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News Project Zenith: Microsoft verlangt 64 GB RAM und 250 GB/s
- Ersteller PhiE
- Erstellt am
- Zur News: Project Zenith: Microsoft verlangt 64 GB RAM und 250 GB/s
Ok.zelect0r schrieb:WSL ist ein Witz!
Für das was ich mache habe ich in WSL noch keine Probleme erlebt.JP-M schrieb:Dann halt lieber Linux / MacOS und ab mit Windows in eine VM![]()
Aber meistens sitze ich sowieso am MacBook wenn ich programmiere(n lasse).
Mir ist aber auch nichts egaler als das Betriebssystem. Ich habe Windows und Linux im Dualboot und mein macBook, ein iPhone und ein iPad, aber auch ein Android Smartphone.
Für mich macht es 0 Unterschied mit welchem der Betriebssysteme ich arbeite.
Aber ich weiß, dass manche es sich zur Lebensaufgabe und Religion gemacht haben für "ihr" Betriebssystem einen Kreuzzug zu führen.
Von mir aus kann sich ja jeder starr auf ein Betriebssystem fixieren und dann in Foren rumposten wie doof alle anderen Betriebssysteme sind. Und vor allem die Leute die diese nutzen.
Jeder muss seine Lebenszeit ja mit irgendwas vergeuden
Zuletzt bearbeitet:
Windows Devs kannten kein CLI? Dir ist schon klar, dass die ersten Versionen von Windows noch unter DOS liefen und das ja nur fast CLI war? Wir haben CLI schon benutzt, da gab es noch kein Linux und kein Git.pmkrefeld schrieb:Ich spielte bei Git eher darauf ein, dass es schon immer dafür gedacht war mit einem CLI bedient zu werden, und das kannten Windows-Devs nicht
Verstehe ich dich richtig, dass CLI wegen des Dateisystems schlecht ging? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?pmkrefeld schrieb:ging ja auch schlecht unter Windows mit CMD und dem krüppeligen Dateisystem
Von welchem Tooling sprichst du? Dass Windows seit 1993 POSIX-kompatibel ist, ist dir bewusst, oder?pmkrefeld schrieb:sowie fehlendem tooling
Das eine hat mit dem anderen absolut nichts zu tun. Aber ich verstehe, dass für dich Windows-Container nicht nützlich sind, wenn du eh kein Windows nutzt. Verstehst du, dass es für andere, die Windows nutzen, nützlich sein kann? Oder denkst du, dass deine Meinung zwingend auch für alle anderen gelten muss?pmkrefeld schrieb:Und wer will schon Windows-Container? MS selbst lässt praktisch ihre komplette Cloud-Infra unter Linux laufen.
Kein vernünftiger Entwickler entwickelt Windows Programme unter Linux. Windows Programme kommunizieren aber oft mit Windows Servern. Viele Entwickler nutzen Laptops zum Entwickeln. Alle die, die nicht gleich mehrere Laptops (einen mit Windows zum Entwickeln + einen mit Linux für den Server) mit sich rumschleppen wollen, nutzen entweder VMs oder Container. WSL ist dafür oft die sinnvollste und bequemste Möglichkeit.pmkrefeld schrieb:Und wenn du Linix-Container brauchst wieso dann nicht einfach Linux nutzen sondern stattdessen weitere Krücken bauen?
Verstehst du nicht, dass eine so verallgemeinerte Aussage einfach keinen Sinn ergibt? Jemand der für Windows entwickelt, weil das eine harte Anforderung des Kunden ist, kann das einfach nicht unter Linux oder nur mit großen Einschränkungen.pmkrefeld schrieb:Das war doch die ursprüngliche Aussage: Windows, so wie sich Entwickler es wünschen. Da stehe nach wie vor hinter: Nennt sich Linux.
Ergänzung ()
Genau so gehört sich das. Für jede Aufgabe das passende Werkzeug.FrAGgi schrieb:Ich habe Windows und Linux im Dualboot
Ob in Handwerkforen auch darüber diskutiert wird ob ein Hammer oder ein Schraubendreher das bessere Werkzeug ist? Auch hier kommt es darauf an, was mit in die Wand kriegen will, einen Nagel oder eine Schraube.FrAGgi schrieb:Aber ich weiß, dass manche es sich zur Lebensaufgabe und Religion gemacht für "ihr" Betriebssystem einen Kreuzzug zu führen.
pmkrefeld
Commodore
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Schon wieder an meiner Aussage vorbei, es ging nie darum was sich Kunden wünschen, sondern was sich ein Entwickler wünscht. Ich habe sogar noch explizit geschrieben, dass es gute Gründe geben kann unter Windows zu entwickeln.adfsrg schrieb:Verstehst du nicht, dass eine so verallgemeinerte Aussage einfach keinen Sinn ergibt? Jemand der für Windows entwickelt, weil das eine harte Anforderung des Kunden ist, kann das einfach nicht unter Linux oder nur mit großen Einschränkungen.
Daher, nein, diese Aussage ist nicht zu verallgemeinernd. Wenn man sich objektiv vor beide Arten Systeme stellt in seiner Rolle als Entwickler und objektiv bewertet welches der beiden Systeme einem Entwickler gerechter wird, dann kann ich mir kein Bewertungssystem vorstellen in dem Windows die Nase vorn hat.
Das ging ganz und gar nicht an deiner Aussage vorbei. Ein Entwickler, der für Windows entwickelt, wünscht sich kein Linux. Der wünscht sich ein Windows, das einfach gut funktioniert samt einer IDE, die ihn dabei bestens unterstützt. Visual Studio ist übrigens richtig gut.pmkrefeld schrieb:Schon wieder an meiner Aussage vorbei, es ging nie darum was sich Kunden wünschen, sondern was sich ein Entwickler wünscht.
Und ich kann mir kein Bewertungssystem vorstellen, in dem Linux die Nase vorne hat, wenn es um die Entwicklung von nativen Windows-Programmen geht. Ich entwickle für beides und wenn ich ein natives Windows-Programm entwickle, weil der Kunde das so will, dann mach ich das selbstverständlich unter Windows. Alles andere ergibt einfach keinen Sinn. Umgekehrt gilt natürlich das gleiche.pmkrefeld schrieb:Wenn man sich objektiv vor beide Arten Systeme stellt in seiner Rolle als Entwickler und objektiv bewertet welches der beiden Systeme einem Entwickler gerechter wird, dann kann ich mir kein Bewertungssystem vorstellen in dem Windows die Nase vorn hat.
Es kommt mir so vor, als ob du einen Nagel in die Wand schlagen musst und deswegen einen Hammer nimmst aber dann allen, die Schrauben in die Wand drehen müssen, unterstellst, dass sie lieber einen Hammer hätten, als einen Schraubendreher.
pmkrefeld
Commodore
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Wieso nicht? Das schreibt du, als ob es selbstverständlich wäre. Und Linux steht hier auch noch lediglich nur stellvertretend für etwas anderes, besseres. Meinetwegen können wir hier auch MacOS hinschreiben. Liste doch mal auf was Windows an sich so gut macht, dass ein Entwickler es sich wünschen könnte statt einfach in die Richtung zu argumentieren: Der hat eh Leine Wahl, also kann er sich nichts bessere wünschen.adfsrg schrieb:Ein Entwickler, der für Windows entwickelt, wünscht sich kein Linux.
Windows-Apps kann man nämlich auch ohne Windows entwickelt.
Weil es das ist.pmkrefeld schrieb:Das schreibt du, als ob es selbstverständlich wäre.
Aber was anderes als Windows ist ja nicht besser um native Windows-Programme zu entwickeln.pmkrefeld schrieb:Und Linux steht hier auch noch lediglich nur stellvertretend für etwas anderes, besseres.
Wenn ich F5 drücke, startet das Programm und ich kann es testen und debuggen. Alle Windows-APIs stehen nativ zur Verfügung. Das ist selbstverständlich nicht alles, aber allein das reicht wohl, damit es jeder nachvollziehen kann, oder?pmkrefeld schrieb:Liste doch mal auf was Windows an sich so gut macht, dass ein Entwickler es sich wünschen könnte
Man kann auch eine Schraube mit einem Hammer in die Wand kloppen.pmkrefeld schrieb:Windows-Apps kann man nämlich auch ohne Windows entwickelt.
pmkrefeld
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Dir ist schon klar, dass du in dem Beispiel die Wand bist und bisher noch kein einziges Argument geliefert hast?pmkrefeld schrieb:Man kann auch viel zu lange gg. eine Wand reden, die ihre Meinung nicht ändern würde, und zwar völlig egal welche Argumente man ihr präsentieren würde.
pseudopseudonym
Fleet Admiral
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Dass er sich ein Linux wünscht, war erstmal nicht die Aussage. Aber bei uns hat tatsächlich niemand Bock auf Windows, auch bei Windows-Task. Ist eigentlich das größte Problem bei Windows-Tasks, bei denen die CI nicht reicht.adfsrg schrieb:Ein Entwickler, der für Windows entwickelt, wünscht sich kein Linux. Der wünscht sich ein Windows, das einfach gut funktioniert samt einer IDE, die ihn dabei bestens unterstützt.
Ist es, aber das vor allem für .NET. Und nur weil Visual Studio gut ist, hat man noch lange keine Lust auf Windows.adfsrg schrieb:Visual Studio ist übrigens richtig gut.
Gibt Cross-Platform. Da komplierst du nur gegen Windows und hast vielleicht ein wenig Windows-spezifischen Code dazwischen, wie auch für andere Plattformen. Ist unser Setup.adfsrg schrieb:Kein vernünftiger Entwickler entwickelt Windows Programme unter Linux.
Liest sich aber so:pseudopseudonym schrieb:Dass er sich ein Linux wünscht, war erstmal nicht die Aussage.
pmkrefeld schrieb:Das war doch die ursprüngliche Aussage: Windows, so wie sich Entwickler es wünschen. Da stehe nach wie vor hinter: Nennt sich Linux.
Warum ist es für C++ nicht gut?!pseudopseudonym schrieb:Ist es, aber das vor allem für .NET.
Ja, bei Cross-Platform mag das durchaus gehen. Aber wenn man ein richtiges natives Windows-Programm programmiert, dann will man kein Linux.pseudopseudonym schrieb:Cross-Platform
Stell dir doch mal vor, was du für Probleme hättest, wenn du gezwungen wärst, das nur unter Linux zu programmieren. Du wärst die ganze Zeit am fluchen, dass du kein Windows hast. Du könntest nichts richtig testen. Fehler würden erst beim Kunden auftreten und du könntest sie nicht mal nachstellen.
T3rm1
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Hab ich schon vor 25 Jahre gehört. Linux ist und bleibt absolut schlecht. Genau deswegen will es keiner.lynx007 schrieb:Für den rest führt kein Weg an Linux vorbei...
Autokiller677
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Gerade da ist Windows anderen, insbesondere macOS (nutze ich privat) imho meilenweit voraus. Window Snapping in normalem Windows ist ja mittlerweile schon sehr mächtig, wenn man noch mehr braucht kann man mit PowerToys FancyZones noch einen draufsetzen.pseudopseudonym schrieb:Naja, gerade das Windows- und Workspacemanagement ist sehr wichtig.
Dagegen sind die Bordmittel von macOS lächerlich, und auch mit 3rd Party Tools wie Magnet oder Rectangle kommt das nicht ran. Und wenn man wie du erstmal selber was schreibt, weil alles vorhandene buggt... naja. Klingt für mich nicht danach, dass das wichtige Window- und Workspacemanagement dann von Haus aus gut wäre.
Für etwas was ich alle 3-5 Jahre mal mache ist es für mich auch völlig i.O. wenn das mal einen Vormittag dauert. Da würde ich auch unter Linux nicht anfangen, mir Configs für zu bauen, damit es nur ein Command ist - dass dann bei der nächsten Benutzung in paar Jahren vermutlich erstmal Fehler wirft, weil sich in der Zwischenzeit Sachen geändert haben und ich muss die Config debuggen...pmkrefeld schrieb:Und das ist fuer dich akzeptabel? Mir ist es schon zu lange wenn ich dafuer 20 min brauche wenn ich ein System from scratch aufbauen. Mit NixOS ist es ein Kommando, paar Minuten warten, fertig. Selbst wenn man von NixOS keine Ahnung hat, wenn ich ne Anpassung an der Config brauche kann ich auch ChatGPT fragen, ein Kommando, fertig, in den meisten Faellen muss ich nicht einmal neustarten.
Windows fuehlt sich dagegen immer noch an wie Windows 95, mit extra Spyware obendrauf.
Und das meine Bedürfnisse und genutzten Tools sich in der Zeit vermutlich auch noch geändert haben, ist da noch gar nicht berücksichtigt.
Wenn es mir besonders wichtig wäre oder sich lohnen würde, könnte ich auch unter Windows einen großen Teil der Einrichtung mit einem Ansible Playbook oder ähnlichem automatisieren. Für unsere Runner Infrastruktur, die nach Bedarf VMs hochzieht und wegwirft hab ich natürlich fertige Images gebaut, das geht ja auch unter Windows alles. Ist vielleicht was nerviger als bei Linux, aber möglich ist mit PowerShell quasi alles - auch headless remote über WinRM wenn man will.
pseudopseudonym
Fleet Admiral
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Ein wenig weiter unten hat er auch nochmal MacOS erwähnt. Ist dann auch das, was im Firmenumfeld meistens verwendet wird. Dicht genug an Linux, aber mit nem einheitlichen Desktop und Zeug wie Office 365, Zoom usw läuft auch gut drauf.adfsrg schrieb:Liest sich aber so:
Wobei zumindest bei uns dann viele per SSH auf Linux unterwegs sind. Jetzt mit KI noch mehr, damit der Agent auch nach Feierabend weiterläuft.
Okay, für reine C++-Projekte auch. Wenn man dann in NPM-, Flutter- oder Sonstwas-Paketen einfach nur ein wenig nativen C++-Code für z. B. Windows shipped, wird es aber krebsig.adfsrg schrieb:Warum ist es für C++ nicht gut?!
Aber selbst bei reinen C++-Projekten ist es etwas komisch, da Visual Studio als Exoten zu haben. Übrigens genauso wie mit Xcode - das finden auch die wenigsten geil, Apple schreibt es aber vor.
Auch in meiner Zeit, in der ich etwas .NET machen musste, hätte ich am liebsten MacOS oder Linux gehabt. An mir ist das damals kleben geblieben, weil ich als einziger überhaupt bereit war, mir Windows anzutun. Und geil fand ich es auch damals nicht. Nur weil ich aus offensichtlichen Gründen Windows nehme, heißt es nicht, dass ich es wirklich will.adfsrg schrieb:Aber wenn man ein richtiges natives Windows-Programm programmiert, dann will man kein Linux.
Klar, aber auch nur, weil die notwendigsten Dev-Tools eben da laufen. Trotzdem finde ich alles drumherum zum Kotzen und sackkompliziert im Vergleich. Man merkt einfach, dass Windows super exotisch ist, wenn man nicht nur auf die Desktop-Welt guckt und mit einem Tech-Stack arbeitet, der darüber hinausgeht. Dann ist Windows immer dieses eine Ding, das unbedingt überall ein wenig anders sein muss.adfsrg schrieb:Stell dir doch mal vor, was du für Probleme hättest, wenn du gezwungen wärst, das nur unter Linux zu programmieren. Du wärst die ganze Zeit am fluchen, dass du kein Windows hast. Du könntest nichts richtig testen. Fehler würden erst beim Kunden auftreten und du könntest sie nicht mal nachstellen.
Wenn es sinnvoll ginge, würde ich (wie sehr viele andere Entwickler auch) MacOS oder Linux vorziehen.
Ergänzung ()
Wir reden hier gerade nicht über Endanwender oder Gamer, sondern über Leute, die ihr Geld mit Softwareentwicklung verdienen.T3rm1 schrieb:Hab ich schon vor 25 Jahre gehört. Linux ist und bleibt absolut schlecht. Genau deswegen will es keiner.
Du nutzt gerade übrigens Linux, um hier zu posten. Für dich nicht interessant, für Entwickler schon.
Zuletzt bearbeitet:
Ob man VS als Exot ansieht, kommt wohl auch sehr darauf an, was man gewohnt ist. Ich fand VS auch nicht toll, als ich damals von Borland umgestiegen bin. Heute schätze ich es sehr, dass ich mit der selben IDE C++ und .NET Programme schreiben kann.pseudopseudonym schrieb:Aber selbst bei reinen C++-Projekten ist es etwas komisch, da Visual Studio als Exoten zu haben.
Ja, damit konnte ich mich auch nie anfreunden.pseudopseudonym schrieb:Übrigens genauso wie mit Xcode - das finden auch die wenigsten geil
Im Allgemeinen finde ich den Mac nicht mehr so gut wie früher. Das geht mir alles viel zu sehr in Richtung iOS.
Da hast du natürlich Recht, aber im Prinzip vergleichst du nur 2 Dinge miteinander: unixoide Betriebssysteme mit Windows. Bei nur 2 Dingen, macht aber die Aussage, dass das eine anders ist nur bedingt Sinn.pseudopseudonym schrieb:Dann ist Windows immer dieses eine Ding, das unbedingt überall ein wenig anders sein muss.
Wenn es sinnvoll ginge würde ich mich auch komplett von Windows verabschieden, leider ist das nicht der Fall.pseudopseudonym schrieb:Wenn es sinnvoll ginge, würde ich (wie sehr viele andere Entwickler auch) MacOS oder Linux vorziehen.