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NewsServer-Aus bei Spielen: US-Vorstoß fordert Entschädigung oder Offline-Patch
Im US-Bundesstaat Pennsylvania soll der „Protect Our Games Act“ verhindern, dass gekaufte Digitalspiele mit abgeschalteten Servern wertlos werden. Publisher müssten 60 Tage vorher informieren und danach entweder eine Weiternutzung ermöglichen oder Käufer entschädigen. Noch ist das Vorhaben allerdings kein Gesetz.
Das selbe bitte auch bei Musik und Filmen, die man digital erworben hat.
Wenn Firma X pleite geht, kann es nicht sein, dass man sein Recht zur Weiternutzung an einem (digitalen) Medium verliert, wenn es die Möglichkeit gäbe, dass auch offline bereitzustellen.
"Abo Modelle ausgenommen"... tja was wird dann wohl kommen? Richtig. Spiele werden nur noch als Abo Modelle herauskommen und werden am Ende mehr Geld einbringen und für Spieler teurer werden ^^
@bL4ckfish Das bezweifel ich jedoch stark. Da wäre ich raus und würde mich vermutlich in endlosen Singleplayer games wiederfinden - ohne Abo versteht sich.
Um das mal richtig einzunorden: John I. Kane ist "bloß" ein Senator von 50 vom Bundesstaat Pennsylvania.
Er ist einer von 23 Demokraten gegenüber von 27 Republikanern. Die Mehrheit liegt also woanders.
Ob seine Initiative irgendeine Chance hat, eine Mehrheit im Senat von Pennsylvania zu finden, steht in den Sternen.
Aber sowas von ...
Und selbst wenn diese Initiative durchkäme, hätte sie außerhalb von Pennsylvania welchen Wert?
Edit: Man sollte ebenfalls bedenken, dass gerade der Wahlkampf für die Midterms läuft. 😉
"Abo Modelle ausgenommen"... tja was wird dann wohl kommen? Richtig. Spiele werden nur noch als Abo Modelle herauskommen und werden am Ende mehr Geld einbringen und für Spieler teurer werden ^^
Das glaube ich nicht. Die meisten werden nicht mehrere Abos parallel haben wollen, Abozeiten würden kürzer. Dazu kommt, bei einigen Spielen macht ein Server keinen Sinn. Auch für den Anbieter nicht, da Infrastruktur vorgehalten werden muß.
Wollte mir den Senator mal ansehen um zu gucken, wer der Mann ist, der sich für sowas einsetzt. Leider darf ich aus Deutschland nicht auf seine Webseite zugreifen
Über seinen X-Account konnte ich einen Blick auf ihn werfen. War dann überrascht, dass er der Mann doch schon etwas älter ist.
Find ich gut, dass es da noch Leute gibt, die sich auch mit sowas beschäftigen. Mal sehen, was drauß wird.
Das selbe bitte auch bei Musik und Filmen, die man digital erworben hat.
Wenn Firma X pleite geht, kann es nicht sein, dass man sein Recht zur Weiternutzung an einem (digitalen) Medium verliert, wenn es die Möglichkeit gäbe, dass auch offline bereitzustellen.
Ich kann mir vorstellen, dass in den Vertragsbedingungen, die du als Nutzer abschließt, genau beschrieben steht, was du da erwirbst. Vermutlich eben NICHT das Medium, sondern das Recht, dieses über die angebotene Plattform zu konsumieren.
Glaub nicht dass sich da was draus ergibt, da ist wieder ein Politiker der von der Industrie geschmiert werden wird und das wars... gerade US Demokraten sind Korrupt wie nix anderes.
Und selbst wenn es passieren sollte, dann werden diese Titel halt in dem einen Staat nicht verkauft, bzw. mit region block reingestellt und die Leute spielen dann mit VPN trotzdem, genauso wie mit PronHub was ja auch in diversen Staaten dort geblockt ist.
Da muss schon komplett Amerika oder die komplette EU was machen um die "AAA" Industrie dazu zu bewegen global wieder Kundenfreundlicher zu werden.
Selbst das mit Abo Modellen halte ich für unwahrscheinlich, aber wenn der Kunde Zeug wie Xbox Gamepass akzeptiert, selber schuld wenn's am Ende darauf hinausläuft, ihr müsst nur nicht dafür bezahlen und das Problem löst sich ganz schnell von selber.
Wenn man mal etwas drüber nachdenkt, ist sein Alter gar nicht unbedingt widersprüchlich mit dem Umstand, dass dieser Vorschlag von ihm kommt.
Laut Wikipedia ist er 1960 geboren und entsprechend hat er, ja nach damaligen Hobbies und Interessen, also junger Erwachsener genau die Phase der Heimcomputer und Computerspiele von Ende der 1970er über insbesonderen die 1980er und auch noch die frühen 1990er Jahre aktiv miterlebt. Damals wurde der Computerspielemarkt ja so richtig groß, mit Spielen, die komplett frei von irgendwelcher Gängelungen oder Abhängigkeiten seitens der Hersteller waren.
Selbst das mit Abo Modellen halte ich für unwahrscheinlich, aber wenn der Kunde Zeug wie Xbox Gamepass akzeptiert, selber schuld wenn's am Ende darauf hinausläuft, ihr müsst nur nicht dafür bezahlen und das Problem löst sich ganz schnell von selber.