Ist resozialisierung bei denen etwa nich so wichtig? Ne Moment mal, da gehts ja plötzlich um Geld. Wenn Person X Person Y tötet interesiert das bis auf die Angehörigen in der Regel aber keine Sau.

Pegida ist auch nur politisch von belang eben weil es so viele sind. 100 Leute könnten mit genau den selben Forderungen auf die Straße gehen. Ist aber politisch dann keine Gefahr.
Auch die NPD ist politisch keine Gefahr, die Leute sind dumm und haben kaum Wähler. AFD ist da schon ne größere Gefahr ;) Denn da könnten CDU/SPD und Co tatsächlich an Stimmen verlieren bzw. all die Nichtwähler bleiben keine Nichtwähler mehr und wählen vermehrt AFD.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lübke schrieb:
WENN dem so ist, wird das in aller regel auch erwähnt. hier war das aber wohl nicht der fall, also wirds folgerichtig auch nicht geschrieben.

Ich weiß nicht so recht. Ich hab das Gefühl, dass neuerdings solche Informationen bewußt weggelassen werden sollen. Ich vermute hierbei "eine Verschwörung der Lügenpresse".
Jetzt ganz im Ernst. Vorher gabs doch auch ausführliche Informationen zu irgendwelchen Herkünften. Da wurde das schon erwähnt, wenn man halb Bayer und halb Preusse ist. Und neuerdings sinds alles nur Deutsche. Warum? Warum darf ich nicht mehr erfahren obb ein Straftäter einen Migrationhintergrund hat? Will man nicht zugeben, dass die aktuelle Lage extrem aufgeheizt diesbezüglich ist? Wollen die da oben mir die Entscheidung abnehemen über welche Probleme ich mir Sorgen machen soll und nicht soll?

Hier ein Beispiel, was mir diese Woche die Laune verdorben hat.
http://www.mittelbayerische.de/nach...krawalle-nach-todessturz-aus-dem-gericht.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellsc...lagter-stirbt-bei-fluchtversuch-13371392.html
http://www.focus.de/regional/nieder...zten-polizisten-steigt-auf-14_id_4406970.html

Mir ist eigenntlich egal, war da was gemacht hat. Mir ist aber nicht egal, dass mir Bewußt informationen vorenthalten werden.
Warum darf ich nicht wissen, dass es sich um eine libanesische Großfamilie gehandelt hat?
Das erfährt man erst doch intensives googeln.
Denken kann man es sich natürlich schon vorher.
 
Um sich eine Meinung bilden zu können? Damit es der Masse auffällt wenn öfter Straftaten von Migranten in der Zeitung stehen? Damit die Masse sieht dass es hier ein Problem gibt. Wer könnte denn Interesse daran haben solche Informationen der Masse vorzuenthalten?
 
Ilsan schrieb:
Um sich eine Meinung bilden zu können?
Worüber?

Damit es der Masse auffällt wenn öfter Straftaten von Migranten in der Zeitung stehen? Damit die Masse sieht dass es hier ein Problem gibt.
Wie willst du aus einem einzelnen Vorfall irgendwelche allgemeingültigen Rückschlüsse ziehen?

Wer könnte denn Interesse daran haben solche Informationen der Masse vorzuenthalten?
Alle, die relevante Informationen lesen wollen und nicht Stimmungsmache gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen...
 
c137 schrieb:
Yoa, der Kollege war ja fest davon überzeugt, das könnten nur Ausländer oder Einwanderer gewesen sein - weil "der Deutsche" ist ja von Haus aus "brav". Daher mal der konträre Ansatz, auch versehen mit Fragezeichen.
Das Modell "Isch hol meine Brüda" ist nun einmal kein typisch deutsches. Bei so ner Massenveranstaltung direkt an Immigranten aus dem Nahen Osten oder Nordafrika zu denken ist da irgendwie naheliegend.

Wie war das mit der NSU, damals noch "Dönermorde"? Da wurde gar nicht im rechten Milieu ermittelt, zumindest nicht effektiv, weil man immer von einer Tat zwischen Migranten ausging.
Öffentlichkeitswirksame Beispiele schlechter Polizeiarbeit findet man zuhauf.
Blöd nur, dass sich die Kripo Dresden doch nicht hat so viel zu Schulden kommen lassen, wie oftmals dargestellt. Vor allem hat sie eines offensichtlich NICHT getan: Sich direkt auf Nazis festgefahren. Also ist eine Parallele zu NSU, wie du sie hier konstruieren willst, gar nicht gegeben.

Haudrauff schrieb:
Ich weiß nicht so recht. Ich hab das Gefühl, dass neuerdings solche Informationen bewußt weggelassen werden sollen. Ich vermute hierbei "eine Verschwörung der Lügenpresse".
Dein Gefühl trügt dich nicht. Ich erinnere hier nur an die Massenverhaftung von Drogendealern im Dresdner Hauptbahnhof Ende letzten Jahres. In den wenigsten Berichten wurde tatsächlich erwähnt, dass es Nordafrikaner waren. Größtenteils wurde dieser unfeine Aspekt einfach mal totgeschwiegen. Und auch bei der Autoeinbruchsserie im Herbst in Dresden wurde oftmals pressewirksam gestrichen, dass es ne Tunesier-Bande war.

Oder aktueller: Letzten Sonntag (18.1.) gabs 2 schwere Zwischenfälle in Dresden auf der Leipziger Straße. Bei einem (Mann mit Flasche geschlagen und ausgeraubt) wurde der Täter auch tatsächlich als junger Libyer angegeben. Bei der anderen Aktion ne gute Stunde vorher (der 2. Bericht) wurde die Herkunft der Täter meist verschwiegen. Blöd nur, dass man aufgrund von Tatzeit und -ort sowie Alter des gefassten Täters schnell ne Relation zu dem anderen Überfall ziehen kann. 4 Typen greifen den Türsteher und das andere Opfer mit Flaschenwürfen & Messern an. Einer (21) wird gefasst. Ne knappe Stunde später überfällt ein 21jähriger Libyer einen 55jährigen nur 2-3 Haltestellen weiter, indem er dem Opfer ne Flasche drüber zieht. Sorry, aber an Zufälle glaube ich nicht.
Aber wie gesagt, der Buschfunk war eh schneller & präziser als die offiziellen Polizeiberichte. Ich wusste Montag Vormittag schon deutlich mehr Details, als was Polizei & Presse jemals veröffentlichen werden. Ist schon praktisch wenn man jemanden kennt, der wiederum n Haufen Leute (u.a. eben den betroffenen Türsteher) kennt.

Nein, natürlich schweigen Polizeiberichte und Presse hier NICHT zufällig. Es soll ein falsches Bild erzeugt werden. Fakten werden gezielt zurück gehalten. Wäre ja noch schöner, wenn man PEGIDA auch noch direkt Argumente zuspielen würde. "Fakten" gibt es nur bereinigt.
Ergänzung ()

aspro schrieb:
Alle, die relevante Informationen lesen wollen und nicht Stimmungsmache gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen...
Und du denkst nicht, dass Informationen wie die Herkunft relevant sein könnten? Bestimmst du neuerdings, was relevant ist? JEDER Fetzen Information ist potentiell relevant, also sollte hier auch keine Zensur für mehr Political Correctness statt finden.
 
und nicht Stimmungsmache gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen...
Stimmungsmache durch einfache Informationen? Darf ich die Wahrheit nicht mehr sagen, wirfst du mir dann Stimmungsmache vor?

Dann pass ich aber in Zukunft mal besser ganz gut auf dass ich nicht weitererzähle dass mein Zug Verspätung hatte, denn dann würde ich ja gegen die Bahn hetzen!
 
Daaron schrieb:
Und du denkst nicht, dass Informationen wie die Herkunft relevant sein könnten? Bestimmst du neuerdings, was relevant ist? JEDER Fetzen Information ist potentiell relevant, also sollte hier auch keine Zensur für mehr Political Correctness statt finden.
Auch die Frage an dich, die du gekonnt ignoriert hast: Wie willst du aus einem einzelnen Vorfall irgendwelche allgemeingültigen Rückschlüsse ziehen?
 
Wie willst du aus einem einzelnen Vorfall irgendwelche allgemeingültigen Rückschlüsse ziehen?
Überlasse das doch den Bürgern, die Zeitung sollte Neutral sein und das geschehende neutral schildern. Ich weiß nicht aber Informationen wegzulassen, ist das für dich neutral?

Wenn die Deutschen mehr Straftaten begehen würden die es bis in die Zeitung schaffen würden all die Sachen von den Nicht Deutschen ja auch gar nicht mehr so sehr auffallen.

Oder die Herrschaften halten sich einfach an die Gesetze vermehrt, wäre noch einfacher. Damit gibts dann auch nix was in der Zeitung stehen könnte. Aber warum sollen die Leute wenn sie Mist bauen jetzt auch noch beschützt werden?

Sie gehören nunmal einer bestimmten Minderheit an. Ein Türke der Mist baut wirft auch ein schlechtes Bild auf seine Landsleute. Sorry aber das ist überall weltweit so. Wenn in der USA vermehrt Deutsche negativ auffallen fällt das letztendlich auch auf mich zurück. Kann ich zwar nix für, aber ich kanns den Leuten auch net verübeln dass sie ein bestimmtes Vorurteil dann bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ilsan schrieb:
Stimmungsmache durch einfache Informationen? Darf ich die Wahrheit nicht mehr sagen, wirfst du mir dann Stimmungsmache vor?
Stimmungsmache ist es, wenn die Information nichts direkt mit der Tat zu tun hat. Natürlich darf man erwähnen, dass die Attentäter von Paris Islamisten sind. Aber wieso sollte man das bei "normalen" Verbrechen erwähnen, die in keiner Verbindung zu Religion, Herkunft o.ä. stehen?

Ilsan schrieb:
Überlasse das doch den Bürgern, die Zeitung sollte Neutral sein und das geschehende neutral schildern. Ich weiß nicht aber Informationen wegzulassen, ist das für dich neutral?
Hmm, wie neutral klingt die Überschrift für dich: "Jude überfällt Bank XY"?
 
Ilsan schrieb:
Damit die Masse sieht dass es hier ein Problem gibt.

Glaubst du wirklich, dass diese eine Familie ein Problem für die Masse der Bevölkerung darstellt?


Daaron schrieb:
Blöd nur, dass sich die Kripo Dresden doch nicht hat so viel zu Schulden kommen lassen, wie oftmals dargestellt. Vor allem hat sie eines offensichtlich NICHT getan: Sich direkt auf Nazis festgefahren.

Ohne auf diesen Fall eingehen zu wollen, in Dresden gab es bislang schon bemerkenswerte Vorfälle in Sachen Polizeiaktivitäten:
http://www.taz.de/Die-Polizei-in-Sachsens-Hauptstadt/!153157/

Merke: Wo viel rechts gedacht wird, sollte rechte Gesinnung auch vermehrt bei der Polizei zu finden sein. Daher verwundert es mich wenig, dass ein Vorgesetzter der scheinbar vom NSU ermordeten Kiesewetter KKK Mitglied war.
 
Glaubst du wirklich, dass diese eine Familie ein Problem für die Masse der Bevölkerung darstellt?
Eine einzelne Tat an sich ist nicht das Problem, sondern wenn es eine Tendenz gibt.

Bei einem Autounfall alleine interesiert es auch keine Sau welches Modell das war. Wenn es aber vermehrt mit einem ganz bestimmten Modell häufiger zu Unfällen kommt ist das schon von allgemeinem Interesse..Könntest auch sagen "nicht erwähnen dass es ein Opel war, ist für DIESEN einen Unfall nicht von Interesse"

Und auf dieses eine Ereignis bezogen haste sogar recht. Allerdings gibt es halt Tendenzen und das wird von den wenigsten auch bestritten dass manche "Gruppen" negativer auffallen als andere.

Hmm, wie neutral klingt die Überschrift für dich: "Jude überfällt Bank XY"?
Wäre faktisch doch nichts falsch dran an der Aussage. Obendrein glaubst du bei einer solchen Überschrift in der Bildzeitung würde jetzt einer generell gegen Juden hetzen? Ich nicht.

Obendrein hetzt hier eh keiner, es werden lediglich Dinge beim Namen genannt. Aber scheinbar haben manche schon ein Problem damit wenn man die Herkunft erwähnt.

Würde die gleiche Person Zivilcourage zeigen und deswegen in der Zeitung stehen wäre es auf einmal kein Problem wenn da steht "Moslem rettet Kind aus brennendem Haus" hab ich Recht? Könnte genauso gut sagen dass die Person Moslem war tut nichts zur Sache und sollte daher nicht erwähnt werden.

WENN es nun aber dabei steht und Moslems würden öfter durch positive Sachen auffallen so würde es ja auch das gesamte Bild von ihnen verbessern;)

Daher dann die Frage: Wenn du für anonymisierung der Herkunft bei Straftätern bist, bist du dann auch dafür wenn es um Personen geht die etwas gutes getan haben? Stell dir doch mal vor die Zeitung würde sagen "nein wir erwähnen nicht dass du Moslem bist, das tut nichts zur Sache", wenn du wen gerettet hast. Fändest du das gut?

Und denkst du dadurch dass das weglassen an Informationen derart stümperhaft passiert, dass eh jedem genau auffällt was hier gespielt wird (nämlich dass etwas weggelassen wurde), dass das auch nur irgendwem hilft?
Grade die Leute mit Vorurteilen fühlen sich dadurch noch mehr bestätigt wenn sie es dann woanders her erfahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
aspro schrieb:
Auch die Frage an dich, die du gekonnt ignoriert hast: Wie willst du aus einem einzelnen Vorfall irgendwelche allgemeingültigen Rückschlüsse ziehen?
Konstruieren wir doch mal etwas....
Du hast ähnlich lautende 100 Polizeiberichte. Jeder davon enthält Informationen über die Abstammung der Täter. In 15 davon haben die Täter Migrationshintergrund. Du hast also die objektive Zahl 15% Täter mit Migrationshintergrund. Betrachtest du jetzt ein Gebiet mit 20% Migranten, dann sind Migranten offensichtlich für weniger Taten verantwortlich. Hast du hingegen ein Gebiet mit 5% Migranten, dann kommt irgendwie JEDER ins Grübeln: 15% der Täter entstammen 5% der Bevölkerung... Was läuft da falsch?

Schrammler schrieb:
Ohne auf diesen Fall eingehen zu wollen, in Dresden gab es bislang schon bemerkenswerte Vorfälle in Sachen Polizeiaktivitäten:
http://www.taz.de/Die-Polizei-in-Sachsens-Hauptstadt/!153157/
Die TAZ ist alles andere als eine verlässliche Quelle. Die TAZ ist nix anderes als ein Zeckenmagazin. Die berichten immer so, dass Linksradikale im allerbesten Licht da stehen. Wenn Kommunist-China in Deutschland einmarschieren würde, die TAZ würde die neuen Befreier mit nem Leitartikel begrüßen. Dieses Schmierblatt hat sich nicht grundlos bereits einiges an juristischen Ärger eingehandelt.

Schauen wir nur den Fall vom Sommer diesen Jahres. Was hier unerwähnt bleibt, ist das akute Risiko durch die GEgendemonstranten. Hätten die Cops die 40 Rechten nicht in den Landtag evakuiert, dann wäre es wahrscheinlich zu schweren Straßenschlachten mit allerhand Verletzten gekommen. Die Gegendemonstranten wurden ja nicht grundlos mit Pfefferspray zurück gedrängt, nä?
Oder schauen wir auf den Fall Khaled. Verschwiegen wird hier, dass Khaled eine offene Schlüsselbeinfraktur erlitten hatte, die natürlich sehr stark geblutet hat. Wenn die ganze Schulter ne einzige dunkle Blutkruste ist (immerhin wurde er erst am Morgen gefunden, aber abends/nachts getötet), kannst du den Beamten also verdenken, dass sie die Stichwunden nicht finden?

Merke: Wo viel rechts gedacht wird, sollte rechte Gesinnung auch vermehrt bei der Polizei zu finden sein.
Also was jetzt... sind die Rechten eher Teil der bildungsfernen Schichten, wie es oft dargestellt wird? Oder schaffen Rechte neuerdings auch die höheren Qualifizierungen, die für den Polizeidienst jenseits von Plattfuß-Runden nötig sind?

Oder drehen wir den Spieß doch um: Wo viel linke Gesinnung herrscht, da gibts auch allerhand Kommi-Cops, die auf dem linken Auge blind sind.
 
GevatterTod schrieb:
Das Ziel muss die Integration sein, nicht die Abschiebung. Wer alle Angebote ausschlägt, muss irgendwann auch mit den Konsequenzen leben. Aber mit Daumenschrauben alleine löst du keine Probleme und erzielst du auch nicht die besten Ergebnisse.

Ein Ziel sollte aber ebenso sein den Frieden und den wirtschaftlichen Aufbau in diesen Ländern zu fördern. Einfach alle Menschen bei uns aufzunehmen löst aber das Problem in diesen Ländern nicht, sondern schafft zusehends Probleme bei uns.


Was? Jetzt sollen sich Presse und Politik dafür entschuldigen, dass sie eine derartig offenkundig rechtspopulitische bis rechtsextreme Bewegung als genau das identifiziert haben?

Durch ihre einseitige Berichterstattung haben sie dieses Abdriften geradezu gefördert.
Aber gegen die Presse hat jemand ein besseres Mittel gefunden. Maren Müller mit ihren Verein Ständige Puplikumskonferenz geht den "offiziellen" Weg um der ständigen Desinformation der öffentlich rechtlichen Medien entgegenzuwirken. Sie überhäuft die Sendeanstalten mit formellen Beschwerden die Hieb und Stichfest sind.

Jeder der in den Sendungen Fehler und Falschaussagen findet, selbst aber nicht das nötige Wissen für eine formelle Beschwerde hat, kann sich hierhin wenden. Die Sache wird geprüft und wenn eine klare Falschaussage vorliegt wird eine "wasserfeste" formelle Anzeige daraus gemacht. Diese kann man dann nicht so einfach abheften wie Leserbriefe oder zensieren wie Onlinekommentare, sondern man muss dazu Stellung nehmen, oder die Sache wird an Juristen weitergegeben.

Das sorgt für mehr Wirbel und Unmut bei der Presse als jede Großdemonstration. Das sollte man auch genauso bei unseren Politikern machen.

Es sind die Deutschen, die sich radikalisieren, nicht die Zuwanderer!
Radikale Gruppen gibt es auf beiden Seiten.

Und das ist auch richtig so. Aber meine Nachbarn, Freunde und Kollegen sind nicht "der Islam", genauso wenig wie ich "das Christentum" bin. Und ich kann mit meinen Muslimischen Freunden kritisch über den Islam reden, ohne sie zu beleidigen oder deren Gefühle zu verletzen. Wie schaffe ich das wohl?

Schön für dich aber das trifft halt leider nicht auf alle zu. Da du anderen so gerne undifferenzierte Aussagen vorwirfst solltest du hier ebenso akzeptieren das dies nicht auf alle Ausländer zutrifft. Gäbe es nur die genannten Integrationswilligen Ausländer bräuchte keiner auf die Straße zu gehen.

Bei Bachmann, Dittmer, Nobile, der Flachbirne aus Leipzig und vielen anderen ist die Nazikeule aber auch angebracht. Was denn sonst?

Der Bachman ist schon weg, und zu den anderen Gruppen distanziert sich sogar die Pegida.

Du wirst lachen, aber die Rumänen und Bulgaren haben - wie meisten Zuwanderer aus Osteuropa - mit das höchste Bildungsniveau. Hätteste nicht gedacht, watt? Rumänen? Bulgaren? Sind doch alles nur Zigeuner und Armutsmigranten!

Es soll nicht das Ziel sein die besten Fachkräfte aus diesen Ländern abzufischen (die werden dort ebenso dringend gebraucht) und dafür das deutsche Schul- und Ausbildungssystem zu vernachlässigen. Naja es ist halt einfacher und billiger fertig ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland zu holen als die eigene Bevölkerung ordentlich auszubilden. Aber wie soll eine gute Schulbildung fünktionieren wenn die Lehrer mehr Zeit mit der Integration der Schüler aufbringen müssen als mit den eigentlichen Lehrstoff.
 
Ilsan schrieb:
Wäre faktisch doch nichts falsch dran an der Aussage. Obendrein glaubst du bei einer solchen Überschrift in der Bildzeitung würde jetzt einer generell gegen Juden hetzen? Ich nicht.
Sorry, aber das nehm ich dir nicht ab. Aber wenn du wirklich so denkst, brauchen wir hier gar nicht weiterdiskutieren und es bleibt nur festzustellen, dass wir da komplett konträre Meinungen haben.
Auch dein "Positivbeispiel" kann kaum überzeugen. Wer soll denn bitte darauf bestehen, dass sein Religion oder Herkunft in so einem Artikel erwähnt wird? Nein, das ist imho unglaubwürdig und konstruiert.

Daaron schrieb:
Konstruieren wir doch mal etwas....
Du hast ähnlich lautende 100 Polizeiberichte. Jeder davon enthält Informationen über die Abstammung der Täter. In 15 davon haben die Täter Migrationshintergrund. Du hast also die objektive Zahl 15% Täter mit Migrationshintergrund.
Es geht aber nicht um Polizeiberichte, sondern Presseberichte. Und die Presse meldet natürlich nicht jedes kleine Verbrauchen, sondern selektiert und daraus kannst du eben keine objektiven Zahlen ermitteln.

Also was jetzt... sind die Rechten eher Teil der bildungsfernen Schichten, wie es oft dargestellt wird? Oder schaffen Rechte neuerdings auch die höheren Qualifizierungen, die für den Polizeidienst jenseits von Plattfuß-Runden nötig sind?
Seit wann braucht man als Polizist irgendeinen Bildungsgrad?

Oder drehen wir den Spieß doch um: Wo viel linke Gesinnung herrscht, da gibts auch allerhand Kommi-Cops, die auf dem linken Auge blind sind.
Wo soll das sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
aspro schrieb:
Es geht aber nicht um Polizeiberichte, sondern Presseberichte. Und die Presse meldet natürlich nicht jedes kleine Verbrauchen, sondern selektiert und daraus kannst du eben keine objektiven Zahlen ermitteln.
Doch, auch hier funktioniert das wunderbar. Ich sagte explizit "ähnlich lautende Berichte", also logischerweise ähnlich gelagerte Fälle. Dass ein Taschendiebstahl auf dem Weihnachtsmarkt weniger Erwähnung findet (und weniger Relevanz hat) als ein Raubmord, sollte klar sein.
Gehen wir aber davon aus, dass z.B. über Raubmorde, egal welcher Herkunft, gleichermaßen in der Presse berichtet wird, dann würde man sich als Bürger auch hier ein klares Bild machen können.

Ich bleibe dabei: Das vorsätzliche Weglassen von Informationen ist pure Taktik, um ein linientreues Meinungsbild zu fördern.

Seit wann braucht man als Polizist irgendeinen Bildungsgrad?
Plattfuß auf Streife braucht keinen besonderen Bildungsgrad. Kommissar wirst du hingegen nicht "mal eben so". Abi ist Pflicht, und die Ausbildung ist ein 3jähriges duales Studium. Das ähnelt am ehesten der Offizierslaufbahn bei der BW: Kein Hochschulabschluss, kein Hauptmann.

Wo soll das sein?
Leipzig wäre da z.B. n guter Ansatz. Die Stadt ist SOWAS von links, dass die schon bald wieder rechts rauskommen. In Leipzig erlebt man hautnah was es heißt, wenn sowohl Presse, Politik und Polizei auf dem linken Auge blind sind.
 
Tja-ja... Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Es kann schon gut sein, das deine Zahlen stimmen, Daaron, was Straftaten von Migranten betrifft, allerdings sehe ich hier nirgends welche und wie viele Straftaten von Deutschen Bürgern - oder überhaupt von Christen, Juden, Agnostiker, Atheisten, Anhänger des "Flying-Spaghetti-Monster" verübt werden. Ich werfe mal frech Kloster Ettal in die Diskussion. Die ganzen Familiendramen im letzten Halbjahr. Ich bekomme immer nur von BMW-Fahrern die Vorfahrt genommen.

Sorry, aber so kommen wir nicht weiter. Die Verbrecherbanden aus Nordafrika sind ein Problem, aber organisierters Verbrechen kommt auch aus dem Osten Europas und aus dem Balkan (dem nicht-Islam Teil), und - bitte anschnallen - direkt aus Deutschland. Menschenhandel, Zwangsprostitution, Bettlerbanden. Der letzte größere Dealer welcher hochgenommen wurde war ein Norweger. Erst kürzlich wurde bei mir in der Region ein weiterer Ring zerschlagen, alles Deutsche.

Du konstruierst das typische Bild das auch PEGIDA konstruieren wollte, aber die haben gemerkt das sie zurückrudern müssen und haben ihre Forderungen nach und nach entschärft. Allerdings wird nach wie vor absolut selektiv wahrgenommen. Anscheinend sind Strafbestände von Leuten die nicht dem Islam angehören halb so wild, oder wie möchtest du das verstanden haben? Es bestreitet ja keiner das es Probleme gibt die schnell behoben werden müssen, aber die Wurzel des Übels ausschließlich bei einer Randgruppe, bei einer Minderheit zu suchen, ist etwas arm, finde ich. Gerade was die Kriminalität in Westdeutschen Großstädten betrifft, wo es eine bunte Mischung von Leuten aus verschiedenen Nationen ist. Der Polizei ist es erst mal egal, woher die Leute stammen und das ist auch gut so. Es darf niemand bevorzugt werden und es darf auch niemand benachteiligt werden.

Am Bahnhof von Würzburg werden aus den Zügen die aus Frankfurt kommen erst mal primär Südländische Typen, gerne Araber, herausgezogen. Ich möchte nicht wissen, wie viele davon umsonst gefilzt werden, nur weil sie verdächtiger sind als Deutsche... Ja ich weiß, Terrorabwehr, schon klar. Aber die Koksnase mit dem Anzug wird freundlich lächelnd zum weitergehen aufgefordert. Sind ja schließlich etwas besseres. Der viele Stress, da ist Koks einfach wichtig.
 
Wenn unser hochgelobte Pressefreiheit sich erlauben kann Mohammed-Karikaturen auf der Titelseite zu drucken, dann darf sich unsere Dorf- Wald und Wiesenpresse auch erlauben einen möglichen migrationshintergrund bei Straftätern zu erwähnen.
Soviel Freiheit verkraftet die Presse schon.
Ansonsten sollte man Mohammed-Karikaturen ohne Bart und Turban abbilden. Das kann man sich ja auch denken, dass der aus dem Orient kommt bzw is der Turban ja keine relevante Information.


Und welche Schlüsse ich aus etwaigen Informationen aus der Zeitung ziehe bleibt allein mir überlassen. Ich bin schliesslich ein mündiger Bürger und kein kleines Kind, welchem man das Fernsehprogramm aussuchen muß, damit es ja nichts verkehrtes zu sehen bekommt.
 
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