Schädlingsgefahr bei Routern

Towler

Lt. Junior Grade
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Feb. 2008
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Hallo,

mich würde es mal interessieren, wie schädlingsgefährdet eigentlich ein Router ist? Kann der selbst überhaupt von Viren o.ä. befallen werden? Konkret bin ich auf die Frage gekommen, als ich mich gefragt habe, ob ich mit einem Trojaner-befallenen PC noch den Gast-Zugang beim Router nutzen kann, um Updates zu laden oder ob der Trojaner da auf das Heimnetzwerk überspringen kann?
Oder, wenn ich mit einer virtuellen Maschine via NAT surfe und die Maschine danach zurücksetze, kann sich ein Schädling dann im Router einnisten?

Danke!
 
Klar es gibt auch Viren die Router befallen z.b. " Chuck Norris "

Das Chuck Norris-Botnet befalle nicht wie meistens üblich PCs, sondern schwach konfigurierte Router und DLS-Modems. Auch Satelliten-TV-Receiver seien gefährdet. Der Schädling installiere sich auf Routern und Modems, indem er ab Werk nicht geänderte Administratoren-Passwörter errate
 
Aber nur, indem er über das Webfrontend sich mit dem Standardpasswort versucht hat anzumelden.
 
Das passt auch zum Thema Router. Ich würde nie mehr einen Router von privat kaufen. Vor 1 Jahr gab es mal den Fall das ein Router mit Absicht verseucht war. Heise Security berichtete.
Dieser bei Ebay gekaufte Router wählte auch teurere Vorwahl Nummern an. Eine andere Malware zeichnete Login Daten auf und sendete diese weiter.
 
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