Plötzlicher Lärmanfall des CPU Kühlers

Helicobacter

Cadet 4th Year
Registriert
Aug. 2005
Beiträge
93
Wenn ich den PC boote, höre ich für ca. 2 min ein relativ lautes Surren von der Richtung des CPU Kühlers. Nach ungefähr 1 h PC aktivität kommt es wieder. Wenn ich Luft in der Dose reinsprühe passiert bei meiner nächsten PC Session komischerweise nichts - alles bleibt normal. Bei der nächsten Sitzung gehts dann aber wider los mit dem Fluch. Was ist los? Was tun?

Danke schon im Voraus!
 
klingt IMO einfach nach ner defekten lüfter regelung oder der lüfter hat einen schaden weg!
das er beim booten laut ist kann man ja nohc mit nem kickstart erklären aber einfach so lauter werden? ist des nur bei belastung oder auch wenn der rechner nix machen muss?

cYa
 
Seit drei Jahren (ja ich weis, uralt) hat der Lüfter dies nie gemacht; es hat erst vor ca. drei Wochen angefangen, damals hat er erst beim Booten den Lärmanfall bekommen, nun passierts noch einmal, nachdem der PC ca. 1h an war. Eine scheinbare Pathogenese :freak:
 
Das kann auch an Vibrationen im Gehäuse und Interferenzen oder Schwankungen liegen, dass die Lüfter mal aus der Rolle tanzen oder unrund laufen oder nach einiger Zeit "ausleiern".
Manche drehen auch erst laut auf und werden erst im Betrieb runtergeregelt.

Versuch am besten nen neuen, anderen und hochwertigeren Lüfter.
 
bei meinem damaligen AC Copper Silent 2 TC war´s schlicht und ergreifend das kugellager,dass den dienst quittiert hat;)
fing auch erst langsam an,also erst gehäuse vibriert wie sau,dann fing der lüfter beim booten an krach zu machen und dann war das geräusch ständig da.
 
So'n Mist, gerade jetzt wo ich in wenigen Wochen ein Conroe System holen werde.

Das ist noch ein Northwood Sockel. Welcher Zalman ist dafür der leiseste?
 
der CNPS9500 LED ... zumindest @ 5 volt
 
Ich habe keine Ahnung, wie man Spannung regulieren kann. Ist 5V Standard?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kauf dir nen Arctic Cooler!
Hat 6 Jahre Garantie!

Wenn du dir eh nen Core2 zulegen willst schickt der dicke!

Für Sockel 478 gibts noch den Freezer4, kostet so um die 15 Euro und is absolut unhörbar im gschl. Gehäuse!
 
Hab' mir jetzt einen Lüfter geholt, den alten Luefter abgeschraubt und dabei einen Haufen Staub darunter gefunden (ueber der Heatsink). Also habe ich den Loewenanteil des Staubs mit Luft aus der Dose entfernt und alles wieder angemacht (alter Kuehler). Das Resultat:
DISK BOT FAILURE
Danach noch einmal gestartet: Alles laeuft optimal bis ich den Firefox starte, der PC restartet: DISK BOOT FAILURE
Danach noch einmal gestartet: Alles laeuft optimal, ich kann meine PC Sitzung nach ca. 3h erfolgreich mit Herunterfahren beenden.
Am naechsten Morgen dann: DISK BOOT FAILURE
Danach noch einmal gestartet: DISK BOOT FAILURE
Alter Kuehler entfernt und entdecke promt die Schattenseiten eines OEM PCs:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die CPU ist an der Heatsink angeklebt!

Dass es eine sehr zweischneidige Sache ist, eine CPU wieder auf den Sockel zu bringen, wenn sie auf einer Heatsink angeklebt ist (besonders da der Hebel eine richtige Installation verhindert!), zeigt sich daran, dass mein LCD-TFT beim Booten kein Eingangssignal mehr bekommt. Ich schreibe diesen Beitrag vom Familien PC.

Einen neuen 478er Pentium 4 kaufen ist jetzt die einzige Loesung, nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann mir nicht vorstellen, daß die CPU mit dem Heatpipekühler verklebt wurde. Entweder die Wärmeleitpaste haftet so stark an der CPU oder das verwendete Wärmeleitpad ist so zäh, daß du die CPU nicht abbekommst.
 
Zwischen der CPU und der Heatsink erkenne ich etwas, das sieht aus wie eine duenne, schwarze, deformierte Plastikschicht (Waermeleitpad?); und am Rand der CPU erkennt man noch kleine, transparente Troepfchen, die wie Sekundenkleber aussehen.
 
Das schwarze wird wohl so ein Wärmeleitpad sein, die weißen Tröpfchen vielleicht Heißwachs? (Wer macht denn sowas :evillol:)
 
Was waere die sicherste Methode die CPU von der Heatsink+Waermeleitpad zu entfernen? Schlitz-Schraubenzieher?
 
Schlitz-Schraubenzieher? Wohl kaum :D.
Du könntest versuchen die CPU mitsamt seinem Anhang in einen Tiefkühlbeutel zu legen, und dann für ca. 30 Minuten ab in die Gefriertruhe. Somit wird zumindest das Wärmeleitpad porös und läßt den Kühler vielleicht doch noch los.
 
Deshalb ja unbedingt in einen Gefrierbeutel tun. Dann natürlich vor dem erneuten Einsetzen unbedingt genügend Zeit lassen die CPU wieder auf Zimmertemperatur kommen lassen.

Oder du probierst die Fön-Methode. Dabei wird durch die Hitze das Wärmeleitpad weicher und läßt sich eventuell leichter lösen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben