und der Wert auf einen offeneren Anstrich legt.
Das finde ich jetzt ehrlich gesagt etwas unfair formuliert.
Es gibt wenige große Firmen (mir fällt auf die schnelle tatsächlich keine einzige ein...), die Offenheit so konsequent leben, wie Valve.
So ziemlich jede Entwicklung (abseits des eigentlichen Steam-Clients) wird open source mit einer richtigen FOSS-Lizenz veröffentlicht. Auch hat Valve trotz seiner Marktposition meines Wissens noch nie Mitbewerber sabotiert oder behindert - weder in Steam an sich (fremde Spiele einbinden, kostenlose Keys etc), noch bei seiner Hardware.
Von dem her finde ich es absolut richtig, dass Valve hier keine Subventionierung betreibt. Schlussendlich sind Subventionen immer eine Reaktion auf einen "kaputten Markt" (im Falle von Konsolen eben kaputt in Hinblick auf den Exklusiv-Bullshit), die gleichzeitig die Lage tendenziell noch verschlimmern.