News Smart Glasses: HateAid zeigt Meta, Ray-Ban und Händler an

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Wisst ihr was ich am smartphone machen kann? Ich mach nen Band oder noch besser ne Smartphone Haltetasche / Brustbeutel drum und häng mir das um den Hals, dass es vor der Brust hängt, dann deaktiviere ich alle LEDs und starte die Video- und Soundaufnahme.
Oder ich stecke es in die vordere Jackentasche, aber so dass die Kamera des Smartphones oben rausguckt.
Solange da nix leuchtet merkt niemand dass das aufnimmt während man durch die Gegend läuft.
 
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D0m1n4t0r schrieb:
Solange da nix leuchtet merkt niemand dass das aufnimmt während man durch die Gegend läuft.
Wir drehen uns um Kreis, das Argument kam schon zig mal die Seiten davor.

Noch einmal zum Mitschreiben.
Natürlich kann man das mit einem Smartphone, Kuli oder sonstigen "spy gadget" auch machen. Was dann aber automatisch einen gewissen Vorsatz bedeutet, da die Kamera versteckt wird.

Und das macht das Filmen mit dieser Brille auch nicht im geringsten Besser.

Lies dir das durch frag dich ob du diese Zukunft haben willst
daknoll schrieb:
 
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Tevur schrieb:
Aha - Eine Partei-Statistik.
Naja - heiße Luft war ja zu erwarten, wenn man zwischen Wahlumfragen und Kriminalstatistik nicht differenzieren kann. 🤷‍♂️
MCP: End of line. For good.
b0ne schrieb:
Hate aid kennt man doch nur vom drachenlord oder?
...und von Anwalt Jun, dessen YT-Kanal inzwischen auch mehr Lobby-Arbeit denn Rechtsaufklärung ist sowie im Hate-Aid-Beirat sitzt - und damit ein Geschmäckle von Vetternwirtschaft entsteht.

Meine Kritik an HateAid ist ausdrücklich nicht, dass sie tun, was sie tun. Das können, sollen und müssen die tun dürfen.

Meine Kritik ist, dass sie für ihre äußerst "selektive Klientenauswahl ausschließlich des linken Politikspektrums" Geld vom Staat kassieren.
Im Anbetracht des Mimimi der Betreiber vor einiger Zeit darüber, dass der Staat sich jetzt mal genau ansehen möchte, ob die Gelder für NGOs korrekt verwendet werden, klingt danach, dass die genau wissen, dass sie die Gelder nicht bestimmungsgemäß verwenden.
Sorry, der Staat ist verpflichtet dazu zu prüfen, ob Gelder bestimmungsgemäß verwendet werden. Punkt.

Auch die Tatsache, dass ihre radikalen Forderungen in Bezug auf Deepfakes (die in letzter Konsequenz, wenn man das zu Ende denkt, sogar Hollywood die Arbeit verbieten würde) auf den Fernades-Zug aufgesprungen sind, bei dem es gar nicht um Deepfakes geht....

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...lassen mich doch sehr an den Zielen dieser Organisation zweifeln.

Es geht letztendlich um Politikbeeinflussuing (Lobby) - nicht mehr - nicht weniger.
 
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Der Müll geht gegen jeglichen Datenschutz.
Und brauchen tut den Mist ohnehin niemand.

Lächerlich das ganze.

Dashcams sind eine Grauzone, obwohl diese nur harmlose Schleifenaufnahmen einer Fahrt im öffentlichen Raum aufnehmen, Daten selbst überschreiben, einen Zweck erfüllen und weit weniger in die Privatsphäre eindringen als das hier.

Bei den Brillen gehört hart durchgegriffen.
Im privaten Raum ungefragt Bild und Ton aufzunehmen geht gar nicht. (egal ob mit oder ohne Warnlicht)
Das ist was für Spanner, Gaffer und perverse.
Halt solche Leute die jeglichen Respekt vor den Mitmenschen verloren haben.

Wenn mich jemand mit so dem Ding aufnehmen sollte, setzts was.


Braubär schrieb:
Das ist wohl wie bei den Bodycams der US-Polizei. Erst stark kritisiert haben diese die komplette BLM-Bewegung mit den Vorwürfen gegen die Polizei im Boden verschwinden lassen.

Bei Bodycams muss man sich in der EU keine Sorgen über mißbräuchliche Verwendung des Materials machen.
Alles was rechtlich nicht (mehr) relevant ist, wird nach einer gewissen Zeit gelöscht.
Davon kommt ohne Genehmigung nichts in die Sozialen Medien oder sonst wohin.

Das wird in den USA zu lasch gehandhabt. Von der Polizei für die Öffentlichkeit freigegebenes Material, sollte es eigentlich nur in Ausnahmefällen geben. (Öffentliche Fahndung nach gefährlichen Personen)
 
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ameisenbaer schrieb:
Nach § 30 TDDDG ist die Bundesnetzagentur ist zuständige Aufsichtsbehörde für die Einhaltung der Vorschriften in Teil 2 TDDDG. Die Staatsanwaltschaft wird somit vermutlich das Verfahren einstellen,
nachdem sie die Stellungsnahme der Bundesnetzagentur gelesen hat.
Davon bleibt das Recht auf Stellen einer Strafanzeige unberührt. Wer nicht fragt, bekommt keine Antwort.
 
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Thread nach einer Bereinigung von OT, Spam und Co. wieder offen - leider konnten sich einige nicht zurückhalten. Bitte bleibt sachlich, bleibt beim Thema und verzichtet auf Pauschalisierungen und Verunglimpfungen.
 
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namemayvary schrieb:
Man muss schon auf der „richtigen“ Seite stehen, sonst helfen die einem nicht.
Kann ich so nicht bestätigen. Als ich einmal deren Hilfe in Anspruch genommen habe, hat niemand nach meiner "Seite" gefragt.
Ergänzung ()

Duran schrieb:
Ein Gericht hat offenbar auch schon festgestellt man darf die entsprechenden Mitarbeiter auch so benennen was sie sind. Das ist Freiheit.
Nein, ein Gericht hat eine Meinungsäußerung zugelassen und nicht über deren Tatsachengehalt geurteilt.
Ergänzung ()

mchawk777 schrieb:
Meine Kritik ist, dass sie für ihre äußerst "selektive Klientenauswahl ausschließlich des linken Politikspektrums" Geld vom Staat kassieren
Das stimmt nicht, die meisten Klienten von HateAid sind privater Natur und da fragt keiner nach der politischen Gesinnung. Die meisten erhaltenen Gelder kommen aus Privatspenden.
Ergänzung ()

mchawk777 schrieb:
Es geht letztendlich um Politikbeeinflussuing (Lobby) - nicht mehr - nicht weniger.
Nein, geht es nicht. Es wird Menschen geholfen, die online bedroht, beleidigt, verleumdet werden und mit DeepFakes zu kämpfen haben und dabei nimmt HateAid viel von der Bürokratie, die ein Klient sonst zu stemmen hätte.
Die bekannten Fälle von Politikern und Menschen des öffentlichen Lebens sind die Ausnahme, nicht die Regel.
 
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@s0undjan
Ein Gericht urteilt immer über Sachinhalte oder Äußerungen.
In dem Falle haben die kein Problem darin gesehen Wahrheit anzuerkennen, deine Sicht kannst du ja jetzt nicht auf alle anderen übertragen, so gern du das möchtest. ;)
Ich halte von überflüssigen Takes nichts, das wird nur eine Textwall ohne Sinn.

An die Moderation, ihr wusstet wie es kommt, jetzt schaut genau hin. Da waren vorher schon sehr viele Sätze fragwürdig am Thema vorbei.
 
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Es gibt leider vielfältige Optionen und Anbieter für derartige Manipulationen der vorliegenden Hardware-Version.

Diesbezüglich: Man hätte die Aufnahme-LED auch ringförmig um die Kameralinse anordnen können. Physisches Abdecken würde damit zwangsläufig auch die Kamera beeinträchtigen. Oder die Stromversorgung der Kamera hardwareseitig an einen funktionierenden Indikator koppeln - LED tot -> Kamera tot.

Interessant wäre auch die konkrete Bauart der LED - dazu gibt es wenig / keine Details in den teardowns. Falls das Weiss beispielsweise durch additive Farbmischung erzeugt wird, wäre ausgerechnet Weiss bei einem Wearable mit derart begrenzter Akkukapazität eine bemerkenswerte Wahl. Oder auch das Dauerleuchten bei Videos: 1Hz bei 50% Duty-Cycle würde 60-mal pro Minute sichtbar blinken, die LED aber insgesamt nur halb so lange leuchten lassen - auffälliger für Dritte bei gleichzeitig geringerem Verbrauch.

Sollte für Big-Tech-Meta technisch gerade noch zu bewältigen sein.
Vorausgesetzt natürlich, Manipulationssicherheit war tatsächlich Teil des Lastenhefts.
 
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Also ich seh das etwas anders. Es war von vorne herein klar, als die Brillen raus kamen, dass man die LED mit leichtem entwicklungsaufwand deaktivieren kann. Es ist so auch absolut einfach möglich, dass ich auf dein Handy eine Software schiebe, die dauerhaft über deine smarte Brille den Sound mitschneidet. Speziell bei smarten brillen ist es aktuell sicherheitstechnisch einfacher als bei smarten Uhren. Aber auch da ginge das genauso. Wer Daten abgreifen will, schafft das. Das ging immer, das ging von anfang an. Das es plötzlich ein großes Thema wird finde ich überzogen. Vorallem weil von anfang an man offen mit der thematik umgegangen ist und selber ein zuckerberg bestätigt hat, wie einfach man sich da reinhacken kann. Das liegt aber nicht zwingend an der Brille, sondern an den Geräten mit denen man die Brille betreibt. also ist es garnicht seine schuld. Vom Handy aus werden Daten abgerfragt und weitergeleitet. Da müsste es eine sicherheitsprüfung geben. So wie jetzt dort dauerhaft ein grüner Punkt ist, wenn das Mikrofon abgegriffen wird. Also der Aspekt der sicherheitstechnik, den würd eich hier außen vor lassen. Der muss nicht von den seiten gelöst werden, wo zubehör produkte angeboten werden. Eine Kamera oder ein bluetooth Mikrofon in einem kleinem formfaktor muss einfach die Sensoren auslesen und an das "Muttergerät" übertragen. Es hat nicht die verantwortung wann die Daten vom Muttergerät angefragt werden, für welchen zweck und co.

So nun zur eigentlichen Frage. Ist es gessellschaftlich tragbar zu erlauben, dass jeder mit einer Kamera auf der Nase rumläuft. Speziell wenn technik mittlerweile so weit ist alles eben theoretisch dauerhaft mitschneiden zu können.
Aus meiner Perspektive Jaein.
Es sollte nicht in der Form des oben beschrieben Systems erlaubt sein, wo das Muttergrät den Sensor ausliest und alles damit machen darf.
Es muss ein geschlossenes lokales System zwischen KI und Brille sein. Lass mich dazu die analogie der Audioverarbeitung nutzen. Wir haben eine Alexa. Die hat theoretisch dauerhaft das Mikrofon aktiviert. die Raw daten des Sensor werden quasi dauerhaft von einer KI überwacht, die auf das Codewort wartet. Alle anderen Gespräche, Personen Geräusche werden nicht unaufgefordert verarbeitet oder weitergeleitet.
Ein anderes Beispiel ist wenn ich dauerhaft alles lokal und offline transkribieren und zusammenfassen lassen würde, was gesagt wird und nach jedem gespräch entscheide ob ich das transkribierte behalten will. Weil es lokal und offline ist, bekommt niemand die daten. das gespräch bleibt privat unter 4 Augen. keine stimmdaten nichts biometrisches wird mit dritten geteilt. nur die informationen die besporchen wurden, liegen nahc dem gespräch in geschriebener Form vor. Jetzt kann der besitzer selber entscheiden: "behalten, oder entgültig löschen". Der Besitzer hätte genau die Infos danach auch per hand aufschreiben können. Die Infos würden in beiden Fällen nirgendwo anders landen. Man müsste nur absolut sicher gehen, dass es auch so ist. Im Falle einer Kamera die man für KI zwecke nutzt, müsste das Bild 100% lokal verarbeitet werden und nicht nach außen geteilt werden dürfen. es müssten sicherheitsmaßnahmen entstehen, dass dieser Kamerafeed nicht anders abgegriffen werden darf und nur lokal verarbeitet werden darf, sodass niemals biometirsche Daten von anderen ins Netz gelangen. Dem einzigen dem ich sowas zutrauen würde wäre aktuell Apple. Dies würde eine sicherheit geben können und kameras erlauben können. Es würde aber ausschließen, dass die Kameras auch zum filmen genutzt werden dürfen - außer man geht noch weiter. Man könnte als erste ebene der raw Daten zu beginn der verarbeitung gesichter lokal abgleichen mit zuvor freigegeben Gesichertern. so könnten in der pipeline alle gesichter direkt verpixelt werden, dass nur gesichter zu sehen bleiben die man vorher als Familie mitsamt ausweis eingelernt hat. So würde die Privatsphäre von anderen geschützt werden.

Also ich denke es gibt viele Lösungen dafür es braucht nur ein Unternehmen das mit einem gutem Ökosystem hier vorgeht und gerne auch regulierungen, die das einfordern.
 
Obwohl diese Tabellen in den Tests leer blieben und aktuell keine biometrische Gesichtserkennung stattfindet, ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert. Die Behörde verweist auch auf Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten. Meta reagierte mit einem verdeckten Update. Dass der Konzern technisch vorsorgt, um Menschen künftig per Abgleich zu identifizieren, stößt den Kontrolleuren übel auf.
Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht.
Nein. Doch! Ooohhh!

Nicht ganz uninteressant für Besitzer:
Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden.
Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO.
 
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Ich denke der Markt kann hier in der Zukunft (erneut) von Apple lernen, denn die scheinen den Weg für ihre zukünftigen Smart Glasses bereits einzulaufen.

Erstmal die Grundlagen:
Apple besitzt auf dem iPhone die Funktion "Visual Intelligence", bei dem das Kamerabild mit KI ausgewertet wird um Dinge zu identifizieren, Text zu übersetzen und sowas. KI-Dinge halt.
Kürzlich leakte auch ein Video über kommende neue AirPods, die Kameras besitzen sollen und damit Visual Intelligence nutzen können sollen.
Es ist außerdem ein offenes Geheimnis, dass auch Apple an Smart Glasses arbeitet, die AirPods sind ein (weirder) Zwischenschritt auf dem Weg dahin, oder man denkt sich, dass mehr Leute eh schon AirPods tragen als sich eine Brillen holen würden wenn sie nicht bereits Brillenträger sind.
Grundlagen Ende

Zusammen mit den kommenden Apple Watch-Modellen hat Apple für diese auch eine neue Funktion vorgestellt, bei der die Uhr permanent Audio aufnimmt und jeweils die letzten 15 Sekunden als Transkript bereitstellen kann wenn man das verlangt. Alternativ gib es auch eine aktiv zu startende Funktion die Audio nicht nur für 15 Sekunden transkribiert sondern bis zu Beendigung der Funktion. Diese ist z.B. für Meetings gedacht, als anschließend per KI zusammengefasstes Protokoll.
(Hinweis: In den USA ist die Situation bezüglich Audioaufnahmen eine andere als hier, da haben zwei Drittel der Staaten keine Pflicht, dass beide Parteien eines Gesprächs in eine Aufnahme zustimmen, da reicht es wenn eine Partei "zustimmt")
Worauf Apple explizit hingewiesen hat in der Präsentation:
Diese Audioaufnahmen werden nicht mit dem Nutzer geteilt und nicht als Tonaufnahme gesichert!
Die Funktion gibt allein den Text aus (und das Langprotokoll identifiziert auch keine einzelnen Sprecher, gruppiert also nicht anhand der Stimme oder so).

Und so erwarte ich die Umsetzung auch bei den AirPods und erst recht bei ihren Smart Glasses!

Das Kamerabild wird an Visual Intelligence weitergegeben, Bildinhalte werden identifiziert (überwiegend/vollständig lokal, auf dem verbundenen iPhone) und der Träger wird informiert was er da sieht.
Wie viele Kalorien das hat, dass er da den schiefen Turm von Pisa sieht usw.

Aber das Bild wird nicht in der Fotogalerie des iPhones gespeichert werden, es wird einzig an die (sicherlich überwiegend) lokale KI (und falls doch externe, dann immerhin eine private Instanz) weitergereicht, dort ausgewertet und anschließend verworfen.

Und das ist der Weg wie es sein sollte!

Keine creepy Fotos aus Umkleidekabinen oder vom Strand, die Brille könnte gar keine Fotos oder Videos machen wenn sie wollte; außer "Ich habe zehn Menschen in Badekleidung gesehen" würde der Träger keine speicherbaren "Daten" seines Strandbesuchs von der Brille erhalten.

(Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Apple selbst vom Datenschutzaspekt abgesehen eine Brille gar nicht als "gute Kamera" etablieren wollte, da diese Rolle bei Apple bereits das iPhone hat und man niemandem die Option bieten will zu seinem 5 Jahre alten iPhone einfach Smart Glasses für 499€ dazu zu kaufen um wieder eine state-of-the-art Kamera zu erhalten)
 
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