Software-Entwickler PC mit 4x Bildschirm

Wie wärs mit einer HP Workstation Z800
Das wäre schon zum Arbeiten optimiert und bietet mehr als die standard Sachen für den Consumer-Markt.
Nur noch ne passende Grafik rein und gut is.
 
Also die HP Workstation Z800 sind dann der Overkill für den Geldbeutel.

Gewöhlicher Hardwarekomponenten reichen völlig für den PC von meinem Vater, da sollten wir mit knapp 1500€ für den ganzen PC hinkommen. Da fangen die HPs ja erst an und dann aber mit lächerlichen 3GB Ram...
 
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Also dann fangen wir mal an:

SSD:Crucial M4 SSD 2,5 256GB 350 EUro
Netzteil BeQuiet E8 560Watt 76 Euro
CPU:Intel Core i7 970 6x 3.20GHz 600 Euro
Mainboard:Asus Sabertooth X58 180 Euro
Gehäuse nach Wahl 40+Euro
Festplatte: Samsung SpinPoint F3 1TB 50 Euro
RAM 8-16GB 40-70 Euro
SAPPHIRE TECHNOLOGY Radeon HD 6870 140 Euro

Wären rund 1600 Euro mit Blu-Ray laufwerk.
Mainboard geht billiger, aber habe auf die schnelle nichts anderes gefunden xD

Aber es wäre auch möglich mit einem AMD System. AMD hat billige 6-Kerne CPUs die wohl für die Arbeiten top ausgestattet sind. Immerhin werden die Kerne gut ausgenutzt.

AMD Phenom II x6 1090T 150 Euro
Gigabyte GA-990FXA-UD3 110 Euro
Crucial M4 SSD 2,5 256GB 350 Euro
BeQuiet E8 560Watt 76 Euro
Samsung SpinPoint F3 1TB 50 Euro
8-16GB (nach wahl) 40-70 Euro
HD6950 200 Euro
Blu-Ray Laufwerk Nach Wahl

Wären unter 1500 Euro und hat genug Leistung um die Arbeiten flüssig über die Bühne laufen zu lassen. Und 4 Bildschirme sollten kein Problem sein. Da wären wir ungefähr bei 1000 Euro ohne Gehäuse. Das ist natürlich Geschmacksache :)
 
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Nightfly09 schrieb:
was meinst du mit "zum arbeiten optimiert"?


Redirion schrieb:
dann würde ich ein wenig mehr Richtung günstiger Serverhardware tendieren

Ich denke das eine beantwortet das andere: Workstations sind soetwa wie Server bestückt, bloß kann man sie problemlos auf seinem Schreibtisch deponieren, weil sie nicht soviel Strom fressen und nicht so laut sind wie Server.
 
hinweise:
1. afa auf pc beträgt 3 jahre, gewährleistung 2 jahre. es macht also keinen sinn, einmal teuer zu kaufen und auf 5 bis 6 jahre nutzung zu hoffen: besser, weniger investieren und dafür 2 mal, sprich nach 3 jahren nochmal
2. nur eine graka nehmen. für installationen ab 3 karten zu radeon oder matrox greifen (am besten Eyefinity 6 zw. die workstation-serie), keine späße mit 2 karten!
3. virtualiserung in betracht ziehen, dann kann man das gerät in nehr halben h komplett austauschen, statt 2 wochen installationsarbeit zu haben
4. professionelles sicherungskonzept bedenken
5. ausfallsicherheit für festplatten und redundantes netzteil beachten
6. wenns nich bissl zeit hat, dann den bulldozer als vergleich heranziehen. wird für den genannten einsatz evtl die bessere cpu sein

das wichtigste: vergiß den ganzen consumer-müll, wenn der pc wichtig für die arbeit ist und eine gewisse verfügbarkeit gewährleistet werden muß. she intel-chipsatzprobleme oder aktuell die probleme mit intel-chipsätzenin kombi mit deren ssd. datenverlust und nicht-verfügbarkeit sind teuer als die hard- und software.

ok, wenn datenbankserver und budget, dann 1 oder 2 8-kerner opteron + serverboard + 32 gb (der speicher wird kompett von 2008 r2 verwendet). speicher ist zz so günstig und der sql server brauch tin verbindung mit einer entwicklungsumgebung locker diese menge. unsere haben i.d.r. 64 gb und die virtuellen 16 bzw 32 gb. das dauert ja sonst alles ewig.
benchmarks mittels tpc-h bzgl. ram, kernanzahl und festplatten (ssd/hdd) haben wir letzte woche intensiv durchgeführt. bei interesse bitte PN
 
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@Redirion: Wozu denn Serverhardware? ECC-Speicher sind überhaupt nur nützlich wenn es harte Anforderungen an die Uptime gibt. Das ist so überflüssig wie Cholera!

Core i7-2600K mit einem Z68-Board passt wunderbar. Wenn er unbedingt 2x Displayport und 2x DVI haben will, dann gibts bei Grafikkarten keine so große Auswahl mehr. z.B. dier hier http://geizhals.at/deutschland/601834
 
Jetzt extra "Server-Hardware" zu kaufen macht in meinen Augen dann auch wieder keinen Sinn. Es soll schlicht und einfach ein potenter PC sein, wie ein Gamer-PC nur ohne die olle Grafikkarte, der ein paar Jahre hält - mehr nicht.
 
Rockzentrale schrieb:
Jetzt extra "Server-Hardware" zu kaufen macht in meinen Augen dann auch wieder keinen Sinn.

für's hobby ja, für die arbeit nein. ne vernünftiges serverlösung läuft 24/7 auch gern mal 5 bis 6 jahre. bei den consumerlösungen würde ich nichts drauf verwetten!
 
Es geht bei dem PC aber nicht um einen Server, sondern den Arbeitsplatz-Entwickler PC von meinem Dad, auf dem zum "ausporbieren" die besagten Programme laufen.
 
Redirion schrieb:
2600K? was für eine Empfehlung... du hattest da was mit Cholera erwähnt

Wenn man die IGP verwenden möchte, hat man so die HD 3000. Setzt man nur auf dezidierte GPUs, kann man die günstigere Version nehmen. Riesig ist der Preisunterschied aber ja nun wirklich nicht.
 
es steht bereits fest, dass eine dedizierte Grafikkarte zum Einsatz kommt, aufgrund der 4-Monitor-Anforderung. Dem 2600k fehlen dann VT-d und TXT - und es wird mit Sicherheit nicht übertaktet. Man gibt also dann mehr für weniger aus..
 
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VT-d ist für eine Datenbank-VM völlig unnötig. Die einzige sinnvolle Anwendung dafür ist bei Desktop-PCs aktuell eine Grafikkarte zu virtualisieren. Und auch das macht höchstens dann Sinn, wenn du in der VM GPU-Berechnungen oder Rendering machen willst. TXT ist m.E. überflüssig. Die K-Serie ist für das Übertakten geradezu perfekt. 4 Ghz und mehr sind stable problemlos möglich. Und gerade bei Datenbanken kommt es enorm auf hohe singlethreaded Performance an, denn die arbeiten fast alle singlethreaded!
Wenn der Aufpreis für einen i7-2600K nicht gewünscht ist, dann würde es prinzipiell auch ein i5-2500K tun. Auf eine andere Intel-Baureihen würde ich aktuell nicht gehen.
AMD ist momentan auch nur etwas für Fanboys. Wenns um richtige Performance geht sind die Phenom II und die A-Serien konkurrenzlos schlecht!
 
Redirion schrieb:
es steht bereits fest, dass eine dedizierte Grafikkarte zum Einsatz kommt, aufgrund der 4-Monitor-Anforderung.

Ich kann keine Aussage des TE finden, die den Einsatz der IGP ausschließt. Bei vier Monitoren braucht es auf jeden eine GPU, klar. Da aber hier keine allzu hohen Anforderungen gestellt werden, reicht vielleicht eine kleine (passive) GPU im Zusammenspiel mit der Intel-HD, um alle vier Monitore zu betreiben.

Redirion schrieb:
Dem 2600k fehlen dann VT-d und TXT - und es wird mit Sicherheit nicht übertaktet. Man gibt also dann mehr für weniger aus..

Werden VD-d und TXT denn genutzt? Ich kann darüber keine Angaben finden. Scheint also keine zwingende Bedingung zu sein.

Wenn die IGP nicht verwendet werden soll und kein Overclocking betrieben werden soll, ist der 2600 die naheliegende Wahl.
 
jetzt wird hier schon das dritte mal vorgeschlagen die intel grafik mit einer dedizierten grafikkarte zusammen zu nutzen aber keiner konnte mir bisher bestätigen das es auch funktioniert :(
 
Ich muss mich hier Nightfly09's Meinung anschliessen.

Soweit ich informiert bin kann man die integr. Intel-Grafik nicht mit einer externen Graka kombinieren.
 
Ich bedanke mich schon mal für das ganze Feedback :)

Ob es eine IGP oder was dezidiertes ist, ist uns im Grunde wurst. Jedoch konnten, wie ja schon bemerkt, keiner bestätigen, dass die Intel HD mit externen GFX harmoniert...

Bezüglich den beiden hier gefallenen Befelen - die habe ich bisher noch nie gehört :evillol:, denke aber nicht, dass die wichtig für meinen Vater sind.

Unschlüssig bin ich mir bisher immer noch bei der GFX - die IGP ziehe ich bisher nicht in betracht, da der "Beweis" zu Zusammenarbeit fehlt. Es stellt sich mir weiterhin die Frage: eine Karte oder zwei...?

Grüße
 
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