Was habe ich 2025 alles für technischen Krempel angeschafft? Oh-jeh! Das wird einem mit einer solchen Umfrage erst so richtig bewusst, was man sich alles (und oftmals eigentlich unnötiges) anschafft. Dennoch habe ich mal das Bedürfnis, von oben nach unten "durchzurechtfertigen", was ich/wir im Haushalt dieses Jahr alles benötigt habe(n).
Smartphone
Mein geliebtes
Xiaomi Poco X3 Pro, welches ich seit Juli 2021 (!) benutzt habe und auch heute hardwaretechnisch noch äußerst zufrieden war, hat sich leider eines Morgens im Juni schlichtweg nicht mehr einschalten lassen. Nach kurzer Recherche ergab sich, dass ein wichtiges Bauteil auf der Hauptplatine den Stromfluss vom Akku aus nicht mehr regelt, weshalb es sich auch mit angeschlossenem Ladekabel nicht mehr zum Arbeiten überreden lassen wollte.
Schweren Herzens (wichtige Daten bis auf belanglose Fotos sind keine auf dem Handy gewesen) wurde dann tief in die Tasche gegriffen: ein Samsung Galaxy S25 sollte es sein und somit das erste Samsunghandy seit 2012 bei mir. Hintergrund war: ich wollte
a) möglichst lange Update-Sicherheit haben, bei gleichzeitig
b) einem nur wenig verhunzten UI und
c) ganz wichtig: ein Handy mit DP/Video Out über USB C und Desktop Mode, damit ich das Handy mittels Dockingstation, an der Maus, Tastatur, Webcam, Headset und Bildschirm angeschlossen sind, innerhalb eines Handgriffes zum vollwertigen Desktop-PC umwandeln kann.
Smartwatch
Im Frühjahr hat meine Frau uns was Gutes getan: sowohl für meine Tochter, als auch für uns sollte etwas "Erwachsenes" her. Von der ehemaligen rosa Armbanduhr meiner Tochter ging es zu einer grundschulgerechten
Garmin vivofit jr. 3, welche zum einen gut ein Jahr ohne Aufladen mit der integrierten Batterie läuft, zum anderen im Sinne einer "Smartwatch" aber auch nur so rudimentär ausgelegt ist, dass sie Schulkinder im jüngsten Alter verstehen UND im Falle meiner Tochter sogar im Unterricht anbehalten dürfen (was bei einigen Mitschülern/Mitschülerinnen, deren Eltern meinen, es müsse eine mehrere hunderte Euro teure Apple Watch etc. sein, nicht der Fall ist - Ätsch!).
Für uns Eltern gab es jeweils eine
Garmin Forerunner 265 (für meine Frau die "
S-Variante" mit etwas kleinerem Bildschirm). Diese sollten uns insbesondere beim anstehenden Sommerurlaub in den Alpen beim Wandern und damit verbundenen Navigieren helfen - und das tun sie hervorragend. Ich liebe die Integration von Komoot mitsamt Kartenansicht (hier: nur in der Pro-Version von Komoot) und der sogenannten Krümelnavigation (diese geht auch in der freien Version).
Obendrein halten beide Uhren locker (!) 14 Tage ohne Aufladen und das bei 24/7 Pulsüberwachung, Schlaftracking, etcpp. Bei aktiviertem GPS sinkt die Laufzeit natürlich stark ab. Dennoch: die eigentliche Laufzeit ist bei Garmin schlichtweg so konkurrenzlos, dass die ganzen anderen Hersteller mir komplett gestohlen bleiben können.
PC-System
Ja, da gabs einen Rundum-Schlag, aber dazu gleich im Detail mehr in der separaten Auflistung
PC-Eingabegeräte
Es gab hier und da mal zwei oder drei günstige, mechanische Tastaturen, die bei Amazon im Angebot waren. Hier ging es mir auch nicht darum, meine aktuell noch genutzte Tastatur (auch dazu gleich mehr) vollends zu ersetzen, sondern lediglich, mal einen (für mich ersten - im Jahr 2025, ja!

) Eindruck von echten, mechanischen Tastaturen (mit den verschiedenen Switchtypen) zu bekommen. De facto würde ich mir 2026 nämlich gerne ein neues Tastatursetup zulegen (auch dazu gleich mehr).
Fernseher
OH JA! Wieso schreibe ich das groß? Weil es dann zum Fernseher passt!
Als jemand, der über 15 Jahre (!) durchweg mit Projektoren seinen Spiele-, Serien- und Filme- sowie teils auch Homeoffice(!)-Alltag verbracht hat - in nur ca. 3 Metern Sitzabstand im Recliner zurückgelehnt liegend bei 3,2 Meter Leinwanddiagonale, war es äußerst schmerzhaft, von ehemals ca. 122" auf eine kleinere Diagonale zu wechseln.
Dennoch: 100 Zoll (genau genommen "nur" 99,5) misst der
Hisense 100E77NQ Pro, den es Anfang Januar 2025 für gerade einmal 1899 Euro bei Amazon im Angebot gab. Zugegeben: "nur" für einen Fernseher ist das selbstverständlich viel Geld, aber die schiere Bildfläche bei gleichzeitig unverschämt gutem Bild und spanennden Benefits insbesondere gegenüber der vorherigen Leinwandprojektion sind nicht von der Hand zu weisen:
- erstmals echtes 4K UHD
- erstmals HDR
- erstmals Local Dimming
- richtig gute Zwischenbildberechnung
- High Framerate-Gaming mit bis zu 144 Hz und VRR/FreeSymc
- endlich kein Lüfterllärm mehr (auch wenn der zuletzt eingesetzte Sony VPL-HW45ES wirklich gut und leise war)
- endlich keine zu tauschenden Lampen mehr
- die zudem nacht Lust und Laune mal 2.000 und mal 6.000 Stunden hielten
- und dabei permanent das Bild schlechter (nicht nur dunkler) wird, da das Prisma sich dauerhaft abnutzt
- keine Neujustage des Projektors/Linse/Ausrichtung nach Lampentausch oder Filterreinigung
- deutlich (!) weniger Stromverbrauch
- viel bessere Farben, viel bessere Leuchtkraft und nun auch tagsüber ein tolles Bild ohne Raumabdunklung
- ein um WELTEN schärferes und auch viel kontrastreicheres Bild
- und soooo vieles mehr
Ich bin sehr glücklich, diesen Schritt nach so vielen Jahren endlich gewagt zu haben. Hier gibt es noch die
Specs und hier ein
ausgiebiger Test - wichtig ist das "Pro" als Zusatz für FALD - der E7 und E77 sind hingegen baugleich.
Übrigens: an die ca. 22" weniger Bilddiagonale gewöhnt man sich schnell (bin auch einfach 20 Zentimeter näher mit dem dreier Recliner ans Bild herangerückt - mit nun noch ca. 280cm Augenabstand ^^).
TV-Peripherie
Mist - ich sehe gerade, das hab ich in der Auswahl ganz vergessen, auch anzuklicken. Als Heimkino-Enthusiast war von vorn herein klar, dass mit einem neuen und äußerst modernen TV auch ein adäquates Abspielgerät herhalten muss. Mit Streaming würde ich mich als einzigem Zuspieler in Sachen Film und Serien keineswegs zufrieden geben (auch aus anderen, idealistischeren Gründen nicht - ich will nach Möglichkeit "besitzen"

).
Also kam auch der passende 4K UHD-Player mit, ein
Panasonic DP-UB450, den es auch jetzt gerade wieder zu einem sehr günstigen Kurs bei Amazon zu haben gibt. Wieso kein 824 oder gar 9004, von denen alle bei Panasonic schwören? Oder gar ein ganz anderes Fabrikat?
Ganz einfach: es sollten gar drei Hauptkriterien erfüllt werden:
1. KEIN Lüfter - auch, wenn diese bei Blu-ray und 4K UHD-Playern oftmals wohl gar nicht erst laufen, wollte ich gar nicht erst riskieren, dass hier irgend etwas surrend oder gar mit Lagerschaden irgendwann und irgendwie Geräusche von sich geben kann.
2. Kein Frontdisplay - ich möchte Filme und Serien auf dem Bildschirm und nicht durch periphär herumleuchtende Displays, LEDs, etcpp. genießen. Da ich in meiner jetzigen Heimkino-Landschaft die Gerätschaften unter dem TV platziert habe, ist es mir wichtig, dass da keine anderen Leuchtquellen rund um den TV stehen.
3. Sämtliche HDR-Standards: Ob HDR(10), HLG oder Dolby Vision: ich wollte sicherstellen, dass der Abspieler (wie auch mein TV) all diese Standards versteht, sodass ich auch alles, was die 4K UHD-Scheiben so hergeben, nutzen kann. Da nebst Magnetar (mit irrwitzigen Preisen bis über 3.000 Euro) Panasonic der einzige am Markt ist, der dies beherrscht, war die Wahl recht schnell getroffen.
Ein weiteres Benefit des DP-UB450: meiner ist Region-unlocked! Das ist toll, denn ich habe so einige Scheiben (DVDs und BDs als auch mittlerweile UHDs) aus den USA.
Technisches Spielzeug
Hier gab es sicherlich so einiges, an das ich mich schon gar nicht mehr im Detail erinnern kann. Was mir jedoch in den Sinn kommt und was ich tatsächlich auch des Öfteren nutze, ist die
"Druckluft-Gun" von Solareye.
Dieses Ding ist - wie vermutlich viele seiner artverwandten Geräte - brutal, extrem und meiner Meinung nach schon fast waffenscheinpflichtig. Ob die irrwitzigen Angaben von ~300.000 u/min zutreffen, kann ich nicht beurteilen. Was ich jedoch beurteilen kann ist, dass dieses Ding eine dartige Power hat und einen so immensen Luftdruck aufbaut, dass es in solch einem "handgehaltenen" Gerät ohne sonst gewohnten, großen und lauten Kompressor dahinter sich schon äußerst unangenehm anfühlt.
Dennoch: zum Entstauben diverser Dinge (nicht nur PC) und vor Allem (ja, lacht nicht!

) zum Abkühlen der LAVA, die die liebe Frau teilweise als Mittag/Abendessen präsentiert, eignet sich das Ding wirklich hervorragend
Smart Home
Hier versuche ich mich relativ bedeckt zu halten. Mir ist weiterhin wichtig, dass all meine Gerätschaften mit so wenig wie möglich Internetzwang und Accountgängelei auskommen. Daher gab es in diesem Jahr zwei oder drei verschiedene, wirklich günstige Überwachungskameras für den Innen- und Außenbereich, die gemessen am Preis zwar einerseits gut funktionieren, andererseits aber dennoch stets einen Account auf der Herstellerseite erfordern.
Da ich mit allen Lösungen nicht zufrieden bin und es kein Hersteller kapiert, einfach mal eine per (W)LAN steuerbare Weboberfläche OHNE diese ganze Account-Gängelei anzubieten, will ich hier auch keine Produkte nennen.
Haushaltsgeräte
Hier gab es tatsächlich nichts Wildes. Nen
Philips Kontaktgrill und nen billiten Akkustaubsauger der Weltmarke "Levoit" (wer kennt sie nicht) - mehr haben wir nicht benötigt (und auch ohne diese beiden Dinge wäre unser Haushalt weitergelaufen

).
Gartengeräte
Ich denke mal, der Poolroboter von Winny Pool zählt hierzu. Übrigens: spätestens im Frühjahr gibt's bei mir Ausverkauf: Steinbach-Sandfilteranlage, besagter Poolroboter und unzähliges Zubehör... ich hab ehrlich gesagt nämlich keinen Lust mehr auf den Nerv, da selbst so'n dummer Aufstellpool (mit immerhin ca. 8m³) ganz schön Arbeit macht.
Werkzeuge
Auch hier gab es nichts Weltbewegendes. Nen günstigen Akku-Schlagschrauber habe ich abgegriffen, ebenso wie ein praktisches Rohrreinigungsset für Akkuschraubendreher. Letztgenanntes ist deshalb super praktisch, weil es an der Welle eine ordentliche Sechskant-Aufnahme für gängige Bohrfutter besitzt.
Kleinkram
Ja, Kabel - kann man nie genug haben. Außerdem ist es immer wieder spanennd, dass die fünf HDMI-Kabel in verschiedenster Länge, die acht USB A und C-Kabel, die Toslink und sonstige Kabeleien, die eben noch in Schublade X gelegen haben, einfach so verschwunden sind. Das ist bei mir ähnlich, wie bei anderen Leuten die Socken: man wirft zwei in den Trockner und eine verschwindet 
Aber ich habe dennoch die Gelegenheit genutzt und einmal "im ganzen Haus verteilt" ein paar Standards zum Handy und sonstwas laden etabliert: es gibt nun an fünf oder sechs Stellen im Haus ein griffbereites Steckernetzteil mit jeweils 3x USB A und 1x USB C-Abgriffen. Daran hängen jeweils zwischen 2 und 3 Metern entsprechende Kabel: 2x USB A auf C, 1x USB A auf Micro (ja, brauchen wir hier und da noch) sowie 1x USB C auf C.
Diese Steckernetzteil-Kabel-Kombination befindet sich z.B. im Wohnzimmer bei der Couch, bei mir im Kinozimmer, am Esszimmertisch, im Büro/Bastelzimmer und auch im Schlafzimmer. Somit habe ich immer und überall die Möglichkeit, meine Gerätschaften schnell und einfach aufzuladen und gleichzeitig genug Kabelweg, um besagte Geräte evtl. auch während des Ladens weiternutzen zu können.
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Und was gab es so neues an PC-Ausrüstung im Speziellen?
Nahezu einen Rundumschlag gab es da. Bereits gegen Ende 2024 hatte ich (erfolglos) mit einem 7950X3D auf gleich zwei verschiedenen X670E-Boards mit ebenso zwei verschiedenen RAM-Kits versucht, mir eine neue AMD-Basis zu schaffen - die in meinem Haupt-PC erste seit über 13 Jahren. Meinen Leidensweg mit diesem nicht zum Laufen zu bringenden Setup habe ich hier schon kundgetan gehabt:
https://www.computerbase.de/forum/t...x670e-gaming-plus-wifi-7950x3d.2216009/page-2
Long story short: höchst wahrscheinlich hatte der Prozessor eine Macke, da er allerhöchstens mit 4.800er JEDEC stabil zum Laufen zu bringen war und selbst mit 5.200 MT/s mit bereits erwähnten, unterschiedlichen Boards und RAM-Kits nicht mehr booten konnte.
Das war jedoch insofern praktisch, dass es mich noch einmal bis zum Februar 25 hat warten lassen und folglich wurde die Messlatte nochmals etwas höher gesetzt.
Im Detail kamen:
AMD Ryzen 7 9800X3D
Corsair Vengeance 64 GB DDR5-6000 30-36-36-76 (die man sich aktuell vergolden lassen kann)
Gigabyte RTX 4080 Super Gaming OC (fantastisch leise out of the box!)
MSI MAG X870E Tomahawk WIFI (ich wollte unbedingt die üppige Ausstattung)
Lian Li Lancool 216 RGB schwarz (fantastische Noise to Temp Performance out of the box, RGB deaktiviert)
ARCTIC Liquid Freezer III 360 A-RGB (leiser als klassische Luftkühlung und ich wollte einfach mal ne AiO)
NZXT C-Series 850 Watt ATX 3.1 (auch hier wieder: fantastisch leise und unauffällig)
Das einzige, was aus dem alten PC (dem 12600K mit RTX 3060 Ti, den nun Töchterlein verwendet) weitergenutzt wurde, sind zwei der drei Kingston KC3000 SSDs mit jeweils 2 TB, zu denen ich
hier mal einen lustigen RAID0-Vergleich angestellt hatte.
Alles in allem hätte ich zwingend keinen neuen PC gebraucht, denn auch mit der RTX 3060 Ti und dem 12600K könnte ich jetzt noch (so, wie meine Tochter) problemlos alle möglichen Spiele in Full HD genießen. Da jedoch das große Bildschirm-Upgrade mit zuvor bereits erwähntem 4K UHD-TV daherkam, sollte nun auch der Gaming-PC, der ebenfalls daran betrieben wird, angepasst werden.
Unterm Strich lässt sich sagen: nicht nur 4K UHD-Gaming ist echt ne teure Sache. Auch, wenn man sich erst einmal an eine hohe FPS in Spielen gewöhnt hat und diese dann auch mit dem passenden Bildschirm ohne Tearing wiedergegeben werden können, benötigt man entsprechend flotte Hardware. Mein Sweetspot liegt bei 100 Hz und FPS - und so betreibe ich auch meinen TV im Spielebetrieb. Gepaart mit 4K UHD-Auflösung fordert das natürlich seinen Tribut.
Deshalb passt auch die folgende Kategorie ganz gut:
Für 2026 habe ich bewusst KEINE nennenswerten Ausgaben geplant. Wie man in der bisherigen Auflistung gesehen hat - und ich mir selbst schmerzhaft wieder einmal vor Augen führe - war 2025 in meinem Fall ein extrem kostspieliges - sicherlich auch für viele Dinge, die gar nicht zwingend notwendig sind. Dass Frauchen und ich uns jeweils noch neue (junge gebrauchte) Autos angeschafft haben, steht nochmals auf einem anderen Blatt.
Deshalb soll aktuell - zumindest im Bereich PC und Elektronik/HiFi/Haushaltsgeräte etc. nichts weiter angeschafft werden.
Lediglich die Tastatur am PC macht mir etwas zu schaffen. Ich bin knallharter Verfechter der
Steelseries Merc Stealth (ursprünglich Ideazon), die ich seit nun bald 15 Jahren im Einsatz habe. Zu sehr habe ich mich an die geniale und für das linke Handgelenk deutlich ergonomischer angeordnete Tastengruppe auf der linken Seite gewöhnt, als dass ich jemals wieder anders spielen möchte. Allein schon der Versatz der klassischen WASD-Tasten macht mich wahnsinnig.
Es gibt mit der
ErgoSentry von CustomMK einen vollmechanischen Nachbau dieser Tastatur mit weiteren Detailverbesserungen. Dieser stammt allerdings aus einer Kleinserie, gefertigt im heimischen 3D-Drucker eines Hobby-Enthusiasten, der diese in Eigenregie zusammenklöppelt.
Kann man machen, ja - aber ich bin ehrlich gesagt nicht bereit, dafür weit über 600 Euro (mit Zoll/Einfuhr und Versand) auszugeben - zudem wohl ohne jedwedes Rückgaberecht, Garantieansprüche oder Gewährleistung, etc.
Folglich werde ich versuchen, mir etwas anderes zu "basteln". Die
Razer Tartarus Pro wäre da eine passende Alternative, gepaart mit einem herkömmlichen Keyboard danebenliegend. Da ich aber, wie schon erwähnt, nicht klassisch am Schreibtisch im "Gaming-Chair" sitze, sondern schööööön zurückgelehnt und mit hochgelegten Füßen liegend auf meinem Recliner im Heimkino, müsste ich mir hier eine Platte basteln, die sowohl besagtes "Zusatz-Pad", als auch die Tastatur fest miteinander verbindet und ich dieses Konstrukt weiterhin, wie jetzt auch mit der Steelseries Merc Stealth, gemütlich über den Beinen liegen haben kann.
DAS wäre mein Technik-Wunsch für 2026: dass ich (wie auch immer das letztlich aussehen mag) nicht mehr auf meine bereits mehrfach geflickte und wiederbelebte Steelseries Merc Stealth angewiesen bin und einen adäquaten, preislich im Rahmen befindlichen und modernen Ersatz dafür finde.