JardelBenz
Banned
- Registriert
- Dez. 2016
- Beiträge
- 821
Bei soviel geschriebenen weiß ich gar nicht, was ich als erstes korrigieren soll.
Lebenslang bezahlen die in der Regel nie, sondern immer nur solange, bis man auch tatsächlich wieder einen anderen Beruf ausübt.
i
Das ist zum Beispiel vollkommen falsch. Das sind die Vorraussetzungen für eine Erwerbsunfähigkeit.
Selbst eine BU mit abstrakter Verweisung sieht anders aus.
Sorry. Aber das hier ist definitv Stammtischniveau!
Hier brabbeln Leute mit, die mit der Materie nichts zu tun haben.
Man sieht es einfach an den Antworten.
Meine Meinung noch zu dem Thema:
BU so früh wie möglich abschließen.
Ich persönlich habe die BU nur bis Endalter 60 abgesichert und spare mir den ersparten Beitrag den die BU bis 67 gekostet hätte fondgebunden an.
Da ich eine lange Laufzeit habe, geht die Rechnung gut auf.
Unfallversicherung würde ich die dauerhafte Invalidität absichern.
Schnickschnack wie Krankenhaustagegeld etc... kann man sich sparen.
500.000 Euro bei Vollinvalidität kosten gerade mal ein paar Euro im Monat.
Das gehört für mich mit dazu.
Ein IT-ler der noch in jungen Jahren ist, kriegt so eine gute BU und eine Unfall locker für 40 Euro im Monat gut versichert.
nebulein schrieb:Unfall gilt als eine der nutzlosesten Versicherungen überhaupt, warum? Weil sie einfach äußerst selten in Kraft tritt und wenn doch dann wird geklagt und es geht vor Gericht, besonders wenns teuer wird, machen die das gern.
Also wenns teuer wird, klagen die Versicherungen gerne und darum soll die unwichtig sein?
Interessante Logik. Da die Versicherungen nicht bezahlen wollen, wenns teuer wird, ist die Versicherung unnötig? Ob dass die auch so sehen, bei denen es teuer für die Versicherung wird?
Nur mal so als Frage: Wieviel Geld haben denn die privaten Unfallversicherungen in den letzten jahren ausbezahlt? Ob das Geld die Leute auch nicht brauchen, die es bekommen haben? Oder ob die heil froh sind, dass sie eine Unfallversicherung haben?
Das Geld kann man sich echt sparen. Ne BU dagegen ist definitiv ne nützliche und sinnvolle Absicherung.
Allerdings solange du nicht berufstätig bist, empfinde ich die BU jetzt nicht als so sinnvoll. Zum Thema, dass dir da nichts passieren kann, BU heisst ja nicht das das auf der Arbeit passiert, das heisst das dir etwas passiert, wodurch du deine Arbeit nicht mehr ausüben kannst wie z.B. ein schwerer Autounfall, wodurch du im Rollstuhl landest.
Was passiert, wenn der jetzt schon einen Unfall hat oder krank wird. Wie sieht dann sein Einkommen den Rest des Lebens aus?
damn80 schrieb:ich meine aber das die BU nur so lange zahlt bis man denn wieder arbeiten kann , in nem anderen beruf halt. heisst ja nicht umsonst berufunfähigkeitsversicherung.
geht wirklich gar nix mehr auch in anderen berufen hat man dann evtl. schwein gehabt und die müssen trotzdem lebenslang zahlen?
Lebenslang bezahlen die in der Regel nie, sondern immer nur solange, bis man auch tatsächlich wieder einen anderen Beruf ausübt.
i
Holt schrieb:Eine BU ist fast immer ein teurer Unsinn, weil man eben in aller Regel nicht wie geglaubt bzw. wie der Verkäufer der Versicherung es glauben macht, dann Geld bekommt wenn man nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann, sondern erst wenn man gar nichts mehr arbeiten kann und da sind die Kriterien der Versicherungen so, dass man fast schon pflegebedürftig sein muss um diese zu erfüllen. Es interessiert auch nicht ob so ein Job überhaupt angeboten wird wie man ihn nach deren Ansicht noch ausführen könnte. Gehe mit Deinem Vertrag mal zu einen Fachanwalt für Versicherungsfrage und lassen den Prüfen! Das kosten etwas und sollte vor dem Abschluss getan werden, aber wer macht das schon und besser einmal Geld ausgeben um zu erkennen was man genau versichert hat, als jahrelang weiterzahlen und dann im Schadensfall sowieso zum Anwalt zu müssen und dann erst dort zu erfahren was man wirklich versichert hatte.
Das ist zum Beispiel vollkommen falsch. Das sind die Vorraussetzungen für eine Erwerbsunfähigkeit.
Selbst eine BU mit abstrakter Verweisung sieht anders aus.
Sorry. Aber das hier ist definitv Stammtischniveau!
Hier brabbeln Leute mit, die mit der Materie nichts zu tun haben.
Man sieht es einfach an den Antworten.
Meine Meinung noch zu dem Thema:
BU so früh wie möglich abschließen.
Ich persönlich habe die BU nur bis Endalter 60 abgesichert und spare mir den ersparten Beitrag den die BU bis 67 gekostet hätte fondgebunden an.
Da ich eine lange Laufzeit habe, geht die Rechnung gut auf.
Unfallversicherung würde ich die dauerhafte Invalidität absichern.
Schnickschnack wie Krankenhaustagegeld etc... kann man sich sparen.
500.000 Euro bei Vollinvalidität kosten gerade mal ein paar Euro im Monat.
Das gehört für mich mit dazu.
Ein IT-ler der noch in jungen Jahren ist, kriegt so eine gute BU und eine Unfall locker für 40 Euro im Monat gut versichert.
Zuletzt bearbeitet: