soll ich das als Neuware akzeptieren?

foo_1337 schrieb:
Ich verstehe ohnehin nicht, wieso man da klagt. Man hat doch das Widerrufsrecht.. Ok, im worst case muss man für die Rücksendung bezahlen, aber deshalb klagen?
Weil es 2012 das Fernabsatzgesetz in der Art noch nicht gab. Das trat erst 2014 in Kraft: https://dejure.org/gesetze/BGB/312b.html
Vorher war es Streit- bzw. Kulanzsache, ob ein Händler die Ware zurücknehmen kann/muss. Ich selbst find auch die Argumentation etwas unsinnig, dass man im Laden es ja ausprobieren könne, weil wie viele Händler lassen im Laden einen ausgiebigen Test zu...

Ich verstehe aber die Diskussion langsam wirklich nicht mehr: Im Grunde muss man selbst wissen, ob man mit der Qualität zufrieden ist oder nicht. Wenn nicht, sendet man es zurück.
Aber auch die Debatten um was Neuware ist und was nicht. In nem Buchladen bekommt man auch seltenst eingeschweiste Waren und viele Einzelhändler packen noch immer die Datenträger aus Filmen und Spielen aus - und trotzdem ist es Neuware. Klar, Ansprüche sind etwas rein subjektives, aber ich sehe es da ein bisschen so wie @Creeping.Death. Letzten Endes ist es nur die Verpackung, wir wissen ja noch immer nicht, ob die Ware selbst einen Makel hat. Außerdem wird generell zu flax mit den Waren teilweise umgegangen, sowohl bei Händler als auch bei Verbrauchern.
 
tomgit schrieb:
Weil es 2012 das Fernabsatzgesetz in der Art noch nicht gab. Das trat erst 2014 in Kraft: https://dejure.org/gesetze/BGB/312b.html
Seit 2014 gibt es das EU weit. Das Fernabsatzgesetz inkl. Widerrufsrecht gibt es selbstverständlich schon viel länger. Sonst gäbe es die ganzen Skandale um die fehlerhafte Widerrufsbelehrung bei Kreditverträgen in den 2000ern auch nicht, die vielen Kreditnehmern geholfen hat, bessere Konditionen zu erreichen ;)
Ums genau zu sagen: Seit dem 1.1.2002:


Wird einem Verbraucher durch Gesetz ein Widerrufsrecht nach dieser Vorschrift eingeräumt, so ist er an seine auf den Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden, wenn er sie fristgerecht widerrufen hat. [2] Der Widerruf muss keine Begründung enthalten und ist in Textform oder durch Rücksendung der Sache innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Unternehmer zu erklären; zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung.

So war der damalige Wortlaut.
https://lexetius.com/BGB/355,5
 
Dann.. keine Ahnung. Weil man eine Rechtsschutzversicherung hat? :D
 
Wer weiss. Vielleicht war das betroffene Geraet damals sonst nicht zu bekommen, oder bei dem betroffenen Haendler deutlich billiger?
Wiederrufen ist ja gut und schoen, hilft dir aber auch nicht, wenn du den Artikel wirklich behalten willst.
Deswegen habe ich meinen Amazon RAM ja auch nicht wiederrufen, weil ich ihn sonst nirgends zu normalen Preisen bekommen haette.
Mit der Klage sollte dann vermutlich erreicht werden echte Neuware zu den bestehenden Konditionen zu bekommen.
 
Creeping.Death schrieb:
Das Traurige an der Thematik ist, dass Leute teils sehr leichtfertig jede Menge Waren online bestellen, ohne ernsthafte Kaufabsichten zu haben. Sei es, um einen Fehler im eigenen System zu diagnostizieren (Rechner stürzt ab - liegt es an CPU, Board, RAM, PSU, ... einfach mal alles bestellen - kann man ja retournieren) oder austesten welche CPUs und welche RAMs höher takten, ...
also davon hört man öfters, aber ob es wirklich stimmt, dass eine nennenswerte Anzahl Asozialer tatsächlich so vorgeht?
 
whtjimbo schrieb:
also davon hört man öfters, aber ob es wirklich stimmt, dass eine nennenswerte Anzahl Asozialer tatsächlich so vorgeht?
Es gibt sicherlich nicht wenige dieser Asis. Ich schätze die Händler berücksichtigen dies in ihrer Kalkulation. So bezahlen wir letztendlich alle dafür.
 
Creeping.Death schrieb:
Ich schätze die Händler berücksichtigen dies in ihrer Kalkulation. So bezahlen wir letztendlich alle dafür.
Und damit liegst du absolut richtig. Händler müssen ihre Verluste durch Retouren, Diebstähle usw auf die Verkaufspreise aufschlagen weil sie sonst pleite gehen. Wie schon gesagt wurde, sind die Gewinnmargen zu knapp um sowas aufzufangen.
 
Creeping.Death schrieb:
Aber wehe man bekommt als Neuware einen solchen (retournierten) Artikel zugeschickt - dann ist die Hölle los.

Einer meiner Brüder hatte damals bei MindFactory eine EVGA GeForce GTX 970 SSC GAMING ACX 2.0+ [04G-P4-3975-KR] geordert gehabt.

Als das Paket angekommen ist, ich selbst habe es ausgepackt, ist mir aufgefallen, dass die OVP ohne der üblicherweise überzogenen Folie dahergekommen ist. Bis dahin habe ich mir dabei noch nichts gedacht, weil es in meiner Konzentration auf etwas anderes völlig untertergegangen ist, aber als ich dann gesehen habe, dass das Siegel der antistatischen Folie, mit der die Grafikkarte verpackt ist, gelöst worden ist, bin ich erstaunt gewesen.

Die Hölle ist dann los gewesen, als die Grafikkarte in Betrieb genommen ist: Egal ob bis Windows-Boot oder Windows-Login, jedes Mal PC-Crash. Die Grafikkarte ist jedes Mal nach nur wenigen Sekunden abgewürgt. Ich habe sofort ein Problem am Stromanschluss oder der Spannungsregler vermutet. Als ich mir die Grafikkarte genauer angeschaut habe, ist mir die Aufschrift auf dem Etikett zuerst ins Auge gefallen. 1.) Es ist überhaupt keine EVGA GeForce GTX 970 SSC GAMING ACX 2.0+ [04G-P4-3975-KR], sondern eine EVGA GeForce GTX 970 SC GAMING ACX 2.0 [04G-P4-2974-KR]. 2.) Die werkseitig vormontierte Backplate [100-BP-3973-B9], die bei einer "Plus"-Variante hätte vorinstalliert sein müssen, hat gefehlt.

Mir ist sofort bewusst geworden, dass MindFactory die falsche Grafikkarte gesendet hat und ein defektes Modell sogleich. Allerdings hat das Fehlen einer Backplate auch etwas Gutes gehabt, mit der ich der Sachlage gezielt auf die Sprünge gekommen bin. Die bei einer "Plus"-Variante normalerweise durch eine Backplate verdeckte Unterseite des PCB hat mir klar gemacht, dass diejenige Grafikkarte schon einmal in Verwendung gewesen sein muss: An sämtlichen Lötstellen sind mir feste lichtdurchlässige Tropfen aufgefallen. Nicht lange darüber nachdenken zu müssen, ich habe sofort geahnt, dass es sich um eine ausgetretene verhärtete Viskosität aus dem Lötzinn gehandelt haben muss. Und dass die dort normalerweise nicht hätte sein sollen, das habe ich mir ahnen können, weil eine ebenso vorhandene EVGA GeForce GTX 970 SSC GAMING ACX 2.0 [04G-P4-2975-KR], der ich ihre Backplate [100-BP-0972-B9] bis zu diesen Zeitpunkt noch nicht spendiert gehabt hatte, erst kurz zum Zeitpunkt des Kaufes einer zweiten EVGA GeForce GTX 1070 FTW GAMING ACX 3.0 [08G-P4-6276-KR], keine solche Flecken aufgewiesen hat und das trotz schon nach etlichen Monaten der Benutzung.

Damit die Kühlflüssigkeit eines Lötzinns aus den Lötstellen eines PCB' von einer Grafikkarte austreten und verhärten kann, muss die Grafikkarte in Langzeit unter einer sehr hohen Temperatureinwirkung gestanden habem. Die Grafikkarte hat geschätzt schon zirka ein Jahr an Laufzeit auf dem Buckel gehabt und das unter erheblichen Temperaturen, die ich nicht kenne und die man beim Gaming in einem normalen System wohl kaum erziele. Ganz anders sehe es aus, wenn der Vorbesitzer der Grafikkarte ein Crypto-Miner wäre.

MindFactory hat sich zuerst stur gestellt und die Schuld auf den Kunden (uns) abgewälzt. Klar, all das rund um die Verpackung, den im Voraus bestandenen Defekt und die Festellung, dass es sogleich das falsche Produkt ist, habe ich mir ausgedacht. Wie erkläre sich dann die Tatsache, dass das PCB die Spuren von einer vorausgeganenen Strapaze zeige, die ich selbst nach nur wenigen Minuten in meinem Besitz, seit Erhalt durch den Postboten, nie und nimmer in so dermaßen heibführen hatte können. Es ist doch ganz offensichtlich, dass die VRM-Fehlfunktion der Grafikkarte die Folge von der verursachten Überhitzung durch ihren Vorbesitzer entstanden sein muss.

Ich will MindFactory weder Kalkül noch Wilkür unterstellen. Ich vermute, der Fehler ist Lager des Händlers passiert. Dass Waren mal vertauscht worden sind, falsch einsortiert worden sind, mitunter auch eine dysfunktionale Ware in der Abteilung von einer funktionalen Ware lande, das alles kann passieren, aber sich dennoch mit Dreistigkeit und Denunziation den Kunden über hinzustellen... Gut, das ist ein einmaliger Ausrutscher gewesen. MindFactory ist ansonsten bei einem jeden anderen Sachverhalt höflich und kulant aufgetreten. Aber das habe ich im Vorfeld schon gehört und auch gelesen gehabt, dass MindFactory kein so teadellosen Ruf genieße, wie man annehme, weil es womöglich häufiger vorkommen sei, dass so manche Grafikkarte einen Mangel aufgewiesen haben solle.
 
Die war wohl im Backofen!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Naru
"GTX 970"....
Ja damals! Das hat einen bis heute bleibenden Eindruck hinterlassen?

Die Gedankenfabrik ist bekannt für "günstige" Preise, hohe Versandkosten, Glücksspiel bei Bestellung von mehreren Komponenten in einer Bestellung, tlws. schlechtem Service und manchmal komischer RMA Bearbeitung. Lieber mal was mehr bezahlen und....
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Naru
0ssi schrieb:
Auch bei Grafikkarten ? Ich glaube da machen die 30-50% !? :evillol:

Es ist die echte freie Marktwirtschaft, also der wahrgewordene Traum der Leute oben in der "Nahrungskette".

Be Grafikkarten sieht man heute, wenn die grundsätzliche "Preisempfehlung" nicht mehr gilt, da kann jeder etwas aufschlagen.
Und auch andersrum funktioniert es gut: dank eines Überangebots nur soviel bezahlen, was man möchte. Das nutzen wir als Kunden jeden Tag aus.
 
0ssi schrieb:
Auch bei Grafikkarten ? Ich glaube da machen die 30-50% !? :evillol:
Bist du dir sicher, dass dieser Aufschlag vom Händler kommt?
AMD und Nvidia haben die Chippreise nicht wesentlich angehoben (soweit ich weiß). Also beleibt noch die Kette Boardhersteller -> Distributor -> Händler.
Ich würde mich nicht wundern, wenn die meisten Händler die Karten schon schweineteuer einkaufen.
 
whtjimbo schrieb:
Be Grafikkarten sieht man heute, wenn die grundsätzliche "Preisempfehlung" nicht mehr gilt, da kann jeder etwas aufschlagen.

Ich lebe in einer Zeit, bei der ich eigentlich davon ausgehen solle, dass der Preis/Wert von einer Ware/eines Produktes durch das Marktgleichgewicht geregelt wird.

Wenn das Angebot gering und die Nachfrage groß ist, dann steigt der Preis an. Umso knapper die Verfügbarkeit von einer Ware ist, desto rarer ist sie. Umso mehr gierige Mäuler von einem Gut gestopft werden wollen, desto angesagter/wertvoller ist es. Gut bedeutet wertvoll und schlecht bedeutet wertlos.

Die seit langem anhaltenden Lieferengpässe bei Prdukten wie Grafikkarten, bedingt durch Corona, machen diese rar und teuer. Das ist der Markt, kein Händler-Betrug und sonstiges. Würde der Konsument sich nicht so begierig darauf stürzen und für die horrenden Preise auch noch bezahlen wollen, dann würde der abflachenden Nachfrage wegen das Produkt Grafikkarte im Preis rapide fallen.

Zum Glück existiert in der Landwirtschaft noch kein Lieferengpass. Doch er wird kommen, darüber sind sich die Experten mit ihren Prognosen knform. Schon das noch laufende Jahr hat zum Jahresende hin viele schlechte Ernsten hervorgebracht, wie seit Jahren nicht mehr. Deshalb erleben wir gerade bei den Lebensmitteln eine Preiserhöhung in den Märkten. Ob das am Klimawandel liege... Wenn, dem so ist, dann gehen die Prognosen und Expertisen der Ökonomen auf und es stehen uns noch verheerende Jahre/Jahrzehnte bevor.

Ganz ehrlich... Grafikkarten. Wen interessiert das und weshalb solle eine Verbraucherzentrale deswegen einschreiten? Brauchst DU Grafikkarten zum Leben/Überleben oder DU? Braucht man das? NEIN! Die Güter vom Acker des Bauern, sie werden benötigt.

Wenn ich sehe, wie die designierte Regierungskoalition zukünftig zu wirtschaften intendiert, Gelder, die nicht existieren, jene aus einem Kredit generiert werden sollen, apropos Schuldenbremse, dann sehe ich für die kommenden Jahre schwarz. Die vorherige Regierung ist mit einem Plus von 70 Milliarden Euro in ihre Legislaturperiode gestartet. Corona hat indes ein Minus von 480 Milliarden Euro beschert. Das sind 550 Milliarden Euro. Und jetzt wollen Grüne und Co. exakt in nochmals so viel in ihren Insist invenstieren. Von einer Schuldenbremse keine Spur und wie man dann auf so etwas wie steigende Preise von Missernten reagieren will... Prost auf die Zukunft des Proletariers, der das Ganze bei zunehmend weiter auseinandergender Schere zwischen Arm und Reich ausbaden darf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naru schrieb:
Die seit langem anhaltenden Lieferengpässe bei Prdukten wie Grafikkarten, bedingt durch Corona, machen diese rar und teuer. Das ist der Markt, kein Händler-Betrug und sonstiges
sehe ich auch so, am Ende ist es wirklich die echte freie Marktwirtschaft (Turbokapitalismus) und nicht das weichgespülte Zeugs, was man uns dauerhaft predigt, der Preis für Waren muss darüber bestimmt werden
Und es gefällt mir aber nicht selbstverständlich, gerade wenn ich davon Nachteile habe, aber so ist es nun mal und am Ende ist es das fairste.
Naru schrieb:
Zum Glück existiert in der Landwirtschaft noch kein Lieferengpass. Doch er wird kommen, darüber sind sich die Experten mit ihren Prognosen knform. Schon das noch laufende Jahr hat zum Jahresende hin viele schlechte Ernsten hervorgebracht, wie seit Jahren nicht mehr.
In der Landwirtschaft, dank der modernen Geräte, Dünger und dem freien Markt für Saat, Tiere, Maschinen etc. existierte seit ca. 40 Jahren (?) überhaupt kein Mangel. Deswegen gibt es seit Ewigkeiten ein echtes "Bauernministerium".
Auf der Bundesebene und auch in der EU ist es eins der wichtigsten Themen, das Überangebot durch Subverntionen zu kompensieren.
Und es hat uns allen bisher sehr gut gedient, das vergessen viele warum wir das ganze machen: das Leben ist kurz, die Ernährung der Bevölkerung ist das wichtigste, alles andere kommt danach. Verhungern: das kennt hier niemand, sich über die Preise von Grakas, Smartphones und Autos wundern, das kennt man ganz gut. Da merkt man wie gut es uns allen geht.

Die neuesten sozialen Errungenschaften wie die Umstellung auf vegane Essenskultur, die Übersensibilität was gut und was schlecht beim Essen sein soll, der Tierschutz, wobei ich bei diesem Punkt aus christlicher Sicht auch selber viel Verbesserungspotenzial sehe stellen das ganze in Frage.
Die Frage des Umweltbelastung stellt sich seit zig Jahren. Die neueste politische Entwicklung: die Klimabelastung der Landwirtschaft, die in den First-World Countries extrem diskutiert wird, kommt seit ca. 2-3 Jahren hinzu.
Die Menschen sind satt, haben es vergessen, dass dieses System nicht von sich alleine aus Zauberhand entstehen kann.

Naru schrieb:
Wenn ich sehe, wie die designierte Regierungskoalition zukünftig zu wirtschaften intendiert, Gelder, die nicht existieren, jene aus einem Kredit generiert werden sollen, apropos Schuldenbremse, dann sehe ich für die kommenden Jahre schwarz.
Die nächste Generation macht in Wirklichkeit genau das, was unserer Generation vorgeworfen wird: auf Kosten der nächsten Generation ihre sozial-politische Agenda durchzudrücken.
Etwas wie Sparsamkeit, Achtsamkeit und Langfristigkeit der Ideen ist weder gewünscht noch hat es in deren Utopien Platz.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Naru
0ssi schrieb:
Auch bei Grafikkarten ? Ich glaube da machen die 30-50% !? :evillol:

In der Urproduktion stimmt das wohl, aber nicht beim Händler. Einkaufspreise unseres Großhändlers liegen z.B. bei einer RTX 3080 aktuell bei fast 1500€. Bei der Urproduktion, sprich den Bauteilen und den Rohstoffen wird bestimmt ordentlich aufgeschlagen, aber die Absatzmengen sind auch weniger als damals und das bei gestiegener Nachfrage. Ist klar, dass ein Unternehmen da versucht den Verlust zu kompensieren und den Gewinn zu optimieren.

Zum Thema an sich, der TE soll beim Händler einen Preisnachlass anfragen, wenn er den RAM installieren konnte und MemTest ohne Fehler durchgelaufen ist. Bei der CPU mal einige Belastungstests machen und ebenfalls einen Preisnachlass erfragen. So 5-10% je Bauteil sollte der Händler schon ermöglichen.
 
CPU würde ich so annehmen.
RAM sieht so aus als hätte der im Laden gehangen und ein Depp hat sich den angucken wollen.
 
Zurück
Oben