Der Kabelbinder
Higitus figitus zumbakazing.
- Registriert
- März 2009
- Beiträge
- 8.870
Richtig, die Richtcharakteristik und der Besprechungsabstand wären hinsichtlich den Umgebungsgeräuschen erstmal die wichtigsten Faktoren.
Du kannst ansich auch ein "Studiomikrofon", sei es nun ein Klein- oder Großmembraner, verwenden und an ein geeignetes Stativ hängen.
Verwende selbst für VoIP schon lange ein SCM-1 von Pronomic an einem Schwenkarm. Das Mikro ist etwa 30cm von meinem Mund entfernt und seitlich in etwa 45° auf den Mund gerichtet platziert. Wenn man die Voice Activation entsprechend anpasst, sind die Anschläge der Tastatur damit ganz gut in den Griff zu bekommen. Wie gut, das hängt (neben dem Abstand des Mikros zum Mund) natürlich auch davon ab, wie laut man spricht (-> wie hoch man das Activation Level schieben kann). Wer eine eher leise Stimme hat, sollte vielleicht besser zum Ansteckmikro greifen. Die sind bezüglich der Geräuschunterdrückung einfach überlegen, weil das Mikro direkt vor dem Mund hängt (-> Pegeldifferenz).
Das Auna halte ich persönlich für überteuert. Das gleiche Mikro kriegst du ohne USB auch für 15 Euro.
Ist sowieso alles umgelabelte OEM-Ware, bei der meist nur die Lackierung und der Anschluss modifiziert wird.
Wenn es unbedingt USB sein soll, dann schau dir lieber das NW-7000 an. Da hast du auch direkt einen Schwenkarm dabei.
Ansonsten gilt meine Empfehlung bei unter 100 Euro dem Pronomic SCM-1 oder Recording Tools MCU-02 / MC-200.
Das ModMic ist für manche eine Komfortlösung. Mir persönlich erschien die Aufnahmequalität angesichts des Preises schon immer zu dürftig. Spätestens nach dem Auseinanderbauen und Inspizieren der Kapsel und Verkabelung sollte einem eigentlich auch auffallen, dass das Teil nach Materialwert keine 15 Euro wert ist. Das separate Kabel und die (m.E. zu schwache) Magnethalterung sind eine Geschmackssache.
Bin nach rund 1 1/2 Jahren Nutzung wieder auf ein Mikro am Stativ umgestiegen und habe die Entscheidung bisher kaum bereut.
Du kannst ansich auch ein "Studiomikrofon", sei es nun ein Klein- oder Großmembraner, verwenden und an ein geeignetes Stativ hängen.
Verwende selbst für VoIP schon lange ein SCM-1 von Pronomic an einem Schwenkarm. Das Mikro ist etwa 30cm von meinem Mund entfernt und seitlich in etwa 45° auf den Mund gerichtet platziert. Wenn man die Voice Activation entsprechend anpasst, sind die Anschläge der Tastatur damit ganz gut in den Griff zu bekommen. Wie gut, das hängt (neben dem Abstand des Mikros zum Mund) natürlich auch davon ab, wie laut man spricht (-> wie hoch man das Activation Level schieben kann). Wer eine eher leise Stimme hat, sollte vielleicht besser zum Ansteckmikro greifen. Die sind bezüglich der Geräuschunterdrückung einfach überlegen, weil das Mikro direkt vor dem Mund hängt (-> Pegeldifferenz).
Das Auna halte ich persönlich für überteuert. Das gleiche Mikro kriegst du ohne USB auch für 15 Euro.
Ist sowieso alles umgelabelte OEM-Ware, bei der meist nur die Lackierung und der Anschluss modifiziert wird.
Wenn es unbedingt USB sein soll, dann schau dir lieber das NW-7000 an. Da hast du auch direkt einen Schwenkarm dabei.
Ansonsten gilt meine Empfehlung bei unter 100 Euro dem Pronomic SCM-1 oder Recording Tools MCU-02 / MC-200.
Das ModMic ist für manche eine Komfortlösung. Mir persönlich erschien die Aufnahmequalität angesichts des Preises schon immer zu dürftig. Spätestens nach dem Auseinanderbauen und Inspizieren der Kapsel und Verkabelung sollte einem eigentlich auch auffallen, dass das Teil nach Materialwert keine 15 Euro wert ist. Das separate Kabel und die (m.E. zu schwache) Magnethalterung sind eine Geschmackssache.
Bin nach rund 1 1/2 Jahren Nutzung wieder auf ein Mikro am Stativ umgestiegen und habe die Entscheidung bisher kaum bereut.
Zuletzt bearbeitet: