Probleme mit Festplatte im P4

Doolittle

Lt. Junior Grade
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Juni 2001
Beiträge
283
Hallo zusammen.....
ich habe folgendes Problem.

Bei uns im Betrieb laufen für ein Walzwerk 7 Rechner für Netzwerk, Steuerung und Regelung.
Für jeden Rechner gibt es eine geclonte Platte, damit bei einem Plattencrash der Rechner schnellstmöglich wieder arbeiten kann. Diese Platteimages sind in dem jeweiligen Rachner gemacht worden. Die Rechner allesmat Pentium 3 mit 1,8GHz.

Wenn ich jetzt versuche eine dieser Platten in unserem Testrechner zur Arbeit zubewegen, tut sich nichts. Die Platte WD400 wird ordnungsgemäß vom BIOS erkannt und dort angemeldet.
Dann läuft das System hoch ( Windows 2000 sp2 ). Der Fortschrittsbalken kommt, das W2K - Logo kommt................ja, und dann kommt ein BLUE SCREEN mit einem Adressauszug, und
ein Hinweis, dass man die Platte auf Viren testen sollte, oder einen CHKDSK /F durchführen sollte. Aber ....... ich kann nicht einmal diese Platte bis zum Prompt im "abgesicherten Modus" hochfahren. Der Testrechner ist ein P4 mit 2GHz.

Eine Platte, deren Image auf diesem Rechner eingespielt wurde, wird erkannt, und das System ordnungsgemäß hochgefahren.

Kann es sein, dass zwischen Platten, die in einem P3 und in einem P4 erstellt worden sind
solche Unterschiede bestehen??

Bin mal gespannt, wie eure Tips hierzu ausfallen werden.

Gruß Doolittle
 
wie? Du hast ein Image von einem P3 für ein P4 gemacht oder anderst rum? Das kann nicht klappen. Da Windows dann jedesmal ein anderes System erkennt. Wenn du ein Image machen möchtest, dann sollte es genau auf dem Rechner erstellt werden, auf den es später auch wieder drauf kommt. Auch wenn die anderen Rechner relativ gleich konfiguriert wurden, gibt es gravierende Unterschiede für Windows. Ich weiß hab es selbst bei ca. 250 PCs gemacht, es macht eine Schei*arbeit und verbrucht sehr viele DVD-Rohlinge bzw. noch mehr CD-Rohlinge. Aber es lohnt sich auf alle Fälle. Wenn du wirklich ein komplettes Image von Rechner A gemacht hast, dann schreibe die Imagedatei auf einen Rohling ( vorzugsweise DVD) und benenne den Rohling mit Rechnernamen, Inteall-fortschritt und auf alle Fälle das Datum. Ich kann dir wärmstens die Software von Acronis empfehlen. geht schnell einfach und vorallem bei der aktuellen V7 auch im laufenden Betrieb. Meißt wird ein Image mit allen Treibern und ein paar Tools nicht größer als eine DVD gepackt. Das Rücklesen dauert in der Regel nicht mehr als eine halbe Stunde. Acronis TrueImage 7 kann auch ein Incrementelles Backup erstellen was gerade für Unternehmensrechner interessant sein dürfte. www.acronis.de
 
Wenn ich jetzt versuche eine dieser Platten in unserem Testrechner zur Arbeit zubewegen, tut sich nichts. Die Platte WD400 wird ordnungsgemäß vom BIOS erkannt und dort angemeldet.
Dann läuft das System hoch ( Windows 2000 sp2 ). Der Fortschrittsbalken kommt, das W2K - Logo kommt................ja, und dann kommt ein BLUE SCREEN mit einem Adressauszug, und
Wenn auf der Platte das WIndows2000 installiert ist und da Treiber für die Konfiguration von PC A vorhanden sind, fährt das System auf einem PC mit völlig anderer Konfiguration nicht hoch. Schließlich sind ja die Treiber für den P3 und das P3-Board installiert; das macht Windows nicht mit.

Du müsstest die Installation per Win2k-CD reparieren, um Treiber von System B aufzuspielen.
 
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