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Simon Krätschmers Kolumne

Ich lese es mir mal durch. Ohne eigene Meinung von dir und einer Diskussionsfrage wird das hier geschlossen.
 
So viele Vorurteile und Pauschalisierungen, wie Herr Krätschmer da von sich gibt (wie er es zu guten alten GigaGames-Zeiten schon immer getan hat), verwehren dem Artikel eine Einbindung in eine sachliche Diskussion. Ein Mensch, dessen kompletter Erfolg auf der Promotion von Computer/Konsolengames beruht und der nun einen großen Teil eines Gamegenres samt und sonder zum Teufel schicken will, diskreditiert sich mit solchen zum Teil persönlichen Attacken ("fette Entwicklerärsche") völlig und sollte nicht sonderlich beachtet werden. Was zum Glück durch seine inzwischen fast nonexistente Medienpräsenz gegeben ist.

Diskussionen über das Genre der Ego-/Kriegs-/Splattershooter sind sicherlich angebracht, grade wenn dort explizit Bezug auf reale Umstände genommen wird. Allerdings vllt von anderen Personen als von Spartensendermoderatoren, die vor lauter "fetten, FOX-News schauenden Entwicklerärschen" nicht merken, dass diese Ärsche ihren eigene "Arsch" erst in Lohn und Brot gebracht haben. Evtl. sollte Herr Krätschmer Beratung durch keinen Military Advisor, jedoch einen Publicity Advisor in Betracht ziehen.

My 2 cents...
 
Ich kann dem leider nur zustimmen.
Es ist leider seit Jahren schon das bei Videospielen nur darauf geachtet wird wie die Grafik ist und die Gewaltdarstellung. Die Story bleibt auf der Strecke :heul:.
Meine einzigste Hoffnung ist das es den Leuten irgendwan langweilig wird immer wieder extremste Gewalt an seinem Gegner auszuüben und die Spieleschmieden endlich wieder anfangen Spiele mit einer vernüftigen Story und Gameplay zu entwickeln.

Ich mercke es auch schon. Ich werde alte, ich höre mich schon wie meine Eltern an ;)
 
Der Simon war mir schon immer sympathisch. Jetzt noch mehr. ;)
Er möge seine Ansichtsweise auf sein Alter beschränken, ich mit 20 muss mich mittlerweile auch schon "fremdschämen" - ich bin aber auch direkt damit konfrontiert.

Mein kleiner Bruder (8!) "spielt" Call of Duty, Brothers in Arms und Company of Heroes bei seinen Schulfreunden, lässt sich durch meinen Zuspruch aber nicht davon abbringen - und selbst wenn, es würde nichts nützen. Es ist nunmal "in" unter Schülern und wer sich nicht auskennt, ist'n Loser.

Definitiv diskussionswürdig... ich meide diese Spiele seit jeher, einzig CoD4 habe ich mir mal ausgeliehen.
Ich hoffe, dass sich das nicht noch mehr ausbreitet... es nervt einfach. Ich befürchte aber, das Gegenteil wird eintreten. Die Masse stürzt sich wie die Geier darauf; als gewinnorientierter Publisher wären meine Pupillen wohl auch schon durch Dollarzeichen ersetzt worden.
 
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Für Spieler, die unter dem Vorwand "Ist ja nur ein Spiel" Spannung mit Spannen verwechseln.

Meine Güte, Leute, es ist doch nun wirklich nicht so schwer. Macht doch mal was Lustiges. Es ist doch nur ein Spiel. Ganz gleich, wie man es dreht und wendet: Einem schlafenden Menschen ein Messer durch den Hals zu jagen, ist nicht cool, war nie cool und wird es hoffentlich auch nie werden.

Wie lange wird es noch dauern, bis wir in Spielen mit Massenvergewaltigungen und Genozid konfrontiert werden?

wenn die darin herumhampelnden KI-Kämpfer gerade klug genug programmiert sind, um nicht wie die KI-Hühner gegen die Wände zu laufen.

Und wem ein Spiel nur dann gefällt, wenn er weiß, dass die gespielte Gewalt irgendwo auf der Welt auch in "echt" stattfindet, sollte sich ernsthaft Sorgen um seine geistige Gesundheit machen.

Dennoch seid einzig und alleine ihr selbst der Grund, dass Spiele immer noch als "billige" Unterhaltung gelten, ihr besitzt entweder nicht die Lust oder nicht das Talent, um Kunst, Kultur und Kommerz gleichermaßen zu bedienen. Ihr seid auch der Grund dafür, wenn die Zeiten für Gamer in Zukunft wieder schwieriger werden, denn ihr wollt es ja offenbar nicht anders.

Es muss einfach mal gesagt werden. Einige von uns sind es wirklich langsam leid, sich für euch vor Nicht-Gamern fremdzuschämen. Es wird Zeit, dass auch ihr euch einmal schämt.


Ich zitiere einfach mal ein paar selbstsprechende textzeilen.

Er spricht mir aus dem Herzen und hoffentlich in die Köpfe derer die sich ernsthaft um ihre geistige Gesundheit Gedanken machen sollten...
 
Interessanter Artikel, dessen Grundtenor ich so unterschreiben würde.
Die Entwicklungen der letzten Zeit sind bedenklich, das wissen wir spätestens seit der Flughafenszene von CoD Mw2.
 
Hi,

hier noch ein anderer interessanter Artikel (englisch):

5 Reasons It's Still Not Cool to Admit You're a Gamer

Der in etwa in die gleiche Richtung geht, allerdings nicht auf das Thema Gewalt fokussiert, sondern auf die Zielgruppen aus Sicht der Spieleentwicker.

Ich hoffe, dass es in den nächsten Jahren eine ähnliche Entwicklung bei den Grafik-Engines wie bei der Farbtiefe gibt. Irgendwann ist das menschliche Auge nicht mehr in der Lage zu unterscheiden, ob eine Textur ultra-fein oder mega-fein ist. Dann müssen sich die Entwickler/Publisher andere Verkausargumente suchen und ich hoffe, dass bis dahin die Umfragen zeigen, dass der Durschnittsspieler kein 17 Jähriger Waffenfreak ist, sondern auch unterhalten werden möchte.

P.S.: Ich hab mich dagegen entschieden Spiele wie CoD, MoH und Co. zu spielen, weil ich darin keine Unterhaltung sehe.
 
Die Kritik an einzelnen Aussagen ist wohl berechtigt, die zentrale Aussage des Artikels hat aber mMn absolute Gültigkeit.

Ich fand CoD 1 so gut, weil der Krieg auch als grausam inszeniert wurde und nicht nur als lustiges Gemetzel. Dazu beigetragen haben die (unter anderem pazifistischen) Zitate die nach dem Ableben der Spielfigur eingeblendet wurden. Die Story war auch überzeugend und ich hatte nicht das Gefühl, aufgrund der Gewalt ein gutes Spiel zu spielen. MW2 ist in der CoD Reihe das absolute Negativbeispiel wie ich finde. Hoffentlich macht das nicht Schule...
 
Ich kann mich ebenfalls schon lange nicht mehr mit der Community anfreunden, die heute den Spielemarkt prägt. Aus den Spielen von vor 10-15 oder mehr Jahren mit einigermaßen Witz, Tiefsinn und mglw. sogar kulturellem, künstlerischem Anspruch ist heute ein ungleich niveauloserer Haufen Quellcode geworden. Der Anreiz, aus Überzeugung und Interesse ein Meisterwerk zu produzieren ist einem kompromisslosen Eifer nach Profitmaximierung gewichen.

Da gleiches aber auch im TV und im Radio sowie in der Musikszene passiert und sich sogar die Weltwirtschaft an keine moralischen oder ethnischen Regeln mehr hält, sollte man sich eventuell die Frage stellen, wie tief dieser Verlust an Tiefsinnigkeit unserer Medien tatsächlich wurzelt. Denn Kultur und Medien und Diskussion sind immer zwangsläufig auch Zeugen ihrer jeweiligen Zeit. Solche Zeugnisse für westliche Sorglosigkeit und Dekadenz finden sich leider tagtäglich überall, wenn man den Menschen mal genauer zuhört. Morgens zum BIO Bäcker mit dem Fahrrad fahren und abends in die Ryan Air Maschine nach Malle steigen sind schon lange kein unvereinbarer Kompromiss mehr. Gelebt wird, was Spaß bereitet. Oder: Meine Gamergrafikkarte verbraucht 300 Watt? Mir doch egal, der Strom kostet doch nichts. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich hab mir den Artikel durchgelesen und komme zu dem selben Schluss wie der Simon.
Es ist halt unverantwortlich wie die Publisher heutzutage bei Ego-Shootern sehr gerne, sehr viel Gewalt verkaufen und das möglichst real.
Gut wir leben halt in einer Zeit wo die Grafik schon ziemlich realitätsnah ist, dennoch muss ich mir nicht ( und werde es auch nicht ) reinziehen wie Soldaten Physikalisch genau von Granaten zerfetzt werden. Und wie Simon auch sagt, und das weiß ja so ziemlich jeder, spielen sehr gerne Kinder - Jugendliche Spiele wo FETT auf der Verpackung Ab 18+ drauf steht. Ich meine wir haben das alle getan und es wird auch immer so bleiben, allerdings sollte man sich irgendwann mal überlegen als Publisher wo die Grenze gezogen wird und man Verantwortung übernimmt. Denn das Medium Videospiele ist eine Kunst und sollte auch wie Kunst behandelt werden.
Natürlich gibt es in jeder Art von Kunst ( übertrieben ) die Hello-Kitty Abteilung und dann die Hardcore-Blutspritz Abteilung. Jedoch scheint es bei Ego-Shootern gang und gäbe zu sein das man nurnoch Blut spritzen sieht. Es gibt selten sehr gute Ego-Shooter die es wirklich wert sind gespielt zu werden, sei es der Story, Grafik oder dem Humor wegen. Alles läuft auf Shooter hinaus die dir das Gefühl geben Rambo zu sein und alles nieder zu mätzeln was dir in die Quere kommt und das mit möglichst viel Blut und Organen.

Wie Simon am Ende sagt, haben die Publisher die VErantwortung aus diesem Medium wirklich Kunst zu machen und nicht einfach einen Splatter-Shooter nach dem anderen abzuliefern. Es ist alles verroht und die GEsellschaft nimmt es so hin. Schön wäre es wenn die Shooter mal wieder kreativität beweisen würden.
So muss man sich als Gamer ja wirklich immer vor Bekannten, VErwandten und teils Freunden rechtfertigen, warum man denn so etwas spielt, wenn man es denn spielt. Und das ist schon Peinlich. Ich habe noch nie gesehen das sich jemand für ein Gemälde, Buch oder Film ernsthaft rechtfertigen musste. Gut es gibt da natürlcih auch eine Hand voll, aber den GEwaltgrad wie bei Games gibt es dort nicht bzw. man erlebt diesen ja nur passiv.
 
Noch ein Zitat von Herr Kträschmer:

Und auch wir hatten damals wie heute Eltern, die nicht die geringste Ahnung davon hatten, was wir da eigentlich treiben.

Diese Aussage muss ich voll zustimmen. Meine Eltern hatten keine Ahnung, was ich da eigentlich vor dem Monitor gespielt habe. Sei es D**m, W*****stein oder andere Shooter.
Schliesslich war es "in", diese Spiele zu spielen und ich denke, ich würde es heute ebenfalls machen und mache es auch. ;)

Allerdings sehe ich es als meine Pflicht als zukünftiges Elternteil auch mit meinen Kindern darüber zu reden und auch aktiv daran mitzuspielen bzw. erzieherisch einzugreifen. Die Generation C64 wird mit dem Thema anders umgehen als unsere Eltern und dann werden auch solche Spiele langsam von der Bildfläche verschwinden, weil es nur wenige Käufer dafür geben wird.
 
ich denke auch, dass wenn die spiele zu eklig werden, es nur noch die hardcore splatter fans zum kauf reizt...

weil selbst die kids irgendwann sagen "naja das ist zwar realistisch, aber das wars auch schon"...

hoffentlich dauert es zu diesen aussagen nicht mehr lange..
 
Ich kann ja Simon sehr gut leiden, hab ihn auch schon persönlich getroffen, aber der Artikel ist meiner Meinung nach übertrieben.
Man erschießt in diesem Spiel keine Taliban sondern Pixel. Die werden höchstens Taliban genannt. Und was der Unterschied daran ist, ob man jetzt nen Terroristen oder nen Taliban spielt, muss man mir erst mal erklären. Niemanden der Gamer wird es interessieren wo das Spiel spielt, kann genauso gut auf dem Mars sein.
Für mich ist ein guter Multiplayer-Part wichtig. Ist es besser als Black Ops, dann wird es gekauft, wenn nicht dann halt nicht.
 
Guter Artikel. Und wieder einmal haben es die GameOne-Jungs (insbesondere natürlich Budimon) geschafft, alles auf einen Punkt zu bringen. Das ist genau die gleiche Sache wie mit dem Flughafenlevel in Call of Duty. Erinnert ihr euch? Hier ein Video der GameOne-Jungs, die eine richtig gute Diskussion darüber führen. Ich rate jedem Gamer, sich das anzugucken: http://gameone.de/blog/2009/11/call-of-duty-modern-warfare-2-diskussion

Medal of Honor wird bestimmt auch noch eine solche Diskussionrunde zu Tage fördern. Lasst uns abwarten, bis das Spiel erschienen ist, dann geht's los.
 
Natürlich hängen die Aussagen von Simon auch mit seinem Alter zusammen. Das wird wohl jedem (dessen Entwicklung sich nicht nur auf sein Ausseres beschränkt), früher oder später, genauso gehen. Hätten meine Eltern gewusst was ich da gelegentlich am PC spiele, warscheinlich hätten sie es mir verboten. Für uns war es damals cool und, wie Simon schon sagte, musste man es gespielt haben um mitreden zu können. Das ist so und wird sich wohl nie ändern.
Für uns war der Gewaltgrad damals (im Gegensatz zu heute) nicht "schlimm". Wir fanden es cool. Es spritze Blut und es flogen Körperteile - "cool" halt. So weit, so bedenklich. Die meisten von uns (meiner Generation) haben sich dennoch gut entwickelt und können zwischen Spiel und Realität unterscheiden. Wenn ich allerdings jetzt daran denke das 8 Jährige, wie 7eNd gesagt hat, solche Spiele in die Finger bekommen... dann wird mir schon etwas anders. Dabei glaube ich nichtmal das es nur der Gewaltgrad an sich, sondern die realistische Darstellung des selbigen ist. Auch wir haben Gliedmaßen abgeschossen, klar, allerdings war dies noch immer als "Spielobjekt" zu erkennen. Heute werden Arme an verschiedenen stellen abgeschossen, Gedärme sind nach Körpertreffern deutlich zu erkennen, die "Figur" schreit vor Schmerzen und bittet um Hilfe - welche man dann meist nur noch durch einen Schuss in den Kopf leisten kann (oder muss).

Für viele ist dies (wie für uns früher) nur ein Spiel. Allerding glaube ich das aufgrund der Darstellung die Grenze zwischen Spiel und Realität auf mein gefährliches Minimum reduziert wird, was bei einigen zu einer geringeren Hemmschwelle führen wird.

Auch möchte ich nochmal die von Simon genannte Mission "Death from Above" kommentieren. (Ich hoffe das es die Mission ist die ich im Gedächtniss habe):
Man spielt aus der Sicht eines AWACS Flugzeugs und schiesst mit größter Waffengewalt auf alles was sich bewegt. Sah toll aus und hat Spass gemacht alles in die Luft jagen zu können.
Wenige Monate später gab es ein Video bei Stern TV (glaube ich), in der ein Video gezeigt wurde. Die gleiche Sichtweise wie im Spiel, dazu der Funk des Militärs: "Da sind Ziele, erbitte Feuererlaubniss" - "Wartet noch auf Feind-Bestätigung" - "Wir müssen uns beeilen bevor die verschwinden" - *Pause* - "Können wir jetzt feuern?* - *Wartet auf Feind-Bestätigung* - *Pause* - *Ziel ist Bewaffnet, erbitte Feuerfreigabe*...ja und dann wars soweit...

Die vermeintlichen Ziele wurden angegriffen. Die Personen liefen weg, suchten Deckung. Ein "Feind" lag auf dem Boden. Kurz danach kam ihm ein anderer zu Hilfe. *Hey da ist noch einer, gib´s ihm*... was er dann auch tat...
*Ziele ausgeschaltet, gut gemacht* - *Ja geiler Schuss!* - *Denen habt ihr´s gegeben* (so ungefähr lief es ab, so hab ich es im Gedächtniss).

Schon hart, zumal die "offensichtliche Bedrohung" Zivilisten waren: ein Kameramann dessen Kamera mit einer Waffe "verwechselt" wurde und ein Reporter. Noch härter aber, weil mir die Bilder aus "Modern Warfare" wieder in den Kopf geschossen sind. Was ich damals cool fand, hat mich ziemlich nachdenklich gemacht. Was habe ich da gemacht? Wer kann mir sagen das ich auch nur Feinde getroffen habe? Vielleicht habe ich auch schon unschuldige, frauen und Kinder getötet, ohne es zu wissen? Möglich ja, aber mir wurde ja gesagt das ich nen guten Job gemacht habe... also: wayne interessiert´s?

Hätte ich dieses Video nicht gesehen, hätte ich mir wohl nie Gedanken darüber gemacht. Klar, man hat "Menschen" getötet. Aber man ist ja weit weg, sieht nur kleine Punkte die durch die Luft fliegen und lustige Explosionen...
Was mich bei Modern Warfare dagegen viel mehr geschockt hat (und das gleich zu Anfang), war die Hinrichtungsszene. Ich hab bis dahin schon einiges gesehen, aber das man als Spieler an die Wand gestellt, ne Waffe an den Kopf gehalten und dann kaltblütig erschossen wird - das war schon ein bisschen "zuviel des guten".

Fakt ist: Gewalt verkauft sich gut. Gerade bei Jüngeren (wobei es sich wohl besser kopiert als es sich verkauft). Und das ist beim heutigen Stand der Technik doch sehr sehr bedenklich. Ich für meinen Teil werde (sollte es mal dazu kommen) kontrollieren was meine Kinder am PC so treiben. Und wenn es wie damals bei uns ist, dass man aktuelle Gewaltspiele spielen muss, weil man sonst nicht "cool" ist, dann würde ich es wohl auch zulassen - aber ich würde dabei sitzen und darüber reden was da gerade abgelaufen ist. Und dann hoffen das meine Kinder schon so weit bei Verstand sind um zu merken das das was grad über den Monitor geflimmert ist, nicht gut war. (Dies allerdings auch erst ab einem gewissen Alter und nicht mit 8 Jahren!)

Ich kann also das was Simon gesagt hat nur unterschreiben!

Man kann mit dem Computer tolle Welten erschaffen, auch mit Gewalt (z.B. GTA IV, Mafia). Da ist es wirklich nicht notwendig aktuelle Schreckensszenen aus den Nachrichten in ein Spiel zu packen und es auf die Jugend los zu lassen...


~Just my 2 cents~




cya
cr@zy
 
ich weiß der artikel ist jetzt schon 2 monate alt, aber ich wollte anmerken, dass es mich erschreckt wie wenig leute davon kenntnis genommen haben oder es absichtlich ignorieren und diesen thread einfach übersprungen haben u.o. nicht in der lage sind darauf eine gute meinung/antwort zu finden...

so long...
 
Den Kids gehts doch heute sowieso nur noch um Gewalt, splatter, autoaim und Titten. Die Ansprüche bei Videospielen sind halt eben in der Modernen Zeit , wo es nur noch um Profitgier der Firmen geht, derart gesunken. Nuff said.
 
budi nils und simon haben recht. hab mirs mal komplett angeschaut. hab damals auch immer giga geschaut.^^ w+nsche die mir zurück dann können die mal auf die pauke hauen was heute für ne kagge zusammenprogrammiert wird^^

mich hat das cod level gelangweilt. unschön. nervend. gäbe auch kein grund das wieder zu spielen. bin ebenfall der meinung das das geplant war und das nicht zur story hätte gebraucht werden müssen.
 
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