Raspberry Pi mit XBMC

nebenbei 40 MBit/s nicht MByte/s!

aber darum geht es mir ja gerade und deshalb rede ich i.d.R. von "echtem HD" und mit Absicht auch in Tüttelchen!
"echtes HD" ist für mich eben das was auf einer BD drauf ist. Das ist das überall legal verfügbare Standard Format heute. Klar gibt es immer Leute, die sich ausschließlich im Netz bedienen und sogar von der Leinwand abgefilmten Schrott als "HD" bezeichnen, weil es halt mit einer 1080p Kamera aufgenommen wurde, aber das nenne ich nicht HD bzw. würde ich mir sowas niemals antun.

Es gibt Geräte, die auch über eine 100MBit/s Ethernet Leitung diese "BD-Auflösung" empfangen und ruckelfrei darstellen können, da gehört der RasPi aber eben definitiv NICHT dazu.
Nach meinen Erfahrungen liegt die maximale Datenrate des Pi bei nicht wesentlich über 10MBit/s. Das reicht evtl. für das zum Klauen aus dem Netz bereits kastrierte Material aus (kann ich nicht ausprobieren, weil ich nix davon habe) aber bei weitem nicht für "den guten Stoff".
 
Stimmt mit der Datenrate, habe mich verlsen, man möge es mir verzeihen.

Hast du deinen Pi mal übertaktet, also CPU und GPU, und damit getestet?
Es soll auch Leute geben, die rippen ihre BR, sodass bei guter Quali die Größe auf 20% der Originals gesunken ist. Ich denke niemand hier meint nen Camrip ausm Netz :)
 
@Markus83Muc: Mein Fernseher ist schon ziemlich antik und liefert nur 720p, aber laut Datenblatt unterstützt er sogar HDMI-CEC. Dann werd ich das mal ausprobieren, danke für den Tipp.
NAS oder sonstige Datenspeicher hab ich nicht. Ich will nur ein paar alte Serien in SD abspielen, dafür sollte ein USB Stick schnell genug sein.
 
Es ist OpenElec 3.2 erschienen.

Das Problem mit der Auslastung/falschen Anzeige ist auch besser geworden.

Das Streamen von höher aufgelösten Material hab ich aber noch nicht getestet, ob das besser läuft.
 
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