Receiver mit 1x Subwoofer-out aber 2 x Subwoofer anschießen?

Dr_Love

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Hoffe mein Titel reicht aus um meine Frage zu beantworten bzw.....

Ich habe also einen Receiver der NUR einen Subwoofer-out Ausgang hat, möchte aber gerne bei mir im Wohnzimmer 2 aktive Subwoofer laufen lassen.

Gibts da irgendwie ein Y - Kabel oder sowas bzw. geht das überhaupt???


Danke
 
AW: Receiver mit 1x Subwoofer-out aber 2 x Subwoofer anschießen!???

Hallo,

Gibts da irgendwie ein Y - Kabel oder sowas bzw. geht das überhaupt???

genau so gehts. bei mir laufen sogar vier Subs an einem LFE Ausgang.

Gruß
Ice
 
AW: Receiver mit 1x Subwoofer-out aber 2 x Subwoofer anschießen!???

Ja das geht und wird auch so gemacht!
Entweder über Adapterstück oder halt ein Y Cinch Kabel, gibt es beides bei ebay günstig
 
AW: Receiver mit 1x Subwoofer-out aber 2 x Subwoofer anschießen!???

Hey - Danke!!! Muss dann gleich mal gucken....

@icemann: 4 Sub, wie geil!!!! Ich denke deine Nachbarn sind oft zu Besuch da :p
 
AW: Receiver mit 1x Subwoofer-out aber 2 x Subwoofer anschießen!???

Stehen ja nicht wegen dem hohem Max OPegel rum, sondern wegen einer möglichst gleichmäßigen und liniearen verteilung des Basses im Raum. Wenn du mehr wissen wilst, klick mal in den oberen teil meiner Sig.
 
AW: Receiver mit 1x Subwoofer-out aber 2 x Subwoofer anschießen!???

@Iceman:
Darüber hatten wir ja uns zuletzt erst unterhalten.

Eine Frage dazu, die jedoch auch für den Themenstarter interessant sein könnte:

Die Spannung, die am LFE anliegt, bleibt natürlich gleich, egal wie viele Adapter angeschlossen werden. Aber die Signalstärke (also die Milli-Ampere) sollten doch bei jeder weiterer Aufteilung und somit jedem weiteren angeschlossenen Subwoofer abnehmen, sehe ich das richtig?

Demnach sollte bei vier Subwoofern doch schon einiges vom ursprünglichen Ausgangspegel am LFE verloren gegangen sein, theoretisch sollte also nur noch ein Viertel der Signalstärke an jedem einzelnen Subwoofer anliegen, als wenn nur ein einziger verwendet wird.

Ein potenter Verstärker mit hochpegligem LFE-Ausgang, sowie Subwoofer mit gescheitem Endstufenmodul und entsprechend feinem Gain (also Genauigkeit beim Eingangssignal via LFE) sollten wohl zum guten Ton gehören.

Cya, Mäxl
 
AW: Receiver mit 1x Subwoofer-out aber 2 x Subwoofer anschießen!???

Nun ja, soweit ich weiß liegt der Eingangswiedrstand bei Audiogeräten um die 50 bis 100KOhm. Man könnte also vereinfacht sagen Unendlich hoch. Und damit fließt auch ein unendlich kleiner Strom. Bei Chinch überträgt die Spannung so weit ich weiß das Signal (ca. 1V "Trägerspannung" je nach eingestellter Lautstärke und aufmoduliertes Wechselspannungssingnal). Der Strom ist halt da weil U/R=I, spielt aber für das Singnal keine Entscheidende rolle.

Es sollten sich wenn dann nur minimale Unterschiede ergeben.

Spielt in meinem Fall aber auch keine Rolle da ich ja zuerst in die DCX (aktive Frequenzweiche, mit ein paar mehr spielereien) gehe, dort das Bassmanagement mache und dann auf die Endstufen für die Subs.

Gruß
 
Ich verstehe, die DCX wirkt auch wie ein Linedriver? Sprich: das 1 Volt Eingangssignal wird sicher nicht als simples 1 Volt Signal wieder herausgegeben. So zumindest kenne ich es von Linedrivern aus dem CarHiFi-Bereich, mein MAX P.E.S. 4 von Klaus Methner himself (Sound Quality-Legende), das unter Anderem in der Lage ist, das Eingangssignal auf bis zu 8 Volt anhebt und wieder ausgibt.

Ich mag mich irren, aber der Eingangswiderstand bei Elektronikgeräten wirkt doch nur der Spannung, nicht aber der Stromstärke entgegen(?!). Andernfalls hätten die Geräte ja allesamt mit sehr hohen Temperaturen im Signaleingangsbereich zu tun, da der Strom des einkommenden Signals ja - wie du selbst sagst - größtenteils abgefangen und aufgrund des sehr großen Widerstandes auf ein Minimum reduziert wird.

Hier geht´s jedoch wieder mit sehr haariger Theorie zu, auf die ich nicht pochen will :)

Cya, Mäxl
 
Leider hab ich kein Plan was ein Line Driver ist. Das hier ist die DCX -> https://www.preisroboter.de/ergebnis522251.html

Von wegen Spannung -> Strom:

http://www.elektronikinfo.de/audio/audiokabel.htm

Wenn die Trägerspannung eine Gleichspannung ist, bleibe ich bei meiner Erklärung. Wenn sie es nicht ist, stell ich mich für die nächsten Wochen in eine Ecke und schäme mich.

Aber ich denke auch das das sehr vom eigentlichen Thema vorbeigeht.

Grundsätlich sehe ich das unproblematisch selbst wenn der Stron ein wenig ansteigen würden oder es ein wenig leiser wird (stellt man halt lauter).

Gruß
Ice
 
@ Behringer DCX: "...mit einer Flankensteilheit von 6 bis 48 dB/Oktave..."

Aller Achtung ^^

Direkt am Thema vorbei geht unser kurzer Ausschweif in tiefgreifendere Signalverarbeitung ja nicht unbedingt, schließlich tritt der Effekt, den wir hier gemeinsam versuchen aufzuklären, auch beim Themenstarter auf, wenn auch nicht wirklich störend - und das ist ja der wichtigste Aspekt.

Dein Link räumt ja eher mit dem Unfug der "High End Kabelhersteller" auf, als dass er näher auf die Problematik der Pegelminderung beim Aufsplitten des LFE-Signals eingeht (was ich aber dennoch gut finde - kein Mensch braucht überteuerte HiFi-Kabel, ausser für das eigene Ego ^^).

Cya, Mäxl
 
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