Programm zum Taggen von Bildern

dreamy_betty

Lt. Commander
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Juni 2006
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1.131
Guten Morgen,

ich suche ein ähnliches Programm wie TaggTool zum Organisieren verschiedener Bildersammlungen. Das Programm muss eine eigene Datenbankstruktur besitzen, denn die Bilder dürfen auf keinen Fall modifiziert werden! Zum angenehmen Arbeiten mit den Sammlungen benötige ich unbedingt eine Vorschau-Funktion, weil das Öffnen aller Bilder mit einem bestimmten Tag (ob gleichzeitig oder nach und nach) sehr schnell große Nachteile mit sich bringt oder ganz unmöglich wird.

Nicht unbedingt nötig sind folgende Funktionen, allerdings würden sie meine Arbeit stark vereinfachen:

x) Die Überwachung und/oder das manuelle synchronisierenbestimmter Ordner.

x) Eine einfach einsehbare Liste aller ungetaggten Bilder sowie das relativ einfache Hinzufügen von bereits existierenden Tags, ohne diese jedesmal neu tippen zu müssen.

x) Dateisystem-Operationen direkt aus dem Programm heraus, wie zum Beispiel das Kopieren aller Bilder mit einem bestimmten Tag nach Ordner x, wären wünschenswert.

x) Wenn es eine Möglichkeit gäbe, die farbliche Darstellung bestimmter Tags anzupassen, wäre das sehr toll.


Habt ihr da eine Idee für ein gutes Programm, das nicht TaggTool (benötigt Java, kann/darf ich nicht installieren) oder Google Picasa heißt?
 
würde auch lightroom sagen^^
 
Nein, ich werde mir das Programm aber bestimmt ansehen.

Danke für den Vorschlag, gibt es sonst noch Alternativen?
 
Thunderstrike !!! Dam dam dam dam ... *summ*
Sry das musste kommen :D
 
Picasa kann ich deswegen nicht installieren, weil es sich um einen Firmen-PC handelt und dort keine Google-Produkte verwendet werden dürfen. Ob diese Regel für den Offline-Teil des Programms sinnvoll ist oder nicht, ich will mir deswegen nicht zu viel Stress (mit der IT oder dem Chef) machen.

Die Lightroom Trial habe ich in der letzten Woche zu Hause ausführlich getestet und für gut befunden. Nun heißt es abwarten, bis ich die Software auch in der Firma benutzen kann.

Vielen Dank an euch alle für den guten Tipp. Ich kenne und verwende zwar Photoshop und Premiere, Lightroom war aber Neuland für mich.
 
naja, adobe spioniert auch, zwar nicht so viel wie google, aber die sind auch ziemlich neugierig..
warum brauchst du in der firma ein tag-tool? ich könnte mir vorstellen, dass der scheff und die IT-abteilung private nutzung auch nicht gerne sehen während der arbeitszeit.
 
Das ist schon okay mit dem Chef, schließlich handelt es sich um ein Bilderarchiv - zum Teil technische Zeichnungen, zum Teil Bilder zur Dokumentation von einem halben Dutzend Digitalkameras der verschiedenen Außendienstmitarbeiter - das er so in Auftrag gegeben hat und auch selbst verwendet.

Weil die Bilder in verschiedenen Kategorien sortiert sind, finden sie sich momentan in einer Ordnerstruktur nach der Methode /thema1/subthema1/subsubthema1/ vor. Dabei wird es unmöglich, die chronologische Ordnung aller Bilder eines Mitarbeiters zu finden, denn diese wurden ja in allen möglichen Ordnern verteilt.

Mit einer Tagging/Keyword-Funktion und einem Drittprogramm können diese Grafikdateien nun endlich gut sortiert werden (zum Beispiel /20130701/mitarbeiter-a/ oder umgekehrt, falls gewünscht) und man verliert nicht die Übersicht der verschiedenen Themen-Gruppen.

Edit: achja wegen dem Spionieren. Da es sich nicht um meine Computer handelt und weder Picasa noch Lightroom offensichtliche Schadsoftware ist, kümmert mich das nicht wirklich. Der Chef mag Google nicht und hat uns sogar schon einmal darum ersucht, für unseren privaten Internetgebrauch so nebenbei doch bitte eine andere Suchmaschine zu nutzen ;)
 
aha. ok....


wobei die meisten suchmaschinen auf google zugreifen, mit allem drum und dran. ;)
 
Das ist zwar ein wenig Off-Topic, aber egal:

Selbst wenn andere Suchmaschinen auf die Google-Suche zurückgreifen, so bedeutet das ja nicht unbedingt, dass der Suchmaschinenriese mit dem bunten Logo den Nutzer ausspähen kann. Ixquick und der etwas bekanntere, aber vom selben Anbieter betriebene, Dienst Startpage.com greifen zwar auf die Google-Suchergebnisse zu, leiten aber keine Nutzerdaten weiter und speichern auch keine Cookies. Google weiß am Ende nur, dass irgend jemand über Ixquick/Startpage etwas gesucht hat, kann einzelne Suchen aber weder Nutzern (oder Google Accounts) zuordnen, noch mehrere Suchen vom selben Nutzer oder derselben IP Adresse identifizieren.

Alternativ wäre auch DuckDuckGo erwähnenswert, weil der Dienst keine personenspezifischen Daten speichert und im normalen Betrieb keine Cookies nutzt.
 
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