Problem mit Kündigung bei Use**xt

Ach sitzt der jetzt? :D
 
Also diese E-mail habe ich eben zurück erhalten:

Hallo Catharina ,

Vielen Dank für Ihre Anfrage vom 21.12.2007:

Sie haben uns eine E-Mail an support@usenext.de geschickt?

Dies ist eine so genannte No-Reply-Adresse d.h. E-Mails die dort ankommen werden nicht gelesen und nicht beantwortet.
Sie haben auf Ihre E-Mail hin automatisch eine Antwort erhalten, die Sie darüber informiert hat. In dieser E-Mail wurden Ihnen auch alternative Kontaktmöglichkeiten, wie zum Beispiel unser Supportformular, genannt.

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Daher ist es nicht möglich, eine an diese E-Mail-Adresse verschickte Mitteilung an uns nachträglich noch zu berücksichtigen.
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Wir danken für Ihr Verständnis.
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Ich habe keine E-mail erhalten, dass diese Nachrichten nicht beantwortet werden oder gelesen werden kann. Ich galub die Spinnen, hat jemand von euch plan von solchen Posteingängen?
Ohh man ich habe schon son Hals auf den Verein!!!!!
 
Oh. Tja dann war das wohl wirklich dein Fehler! Oder hast du zeitgleich auch schriftlich gekündigt?
 
also ich kann euch sagen, ich bin auch bei usenext. ich bin vollkommen zufrieden!!! wenn man kündigen möchte, gibt es in der benutzerverwaltung einen button, wo drauf steht "kündigen", dann nochmal eine bestätigund, und man ist draußen...

mfg christian
 
ich würd auch noch darauf hinweisen, dass die kein geld von deinem konto abbuchen sollen da ihnen für die rückbuchung weitere kosten entstehen,

und um ihnen(alo denen) unnütze vorauslagen zu begrenzen sollen sie doch gleich klage einweisen,
denn können sie (wie sie es machen werden) nach meinem einspruch auf sich beruhen lassen.
denn ohne tietel werden sie kein geld von mir erhalten,
für mich hat sich die sache bis hier erledigt.
 
Ich habe zu diesem Gerede gegen "Testphasen-Masche" auch eine Meinung. Ich stehe auf der Seite von Usenext. Zunächst sei gesagt, dass ich mit diesem Provider keine Erfahrung gemacht habe, gehe aber davon aus, dass es auch dort nicht viel anders aussieht, als bei Firstload, wo ich bereits eine Testphase absolviert habe.

Du meldest dich an. Die möchten deine Bankdaten für den Fall, dass du die Testphase nicht kündigst und gegen Missbrauch. Innerhalb 14 Tagen solltest du das Angebot schriftlich per Post kündigen. Hier ist noch nicht einmal ein Einschreiben notwendig, ich zweifle nicht an deren Seriösität. Machst du das, dann gibt es keine Probleme.

Es gibt unzählige Berichte in denen von einer Masche oder von Abzocke die Rede ist. Und warum? Die meisten Leute denken, dass eine Kündigung per E-Mail ausreichend ist. Es ist meines Wissens nach aber gesetzlich vorgeschrieben, eine Kündigung muss schriftlich per Post oder Fax erfolgen. Wenn der Anbieter im Ausland sitzt (Firstload - Österreich), dann weiß ich nicht, ob da möglicherweise eine E-Mail genügt. Ein Kündigungsbutton im Userbereich ist dann mehr als benutzerfreundlich, wie ich finde.

Fazit: Wenn deine Kündigung (die postalische) innerhalb der Testphase rausgegangen ist, dann sehe ich kein Problem. Warte in diesem Fall auf eine Kündigungsbestätigung. Allerdings scheint bei dir schon der kostenpflichtige Dienst begonnen zu haben. Daher würde ich von einer Rücklastschrift abraten, denn die Forderung sollte grundsätzlich gerechtfertigt sein.

Ist nicht böse gemeint und ich bin auch kein Verteidiger dieser Dienste, aber es wird hierbei scheinbar vieles missverstanden.

Jace schrieb:
Aber es sollte wohl absolut klar sein, wofür man sich da anmeldet....
Noch ein kleiner Tipp. Wo sicher draufsteht, ist nicht sicher drin. Es gibt genügend Usenetuser, die schon hochgenommen wurden. Ich würde die Finger davon lassen. Es sei denn, ihr ladet dort ausschließlich legales Material. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Mail scheint ja auch angekommen zu sein, da du ja keine Meldung bekommen hast, das die Mailadresse nicht richtig ist.
So einfach ist das auch nicht ... Für solche Fälle gibts CC und BC :) ... Bestenfalls kann man noch die Log-Daten des Mail-Servers verwenden wobei das aber sehr mühsam werden dürfte!

Noch ein kleiner Tipp. Wo sicher draufsteht, ist nicht sicher drin. Es gibt genügend Usenetuser, die schon hochgenommen wurden. Ich würde die Finger davon lassen. Es sei denn, ihr ladet dort ausschließlich legales Material.
So so ... Quellen? Infos? Wer sich bei deutschen Usenet Providern anmeldet ist doch selber schuld ... Und wer dann auch noch glaubt großartig Upploads tätigen zu müssen hats nicht anders verdient.
Was dir vllt. nicht bekannt ist. NNTP ist ein seeeehr altes Protokoll. Es werden bei den aktuellen Usenet-Providern (zumindest bei fast allen Niederländischen und Amerikanischen) keine Zugriffsdaten mitgeloggt. Höchstens das verbrauchte Transfervolumen. Aber selbst in den Log-Files der Newsserver stehen maximal die Verbindungsaufbauten drinnen, wodurch man allerhöchstens festlegen kann zu welchen Zeiten ein User den Service genutzt hat. WAS dieser jemand allerdings geladen hat ist nicht bekannt.

Usenext und div. andere deutsche Provider machen das jedoch anders. Dort werden Benutzerdaten gespeichert. Bei Uploads steht die eigene IP mit im Header usw. usf.!
Kann aber prinzipiell nur zustimmen => Usenet wird primär für illegale Zwecke verwendet. Jedoch gibt es auch leute die z.b. einen Premium-Account haben, damit sie überhaupt Zugang zum Usenet bekommen (mein Provider bietet zwar auch alle Gruppen ausser den binaries an, jedoch dauert ein NG Refresh knappe 3 Minuten und neue Postings erstellen funktioniert auch nur jedes 2te mal!).

In diesem Sinne, frohes neues und falls sich hier jemand überlegt zu nem deutschen Usenet Provider zu gehen, gab nen dicken Bericht in einer c't, wodurch Usenet Provider in Deutschland Service Provider sind (dh sie haften für die Inhalte die sie ihren Kunden bereitstellen und müssen dann, wie bei FTPWelt z.B. sämtliche Kundendaten rausrücken, wenns mal hart auf hart kommt!).

cya cheza
 
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