Test Phanteks Evolv X2 im Test: Ein Gehäuse, das die Blicke auf sich zieht

Boimler schrieb:
Hab mir extra deshalb ein Gehäuse mit solchem Schacht geholt. Ich habe nie verstanden, warum man die weglässt.
Welches Gehäuse nutzt du?
 
MaverickM schrieb:
Es gibt da seit den 80ern so was, das nennt sich CD, später DVD und BD :confused_alt:

heroesgaming schrieb:
Welches Gehäuse nutzt du?
Pure Base 600 von bequiet. Das Ding wird ja gerne für seine schlechte Belüftung kritisiert, aber wenn man die Belüftung im Dach aufmacht und die Hardware eine moderate TDP hat, gibt's damit keine Probleme. Wenn man die 5,25" nicht mehr braucht, hat man natürlich mehr Auswahl. Aber ein BD-Laufwerk hat mir schon oft ausgeholfen und ich wüsste auch nicht, wie ich alte DVDs sonst digitalisieren sollte. Manche Filme und Serien gibt es entweder nicht mehr auf Disc oder sie kosten ein Vermögen.
 
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@Boimler Du könntest schauen, ob du noch ein Fractal Pop der ersten Generation abgreifen kannst. Ansonsten ist, glaube ich, auch das Dark Base 901 Pro noch eine Option. Beide mit deutlich besserer Lüftung. Nur falls da mal ein Umstieg ansteht.
 
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@heroesgaming Perspektivisch möchte ich eigentlich ein ITX-System haben, aber das verträgt sich natürlich gar nicht mit optischen Laufwerken. Früher gab es wenigstens noch viele Barebones mit entsprechenden Schächten. Das scheint aber leider alles weniger zu werden.
 
Boimler schrieb:
Es gibt da seit den 80ern so was, das nennt sich CD, später DVD und BD

Und in welchen Punkten sind diese "unschlagbar"!?
 
MaverickM schrieb:
Und in welchen Punkten sind diese "unschlagbar"!?
Wenn es um Langzeitarchivierung oder Datenintegrität geht, finde ich physische Kopien für viele Dinge besser.
 
@MaverickM Eigentlich galt die M-Disc als recht haltbar...
 
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@Araska
Richtig, trotzdem hat sie eine sehr begremzte Lebensdauer. Und wirklich genutzt wurde sie wahrscheinlich kaum.
 
Was bedeutet "eine sehr begrenzte Lebensdauer"? Selbst die pessimistischeren Einschätzungen reden von zumindest 50-100 Jahren. Auf persönlicher Ebene ist das völlig ausreichend. Das größere Problem stellen die Laufwerke dar, ob die in der Zeit entweder funktionieren, oder alternative Produkte produziert bzw. bestehende repariert werden können.
Ich selber finde M-Discs für ein paar Nutzungszwecke interessant. Ich würde, diverse Dokumente, Fotoalben oder gewisse persönliche Videos darauf archivieren, vielleicht auch doppelt und in unterschiedlichen Orten fachgerecht lagern, was die Datenintegrität schon mal deutlich verbessern sollte. Also insbesondere Daten, auf die man nicht so häufig zugreift. Ein eigenes Spiele-Archiv z.B. der GoG Sammlung (nicht die neuesten - Patches unwahrscheinlich) kann ich mir auch gut vorstellen. Eine Cloud käme mir dafür absolut nicht in Frage.

Ein NAS sollte für Daten genutzt werden, auf die häufiger zugegriffen bzw. geändert werden (IMO). HDDs sind auch in einem RAID 1 weiterhin preiseffizienter (€15-16/100 GB vs. €30-40/TB), aber ich würde jetzt auch nicht mehrere TB an Daten auf M-Discs beschreiben.
 
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