Raspberry Pi mit XBMC

Woran kann es liegen, dass ich mit OpenElec eine CPU Auslastung von über 90 % habe und mit Raspbmc nur ca. 30 %?

Der RAM ist nämlich genauso ausgelastet wie unter Raspbmc etwa 30 %.
 
Und was soll das sein?

Das ist seit der Installation von OpenElec im Leerlauf so.

RSS-Feeds, Bildschirmschoner und Tastatur hab ich schon entfernt/deaktiviert.

Weißt du da vielleicht etwas ?

Danke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab ich gemacht.

Zeigt ca. 20 % Belastung an.

Bei HD Material ca. 70 % und es läuft fast immer flüssig.


Im Gegensatz zu ein paar Videos in SD Qualität.

Bei manchen wird nur der Ton ausgegeben und bei manchen stockt die Wiedergabe.


Werde das aber noch mal mit einer neuen/größeren SD-Karte sowie stärkerem Netzteil probieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
"richtiges" HD Material kannst du über den RasPi nicht abspielen!
Weder von der Ethernet Schnittstelle noch per WLAN/USB kann er die Datenraten bewältigen, hängt vielleicht auch vom Codec ab.
Das "Pseudo-HD" von DVB-S2 (Sat-HD(+)) kann der RasPi noch einigermaßen bewältigen (auch da kommen Ruckler vor, aber im Prinzip geht es), den Inhalt einer Bluray aber definitiv nicht! Da stockt es alle paar Sekunden.
Aber wie gesagt, das scheint mir weniger ein CPU Problem zu sein (ist auch ziemlich unabhängig von OC oder nicht), sondern rein eine Limitierung durch I/O zu sein.
 
Gibt es denn schon Infos zu Revision C ?

Mit nem besseren Chip sollte Gigabit/USB 3 ja möglich sein. :D


Was ist eigentlich mit ?

# decode_DTS=0x00000000
# decode_DDP=0x00000000

Gibt es da auch was zu ?
 
Zuletzt bearbeitet: (Codecs hinzugefügt)
meine Aussagen bezogen sich immer darauf, dass der Ton 1:1 als Bitstream an einen AVR ausgegeben wird.
wenn der Pi auch noch den Ton dekodieren muss, dann ist schon viel früher Schluss, dann kann ich z.B. nichtmal mehr SD TV von der Dreambox streamen (bzw. wird es dann zu einer Abfolge von Standbildern statt Film).
 
Der Fehler mit der Auslastung wird wohl in OpenElec 3.2 behoben sein.

In der 3.1.6 Beta ist es schon eine genauere Anzeige manchmal auch nur 40 %.
 
Ich hoffe es stört nicht wenn ich mich in diese Diskussion einklinke. Auf der Suche nach einer billigen Möglichkeit Videos auf meinem Fernseher wiederzugeben bin ich ebenfalls über die Raspberry Pi/raspbmc-Kombi gestoßen. Bin eigentlich kurz davor die Bestellung aufzugeben, doch zwei Fragen konnte ich mir noch nicht beantworten.

- Ist es möglich mit dem Raspberry (und raspbmc) ins Internet zu gehen? Nichts wildes, doch Youtube sollte funktionieren.
- Gibt es eine funktionierende Fernbedienung? Falls es einen Browser gibt hätte ich wohl eh eine Tastatur dran, doch wenn nicht dann reicht mir auch eine Fernbedienung.
 
Ja, bei Rasbmc ist das irgendwo in nem Menü drin, benutze aber mein Handy zum steuern, gibt ja zig Apps dafür^^
 
Oha^^
Irgendein Smartphone mit Android/iOs oder so würde es tun, Tablet ebenso ;)

Wenn ich dazu komme, probier ich das mal mit meiner Harmony aus, hab den IR Empfänger nur derzeit verlegt ;)
Davon ab, weiß ich nichtmal, ob der RPi den erkennt^^
 
Revan335 schrieb:
Mit nem besseren Chip sollte Gigabit/USB 3 ja möglich sein. :D

Gigabit-Lan/USB bringt absolut nichts, wenn der Rest zu langsam ist, um die Schreib/Lese-Raten der Festplatten zu nutzen....

Es hat schon einen Grund warum ein gutes/schnelles NAS einige Hundert Euro kostet....

@Fernsteuerung

Das ganze geht auch oft mit der Fernbedienung des TVs. Stichwort HDMI-CEC
 
Eine gesonderte Fernbedienung brauchst du für den RaspbarryPi nicht insofern dein TV CEC (heißt bei jedem Hersteller anders ist aber immer das gleiche, Panasonic nennt es ViraLink, Samsung Anynet+ usw.) unterstützt.

Hast du ein NAS oder irgend eine andere zentrale Datenablage oder willst du an den RaspberryPi die Platten mit den Filmen direkt anschließen?
Eine XBMC Datenbank über den RaspbarryPi anzulegen und zu verwalten würde ich mir nicht antun wollen auf Grund der langsamen Geschwindigkeit.
Eine akzeptable Geschwindigkeit erreicht man meiner Meinung nach auf dem Ding nur, wenn soviel wie möglich auslagert. Datenbank aufs NAS genauso wie Bilderverzeichnisse und Film- und Musik-Ordner. Dann lässt sich über einen PC im Netzwerk auch die Datenbank mit neuen Serien oder Filmen angenehm schnell aktualisieren, über den RaspbarryPi ist dies sonst eine Zumutung.

Ebenfalls macht das Ding nur Spaß wenn du einen TV hast der DTS und Co. Selbst dekodieren kann oder einen entsprechenden AVR dazwischen schaltest. Um zusätzlich DTS zu dekodieren reicht sonst der RaspbarryPi nicht aus.

Um Mickey Mouse ein wenig zu Wiedersprechen. Echtes FullHD kann der RaspbarryPi problemlos wiedergeben und das auch ohne Ruckeln oder sonstige Einbrüche. Denn echtes FullHD sind einfach 1920x1080px in welcher Form die vorliegt, in mit welcher Komprimierung auch immer spielt noch keine Rolle. Bei BluRay-ISOs macht der RaspbarryPi allerdings wirklich schlapp, liegt dies aber bspw. in einer MKV vor (auch mir sehr hohen Datenraten) gibt es keinerlei Probleme.
 
definiere "sehr hohe Datenraten"!
es reicht eben nicht für die Datenrate einer BD und das ist das einzige was ich habe (die liegen meist so bei 40MBit/s). Das bedeutet automatisch auch, dass ein normaler Spielfilm meist 30...50GB belegt.
Ist es weniger, dann ist es eben nur "minderwertiges" HD...
 
HD ist nur eine Auflösung und sagt 0 über Qualtät/Datenrate/Codec/Wetter aus.

Sei es drum :)

Wie soll der denn auch 40MB/s schaffen? Netzwerk geht wohl kaum bei 100Mbit, USB2 fällt ebenso raus und die SDkarte würd wohl auch nur per USB2 angebunden sein. Somit wären wohl knappe 30MB das alerhöchste der Gefühle. Wobei ich auch das nicht glaube.
 
Zurück
Oben