@tomgit
Wenn man ausschließlich nach News im Kontext von KI und Stellenkürzung sucht, sieht man direkt, welche Unternehmen davon profitieren.
Abgesehen davon, muss KI nicht zwangsweise in der Bilanz auftauchen.
Indem die Arbeit durch KI erleichtert / beschleunigt wirkt, kann man sich der viel zeitaufwändigeren Qualität widmen.
Qualität kann unter anderem bedeuten, dass man dadurch niemals die Kosten beeinflusst, aber durch die gewonnene Zeit Risiken minimiert, die man bei weniger Zeit übersehen würde.
Wir nutzen KI zur Unterstützung in vielen Bereichen.
Fast jeder von uns merkt, dass die KI eine echte Hilfe oder Arbeitserleichterung ist, allerdings haben wir keine Kennzahlen erstellt, um dies in Euro auszudrücken. (bzw. weiß ich nichts davon)
Ich bin mir sicher, dass die meisten Unternehmen viele Tätigkeiten nicht erfassen und damit nicht direkt der KI zurechnen.
Und selbst wenn die Produktivität sich überhaupt nicht ändern würde, die KI aber nervige Tätigkeiten reduziert, kann sich dies positiv auf das Arbeitsklima und damit die eigene (psychische) Gesundheit auswirken.
So könnte man anstelle von täglichen Meetings oder zeitraubende Gespräche mit Kollegen die KI für Brainstorming nutzen und mit viel besseren Ideen in kürzere Meetings gehen.
Beispiel:
Wir haben für die Ideensuche in einem Brainstorming live KI über einen Beamer verwendet und aufgrund dieser Ergebnisse darauf aufgebaut.
Das Brainstorming war dadurch effizienter und man könnte es theoretisch in Euro ausdrücken, die wir alle eingespart haben.
Doch wer macht das schon? Und wer würde darüber berichten?
Solche Dinge muss man nicht statistisch erfassen, auf alle Unternehmen hochrechnen und dann in Zahlen ausdrücken, damit man Hater beruhigt.
Mit logischem Menschenverstand kommt man selbst darauf.
KI wirkt sich überall auf der Welt bereits (auch) positiv aus.
Und was negativ ist, kann man mit Übung oder mit der Zeit zum Positiven wandeln oder es vermeiden.
Das ist ein Lernprozess, den alle durchlaufen müssen.