44.martin
Cadet 4th Year
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- Sep. 2020
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Hallo zusammen,
letztens ist mein Laptop während des Spielens plötzlich mit einem Black Screen abgestürzt – so etwas ist mir in den letzten 1,5 Monaten nie passiert. Auf dem Bildschirm stand sinngemäß etwas wie „Your device didn’t respond…“.
Nach dem Neustart habe ich erstmals nachgeschaut, woran es gelegen haben könnte, und (siehe Screenshot) einen Hardwarefehler im WHEA‑Logger gefunden.
Daraufhin bekam ich den Hinweis, dass es möglicherweise am Intel‑Grafiktreiber liegt.
Ich habe daraufhin einen neueren Intel‑Treiber manuell installiert, was allerdings nicht reibungslos verlief, da die Intel‑Software unnötige Zusatzprogramme mitinstalliert hat – was für mich nicht relevant ist, da ich ausschließlich im dGPU‑Only‑Modus (Ultimate Mode) spiele.
Später habe ich festgestellt, dass Windows automatisch einen älteren Intel‑Treiber installiert und verwendet, ohne dass ich es direkt bemerkt habe.
Ich habe dann herausgefunden, dass man im Geräte‑Manager den vorherigen Treiber manuell auswählen kann – so lässt sich der neuere Treiber aktivieren, obwohl beide installiert sind.
Ich habe daraufhin mehrere Tests mit beiden Treiberversionen gemacht und festgestellt, dass der neuere Intel‑Treiber in 3DMark deutlich schlechtere CPU‑Punkte liefert als der ältere.
Jetzt frage ich mich:
„In der Ereignisanzeige hatte ich dazu einen BugCheckCode 80 (Memory Management) und einen WHEA-Logger Event ID 1 (RawData fängt mit 43504552 an). Ein RAM-Test (Windows Speicherdiagnose) und VRAM-Test (3DMark) waren aber beide fehlerfrei.“
Update: Ursache wohl gefunden (Instabiles OC)
Es liegt höchstwahrscheinlich an meinem manuellen Overclocking-Profil (+300 MHz Memory), nicht am Treiber.Zwar liefen Benchmarks und Spiele 1,5 Monate stabil, aber kurz vor dem Absturz waren die Texturen verwaschen. Das deutet darauf hin, dass die VRAM-Fehlerkorrektur bereits am Limit arbeitete, bevor eine Lastspitze den WHEA/BugCheck 80 Crash ausgelöst hat.
Lösung: Ich habe das Profil etwas entschärft (Core +175 / Memory +225) und teste damit weiter.Falls ihr ähnliche Probleme habt: Stabile Benchmarks sind keine Garantie für Stabilität bei Lastwechseln in Games.
letztens ist mein Laptop während des Spielens plötzlich mit einem Black Screen abgestürzt – so etwas ist mir in den letzten 1,5 Monaten nie passiert. Auf dem Bildschirm stand sinngemäß etwas wie „Your device didn’t respond…“.
Nach dem Neustart habe ich erstmals nachgeschaut, woran es gelegen haben könnte, und (siehe Screenshot) einen Hardwarefehler im WHEA‑Logger gefunden.
Daraufhin bekam ich den Hinweis, dass es möglicherweise am Intel‑Grafiktreiber liegt.
Ich habe daraufhin einen neueren Intel‑Treiber manuell installiert, was allerdings nicht reibungslos verlief, da die Intel‑Software unnötige Zusatzprogramme mitinstalliert hat – was für mich nicht relevant ist, da ich ausschließlich im dGPU‑Only‑Modus (Ultimate Mode) spiele.
Später habe ich festgestellt, dass Windows automatisch einen älteren Intel‑Treiber installiert und verwendet, ohne dass ich es direkt bemerkt habe.
Ich habe dann herausgefunden, dass man im Geräte‑Manager den vorherigen Treiber manuell auswählen kann – so lässt sich der neuere Treiber aktivieren, obwohl beide installiert sind.
Ich habe daraufhin mehrere Tests mit beiden Treiberversionen gemacht und festgestellt, dass der neuere Intel‑Treiber in 3DMark deutlich schlechtere CPU‑Punkte liefert als der ältere.
Jetzt frage ich mich:
- Warum ist das so?
- Übersehe ich etwas?
- War der Absturz vielleicht durch etwas anderes verursacht?
- Wie sollte ich mit der Treiber‑Situation jetzt konkret umgehen, um weitere Abstürze zu vermeiden?
„In der Ereignisanzeige hatte ich dazu einen BugCheckCode 80 (Memory Management) und einen WHEA-Logger Event ID 1 (RawData fängt mit 43504552 an). Ein RAM-Test (Windows Speicherdiagnose) und VRAM-Test (3DMark) waren aber beide fehlerfrei.“
Update: Ursache wohl gefunden (Instabiles OC)
Es liegt höchstwahrscheinlich an meinem manuellen Overclocking-Profil (+300 MHz Memory), nicht am Treiber.Zwar liefen Benchmarks und Spiele 1,5 Monate stabil, aber kurz vor dem Absturz waren die Texturen verwaschen. Das deutet darauf hin, dass die VRAM-Fehlerkorrektur bereits am Limit arbeitete, bevor eine Lastspitze den WHEA/BugCheck 80 Crash ausgelöst hat.
Lösung: Ich habe das Profil etwas entschärft (Core +175 / Memory +225) und teste damit weiter.Falls ihr ähnliche Probleme habt: Stabile Benchmarks sind keine Garantie für Stabilität bei Lastwechseln in Games.
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