Tonntonno
Commander
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
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Hat in Deutschland eigentlich fast niemand mehr Geld, um seine Müllgebühren zu bezahlen oder sind die Deutschen einfach nur unheimlich sparsam geworden? Wenn ich täglich meine gewohnte Strecke mit dem Auto fahre, kommt es mir jedenfalls so vor. Besonders unbebaute Gebiete werden zu reinsten Müllabladestätten umfunktioniert.
Ich fahre beispielsweise fast täglich durch eine unbebaute, bewaldete Talsenke, die schätzungsweise 800m lang ist. Dort sieht es aus, als hätten mehrere LKW der Müllabfuhr häppchenweise ihre Ladung verloren. Nur leider ist es nicht so, denn der Müll hat sich dort im Laufe der Zeit angesammelt. Ein Stück weiter, auf einer Landstraße, lagen heute, abgesehen vom restlichen Müll
, mindestens fünf große blaue Müllsäcke auf dem Grünstreifen rechts neben der Fahrbahn – ca. alle 200m Einer. Die ”Müllentsorger“ sind da also vermutlich mindestens zu zweit langgefahren und der Beifahrer hat munter Müllsäcke aus dem Fenster geworfen.
Von Autos, die heutzutage scheinbar fast alle nur noch 'ohne Aschenbecher' ausgeliefert werden
, will ich gar nicht erst reden, obwohl diese Zigarettenfilter recht lange vor sich hin gammeln.
Normal ist das jedenfalls nicht, bzw. es sollte nicht normal sein.
Welche Möglichkeiten gibt es denn zur Vermeidung? Mülldetektive, also Leute, die den Müll nach verwertbaren Hinweisen auf den Übeltäter durchforsten? Ist das schon alles? Und gibt's genug von denen? Scheinbar nicht.
Wie wär's mit einer Veränderung der Einstellung dieser Leute? Evtl. durch Psychologen?
Und geht das schon vor oder erst nachdem man sie mal geschnappt hat? Wahrscheinlich erst hinterher.
Das Geld für die spätere Entsorgung des Mülls holen die Städte sich jedenfalls bei der Allgemeinheit über Steuern und Abgaben zurück. U.a. auch deswegen sind die Verursacher des wilden Mülls asozial, anders ausgedrückt gemeinschaftsschädigend, nicht, das jemand denkt, ich mache so ein Fehlverhalten vom lieben Geld und Einkommen abhängig.
Wie steht ihr zu der Problematik und gibt es evtl. Möglichkeiten Abhilfe zu schaffen und damit meine ich natürlich nicht 'den Müll wegzumachen', sondern die Ursache zu bekämpfen? Desweiteren bin ich der Meinung, daß dieses Phänomen in den letzten Jahren zugenommen hat oder sieht das in eurer Umgebung anders aus?
Ich fahre beispielsweise fast täglich durch eine unbebaute, bewaldete Talsenke, die schätzungsweise 800m lang ist. Dort sieht es aus, als hätten mehrere LKW der Müllabfuhr häppchenweise ihre Ladung verloren. Nur leider ist es nicht so, denn der Müll hat sich dort im Laufe der Zeit angesammelt. Ein Stück weiter, auf einer Landstraße, lagen heute, abgesehen vom restlichen Müll
Von Autos, die heutzutage scheinbar fast alle nur noch 'ohne Aschenbecher' ausgeliefert werden
Normal ist das jedenfalls nicht, bzw. es sollte nicht normal sein.
Welche Möglichkeiten gibt es denn zur Vermeidung? Mülldetektive, also Leute, die den Müll nach verwertbaren Hinweisen auf den Übeltäter durchforsten? Ist das schon alles? Und gibt's genug von denen? Scheinbar nicht.
Wie wär's mit einer Veränderung der Einstellung dieser Leute? Evtl. durch Psychologen?
Das Geld für die spätere Entsorgung des Mülls holen die Städte sich jedenfalls bei der Allgemeinheit über Steuern und Abgaben zurück. U.a. auch deswegen sind die Verursacher des wilden Mülls asozial, anders ausgedrückt gemeinschaftsschädigend, nicht, das jemand denkt, ich mache so ein Fehlverhalten vom lieben Geld und Einkommen abhängig.
Wie steht ihr zu der Problematik und gibt es evtl. Möglichkeiten Abhilfe zu schaffen und damit meine ich natürlich nicht 'den Müll wegzumachen', sondern die Ursache zu bekämpfen? Desweiteren bin ich der Meinung, daß dieses Phänomen in den letzten Jahren zugenommen hat oder sieht das in eurer Umgebung anders aus?