Soundkarte, Kopfhörer, Mikro [450€]

Wenn der 6-kerner ca. das gleich kostet (was hier der fall ist) dann DEFINITIV JA!

Noch mal:
- Bessere und hochwertigere komponenten (Wandler, Chips usw.)
- Jahrelange erfahrung auf dem audiogebiet (erfolgreich und konstant)
- 1A Support
- Spitzen treiber
- Routing möglichkeiten
- Sehr geile Software

Bei ca. gleichen Kosten. Wieso soll ich jetzt eine Asus nehmen? Wenn dir jemand 10€ anbietet und jemand anders 20€ dann nimmst du wahrscheinlich die 10€ weil du nur 9€ brauchst oder was?
 
Deine vorschläge sind aber NICHT besser!
Und nochmal: Für den Einsatzbereich vom TO hier totaler Schwachsinn.

Spitzen Treiber hab ich bei Asus auch, und zig Features, Null Probleme.

Wo sollen die Komponenten besser sein? Da will ich mal belege für diese Behauptung.

Warum sollte ich sone Kiste mit XLR und sonstigem Recording-quatsch nehmen, wenn ich nur Musik hören und Zocken will? Ich bezahle für Features die mir hier GAR NIX bringen, und verzichte auf Features, die mir durchaus was bringen würden.

Ok, der Vergleich mit der CPU war etwas blöd.
Wie wärs damit: Jemand will nen kleinwagen für die Stadt. Du empfielst ihm nen Kombi, weil dort ne Waschmaschiene reinpasst.

Nur weil Studio drauf steht, Und da XLR Anschlüsse da sind, ist es nicht automatisch immer in jeglicher Situation und für Alle denkbaren Anwendungszwecke die beste Wahl.

FAKT ist, dass der Wandler der Essence absolut Erstklassig ist (Ganz zu schweigen vom Kopfhörerverstärker), und du selbst mit einem 600€ Interface mit sicherheit KEINEN "besseren Klang" heraushören wirst, selbst mit einem 500€ Kopfhörer.
Die Essence ist Exakt dafür konstruiert worden, für genau den Anwendungsfall, den der TO sucht, mit allen Features, Bauteilen udn sonstigem: Nämlich zum Musik HÖREN
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, ich bezweifle sehr stark, dass klangliche Welten dazwischen liegen und man hat die Nachteile eines zusätzlichen externen Geräts und der fehlenden Raumklangsimulation. Ich denke meine Meinung ist deutlich geworden und der TE konnte sich ein Bild der Alternativen machen. Ich ziehe mich aus diesem Thread zurück. :)
 
Wer empfielt denn ein kombi für die stadt obwohl man ein kleinwagen will. Das ist doch absoluter blödsinn :D
 
Gajel schrieb:
Wer empfielt denn ein kombi für die stadt obwohl man ein kleinwagen will. Das ist doch absoluter blödsinn :D

Haar genau. Wer empfielt ein Studio-Recording interface, wenn der TO doch eine Soundkarte zum Musik hören will? Das ist der gleiche absolute blödsinn. Deine vorschläge haben ein komplett anderes Anwendungsgebiet, in dem sie auch gut, vermutlich sogar SEHR gut sind. Hier gibts aber nunmal besseres.
Du hast es genau richtig erkannt ;)

Edit:

Für mich als durchschnittlicher Nutzer, der hauptsächlich Musik hören will, wenn ich mir da Beispielsweise die Phoebus (deren DAC ne winzige Nuance schlechter ist als bei der Essence, was man aber frühstens mit 1000€+ Kopfhörern heraushört und auch dann nur Minimal) sehe ich für mich durchaus sinnvolle Vorteile:
- Ich hab ne Interne Soundkarte, keine Kiste auf dem Tisch.
- Optional nutz ich die Tischbox und hab auf dem Tisch einen Lautstärkeregler. Ich kann auch mein Mikro im TS direkt mechanisch stummschalten, und auch das eingebaute Mikro nutzen.
- Das Sounding meines KH ist bei dem Lied xy nicht perfekt? Na und, ich passe es einfach etwas per Equalizer an, und dieser arbeitet bei den Asus Soundkarten erfahrungsgemäß Wesentlich besser als JEDER Software Equalizer (z.B. im Foobar player, winamp player etc), den ich je ausprobiert hab
- Ich Will noch Lautsprecher mit anschließen? Kein problem. Hinten gibts nen extra anschluss. Bei der Essence 2 Cinch anschlüsse für Stereo, bei der Phoebus 3.5mm für sogar Surround anlagen.
- Wenn ich Zocke oder nen Film schaue, wo es eine 5.1/7.1 Tonspur gibt, kann ich Optional eine der Surround simulationen ausprobieren, die eventuell auch durchaus besser gefallen kann als Stereo.

Meiner Meinung nach Alles wirklich Sinnvolle Punkte, die viele "08/15 User" betreffen.
Bei deinen Vorschlägen fallen nahezu alle punkte weg.
Jahrelang im Audio geschäft? Na und? was bringt mir als kunde das? Logitech ist auch seit Jahren im Audio geschäft tätig, und die haben nur Brüllwürfel.
Ich gebs zu, "Routing möglichkeiten" sagt mir in dem Kontext gar nichts. Aber ich wüsste auch nicht, was mir das helfen sollte, besser/hochwertiger meine Musik mit Foobar abzuspielen, während ich nen Kopfhörer aufm Schädel hab.

So gesehen würde ich aus meiner Sicht als 08/15 User, der lediglich Musik hören will, bei den Focusrite nen ähnlichen Preis /evtl sogar etwas mehr) ausgeben, und hätte effektiv weniger Features für das, was ICH damit machen will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gajel schrieb:
- Bessere und hochwertigere komponenten (Wandler, Chips usw.)

Besser schonmal nicht, immerhin kann die ASUS 192kHz ausgeben. Ein SNR von 124 dB sprechen ebenso für die ASUS, wie auch ein niedrigerer THD+N Wert. Irgendwie wiederholst du dich ständig, ohne auch nur einen Beweis für deine Behauptungen aufzuführen.

Es sagt ja keiner das die Focusrite scheisse ist, bloß ist sie für ein ganz anderes Einsatzgebiet konzipiert, als die ASUS Essence. Und die ganzen analogen Eingänge, der Mikrofoneingang usw. braucht der TE nicht, müsste sie aber trotzdem mitbezahlen.
 
Maggolos schrieb:
Ist es um so besser wenn die Impedanz [OHM] hoch ist ?

Das lässt sich pauschal und herstellerübergreifend nicht sagen. Die AKG-Hörer haben eine relativ geringe Impendanz aber auch einen geringen Wirkungsgrad, was einen Kopfhörerverstärker erforderlich macht. Bei Beyerdynamic sollte man spätestens ab 250 Ohm einen KHV einsetzen. Die 600er Version vom z. B. DT880 Edition spielt nochmal etwas feiner als der 250er.

Unterschied bei der DT 880/990 zu jeweiligen Proversion ?

Die Edition-Versionen haben ein anderes Kopfband mit etwas weniger Anpressdruck (glaube 1 N) welches - auch über Stunden - sehr bequem ist. Außerdem sind glatte Kabel installiert (3 m).

Ist der Akg 701 eher für Klassik zu empfehlen ?

Im Vergleich zum DT-990 ist er wesentlich neutraler und löst etwas feiner auf. Leider ist der Tragekomfort durch die Noppen auf dem Kopfband unter aller ... (zumindest bei mir). Ein guter Kompromiss zwischen beiden wäre der DT-880 Edition (250/600 Ohm).

Ist der Bass beim DT-990 wirklich zu stark ?

Zu stark würde ich nicht sagen - bassbetont ist passend.



Je nach Vorliebe würde ich eine Xonar Essence STX oder Xonar Phoebus empfehlen - technisch und klanglich nehmen sich beide nicht viel. Meine Kombination ist die Phoebus und ein AKG K601 (nachdem ich K550, K701, K702, DT990, DT880Ed und Custom One Pro getestet habe). Von Creative gibts auch noch die Soundblaster ZxR.

Als Mikrofon kann man das Zalman nehmen oder technisch eine Spur besser das AntLion ModMic. Alternativ auch die Tischbox der Phoebus - funktioniert, ist aber nicht herausragend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werde am Montag/Dienstag mal in den HI-FI-Laden in meiner nähe gehen http://www.hifi-profis.de/niederlassungen

Werde da mal dann den hd 650, dt 880/990 und akg 701 testen.

Als Soundkarte nehme ich die Asus Xonar Essence STX dann.

Vielen Dank.
 
Mr.Zweig schrieb:
Ja ich weiß schon. Der Teppich... Ich konnte das jedenfalls nicht wirklich verifizieren, sie sind halt einfach nicht so höhenfixiert, also nicht so ultra klar wie 600er. Ich empfinde das eher als angenehm. Unangestrengter, looser, wärmer... Aber kein Teppich. Ich würde nicht so viel auf das Gelaber im Internet geben. Im Audiobereich gibt es einfach zu viele Spinner, die 1000€ für nen Lautsprecherkabel ausgeben, die hören dann auch nen Teppich. Teste selber. Ganz einfach. Und wenn es schon nen Teppich geben sollte, dann gewöhnst Du Dich eh nach fünf Minuten dran. Das Gehör verlernt so schnell, wie es gehört hat.

Die Pro Varianten bei Beyerdynamik sind für Studios gedacht. Komplett aus Plastik, mit Spiralkabel und noch weniger toll verarbeitet (meiner Meinung nach). Klanglich konnte ich da wenig Unterschied feststellen.

Das hat nix mit Spinnerei zu tun. Wenn man den HD650 gegen einen K701 oder DT880 hört, dann weiß man, was man mit dem "Teppich" meint, man erfindet doch kein Wort nur um einen Kopfhörer schlecht zu reden. Der HD650 ist sicher ein toller Hörer und ganz sicher 200€ Wert. Aber er kommt nicht an die Klarheit des DT880 und des K701 ran, denn er verschluckt viele Details und entlarvt eine schlechte Aufnahme eher seltener.

Was die angesprochene Verarbeitung angeht, da ist das schlichtweg Blödsinn, dass der HD650 besser verarbeitet ist, als der DT990. Der HD650 ist stark anfällig für abplatzenden Lack und er besteht zu 100% aus Plastik, auch der Kopfbügel. Der DT990 gilt als einer der robustesten KH die man kaufen kann, den kann man in die Ecke schmeißen wie man will, da passiert nix. Hochwertiges Plastik an den Muscheln, welches man nicht zum brechen bekommt und durchgefärbt ist, das Kopfband ist aus Federstahl etc. Und im Gegensatz zum Sennheiser, wird der Beryerdynamic in DE hergestellt, auch wenn das kein Qualitätskriterium sein mag, für mich ein interessantes Detail.
 
Um nochmal einen ganz anderen Aspekt hereinzubringen sei für den TE auf http://www.hifi-forum.de/viewthread-252-3352.html diesen Thread verwiesen. Solange kein Grundrauschen existiert und die Lautstärke hoch genug geht sollten sich bei den Modernen Wandlern und Verstärkern die Unterschiede nicht im Hörbaren bereich bewegen. Es ist noch KEINEM gelungen Unterschiede im wirklichen Blindtest zu hören, wenn die Komponenten ihren Dienst tun. Und das tut eigentlich alles, was kein Rauschen und genug Power ausgibt... (Das ist MEINE Meinung, ich bin mir bewusst, das viele dies anders sehen und respektiere das, würde aber trotzdem auch auf meine Sichtweise hinweisen wollen.) Das durch Treiber und Presets und anderen eingreifenden Software Mitteln natürlich eine Unterscheidung besteht, ist mir bewusst und falls jemand dort eine Präferenz hat, kann ich das verstehen.

Zu den Hörern in dem Preisbereich, da hilft wirklich nur Probehören, Probehören, Probehören!
 
Das hat nix mit Spinnerei zu tun. Wenn man den HD650 gegen einen K701 oder DT880 hört, dann weiß man, was man mit dem "Teppich" meint, man erfindet doch kein Wort nur um einen Kopfhörer schlecht zu reden. Der HD650 ist sicher ein toller Hörer und ganz sicher 200€ Wert. Aber er kommt nicht an die Klarheit des DT880 und des K701 ran, denn er verschluckt viele Details und entlarvt eine schlechte Aufnahme eher seltener.

Geschmackssache. Ich würde das jedenfalls nicht als Teppeich bezeichnen. Klar lösen der 880er und der K701 klarer im Hochtonbereich auf und haben auch einen größere Bühne. Mag ja alles sein. Ich finde das jedenfalls ziemlich anstrengend und langweilig. Da ist einfach nichts dahinter. Mögen sie noch so präzise sein. Und dass die Sennheiser Details verschlucken ist quatsch.

Was die angesprochene Verarbeitung angeht, da ist das schlichtweg Blödsinn, dass der HD650 besser verarbeitet ist, als der DT990.

Ich habe nie gesagt, dass der HD 650 besser verarbeitet ist. Ausserdem ist das Bügelband aus Stahl und die Gitter aus Alu. So viel zu 100% Plastik. Gewöhn Dir mal nen anderen Ton an. Ich habe nichts gegen Beyerdynamik, die treffen halt nicht mein Geschmack. Wenn Du damit ein Problem hast, dann solltest Du lieber Musik hören, als in Internetforen rumhängen.
 
Warum der HD650 etwas "schleierhaft" klingt, wird hier schnell klar:

HD650K701DT880.png

Ein Equalizer kann per Linearisierung des Frequenzganges hier ganz leicht Abhilfe schaffen.

In Sachen Auflösung ist er dem K701 und DT880 mindestens ebenbürtig.

Der K701 hat eine 2kHz-Betonung, weswegen er zum Quäken neigt, und es empfiehlt sich bei ihm eine Bassmodifikation hinter dem Treiber durchzuführen (einfach das Loch frei machen). Der DT880 hat einen überbordenen Brillanzbereich und kommt aber alles in allem nicht ganz an die Auflösung von K701 und HD650 heran.

Alles in allem -ich hab' die Dinger alle und auch den HD600- würde ich keinen davon dem jeweils anderen vorziehen, denn alle haben ihre Daseinsberechtigung, selbst heute noch, obwohl immer mehr neue Kopfhörer wie z.B. der Fidelio X1 oder andere auf den Markt drängen und ihnen ihre Positionen streitig machen wollen.

Am Ende muss man selber alle ausprobieren und sich dann für einen -oder für alle :D- entscheiden.

Für den PC favorisiere ich persönlich den HD800 plus EQ, angeschlossen an einen niederohmigen KHV, aber auch die alten großen Denons (D2000/D5000/D7000) sind geradezu prädestiniert dafür, um am PC betrieben zu werden!

Das allerdings heißt keinesfalls, dass andere, d.h. günstigere Kopfhörer untauglich wären. Es gibt eine riesige Auswahl an den Dingern heutzutage und so sollte wohl jeder etwas für sich Passendes finden können.
 
Ich sag ja, der HD650 ist kein schlechter Hörer, im Gegenteil, aber er ist einfach keine 350€ Wert. Bis 250€ sicher ne Empfehlung. Früher hat er noch 220€ gekostet und das war fair. Nicht umsonst spricht von den "großen 3" wenn es um den Preisbereich 200€ geht - HD650/K701/DT880
 
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