(in Fortsetzung vom letzten Beitrag)
Siehe hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Isothermal_process
Nicht erschrecken, uns interessiert nur die erste Gleichung für's ideale Gas. Soweit machen wir uns das Leben leicht.
umgestellt:
p1 * V1 = p2 * V2
Da übliche PC-Lüfter vielleicht 2mbar Druckunterschied machen, ist das ein 0,2% Unterschied im Volumen vom Gas - das dürfte unterhalb der Messgenauigkeit für die meisten Messaufbauten sein.
Oder verwechsel ich das jetzt mit jemand anderem?
Ich war jetzt davon ausgegangen das die Flussrichtung bei der Position vom Radiator austretend ist. Damit müsste das Verlängerungsstück ja lang genug sein um Drall und Turbulenzen wieder zu beruhigen, das ist ja ein Mehrfaches vom Innendurchmesser lang.
Allerdings bin ich mir auf den zweiten Blick nicht sicher wo das Wasser wie fließt.
Siehe hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Isothermal_process
Nicht erschrecken, uns interessiert nur die erste Gleichung für's ideale Gas. Soweit machen wir uns das Leben leicht.
umgestellt:
p1 * V1 = p2 * V2
Da übliche PC-Lüfter vielleicht 2mbar Druckunterschied machen, ist das ein 0,2% Unterschied im Volumen vom Gas - das dürfte unterhalb der Messgenauigkeit für die meisten Messaufbauten sein.
Hattest du nicht vor einiger Zeit simuliert, das es bei einer üblichen WaKü eh praktisch keine Turbulenzen gibt?Duke711 schrieb:Sowas sollte man nicht machen, bitte auf ein gerades StücK vor und hinter dem DFM verbauen. Turbulenzen und Drall erhöhen den Druckverlust im Referenzmessungsabschnitt, so das der DFM erhöhte Werte ausgibt.
Oder verwechsel ich das jetzt mit jemand anderem?
Ich war jetzt davon ausgegangen das die Flussrichtung bei der Position vom Radiator austretend ist. Damit müsste das Verlängerungsstück ja lang genug sein um Drall und Turbulenzen wieder zu beruhigen, das ist ja ein Mehrfaches vom Innendurchmesser lang.
Allerdings bin ich mir auf den zweiten Blick nicht sicher wo das Wasser wie fließt.