tomgit schrieb:
Genau, und deswegen ist ja auch die Qualität der Software so gut. Nur, weil es niemandem auf die Füße gefallen ist, heißt das nicht, dass es einen Vorteil davon gibt.
tomgit schrieb:
14% sind akzeptabel gering. Es kann nicht jeder im Leben mithalten.
tomgit schrieb:
Pro-Tipp: Man kann auch vorbereitet in Meetings gehen.
Was Zeit kostet, dass die KI ersparen kann.
Und mit KI kann die Vorbereitung effizienter sein.
tomgit schrieb:
Ihr habt KI euch Vorschläge generieren lassen. Ok.
Richtig.
Anstelle einer 635 Methode, mit anschließender Zusammenfassung, dann Sortierung, dann Besprechung, was in etwa 20-30 Minuten kostet, haben wir die Stichpunkte der KI direkt zum Teil gestrichen, erweitert und besprochen.
Ein paar Ideen waren sogar dabei, auf die niemand von uns gekommen wäre bzw. die uns auf völlig neue Ideen brachte.
Man sollte immer etwas Neues versuchen.
Wir nutzen für Brainstorming ja nicht immer und ausschließlich KI... es ist lediglich eine Unterstützung. Ein Werkzeug, so wie jedes andere Werkzeug, beispielsweise das Internet.
tomgit schrieb:
Mit logischem Menschenverstand kommt man selbst drauf, dass KI keine Ideen generieren kann, sondern einfach nur das wiedergibt, was es bisher gibt. Was anderes kann die Technologie nicht. Das ist keine Innovation, das ist eher ein "Wir kennen den Markt nicht".
Der Mensch greift Ideen von Menschen auf. Die KI auch... also warum sollte man sie nicht als Ergänzung nutzen?
tomgit schrieb:
Ja, die ganzen Ressourcenmängel, Arbeitslosigkeiten und per Studien bewiesenen negativen Auswirkungen auf kongitive Fähigkeiten und Psyche werden sicherlich noch viel Positives bewirken.
Alles hat Vorteile und Nachteile.
Natürlich ist nicht jeder Mensch anpassungsfähig und einige würden am liebsten ihr Leben lang ohne jegliche Veränderungen ihrer Routine nachgehen. Das ist okay... andere Menschen dagegen verändern die Welt.
Die Geschichte hat gezeigt, dass es sowohl zum Guten als auch Schlechten geführt hat.
Wenn ich aber das Jahr 1500 mit heute vergleiche, waren die Veränderungen überwiegend sehr gut.
tomgit schrieb:
Schön, dass du dich bereits obsolet machst und dich darüber freust.
Routine-Aufgaben und alles, wofür es bereits feste Regeln und Abläufe gibt, wird die KI aber Stück für Stück ersetzen können.
Ich bin mir sicher, dass ich zu den anpassungsfähigen Menschen gehöre.
Wenn mein Job wegfallen sollte, dann ist es eben so. Dann lerne ich etwas Neues, was es heute vielleicht noch gar nicht gibt.
Allerdings weiß ich auch, dass mein Job noch Jahrzehnte davon entfernt ist, von KI ersetzt werden zu können.
Ermessensentscheidungen bleiben noch lange den Menschen vorbehalten.