Ich habe im Dezember 2009 einen laufenden Vertrag bei Vodafone übernommen. Damals hatte mir der Berater im Vodafone-Shop zugesichert, dass dieser für mich nur 1 weiteres Jahr Laufzeit hat, also am 15. Dezember 2010 auslaufen müsste. Wegen der Kündigungsfrist habe ich mich bei der Hotline erkundigt und diese sollte laut dem Mitarbeiter 4 Wochen betragen, da es sich um einen alten Vertrag aus dem Jahr 2008 handelt. Also habe ich Ende Oktober einen Anbieterwechsel vorgenommen, die Unterlagen dafür waren vor dem 15.11.2010 bei Vodafone. Nun bekam ich aber die Mitteilung, dass mein Vertrag bis zum 13.12.2011 läuft, was aber mit sämtlichen mir durch Vodafone gegeben Informationen nicht übereinstimmt.
Ein Anruf bei der Vodafone-Hotline ergab, dass mein Vertrag sich wegen des Vertragspartnerwechsels angeblich um 24 Monate verlängert hätte und die Kündigungsfrist 2 Monate betragen würde. Damit ergibt sich, dass mir seitens Vodafone gleich 2 Fehlinformationen gegeben wurden, aufgrund derer ich jetzt bis Dezember 2011 anscheinend bei diesem Anbieter gebunden bin. Bei Vodafone liegt auch vor, dass ich um Auskunft bezüglich der Kündigungsfrist gebeten habe - aber zufällig ist nicht notiert, was mir der Mitarbeiter gesagt hatte.
Sicher kann nachvollzogen werden, dass ich das nicht einfach so hinnehmen will - schon allein wegen der schlechten Kundenbetreuung. Hat hier jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir sagen, wie ich doch aus dem Vertrag herauskomme? Eine fristlose Kündigung kommt wegen der Ausgleichszahlung allerdings nicht infrage.
Ein Anruf bei der Vodafone-Hotline ergab, dass mein Vertrag sich wegen des Vertragspartnerwechsels angeblich um 24 Monate verlängert hätte und die Kündigungsfrist 2 Monate betragen würde. Damit ergibt sich, dass mir seitens Vodafone gleich 2 Fehlinformationen gegeben wurden, aufgrund derer ich jetzt bis Dezember 2011 anscheinend bei diesem Anbieter gebunden bin. Bei Vodafone liegt auch vor, dass ich um Auskunft bezüglich der Kündigungsfrist gebeten habe - aber zufällig ist nicht notiert, was mir der Mitarbeiter gesagt hatte.
Sicher kann nachvollzogen werden, dass ich das nicht einfach so hinnehmen will - schon allein wegen der schlechten Kundenbetreuung. Hat hier jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir sagen, wie ich doch aus dem Vertrag herauskomme? Eine fristlose Kündigung kommt wegen der Ausgleichszahlung allerdings nicht infrage.