News Server-Aus bei Spielen: US-Vorstoß fordert Entschä­digung oder Offline-Patch

Mondgesang schrieb:
Ich kann mir vorstellen, dass in den Vertragsbedingungen, die du als Nutzer abschließt, genau beschrieben steht, was du da erwirbst. Vermutlich eben NICHT das Medium, sondern das Recht, dieses über die angebotene Plattform zu konsumieren.
Ja, und genau dagegen sollte vorgegangen werden…
 
Muntermacher schrieb:
Das glaube ich nicht. Die meisten werden nicht mehrere Abos parallel haben wollen, Abozeiten würden kürzer. Dazu kommt, bei einigen Spielen macht ein Server keinen Sinn. Auch für den Anbieter nicht, da Infrastruktur vorgehalten werden muß.
Sieht man ja bei Netflix & Co. und die Infrastruktur existiert ja bereits. ;-)
 
Reine Abonnementangebote wären ausgenommen, sofern der Zugriff ausdrücklich nur für die Dauer des Abos verkauft wird.

Hier sehe ich schon eine breite Lücke, um das Gesetz zu umgehen. Dann wird ein Spiel nicht mehr verkauft, sondern der Preis bezieht sich auf x Monate Nutzung...
 
Naja, dass sich die Publisher dann andere Wege suchen, war ja zu erwarten. Ist dann die Frage, ob es im Nachhinein gut war, den ganzen Staub aufzuwirbeln. Mal schauen.
 
bL4ckfish schrieb:
"Abo Modelle ausgenommen"... tja was wird dann wohl kommen? Richtig. Spiele werden nur noch als Abo Modelle herauskommen und werden am Ende mehr Geld einbringen und für Spieler teurer werden ^^
dann wird ein großer teil wieder ins schwarze meer segeln:)
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ZeroBANG schrieb:
Glaub nicht dass sich da was draus ergibt, da ist wieder ein Politiker der von der Industrie geschmiert werden wird und das wars... gerade US Demokraten sind Korrupt wie nix anderes.
der jetzige Präsident ist aber Republikaner und korrupter als alle korrupten Politiker in den USA zusammen
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SuperHeinz schrieb:
Bei Filmen und Musikstücken Online kann ich das ja noch verstehen. Das ist wie mit einer gekauften Kinokarte oder Eintrittskarte für ein Konzert, die gelten ja auch nicht ewig, sondern bloß für den Veranstaltungstag.
in deutschland is klar definiert was ein kauf ist und was kein kauf ist ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
bL4ckfish schrieb:
Sieht man ja bei Netflix & Co. und die Infrastruktur existiert ja bereits. ;-)
Äpfel und Birnen und so, gell.
 
@Muntermacher Äpfel und Birnen? Eher nicht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. App Hersteller machen es vor. Sie gehen mitlerwiele so gut wie alle nur noch den Abo-Weg. Die AAA Gamingindustrie wird da folgen.
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Dragonscall schrieb:
dann wird ein großer teil wieder ins schwarze meer segeln:)
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der jetzige Präsident ist aber Republikaner und korrupter als alle korrupten Politiker in den USA zusammen
Ergänzung ()


in deutschland is klar definiert was ein kauf ist und was kein kauf ist ;)
Davon gehe ich nicht aus. ein paar wird es geben. Selbst jetzt. Aber nicht die breite Masse.
 
bL4ckfish schrieb:
Äpfel und Birnen? Eher nicht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. App Hersteller machen es vor. Sie gehen mitlerwiele so gut wie alle nur noch den Abo-Weg. Die AAA Gamingindustrie wird da folgen.
Ein Streaming Abo ist was anderes als ein Abo zu einem Spiel, da z.B. Netlfix und Co verschiedene Profile haben können und verschiedene Geschmäcker abdecken. Ein Spieleabo ist für einen Spieler und eine Geschmacksrichtung. Was Du wohl eher meinst sind Abos bei Providern, wo mehrere Spiele im Paket sind. Aber auuh da wird man eher nicht Abos parallel nutzen, dafür sind sie zu teuer.
 
@Muntermacher Noch mal, dann nimm App Hersteller, wie Adobe usw. die setzen voll auf das Abo Modell. Und was genau ist an Netflix groß anders, nur weil man andere Profile erstellen kann? Ist ja nicht so, dass man das in manchen Games nicht auch machen könnte, also bitte.

Es geht immer mehr in Richtung Live-Service-Spiele. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit.
 
@bL4ckfish Lies meine andere Antwort. Da habe ich es schon gesagt. Wenn Du aber bei Profil aufhörst zu lesen, kann ich nichrs dafür.
Adobe, eine Arbeitssoftwareanbieter mit einem Freizeitanbieter zu vergleichen ist schon krass.
Aber vielleicht leichter verdaulich: Du wirst nicht viele Menschen finden, die in mehr als 1-2 Mannschaftssportvereinen sein werden.

Edit: da Du Adobe erwähnt hast: wieviele Abos haben wohl die Leute parallel dazu, die Software abdecken, die ähnlich ist?
 
@Muntermacher Oh man ^^ Naja glaub was du glauben möchtest.

Dazu haben auch nicht viele Menschen alle Strreaminganbieter im Abo...
 
Na
bL4ckfish schrieb:
@Muntermacher Oh man ^^ Naja glaub was du glauben möchtest.
Wenn Du mal lesen würdest, wss ich schrieb, wäre die Diskussion einfacher. Die wesentlich Punkte hast Du ignoriert. Seis drum, muß arbeiten.
 
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Muntermacher schrieb:
Na

Wenn Du mal lesen würdest, wss ich schrieb, wäre die Diskussion einfacher. Die wesentlich Punkte hast Du ignoriert. Seis drum, muß arbeiten.
Ich lese schon ganz genau. Für die Hersteller macht es halt keinen Unterschied. "Wenn" für sie das Abo Geschäft lukrativer und einfacher wird, werden sie es einführen. Egal wie du oder ich darüber denken.

Es gibt halt kein grundsätzl. Unterschied ob es ein Streaming Abo oder Gaming Abo ist. Auch nicht ob es sich um eine "Arbeitssoftware" oder "Freizeitsoftware" handelt.

Die Hersteller werden sich was einfallen lassen, sobald der Zwang kommt, dass sie ein Spiel für immer Verfügbar gestalten müssen.
 
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