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NewsSpeicherpreise im Check: RAM inzwischen viermal so teuer, Scalper schlagen zu
Mitte Januar blickt ComputerBase erneut auf die Preisentwicklung bei RAM, HDDs und SSDs. Diese haben sich gegenüber der letzten Analyse vor einem Monat nochmals verteuert. Die Stichproben zeigen, dass RAM inzwischen mehr als viermal so teuer wie im September ist. Mutmaßliche Scalper mit Angeboten auf eBay erschweren die Analyse.
Hoffe das geht so nach hinten los. Der extreme Anstieg in so kurzer zeit kann nicht auf Knappheit bei der Produktion zurückzuführen sein, das geht alles viel zu schnell. Da wollen wohl ein paar Händler und Scapler dick Kohle machen. Solle sie alle auf ihrem RAM sitzenbleiben.
Da heißt es Arschbacken zusammenkneifen und Geldbeutel zu tackern! 😉
M-X schrieb:
Der extreme Anstieg in so kurzer zeit kann nicht auf Knappheit bei der Produktion zurückzuführen sein, das geht alles viel zu schnell. Da wollen wohl ein paar Händler und Scapler dick Kohle machen. Solle sie alle auf ihrem RAM sitzenbleiben.
Hoffe das geht so nach hinten los. Der extreme Anstieg in so kurzer zeit kann nicht auf Knappheit bei der Produktion zurückzuführen sein, das geht alles viel zu schnell. Da wollen wohl ein paar Händler und Scapler dick Kohle machen. Solle sie alle auf ihrem RAM sitzenbleiben.
NVIDIAs und alle anderen Wachstüme sind auf Spekulationen zurückzuschließen. Der Ganze RAM und alle SSDs existieren quasi momentan nur auf Papier und müssen überhaupt erst produziert werden.
Bin derzeit gut versorgt und mache eine kreative Aufrüstpause.
Allerdings würde ich schon aufrüsten, wenn sich mein Gehalt (wieder erwarten) vervierfacht.
Der Freibetrag für gewinnorientierten Weiterverkauf bei Privatverkauf liegt bei 600 Euro pro Jahr. Ist der Speicher älter als ein Jahr, dann darf man ihn zu jedem Preis verkaufen.
@Araska Viele Leute hier können anscheinend nur spielen wenn man die allerbesten und neuesten Komponenten hat. Unter einer 5090 und 64GB RAM wird hier kein Counterstrike gezockt.
@Floxxwhite
Ich rate dir eher, die 32 GB auszubauen und auf Reserve bei dir liegen zu lassen. Du müsstest dann nur auf Dual Channel verzichten. ^^
Von meinen vier 32GB-Riegeln werde ich wohl zwei ausbauen, falls doch mal was abraucht. (Ist mir allerdings bei Arbeitsspeicher noch nie passiert, aber sicher ist sicher angesichts der Marktlage).
Bei meinem am 03.11.25 gekauften Crucial DDR5-6000 64GB Kit sind wir mittlerweile bei einem Preisanstieg von 175€ auf 700€, das ist der vierfache Preis.
Und die Preise kennen nur einen Weg, weiter nach oben.
Mittlerweile denke ich ernsthaft über einen Verkauf nach, zum Einbau bin ich nämlich tatsächlich noch nicht gekommen, aber bei der Preisspanne wäre es fast schon unvernünftig nicht bei meinem alten DDR4-System zu bleiben.
Ich kapier auch nicht ganz, warum Leute mit einem gut funktionalen System plötzlich 'raus' sind. Weil der Einstieg schwerer wird, muss man jetzt abspringen? Häh?
M-X schrieb:
Der extreme Anstieg in so kurzer zeit kann nicht auf Knappheit bei der Produktion zurückzuführen sein, das geht alles viel zu schnell. Da wollen wohl ein paar Händler und Scapler dick Kohle machen. Solle sie alle auf ihrem RAM sitzenbleiben.
'Ein paar Händler und Scalper' haben nicht die Reichweite und das Budget um signifikante Teile der Weltproduktion aufzukaufen, dass es zu einer Vervielfachung der Preise kommt.
Das sind die Hyperscaler mit Hardware-Budgets von Milliarden, die alles wegkaufen. Extreme Nachfrage -> extreme Preise, das lernt man in der ersten Woche Volkswirtschaft.