Hallo,
ich hoffe, dass ich in diesem Unterforum richtig bin.
Mein Problem:
Ich habe vor etwa 2-3 Wochen bei ebay ein Netzteil verkauft.
Ein Be Quiet-Teil für 21 €, das bis kurz vor dem Versand in meinem PC arbeitete - fehlerlos.
Dann habe ich es ausgebaut, in die OVP gelegt, diese in 2 Schichten Luftpolsterfolie eingewickelt, mit vielen Schichten Zeitung in einem DHL-Paket gepolstert und per versichertem Versand verschickt.
Vor dem Ausbau habe ich mich geerdet und insgesamt gehe ich bei PC-Komponenten ohnehin immer sehr sorgfältig zu Werke.
Ich glaube also, dass der Artikel weder beim Ausbau, noch beim Versand beschädigt wurde.
Nun bekam ich recht schnell eine euphorische positive Bewertung und legte das Thema ad acta.
Nach einigen Tagen kam plötzlich eine Nachricht, dass das Netzteil eingebaut wurde, aber nicht laufe.
Der Käufer bat um einen Lösungsvorschlag meinerseits.
Im Anschluss habe ich ihn freundlich auf seine Inkompetenz hingewiesen, ich legte ihm also dar, dass er eventuell einen Einbaufehler begangen hat oder Ähnliches, da das Netzteil bei mir immer reibungslos lief.
Dann kam einen Tag später zurück, dass der Käufer das Netzteil angeblich in einem Elektromarkt auf Funktionstüchtigkeit hat testen lasssen - Ergebnis: defekt.
Nun bat er mich das Teil zurückzunehmen, weil es angeblich nicht der Artikelbeschreibung entspräche.
In meiner Artikelbeschreibung stand unter anderem, dass es sich um einen Privatverkauf handle und ich dementsprechend weder Umtausch noch Garantie gewähre.
Anschließend war es eine Woche ruhig.
Nun kam heute, dass er im Urlaub war und nun bei Paypal einen Antrag auf Käuferschutz gestellt habe. Mein Geld (Die 20 € + Versandkosten) ist bei Paypal auch gesperrt.
Was kann ich jetzt machen?
Ich kenne mich mit Paypal nicht wirklich aus.
Ich bitte um Ratschläge, sehe es aber nicht ein, sein Geld zu erstatten, weil der Artikel definitiv nicht defekt war. Vor allen Dingen sind zusätzlich 9 € weg, die ich für Verpackung und Versand zahlte.
Ich bedanke mich.
ich hoffe, dass ich in diesem Unterforum richtig bin.
Mein Problem:
Ich habe vor etwa 2-3 Wochen bei ebay ein Netzteil verkauft.
Ein Be Quiet-Teil für 21 €, das bis kurz vor dem Versand in meinem PC arbeitete - fehlerlos.
Dann habe ich es ausgebaut, in die OVP gelegt, diese in 2 Schichten Luftpolsterfolie eingewickelt, mit vielen Schichten Zeitung in einem DHL-Paket gepolstert und per versichertem Versand verschickt.
Vor dem Ausbau habe ich mich geerdet und insgesamt gehe ich bei PC-Komponenten ohnehin immer sehr sorgfältig zu Werke.
Ich glaube also, dass der Artikel weder beim Ausbau, noch beim Versand beschädigt wurde.
Nun bekam ich recht schnell eine euphorische positive Bewertung und legte das Thema ad acta.
Nach einigen Tagen kam plötzlich eine Nachricht, dass das Netzteil eingebaut wurde, aber nicht laufe.
Der Käufer bat um einen Lösungsvorschlag meinerseits.
Im Anschluss habe ich ihn freundlich auf seine Inkompetenz hingewiesen, ich legte ihm also dar, dass er eventuell einen Einbaufehler begangen hat oder Ähnliches, da das Netzteil bei mir immer reibungslos lief.
Dann kam einen Tag später zurück, dass der Käufer das Netzteil angeblich in einem Elektromarkt auf Funktionstüchtigkeit hat testen lasssen - Ergebnis: defekt.
Nun bat er mich das Teil zurückzunehmen, weil es angeblich nicht der Artikelbeschreibung entspräche.
In meiner Artikelbeschreibung stand unter anderem, dass es sich um einen Privatverkauf handle und ich dementsprechend weder Umtausch noch Garantie gewähre.
Anschließend war es eine Woche ruhig.
Nun kam heute, dass er im Urlaub war und nun bei Paypal einen Antrag auf Käuferschutz gestellt habe. Mein Geld (Die 20 € + Versandkosten) ist bei Paypal auch gesperrt.
Was kann ich jetzt machen?
Ich kenne mich mit Paypal nicht wirklich aus.
Ich bitte um Ratschläge, sehe es aber nicht ein, sein Geld zu erstatten, weil der Artikel definitiv nicht defekt war. Vor allen Dingen sind zusätzlich 9 € weg, die ich für Verpackung und Versand zahlte.
Ich bedanke mich.
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