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News Preis der Steam Machine: Subventionen sind für Konsolen, sagt Valve

AbstaubBaer

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Wer eine Steam Machine möchte, muss dank KI-getriebener Speicherpreis-Apokalypse über 1.000 Euro ausgeben. Einen subventionierten Preis hält Valve für nicht gesund. Man ist davon überzeugt, dass ein offenes System besser sei, versucht das Unternehmen zu erklären. Das verlangt nach kritischer Einordnung.

Zur News: Preis der Steam Machine: Subventionen sind für Konsolen, sagt Valve
 
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Uninteressant bei dem Preis für mich.
 
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Der Preis ist wahrscheinlich extra so/zu hoch angesetzt, weil der Hardware-Markt total so verrückt spielt und Valve die Nachfrage nie vernünftig decken könnte, zu einem guten Preis.
Die Idee ist super..., das Timing echt beschissen!

Peter 23 schrieb:
Uninteressant bei dem Preis für mich.
Uninteressant ist auch dein Kommentar.
 
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Ich weiss nicht, finde die Argumentation etwas weit hergeholt und dann auch noch schön die Neid-Keule schwingen. Ich denke dass Gabe Newell sein Geld schon ehrlich verdient und nicht mit Mafia-Methoden ergaunert hat - von daher soll er es doch ausgeben wie er mag.

Zum Subventions-Thema da sehe ich halt das warum nicht? Es ist eine klassische Angebot/Nachfrage-Sache. Traditionell hat Valve jetzt nicht Unmengen an Hardware-Produktionskapazitäten und ob der ohnehin grossen Fanbase nicht das Problem, seine Lager zu leeren. Auch haben sie nicht den einen Wettbewerber wie Sony vs Microsoft wo sie über den Preis und System lock-in um Marktanteile kämpfen. Also wofür dann subventionieren? Da bliebe nur noch um das Investment dann über SteamMachine-Exklusives wieder rein zu holen - und das kann doch wirklich niemand wollen.

Die Steam Machine ist zudem ein Nischenprodukt vom Konzept her, selbst wenn es auf 750€ subventioniert würde, wäre es einer breiten Masse schwer schmackhaft zu machen. Ich game auch viel auf Linux - und natürlich ist es Meilen besser als es schon war, aber kein Vergleich zum Erlebnis unter Windows oder gar auf Konsolen und für den Otto-Normalo derzeit nicht vergleichbar benutzerfreundlich sondern erfordert klar mehr Einarbeitung und Tüftlerwillen. Daran ist nichts falsch, aber es ist halt keine Xbox von Valve sondern ein anderes Produkt.

TL;DR: finde die Stossrichtung vom Artikel nicht gelungen sondern zu sehr im Wunschdenken verankert. Warum sollte eine Firma die immer noch profitorientiert ist, hier Geld verschenken, ohne dass es ihr einen Mehrwert bringt? Klar, würde mich auch freuen, aber ist halt nicht realistisch. Shell subventioniert mir ja auch kein neues Auto - schon gar nicht, wenn ich dann auch noch anderswo tanken fahren kann.
 
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ich hätte erwartet, dass valve einen fetten rabatt bei AMD bekommt, weil sie ihnen das alte zeug abkaufen UND, dass gabe sein yacht bei der ankündigung schon mit RAM chips vollgestopft hat

beides offensichtlich nicht der fall. bzw falls doch, dann war der einkauf DEUTLICH günstiger als der preis, zu dem es verkauft wird und gabe kann sich bald ein raumschiff kaufen

natürlich muss valve das ding nicht subventionieren, aber er wäre halt der held geworden, wenn das ding max 999$ kosten würde.
und er müsste sich nicht mal über scalper sorgen machen, weil sowieso jeder haushalt nur 1 stück bekommt.

schade
 
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Muss er nicht tun weil er ein freiwilliges Monopol mit seiner Plattform hat wohingegen die anderen Konkurrenz haben und dadurch Marktanteile gewinnen. Habe diese Valve Hörigkeit der Spieler noch nie verstanden, ich würde mich freuen wenn die EU mal durchsetzt das ich meine Games mit zu anderen Launchern mitnehmen kann.
 
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Steam Machine 2TB klingt perfekt!!!

Bis man den Preis sieht und die Geldbörse direkt von NVMe auf Read Only wechselt.
 
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Ich verstehe, dass ein offenes System nicht nachhaltig subventioniert werden kann.

Was ich nicht nachvollziehen kann ist, wieso Valve die Steam Machine jetzt überhaupt rausbringt.
Es häufen sich langsam auch die Meldungen, dass einige Dinge wie VR-Support und neuestes FSR nicht ab Launch verfügbar sein werden. Es gibt nach wie vor keinen Kernel Anti-Cheat-Workaround. Man kann nicht entscheiden, ob man einen oder zwei RAM-Riegel bekommt. Der Preis ist aktuell zu hoch, besonders mit so einer kleinen SSD. Es wird nicht genügend Einheiten geben, um die Nachfrage zu decken.

Abgesehen vom Formfaktor und der (hoffentlich) simplen Einrichtung sehe ich einfach keinen Wow-Faktor.
Es fehlen ein, zwei Features, die NUR dieses Gerät bietet.

Ich bekomme den Eindruck, Valve hat es schon so halb abgeschrieben und bringt es nur raus, weil es finanziell jetzt nicht anders geht. Das fände ich sehr schade.
 
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Hmm also die Platinen müssten doch von Haus aus billiger sein. Verstehe den Preis nicht ganz, hätte zumindest mit ner 8 vorne angesetzt.
 
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Peter 23 schrieb:
Uninteressant bei dem Preis für mich.
Interessant an dem Ding ist nur das Gehäuse und ob man das nicht hätte auch ohne Hardware verkaufen können optional. Mit einer technischen Daten Seite mit Abmessungen und Größen für RAMHöhe,CPU Höhe, Grafikkartenlänge.
 
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Irgendwie affig, das Geheule.

Zunächst wird jahrelang mit 'Lasst die arme Multi-Millarden-Firma in Ruhe' Valve gegen JEDE Kritik verteidigt.

Jetzt soll Valve die gestiegenen Kosten schlucken - aber gleichzeitig kein Monatsabo für so etwas grundlegendes wie 'Mehrspieler' verlangen und weiterhin Spiele mit teils EXTREMEN Rabatten verkaufen - während bei Konsolen, wo die Hersteller (bis zu einem gewissen Punkt) die Kosten schlucken, für jeden Mist eine Zahlung nötig ist, und dann die Spiele oft jahrelang zum Vollpreis (der dazu auch noch höher ist als die jeweilige PC-Version) verkauft werden.


Valve/Steam war nie die Rettung, sondern ist mit die Wurzel allen Übels, vor allem nachdem das 'No Steam No Buy' Geplärre vor knapp 20 Jahren angefangen hatte. Es ist momentan halt nur die am wenigsten beschissene Option am Markt. Die machen auch nur das absolute Minimum, um nicht in der Spielergunst abzuschmieren.
 
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Der Artikel liest sich für mich so, als wolle man wollen, dass Valve wie Microsoft wird: "Die Leute müssen es ja kaufen, also weshalb sollen wir und noch anstrengen?"

Monopolismus führt nie zu was gutem. - Ich begrüße es, dass die es offen lassen wollen.
 
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Der größte Unterschied von der Steam Maschine zu den anderen Konsolen ist nun mal das offene Konzept, dass man mit dem Teil alles machen kann; wenn man möchte. Das werden nicht alle User machen oder überhaupt wollen.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht muss sich die Konsole dann auch selber tragen, sonst müssen die Kosten über die Plattform reingeholt werden.

Im Umkehrschluss heißt dass aber auch, dass die Steam Machine nicht für jeden ist. Das Teil wird sich aber trotzdem wie geschnitten Brot verkaufen.

Finde die Diskussion um das "Monopol" von Valve ist übrigens auch immer ziemlich lustig. Ist ja nicht so, dass jemand gezwungen wird sein Spiel auf Steam anzubieten. Es ist nur so, dass anscheinend keine andere Firma in der Lage oder willens ist eine vernünftige Alternative auf den Markt zu bringen.
Der Unterschied bei Valve ist halt, dass zu allererst die Nutzererfahrung steht, währed bei bei den anderen Firmen anscheinend zuerst die Geschäftszahlen kommen. Auf lange Sicht zahlt sich dass halt aus, aber wenn man nur den nächsten Jahresabschluss und die Aktionärsdividende im Blick hat wird das halt nichts.
 
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Die letzte subventionierte Konsole müsste die Release PS4 gewesen sein. Von allen Herstellern wurde sonst immer verlautbart, das man die Konsolen mit Gewinn verkauft.
 
Schwabe66 schrieb:
ich würde mich freuen wenn die EU mal durchsetzt das ich meine Games mit zu anderen Launchern mitnehmen kann.
Naja, im endeffekt kannst du dass ja schon. es kommt aber darauf an was du als launcher verstehst. es gib einige möglichkeiten deine spiele aus verschiedrn biblotheken in einem launcher anzeigen und starten zu lassen. Aber das Backend oder teils auch imder Original launcher muss im hintergrund weiter gestartet weden. das geht auch kaum anders wenn du den ganzen support wie cloudsaved, updated, antisheet.... benötigst. denn das läuft über das backend und wird durch die abgaben beim spiele kauf finanziert. warum sollte epic diese kosten übernehmen wenn du das spiel bei valbe gekauft hast. Ansonsten kannst du bei gog Drm freie spiele kaufen wo du garkeinen launcher benötigst.
 
homie.sapiens schrieb:
TL;DR: finde die Stossrichtung vom Artikel nicht gelungen sondern zu sehr im Wunschdenken verankert. Warum sollte eine Firma die immer noch profitorientiert ist, hier Geld verschenken, ohne dass es ihr einen Mehrwert bringt? Klar, würde mich auch freuen, aber ist halt nicht realistisch. Shell subventioniert mir ja auch kein neues Auto - schon gar nicht, wenn ich dann auch noch anderswo tanken fahren kann.

Das soll sie nicht und das sollte auch nicht die Stoßrichtung des Artikels sein. Aber sie sollte nicht versuchen das als Wohltat für die Allgemeinheit zu verkaufen.
 
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Schwarzer-Peter schrieb:
Der größte Unterschied von der Steam Maschine zu den anderen Konsolen ist nun mal das offene Konzept, dass man mit dem Teil alles machen kann; wenn man möchte.
Den gleichen Kinderkam/Schnickschnack/Blödsinn wie mit dem Steam Deck, Raspberry Pi und den anderen schwachbrüstigen Geräten auch.

Es ist eine mittelmäßige Spielekonsole und ein lausiger Rechner wenn es um Leistung geht.
 
Gibts ne Quelle für "quasi-marktbeherrschende" Stellung (aka Monopol aber ich trau mich das nicht schreiben)?
Ich find dazu kaum belastbare Aussagen. Letzthin meine ich gelesen zu haben das Steam weniger als 40% der PC-Spiele-Verkäufe ausmacht, wobei dann immer noch wichtig ist wie sich der restliche Markt aufteilt.
Ergänzung ()

AbstaubBaer schrieb:
Aber sie sollte nicht versuchen das als Wohltat für die Allgemeinheit zu verkaufen.
Tun sie das?
 
DerMond schrieb:
Den gleichen Kinderkam/Schnickschnack/Blödsinn wie mit dem Steam Deck, Raspberry Pi und den anderen schwachbrüstigen Geräten auch.

Es ist eine mittelmäßige Spielekonsole und ein lausiger Rechner wenn es um Leistung geht.
Ich glaube nicht das wir Technikenthusiasten die Zielgruppe sind. Sondern 95% der restlichen Spieler, die nicht wissen (und wissen wollen) was in deren Rechner an Hardware genau verbaut ist.
Da ist auch Wurscht ob die 4K mit oder ohne Upscaling erreicht werden.
 
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