Software Office kaufen

Sabender

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Guten Tag liebe Community,

ich habe bis jetz nur ältere Themen gefunden. Drum wollte ich wissen wie der heutige stand ist. Ich habe letztens bei Softwarefreunde ein Produkt bestellt und es war kein Support möglich und der Key kam Tage später erst an. Am besten bei Händlern die wenigstens Telefonisch erreichbar sind. Ich habe keine Lust nochmal bei dem oben genannten Verkäufer zu bestellen. Vom Gefühl her und aufgrund der Bewertung würde ich heute zu B2Computer tendieren. Falls mir jemand helfen kann wäre ich sehr dankbar für den Rat.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah
 
Wenn es nicht unbedinge MS Office sein muss. Libre Office gibt es für umsonst (Freeware). Da gibt es keine Lizenzschlüssel oder Seriennummern. Völlig Legal.
 
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...weiß nicht, das ist sone Grauzone - ob man sowas hier überhaupt diskutieren sollte/darf.
Mich hats einmal angsch**** seither kauf ich Office lieber Original alle paar Jahre mal.
LibreOffice oder sowas kommt für mich nicht (mehr ) in Frage aber rein für den 0815 Hausgebrauch wirds das auch tun.
 
SoftMaker Office 2018 siehe www.softmaker.de

Es muss ja nicht immer Microsoft sein - preiswert - Schlüssel gilt für drei Installation - und sehr gut!
 
OpenOffice funktioniert genauso gut wie MS Office und ist für privat kostenlos. In dem Paket ist alles vorhanden was man so braucht (vergl. Word, Excel, PowerPoint usw.). Ich habe alle Formeln, die ich in Excel erstellt habe 1:1 übernehmen können.
 
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Ist das denn so schwer?

Entweder man kauft bei den bekannt seriösen Händlern, Alternate und Co. oder direkt bei Microsoft, und zahlt mehr oder weniger den vollen Preis. Dafür hat man aber die Gewähr, daß Microsoft nicht später sagt, daß der Key nicht in Ordnung ist und ihn sperrt.

Oder man kauft auf dem (sagen wir mal vorsichtig) grauen Markt und zahlt nur einen Bruchteil des Preises den die eindeutig seriösen Händler verlangen. Dafür geht man das Risiko ein, daß der Key irgendwann von Microsoft für ungültig erklärt wird und man das Geld in den Sand gesetzt hat.

Man kann aber auch, wie schon im Thread erwähnt ein anderes preisgünstigeres oder sogar freies/kostenloses Officepaket einsetzen. Softmaker Office gibt es entweder in der kostenpflichtigen Variante (die aber weniger kostet als MS Office) oder als Free Office in der funktionsmäßig beschnittenen aber kostenlosen Variante.

Man kann natürlich auch zu einer der freien Officevarianten greifen.

Was man will, ob man bei der Lizenz auf Nummer sicher geht oder das Risiko eingeht, daß die Lizenz eben für ungültig erklärt wird muß jeder selbst wissen.

Nachtrag:
Nochmal zur Eingangsfrage nach der Seriösität von B2Computer. So wie die Sache sich für mich darstellt handelt es sich hier um die bekannten aufgesplitteten Volumenlizenzen. Da muß man halt selber wissen ob man dem Händler soweit traut, daß er wirklich nur soviele Lizenzen weiterverkauft wie er im Rahmen der Volumenlizenz bei Microsoft gebucht hat. Man kann Glück haben und der Händler ist zumindest insoweit ehrlich, daß er nicht mehr Lizenzen weiterverkauft als er gebucht hat. In vielen Fällen wird aber munter so lange weiter "gesplittet", bis Microsoft den Schlüssel für ungültig erklärt.

Egal ob man es nun mit einem ehrlichen oder unehrlichen Händler zu tun hat bleibt festzustellen, daß das oft zitierte Urteil meines Wissens im Fall von Adobe-Software gesprochen wurde und in der Form nicht auf Microsofts Volumenlizenzen übertragbar ist. Im Allgemeinen kann man wahrscheinlich davon ausgehen, daß Microsoft beim Verkauf derartiger Lizenzen solange Gnade vor Recht ergehen läßt, wie der Händler sich zumindest an die gebuchte Anzahl der Lizenzen hält. Sobald aber auffällt, daß eine Lizenz nun wirklich zu auffällig mißbraucht wird, wird sie eben gesperrt. Eine Beschwerde bei Microsoft dürfte in so einem Fall höchstens ein mitleidiges Lächeln hervorrufen, da sich Microsoft hier eindeutig im Recht befindet.

Disclaimer:
Ich möchte betonen, daß ich kein Rechtsgelehrter bin und lediglich versucht habe die Lage so darzustellen wie sie sich meiner Ansicht nach eben darstellt.
 
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Gut, manche haben das HUP (Office 14€), aber das B2Computer die >500€ Professional+ für 30€ anbietet, kann nur Betrug sein. Der Key funktioniert wenn überhaupt nur 1x und wird dann sicher irgendwann gesperrt werden.

Also entweder für die 115€ die Home and Student oder ein kostenloses Office. Was auch geht, wenn einer bekannter/verwandter in einer Firma mit Microsoft Servive-Vetrag arbeitet, kann er das Home-Use-Programm nutzen, wenn er das Office selber nicht braucht, kann er dir ja den Schlüssel geben.
 
Vielen Dank für die schnellen Antworten. Für mich musste es Office von Microsoft sein weil ich damit schon immer arbeite. Ich habe nun gerade eben bei B2Computer bestellt. Der Schlüssel ist auch sehr zügig gekommen. Zu meinem verwundern haben die wirklich ein Telefon Support. Mir wurde auch versichert dass die Keys nicht deaktiviert werden. Haben mir sogar bei der Installaton geholfen weil mein PC Probleme gemacht hat.

freundliche Grüße...

Sarah
 
Bully|Ossi schrieb:
Was auch geht, wenn einer bekannter/verwandter in einer Firma mit Microsoft Servive-Vetrag arbeitet, kann er das Home-Use-Programm nutzen, wenn er das Office selber nicht braucht, kann er dir ja den Schlüssel geben.

Was mit hoher Wahrscheinlichkeit eigentlich illegal ist, da dieses Programm ausdrücklich nur für den Mitarbeiter selbst gilt. Das stellt Microsoft auch selbst klar, daß dieses Programm für den Fall vorgesehen ist, daß ein Mitarbeiter zu Hause auf SEINEM privaten Rechner Microsoft Office installieren will. Die Lizenz endet auch, wenn der Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet. Eine Weitergabe an Verwandte könnte bei bekannt werden sogar eine Abmahnung bedeuten.

Es tut mir leid, aber da würde ich doch eher eine dubiose Lizenz für 30 Euro erwerben als so eine Dummheit zu begehen.
 
Sabender schrieb:
Mir wurde auch versichert dass die Keys nicht deaktiviert werden
Welche Antwort hast du auf die Frage erwartet? :daumen:

Du hast jetzt zwar einen Key aber keine Lizenz! Denn die muss in gedruckter Form als COA vorliegen, auch im Jahr 2018. Einzige Ausnahmen: Direkt bei Microsoft gekauft oder in einem von Microsoft als Systempartner eingetragenen Shop. Aber da gibt es Office 2016 Prof nicht für 35 €.

Aber toll, dass du dich erst beraten lässt, und dann doch das kaufst, was du im Startpost schon wolltest.
 
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Smily schrieb:
Du hast jetzt zwar einen Key aber keine Lizenz! Denn die muss in gedruckter Form als COA vorliegen, auch im Jahr 2018.
Wer sagt das?

Rechtlich ist eine Lizenz nicht mehr als eine Vereinbarung. Ein Vertrag zwischen zwei oder mehr Parteien. Auch eine mündliche Vereinbarung wie ein Kauf per Handschlag ist ein Kaufvertrag. Eine Rechnung ist also rechtlich gesehen völlig ausreichend. Eine zugesandte Rechnung, ein Überweisungsbeleg, eine E-Mail oder PDF reichen.

Lassen wir mal den tatsächlichen Betrug mit gefälschten Seriennummern und andere betrügerische Praktiken außen vor, dann handelt es sich bei diesen Lizenzen der diversen Händler auch nicht um Volumenlizenzen. Volumenlizenzen bestehen aus 2 Schlüsseln; einem MAK = Multi Activation Key und einem KMS = Key Management Server. Mit der ersten Seriennummer kann man Systeme einzeln per Hand freischalten, mit der zweiten per Lizenzserver. Schriftliche Zertifikate, eine COA oder dergleichen bekommen die Kunden hier auch nicht. Wir bekamen aber jede Menge Prospekte oder ein Plastikschild für die Wand "Certified MS Partner" - also der übliche Marketingkram.

Was die diversen Billigheimer verkaufen, ist vergleichbar mit OEM. Sie kaufen Kontigente von Seriennummern, die für Systemdistributoren und Reseller gedacht sind.
Auch OEM, SB oder wie die Bezeichnungen lauten, ist oder war zumindest nicht für den direkten Verkauf an den Endkunden gedacht. Dafür hat der Hersteller die deutlich teureren (z.T. mehr als doppelt so teuer) Retailversionen vorgesehen.
In den 90ern hat Microsoft versucht den Verkauf von OEM/SB zu verbieten und wurde dafür abgemahnt.

Auch bei physischen Produkten gibt es das Prinzip der Vertragshändler. Und hier liegt es auch nicht in der Pflicht des Kunden über die Vertriebswege eines Herstellers oder Anbieters zu wachen. Wenn man sein Auto nicht beim Vertragshändler kauft, fällt das auch nicht in den Graubereich, geschweige denn ist es illegal.
Auch in der ct oder Chip wird gelegentlich auf die preiswerten Lizenzen hingewiesen. Das würden sie nicht tun , wenn es illegal wäre.

Ich habe schon einige Zeit mit dem Bereich Administration nichts mehr zu tun. In der Vergangenheit war es so, daß Seriennummern, bei denen die automatische Freischaltung nicht klappte, per Telefonassistent aktiviert werden konnten. Klappte auch das nicht, mußte man anrufen und ein Servicemitarbeiter hat dann nach der Bezugsquelle gefragt und die Freischaltung ausgeführt. Kulanz ist das nicht, sondern das Erfüllen eines rechtlichen Anspruchs.

Eine Win 10 Lizenz für 20 oder 40 € ist ebenso wenig illegal wie eine DSP/SB Lizenz für 90 oder 120 €. Letzteres ist aber fast immer problemfrei. Esteres nicht immer. Zum einen kann man tatsächlich leichter auf einen Betrüger hereinfallen und zum anderen muß man eventuell seinen Anspruch durchsetzen.
 
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Kann SoftMaker Office 2018 ebenfalls sehr empfehlen,

für Privat darf man es sogar bis auf 5 PCs installieren.

Die Rechtschreibprüfung war bereits in den alten Versionen die beste aller Office Suiten.

Meist findet man im Netz noch eine alte (offizielle) Vollversion, sodass man am Ende nur das Upgrade kaufen muss.
 
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