In Marokko hängst du als Drogendealer von der nächsten Dorfpalme. Schnell und unbürokratisch. Was, glaubst du, treibt die Drogendealer denn nach Deutschland?Bogeyman schrieb:In abu dhabi hät ich auch deutlich mehr Schiss wenn man mich mit Drogen erwischen würde als hierzulande. Warum DAS wohl so ist..
Hast du schon einmal versucht, eine Demo ohne "Anheizer" zu starten? Dann hast du so n lasches Gehopse wie diese niedlichen Occupy-Dinger: 300 Leute mit Heile-Welt-Komplex, die vor irgend nem Amtsgebäude rumsitzen und auf ihren iPhones über ihre edlen Ziele twittern. Haben die eigentlich irgend etwas bewegt? Erinnert sich überhaupt noch jemand an Occupy?c137 schrieb:Wöfür dann PEGIDA? Genau, eine Demo gegen echte Missstände und mit Inhalten wäre ja auch zu viel verlangt, weil Fixierung auf einen Sündenbock auch so einfach ist...
Und hast du schon mal versucht, eine stetig wachsende Bewegung "umzupolen"? Wie würdest du denn PEGIDA jetzt noch durch etwas vollkommen neues mit "mehr Inhalt & weniger Nazi" ersetzen? Wie willst du das vermitteln? Würdest du jetzt eine asyl- und immigrationskritische, aber nazifreie, Demo starten, wie würde diese wohl in der Öffentlichkeit ankommen? "Braune Soße", "der nächste PEGIDA-Ableger",... oder es geht keiner hin, weils ja PEGIDA schon gibt.
Oder noch schlimmer: Es gehen welche hin. Dann gründet jemand, der zwar den Asylregelungen kritisch gegenüber steht, nicht aber regulärer Immigration, eine rein asylkritische Demo. Jetzt gehen wieder welche dahin.
Am Ende hast du 20 vollkommen unbedeutende Splitter-Demos und die Politik hat ihr Ziel erreicht: Die einzelnen Veranstaltungen sind so winzig, dass man sie nicht mehr auf dem Schirm behalten muss.
Könnten genauso gut Kurden sein. Die sind auf Türken alles andere als gut zu sprechen.Außerdem sollen die Angreifer die Opfer als "Scheißtürken" beleidigt haben.... Klingt eher nach einem Angriff von Rechten, oder?
Aber wenn du grad von "klingt nach Angriff von Rechten" redest... Wie war das noch mit Khaled? Da war der No-PEGIDA-Fraktion ja sofort klar: Das waren Nazis. Das MÜSSEN Nazis gewesen sein, wer sonst würde einen Schwarzen umbringen?
Ich hingegen dachte mir: Nazis? Mit dem Messer? Sehr unwahrscheinlich, das ist nicht deren Stil. Das klingt eher nach Araber oder Afrikaner. Und siehe da... der Mitbewohner wars.
Aber wenn ich grad schon über Khaled nachdenke...
Lustiger Ablauf in den letzten Tagen:
- Irgendwann Sonntag oder Montag kam das Gerücht auf, dass die Kripo sehr wohl weiß, wer es war, nur damit hinter der Hand hält, weils ein Tunesier aus dem Drogenmillieu gewesen sein soll und ein solcher Täter ein derber Dämpfer für No-PEGIDA wäre.
- Irgendwann gestern abend oder heute früh: Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Kripo... Die Gerüchte sind falsch, wir haben noch keinen Tatverdächtigen, wir haben noch nix in der Hand,...
- Pressemitteilung heute Nachmittag: Tja, es war der Mitbewohner. Und ja, wir hatten das Messer mit den Blutspuren schon ne Weile aus der Beweissicherung letzte Woche schon zu ihm verfolgt. Ja, wir hatten ihn schon länger auf dem Kieker.
Ja also was jetzt? Hattet ihr heut morgen noch keinen Tatverdächtigen, oder hattet ihr seit ner Woche ein blutiges Messer nebst Besitzer, nur eben noch kein Geständnis?
Da stellt sich die Frage: Hatte der Buschfunk in noch mehr Punkten Recht?
Fakt ist aber: Nicht zuletzt durch massiv fehlgeleitete Immigrations- und Asylpolitik landen Migranten in schöner Regelmäßigkeit in Ghettos. Die Fehlpolitik fördert die sozialen Misstände bei Migranten.Piktogramm schrieb:Es gibt Einflussfaktoren wie soziale Ausgrenzung (von Dritten), Bildung, Wohlstand, ... deren Wirkung auf Straffälligkeitsquoten belegt sind. Inwieweit Migration nun wirklich eine erhöhte Straffälligkeit bedingt oder aber die Faktoren wie "soziale Augrenzung, Armut, ..." die mit schlecht gemachter Migrationshilfe im Empfängerland einhergeht ignoriert deine Aussage vollkommen.
So gesehen: Ja Migranten neigen häufiger zur Straffälligkeit durch ihren Migrationshintergrund. Als Nicht-Migranten wären sie mit deutlich geringerer Chance in einem solchen sozialen Umfeld gelandet, das Straffälligkeit begünstigt. Das hat dann nur keine genetischen, kulturellen oder religiösen Ursachen, sondern fällt schlichtweg mal wieder unseren Politik-Kaspern auf die Füße.
Beim ersten Delikt ist Resozialisierung noch sinnig. Beim 2. oder 3. Einbruch/Diebstahl/kleinen Drogendeal vielleicht auch noch. Aber es gibt eben auch allerhand Fälle, die es nach dem 5. oder 6. Vergehen noch nciht gelernt haben. Wie oft willst du die resozialisieren? Die haben sich selbst schon längst resozialisiert, die haben erfolgreich gelernt: Wenn du klaust und nicht erwischt wirst, ist alles cool. Wenn du klaust und erwischt wirst, sitzt du mal n paar Monate in so ner bequemen Zelle, die besser eingerichtet ist als die eigene Wohnung. Danach gehst du einfach wieder klauen. Passiert eh nix ernsteres.Genauso ignoriert deine Aussage, dass es verschieden Qualitäten von Straffälligkeit gibt. Wobei bei den "softeren" Dingen wie Diebstahl viele Studien darauf hinweise, dass bei zu harten Strafen eine Intensivierung der Kriminalität droht und eben keine Resozialisierung.
Dann doch lieber das Ami-System, wo Wiederholungstäter sich dann unter Umständen mal eben in nem dreckigen Wüstenknast wieder finden.