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@Raidr
.... Ja Gabe Newell und seine Mitarbeiter müssen nicht am Hungertuch nagen, aber denen gönne ich es im Gegensatz zu Leuten wie Musk, Bezos und Co.
Paar Beispiele gefälligst?
- Rückgaberecht bei Spielen, selbst wenn du es gespielt hast. Hat imho sonst keiner, vor Allem nicht bei digitalen Inhalten
- Großzügige Auslegung der Rückgaberegeln, teils auch wenn die Spielzeeit überschritten wurde in manchen Fällen sogar unbegrenzt rückwirkend.
- Family Sharing, wodurch du Spiele nur einmal kaufen musst
- Cloudspeicher für Einstellungen, Speicherstände, Workshop
- Jegliche Hardware von Valve ist so aufgebaut, dass Reparaturen einfach sind. Kooperation mit iFixit, damit du Anleitungen hast und Ersatzteile kaufen kannst
- Mehr Transparenz in Steam (kompatibel mit Deck, Performanceindikatoren, Hinweise zur KI Nutzung, Reviews)
- Entwicklung von SteamOS und Translation Layern, damit Windows Spiele unter Linux lauffähig sind, wovon nicht nur Valve profitiert
- so wenig Eingreifen in den Markt wie möglich, es werden keine Spiele aus politischen Gründen gesperrt o.ä.
- Gekaufte Spiele kannst du weiterhin spielen und herunterladen, auch wenn diese nicht mehr zum Verkauf angeboten werden, ist bei anderen Plattformen nicht üblich.
Und ja Valve finanziert auch solche Experimente wie VR oder eben Steam Machine mit dem Geld was die einnehmen.
PS: Auch Entwickler profitieren von Valve und Steam. Wenn wir ehrlich sind gibt es genug Alternativen, nur sind die alle so grottig, dass Steam eben leichtes Spiel hat. Jede Woche heult Epic Chef wie schlecht Steam doch ist, aber Epic Launcher will er nicht verbessern.
Wie Gabe einst sagte Piraterie ist kein Preisproblem, sondern ein Serviceproblem.