News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

apensler

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Ich würde gerne mal wissen, wie hoch die Firmenwagenrate unter den ganzen Neuzulassungen ist.

In unserer Firma müssen wir z.B. minimum einen PHEV mit 100km E-Reichweite als Firmenwagen nehmen, das alle 3 Jahre neu, reine Benziner und Diesel würden die meisten zwar klar bevorzugen, wird durch die Nonsense-Green-Carpolicy aber unterbunden.

Privat kenne ich allerdings niemanden, der sich in den letzten Jahren einen elektrischen Neuwagen gekauft hat, zu schnell schreitet die Technik voran und zu hoch ist daher der Wertverlust.

Ich vermute, hier wird sich die Statistik auch wieder etwas schöngelogen.
 
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Ich muss sagen ich finde das echt lustig.
Nachdem Trump in seinem land jegliche Emissions regulierung abgeschafft hat, drängt er mit dem Iran krieg nun Endlos viele Leute zu den E autos und Solar.

Ich merk das im Umfeld wie sich alle grade erkundigen die ein älteres Auto haben. Selbst freunde die ein 4 Jahre alten Skoda fahren gucken sich um.

Also braucht es erst ein krieg und 50 cent teureren sprit damit die leute mal umsteigen.
Traurig aber Sehr gut.
 
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Naja, kommen ja auch kaum noch gute Verbrenner auf den Markt.
Ist halt ein erzwungener Wandel.
 
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Während E-Autos im März bei den Neuzulassungen einen Anteil der eingangs erwähnten 24 Prozent ausmachten, liegen Benziner hier bei 22,8 Prozent (-4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) und Diesel-Pkw bei einem Anteil von 12,8 Prozent (-0,6 Prozent).
Wo liegen denn E-Autos vor Verbrennern? Seit wann sind 24% mehr als 35,6%?
 
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mesohorny schrieb:
Privat kenne ich allerdings niemanden, der sich in den letzten Jahren einen elektrischen Neuwagen gekauft hat, zu schnell schreitet die Technik voran und zu hoch ist daher der Wertverlust
Deshalb least man den auch. Ist dann auch eine Neuzulassung.
 
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TeaShirt schrieb:
Also braucht es erst ein krieg und 50 cent teureren sprit damit die leute mal umsteigen.
Traurig aber Sehr gut.
Sorry, aber als ob der Krieg der Grund dafür wäre...
 
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Gute Entwicklung wenn man nicht gerade ein reaktionäres Brett vorm Kopf hat.

Schade das so viele Hersteller (noch) auf Lithium-Ionen Technologie statt LFP setzen und somit alle Vorteile zugunsten der Reichweite opfern.
Und wann kommen die Natrium-Ionen Akkus an den Markt? Sind doch gefühlt schon Jahre lang nahezu fertig entwickelt.
 
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mesohorny schrieb:
In unserer Firma müssen wir z.B. minimum einen PHEV mit minimum 100km E-Reichweite als Firmenwagen nehmen, das alle 3 Jahre neu, reine Benziner und Diesel würden die meisten zwar klar bevorzugen, wird durch die Nonsense-Green-Carpolicy aber unterbunden.

Lustig, wie die Unterschiede sind. Ich habe bei der letzten Bestellung Anfang 2025 fast schon gebettelt, doch bitte ein BEV nehmen zu dürfen - vergeblich. Inzwischen ist man aber glücklicherweise zur Vernunft gekommen und hat die Car Policy zeitgemäßer gestaltet - allerdings hänge ich jetzt natürlich noch zwei Jahre am nem ollen Verbrenner... :freak:
 
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tollertyp schrieb:
Sorry, aber als ob der Krieg der Grund dafür wäre...
Die Kette was wie mit einander zusammen hängt ist doch egal. Der krieg war der erste Impuls und ausschlaggebend für das was wieso auch immer danach passiert ist.
 
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Weiss jemand wie das bei LKWs aussieht?
Gibt es Unternehmen die eLKW Only haben?
Ist das überhaupt schon so richtig realisierbar?
Sehe darin nur Vorteile?!
 
@apensler die Überschrift ist doch falsch. Es sind mehr E-Autos als reine Benziner verkauft worden. Aber nicht als Verbrenner. Das zahlen die Benziner und Diesel mit rein. Das sind dann schon weit über 30%.

Super das die Zulassung für Elektroautos hochgehen. Ich finde man sollte die Förderung für Hybride komplett einstellen. Die meisten fahren damit doch eh mit dem Verbrenner statt dem Elektroantrieb.
Ich hoffe das sich durch diesen Preisshock endlich mehr Leute einen Ruck geben und Elektroautos kaufen.
 
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mesohorny schrieb:
Privat kenne ich allerdings niemanden, der sich in den letzten Jahren einen elektrischen Neuwagen gekauft hat, zu schnell schreitet die Technik voran und zu hoch ist daher der Wertverlust.
So unterschiedlich sind die Bubbles.
In meinem Umfeld sind in den letzten 3 Jahren von ca. 10 autokäufen 7 Elektrisch 1 Hybrid und 2 Benziner.

Ich selbst bin auch auf ein Tesla Model 3 gewechselt und da ich eh meine Autos fahre bis sie "auf sind" ist mir Wertverlust völlig schnuppe.
Die Technik die er nun hat reicht mir vollkommen, weil es ein riesen Sprung ist, zu meinem vorherigen 20 Jahre alten 5er BMW. Dazwischen war es mal kurz ein Peugeot e-208 (den habe ich nicht bis "auf" gefahren ;) aber damit war ich unzufrieden, weil der einfach an jeder Ecke "ich bin eigentlich ein Verbrenner" geschriehen hat. :D
 
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TeaShirt schrieb:
Die Kette was wie mit einander zusammen hängt ist doch egal. Der krieg war der erste Impuls und ausschlaggebend für das was wieso auch immer danach passiert ist.
Dazu wird er auch dafür sorgen das die Preise länger hoch bleiben.
Bei den Schäden die dort unten entstanden sind und denen die wohl noch entstehen werden dürfte es Glück sein wenn der Preis für Benzin und Diesel in naher Zukunft überhaupt wieder unter 2€ fällt.

War neben der neuen Förderung für mich jetzt auch der Grund meinen für 2028 geplanten E-Auto Kauf vorzuziehen. Werd meinen Stinger GT falls alles klappt nächsten Monat mit einem Mazda 6e ersetzen.
Selbst mit den Vorkriegssummen gerechnet wird der mir gut 2000€ im Jahr einsparen.
 
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Schöne Zahlen.

Bringt nur leider nicht viel, wenn die alten Karossen in Ländern der dritten Welt weiterfahren.
 
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TeaShirt schrieb:
Die Kette was wie mit einander zusammen hängt ist doch egal. Der krieg war der erste Impuls und ausschlaggebend für das was wieso auch immer danach passiert ist.
Du hast geschrieben, dass es dafür den Krieg bräuchte. Der aktuelle Krieg ist aber für diese Entwicklung im März 2026 gar nicht relevant, und vor allem nicht der erste Impuls...
 
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ThePlayer schrieb:
@apensler die Überschrift ist doch falsch. Es sind mehr E-Autos als reine Benziner verkauft worden. Aber nicht als Verbrenner. Das zahlen die Benziner und Diesel mit rein. Das sind dann schon weit über 30%.
Danke für den Hinweis. Überschrift habe ich entsprechend angepasst. Das sollte in der Tat "Benziner" heißen.
 
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Joa, ich will ja nix sagen, aber ich zahle gerade 3,50 EUR für hundert Kilometer, mein Nachbar 13,20 EUR.
 
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@Chilisidian Mit Wallbox daheim und/oder PV-Anlage daheim?

Wir standen die letzten Monate auch vor der Entscheidung, was es werden soll - noch vor den Krieg im Nahen Osten.

Am Ende wurde es ein Verbrenner aus folgenden ( für mich leider zu stark beeinträchtigenden ) Gründen:

  • keine Haus mit Wallbox / PV Anlage -> hier an den paar öffentlichen Säulen muss man erstmal einen Platz bekommen und der Preisunterschied zum Sprit ist da, aber recht klein
  • wir brauchen einen Kombi mit viel Platz -> entweder hast so'ne 350km Kiste von Opel mit 40k€ oder was mit Reichweite und zahlst dich bei Audi, VW, BMW und Mercedes beim e-Kombi ab 75k€ dumm und dusselig

Tja,... ich wollte keine 70k€ min. ( gebraucht! ) für einen e-Kombi latzen... jetzt zahle ich eben 2,10€ für Sprit. ( Ein Glück verbraucht unserer nur 5,4l / 100km )
 
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Die Hybriden sind im Schnitt in im Vergleich zu E-Autos der Praxis leider deutlich dreckiger, und vor allem deutlich dreckiger als in den Herstellerangaben angegeben:
Laut der Studie verbrauchen die eine Million untersuchten Fahrzeuge im Durchschnitt fast sechs Liter Kraftstoff und damit 300 Prozent mehr als in den Herstellerangaben der EU-Typgenehmigung.
https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/plug-in-hybrid-verbrauch-100.html

Leider fördert die Dienstwagensubvention diese ebenso - und es werden entsprechend viele davon verkauft.
 
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