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News Spieleentwicklung: Beim Entwickler kommen 58 Prozent des Umsatzes an

58% sind doch ok, ist doch in vielen Branchen auch nicht anders, bzw. sogar noch viel schlechter. :)
 
TheDarkness schrieb:
Der Troll ist bei mir auch schon lange auf der Ignorierliste.
Was viele auch vergessen während sie Epics "12%" und Valves "30%" vergleichen sind:
- Gestaffelte Gebühren (ab ner bestimmten Menge nimmt Valve nur noch 20%)
https://www.theverge.com/platform/a...rketplace-revenue-split-new-rules-competition
- Kostenlose Keys (ca. 28% sollen wohl ausserhalb Steams gekauft werden - somit liegen die effektiven Gebühren, selbst für kleine Entwickler, bei knapp über 20%)
https://www.google.com/amp/s/arstechnica.com/gaming/2019/04/why-valve-actually-gets-less-than-30-percent-of-steam-game-sales/?amp=1
- Valve inkludiert in ihren Gebühren bereits Zahlungs-/Währungskosten, Epic nicht. Epic gibt auch selbst zu, dass ansonsten der Store nicht profitabel wäre https://mobile.twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1091025939109199879

Im Endeffekt schauen wir auf 12% + extra gegen ca. 20% für kleine oder ca. 14% für große Entwickler.

Wie man sich überhaupt die ganze Zeit so aufgeilen kann ohne überhaupt die Zahlen zu verstehen.

Zumal Epic auch um einiges weniger Funktionen bietet, nicht nur für Consumer sondern auch für Entwickler. Stichwort regional pricing - dafür gedacht, dass Kunden in dem Land entsprechend ihrem Gehalt sich überhaupt spiele leisten können und dass Entwickler auch Spiele in diesem Land verkauft bekommen - gibts bei Epic nur sehr eingeschränkt.

Wenn man sich diese Geschichte eines Entwicklers mal ansieht https://kotaku.com/indie-developer-explains-why-he-rejected-epic-store-s-e-1837448809
Wurde ihm auch nur entweder ein Exklusivdeal oder Nichts angeboten. Soviel zum Thema gesunder Wettbewerb, wenn man Epic auf ner "case-by-case" Basis entscheidet ob ein Spiel gleichzeitig auf Epic und Steam veröffentlicht werden darf.

Steam wird die ganze Zeit vorgeworfen Preise und Exklusivität zu diktieren - ohne auch nur ein einziges Beispiel dazu zu nennen. Konkrete Beispiele, wenn nicht Belege, für Epics vorgehen werden aber ignoriert.
regional pricing bei epic wenn nur sehr eingeschränkt?

deshalb also die ganzen vpn deals auf mydealz
 
cbmik schrieb:
Wie kann man sagen etwas is zu viel, wenn man null Ahnung vom Betrieb so einer Plattform hat (eigene nicht auf Zahlen basierte Unwissenheit als Basis für eine Aussage wie "zu teuer für das ..." !?

Spekulation, Argumente fehlen (werden aber nicht kommen weil mit "vielleicht" im Satz entschärft)

Vielleicht solltest du erstmal alles etwas genauer lesen, wenn du dich nach ein paar mehr Beiträgen in diesem Thread wieder zu Wort meldest und direkt auf Angriff schaltest.

1. habe ich nie geschrieben, das ich 30% als zu viel empfinde. Darauf habe ich auch nochmal explizit hingewiesen. viel und zu viel ist ein Unterschied.

davon mal ab, bin ich wohl auch nicht der einzige der das so sieht. Man muss auch mal an die anderen beiden riesigen Player denken, die in ihrer Branche 30% nehmen. Das empfinden sicherlich auch einige als viel, ohne sich "auszukennen" oder Ahnung zu haben.

2. habe ich auch geschrieben das dies für mich eine subjektive Wahrnehmung ist. Dies ist mein individuelles Empfinden, was mir hier keiner nehmen kann. Du sicher auch nicht, aber du bist auch nicht der erste der dies versucht.

Für dieses Gefühl, für meine Meinung, brauche ich kein Hintergrundwissen oder fundierte Erfahrung, noch muss ich Plattformbetreiber sein etc.

Ich glaube auch nicht, dass du, wenn du einkaufen gehst, oder eine Dienstleistung welcher Art auch immer in Anspruch nimmst, dich jedes Mal mit den Hintergründen der Preisgestaltung auseinander setzt. Nein, auch du wirst "aus dem Bauch heraus" eine Meinung bilden, bzw. wird sich bei dir auch ein entsprechendes Gefühl einstellen, welches dich entscheiden lässt, ob der preis ok ist, teuer, günstig, oder eben auch zu teuer.

cbmik schrieb:
Interessant, selber nur Bauchgefühl (ohne reale Kenntnisse der Materie wie der Aufwand für den Betrieb einer vergleichbaren Plattform wohl wäre) als Wertung für die Angemessenheit der Gebühr nehmen.
Aber Aussagen anderer als "Spekulation" weg wischen.

Da kann man sich die Diskussion ja gleich sparen, das ist ja fast so schlimm wie bei HighDefinist welcher nur Pseudoargumente liefert und dann mit "beweise mir, dass dies und dass nicht so ist" und das über viele Seiten.

Man merkt bei dir an solchen Aussagen, dass du nur auf Angriff gepolt bist.
Ein wenig mehr Toleranz und Akzeptanz von Meinungen anderer würde einigen hier ganz gut tun.



HighDefinist schrieb:
Und genau das geht eben nicht einfach so, weil Steam ein Monopol ist: Ein Entwickler, der sein Spiel vertreiben moechte, ist dazu gezwungen, Steam zu verwenden, da ihm ansonsten der Zugang zu mindestens 80% des Marketes fehlt. Und Valve benutzt genau diese Marktmacht, um den Entwicklern harte Bedingungen zu diktieren, in Form einer Gebuehr von 30%.

Deshalb ist auch der Wettbewerb mit dem Epic Store so wichtig: Der Epic Store bietet fuer Entwickler bessere Konditionen an (12% statt 30%), und wird mittelfristig auch Valve dazu zwingen, ihre Konditionen fuer Entwickler zu verbessern, also konkret geringere Gebuehren als 30% zu verlangen.

HighDefinist hat es doch hier ganz gut zusammengefasst.


tollertyp schrieb:

@[B][USER=501510]Casillas
:[/B]
Kurze Erinnerung:

Ja, das ist kein direkter Vorwurf (und deshalb hab ich auch das ganze zitiert, damit es nicht ohne Kontext da steht). Aber tatsächlich gibt es halt in der Industrie andere Beispiele für gelebte Gewinnmaximierung.

Danke.

tollertyp schrieb:
Ich finde halt, dass gewinnorientiert und gewinnmaximierend unterschiedliche Dinge sind. Letzteres eben als Extremform von ersterem. Gewinnorientierung ist ja auch notwendig, anders kann ein Unternehmen nicht funktionieren.

Ich würde deshalb nicht mal Epic die Gewinnmaximierung vorwerfen gerade, weil sie Unsummen in den Store pumpen.

Schön formuliert. Ja ok. jetzt weiß ich auch was @RAZORLIGHT meinte. Ok. Da gebe ich euch recht. Steam hätte sicherlich die eigene Marktmacht in der Vergangenheit mehr ausschöpfen können. Das stimmt wohl.
 
Matthias80 schrieb:
Glaub du interpretierst das "frei" halt anders...
Klar ist es frei.
Also ist frei frei ;)
Matthias80 schrieb:
Aber solange es keine zweite große Plattform gibt... Welche Wahl soll das dann sein...?
Gibt doch mehrere Plattformen, die aber nur nicht genutzt werden, weil es die Entwickler/Publisher nicht wollen.
Uplay, Origin, Battle.net, GoG, Epic, Steam, Discord... jeder kann auswählen wo er anbieten möchte.
Matthias80 schrieb:
Wie gesagt viel weiter oben waren links von anderen Usern... Wo nen Bissel abseits von großen news sowas raus kam.
Und meine Links hast du anscheinend nicht gelesen, was ich von dem Link halte wo Steam verteufelt wurde hab ich schon geschrieben, einfach lächerlich, da die meisten Probleme nicht nur Steam sondern alle Plattformen betreffen.
Matthias80 schrieb:
Wenn ich schalten und walten kann wie ich will... Dreh ich mir das schön.
Bring doch mal handfeste Fakten zu diesen Behauptungen.
Matthias80 schrieb:
Wenn da immer alles fair abläuft wäre das ja unglaublich!
Was ist denn nicht fair?
30%? Steam und viele andere Shops finden es fair, nur ein Bruchteil von Entwicklern und Mr. Doppelmoral Sweeney finden es seitdem er seinen Epic Store gebracht hat als unfair an... ein Schelm wer böses dabei denkt.
Matthias80 schrieb:
Kritik über Studios wo der Druck Logischerweise von den publishern kommt liest man doch zu haufe...!
Scheint aber nie so ein großes Thema wie bei Steam zu sein, wenn ich mir hier den Großteil der Anti Steam Beiträge so ansehe.
Matthias80 schrieb:
Ohne publisher würde es viele Spiele gar nicht geben.
Ohen Steam würde es noch viel weniger geben ;) vor allem Indies, da Publisher zu gewissen Ideen sicher schlicht "Nope" gesagt hätten.
Matthias80 schrieb:
Da brauchen die Studios die Kohle um überhaupt anfangen zu können.
Also wie bei sogut wie jedem Gewerbe wo man sich selbständig machen möchte...
Matthias80 schrieb:
Steam kann da nicht helfen.
Natürlich, Steam gibt dir so einiges für die 30%
Steam übernimmt den kompletten Vertrieb und bietet Features für den Verkäufer und Käufer.
Hier unterschätzen einige wohl, was das für ein Aufwand/Kosten ist/sind sowas selbst zu übernehmen!

Aber ich merke schon, heutzutage kann man Menschen nichtmal mehr mit Fakten und Beweisen überzeugen, da wird nach wie vor an den eigenen Behauptungen festgehalten obwohl diese entkräftet wurden.
Ergänzung ()

HighDefinist schrieb:
Dieser unproduktive Whataboutism hilft auch nicht weiter.
Das ist doch dein Fachgebiet bei all den haltlosen Behauptungen ;)
HighDefinist schrieb:
Ja, auch Publisher versuchen, mit verschiedenen Methoden, Geld zu verdienen. GOG moechte natuerlich auch Geld verdienen. Valve moechte Geld verdienen. Und Epic moechte auch Geld verdienen. Das nennt sich uebrigens "Kapitalismus".
Der Kapitalismus wird Steam aber immer wieder von u.a. dir abgesprochen, da die 30% (zu) viel sind.
Obwohl es die Branchenübliche Gebühr ist, da wird sich komischerweise NUR auf Steam eingeschossen.
Würde Steam die Marktposition ausnutzen wärden die Gebühren schon höher.
Schau dir doch mal Publisher wie Activision an um zu sehen wie Gewinnmaximierung funktioniert.
Manchmal glaube ich meine Beiträge werden nicht gelesen und ich wiederhole mich ständig für nichts.
HighDefinist schrieb:
Und, rein aus der Mechanik eines freien Markets, und ganz allgemein Konkurrenz, ist die Existenz des Epic Stores sehr gut fuer Entwickler (nur 12% statt 30% Gebuehr)
Jo klar, Problem ist nur, ohne Exklusivdeal darf man sogut wie nie bei Epic verkaufen.
HighDefinist schrieb:
Und warum wird immer wieder suggiert, dass Valve in irgendeiner Form "intrinsisch kundenfreundlich" sei, anstatt dass dies einfach ihr Geschaeftsmodell ist, waehrend Epic eben eines anderes Geschaeftsmodell, naemlich ein entwicklerfreundliches Geschaeftsmodell, gewaehlt hat?
Wenn mir Steam für den selben Produktpreis mehr bietet als Epic, empfinde ich das als kundenfreundlicher.
Du hast doch selber geschrieben, Epic ist entwicklerfreundlicher was ich allerdings nicht so sehe bis auf die geringeren Gebühren.
You get what you pay for, das sollten sich mal einige Entwickler einbläuen.
Bei Epic, sofern man denn dort verkaufen darf, bietet weniger Gebühren pro Verkauf aber deutlich weniger Features für den Kunden (und den braucht Epic und der Entwickler um Geld zu generieren!) und eine geringere Reichweite, denn Fortnite Spieler sind sicher nicht potentielle Kunden für jede Art von Spiel.
Steam bietet für die höheren Gebühren pro Verkauf eben mehr Reichweite und bessere Features für den Endkunden.
Was ist daran jetzt verwerflich? Erklärs mir doch mal.
HighDefinist schrieb:
Also was genau soll dieses merkwuerdige einseitige Einschiessen auf Epic?
Weil Epic ein System in das PC Gaming Ökosystem bringt, das es vorher nur bei den Konsolen gab und das ist auf gut deutsch Scheiße.
Epic nimmt mir die Wahl und will mich mit eingekauften Exklusivdeals auf ihre extrem schlechte Plattform zwingen. Hier werden sich noch einige wundern wie Epic agieren wird sobald die Marktanteile da sind... ob da noch die 12% gelten ;)
HighDefinist schrieb:
Und warum wird immer wieder suggiert, dass Valve in irgendeiner Form "intrinsisch kundenfreundlich" sei, anstatt dass dies einfach ihr Geschaeftsmodell ist,
Es ist egal ob das ein Geschäftsmodell ist, sobald es für mich als Kunden besser ist, ist es kundenfreundlicher als bei der Konkurrenz.
Zumal alle Unternehmen nur nach einem Geschäftsmodell arbeiten, immerhin soll Gewinn generiert werden.
Mir als Kunde steht es dann frei (oder auch nicht siehe Epic) wo ich dann kaufe, das würde man dann Wettbewerb nennen.
HighDefinist schrieb:
Es ist einfach ziemlich engstirnig, und irgendwie auch egoistisch, so sehr gegen den Epic Store zu hetzen...
Ich hetze nicht, ich relativiere nur das ständige, haltlose Steam verteufeln,
Epic benachteiligt mich als Kunde und das finde ich bescheiden, sollte Grund genug sein oder?
HighDefinist schrieb:
Entwickler sind auch Menschen, und deren Wohl sollte uns schon interessieren,
1. die meisten jammernden Entwickler haben keine Ahnung von BWL und haben sich schnelle Reichtum erhofft, diesen Fehler machen aber Branchenübergreifend viele Menschen auf der Welt, dafür hat Steam keine Schuld.
2. es gibt genug (Indie) Entwickler die dank Steam sehr erfolgreich trotz der 30% sind. Zauberei?
3. der Entwickler sollte sich aber auch Gedanken über seinen Kunden bzw. dessen Zufriedenheit machen, sonst gibts keine Kohle, egal ob mit Epic oder Steam.
HighDefinist schrieb:
und nebenbei kann man sich noch ueber ein paar Gratisspiele freuen, waehrend man ein paar Unanehmlichkeiten, in Form von Epic exclusives, einfach mal toleriert.
Die Gratisspiele nehme ich alle mit, aber nutzen werde ich den Epic Client erst wenn sie gewisse Aktionen unterlassen und endlich mal ihren halbherzigen Client weiterentwickeln und auf einen Stand bringen der 2020 würdig ist und nicht 2010 oder noch früher.
Was die Unanehmlichkeiten angeht, den Epic Store gibt es jetzt ~2? Jahre?
Ich frage mich nach wie vor was mir bzw. den Entwicklern generell diese Unanehmlichkeiten gebracht haben?
Dass es auch anders geht: https://medium.com/@info_68117/why-...the-epic-store-developer-of-darq-7ee834ed0ac7

Da sich jetzt die Diskussion mit den verbleibenden Verdächtigen immer im Kreis dreht (wie immer bei der Steam/Epic Diskussion) da Fakten und Belege nicht akzeptiert werden, ist für mich hier Schluss.
Werde nurnoch mitlesen. :)
 
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RAZORLIGHT schrieb:
Also ist frei frei ;)

Gibt doch mehrere Plattformen, die aber nur nicht genutzt werden, weil es die Entwickler/Publisher nicht wollen.
Uplay, Origin, Battle.net, GoG, Epic, Steam, Discord... jeder kann auswählen wo er anbieten möchte.

Und meine Links hast du anscheinend nicht gelesen, was ich von dem Link halte wo Steam verteufelt wurde hab ich schon geschrieben, einfach lächerlich, da die meisten Probleme nicht nur Steam sondern alle Plattformen betreffen.

Bring doch mal handfeste Fakten zu diesen Behauptungen.

Was ist denn nicht fair?
30%? Steam und viele andere Shops finden es fair, nur ein Bruchteil von Entwicklern und Mr. Doppelmoral Sweeney finden es seitdem er seinen Epic Store gebracht hat als unfair an... ein Schelm wer böses dabei denkt.

Scheint aber nie so ein großes Thema wie bei Steam zu sein, wenn ich mir hier den Großteil der Anti Steam Beiträge so ansehe.

Ohen Steam würde es noch viel weniger geben ;) vor allem Indies, da Publisher zu gewissen Ideen sicher schlicht "Nope" gesagt hätten.

Also wie bei sogut wie jedem Gewerbe wo man sich selbständig machen möchte...

Natürlich, Steam gibt dir so einiges für die 30%
Steam übernimmt den kompletten Vertrieb und bietet Features für den Verkäufer und Käufer.
Hier unterschätzen einige wohl, was das für ein Aufwand/Kosten ist/sind sowas selbst zu übernehmen!

Aber ich merke schon, heutzutage kann man Menschen nichtmal mehr mit Fakten und Beweisen überzeugen, da wird nach wie vor an den eigenen Behauptungen festgehalten obwohl diese entkräftet wurden.
ah ne ne ne dein frei gedanke ist nicht meiner.
ich akzeptiere das. du auch?

jetzt kommt dein "nochmal"
und nochmal es gibt keine plattform wahl! vielleicht wird epic mal eine zweite wahl. deine anderen kleinen witze die du aufgezählt hast sind banane. kann nicht dein ernst sein! das ist vorgeschoben... so unrealistisch das mit steam gleich zu setzen. ich muss lachen. sorry

doch habe ich gelesen. sind ja ned neu...

oh ja klar findet steam 30% fair. 50% wären wohl angemessen? aber wir wollen ja fair bleiben... wtf
wer findet das fair ausser valve? wtf

mmh mag sein. aber wenn die systeme laufen... ist das ne goldgrube. wir sprechen da von automatisierten prozessen. wenn die systeme laufen ist fertig. als ob da sonst was geleistet wird... da sind 30% finde ich zuviel.
ich denke nicht das valve am hungertuch nagt.
50-60€ sind einfach gesetzt. wenn da "genug" bei den richtige hängen bleiben soll! da kann man nicht dran rütteln. wenn jetzt einer kommt und krass unverschämt die hände aufhält. nie genug bekommt. auch noch bei ingame mitverdiennt wo er quasi null für zusätzlich leisten muss aber abkassiert, finde ich das mist!
die diskussion ist auch steinalt! damals im retail markt gab es die gleichen probleme.
dann sollte es digital alles besser werden. bei den richtigen leuten mehr hängen bleiben. nix wars.
als kunde fühlen sich einige noch besser bedient. lol
abgeschaltete server, nix mehr in der hand. ne lumpige liste ohne wert. aber so ist die wegwerfgesellschaft!
da werden faule bsp. an den start gebracht. automatisches patch managment. lol
als ob es ein problem war nen patch zu laden und zu installieren.

for you. strg-c strg-v
Aber ich merke schon, heutzutage kann man Menschen nichtmal mehr mit Fakten und Beweisen überzeugen, da wird nach wie vor an den eigenen Behauptungen festgehalten obwohl diese entkräftet wurden.

so genug schabernack. wie gesagt meinungen dürfen und müssen auch mal auseinander gehen...
die zeit wird es richten.

MfG
 
RAZORLIGHT schrieb:
Das ist doch dein Fachgebiet bei all den haltlosen Behauptungen

Naja. Gut, meine Behauptung, dass es bei Valve eine "Klausel" gibt, dass Entwickler ihr Produkt anderswo nicht guenstiger anbieten duerfen, ist wohl inkorrekt, stattdessen wird "nur" Druck auf die Entwickler ausgeuebt.

RAZORLIGHT schrieb:
Obwohl es die Branchenübliche Gebühr ist, da wird sich komischerweise NUR auf Steam eingeschossen.

Und schon wieder Whataboutism. Ja, das was Apple, Google und GoG machen ist auch nicht gut. Und was dann? Der entscheidende Punkt ist doch, dass es mit dem Epic Store eine ernsthafte Alternative zu Steam gibt, waehrend es zu Apples closed system, und Googles semi-closed system (noch) keine Alternative gibt - auch wenn definitiv zu hoffen ist, dass sich dies als Folge der Klage von Epic Games, oder auch mal wieder durch irgendeine EU-Entscheidung, aendern wird.

RAZORLIGHT schrieb:
Jo klar, Problem ist nur, ohne Exklusivdeal darf man sogut wie nie bei Epic verkaufen.

Citation or it is a haltlose Behauptung ;-)

RAZORLIGHT schrieb:
Wenn mir Steam für denselben Produktpreis mehr bietet als Epic, empfinde ich das als kundenfreundlicher.

Aber Valve macht das halt nicht aus intrinsischer Motivation. Valve ist also nicht "netter", stattdessen ist Kundenfreundlichkeit einfach ihr Geschaeftsmodell, waehrend sich Epic auf Entwicklerfreundlichkeit konzentriert.

RAZORLIGHT schrieb:
Epic benachteiligt mich als Kunde und das finde ich bescheiden, sollte Grund genug sein oder?

Ja, aber Valve benachteiligt Entwickler, und man kann sich auch als Kunde fuer das Wohl von Entwicklern interessieren. Anstatt sich immer nur um sein eigenes Wohl zu sorgen, kann man sich ja auch mal mit dem Wohl anderer auseinandersetzen - mir persoenlich ist der Epic Store einfach gut genug, bzw. Steam auch nicht wesentlich besser. Was fehlt dir denn eigentlich im Epic Launcher?
 
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snickii schrieb:
58% sind doch ok, ist doch in vielen Branchen auch nicht anders, bzw. sogar noch viel schlechter. :)
Die 58% sind in vielen anderen Branchen 100%. In beiden Fällen werden davon noch die Betriebskosten, Lohnsteuer, Sozialversicherungen etc. abgezogen.

tollertyp schrieb:
Der Publisher sorgt für die Finanzierung des Spiels vor Veröffentlichung. Also noch bevor Gelder generiert werden. Er trägt das finanzielle Risiko. Der Entwickler handelt mit ihm die finanziellen Bedingungen aus. Der Publisher ist derjenige, der entscheidet, wo das Spiel vertrieben wird.
Das war früher so üblich. Heutzutage gibts das quasi gar nicht mehr für unabhängige Entwicklerstudios. Entweder man pitched dem Publisher ein bereits fertiges Spiel bei dem nur noch der letzte feinschliff fehlt oder ein zumindest halb-fertiges, dessen Fertigstellung in sehr absehbarer Zeit garantiert werden kann. Bei letzterem muss man aber bereits richtig überzeugen um eine Chance auf eine Vorfinanzierung (der verbliebenen Entwicklungszeit) zu erhalten. Mit ein Grund dafür ist, dass es heute VIEL VIEL mehr Spieleentwickelr gibt auf der ganzen Welt verstreut, sowohl mittelgroße bis große Unternehmen, als auch Kleinst- (Hobby) Indie Entwickler Teams. Die Publisher haben somit die Qual der Wahl und brauchen sich Projekte welche sich grademal im Konzeptions oder Prototypenstadium befinden garnicht erst anschauen. Habe selbst von größeren Publishern schon Aussagen gehört, wie "Mehr als 25.000€ schießen wir in der Regel nicht zu" bei Projekten die auch nur 500.000€ in der Entwicklung kosten würden. Das sollten besagte Publisher eigentlich aus der Portokasse zahlen können. Ich spreche da von Publishern mit Spielen in der Pipeline, die sich jeweils >1 Millionen mal verkauft haben. Aber Schätze Risikokapital wird da inzwischen eher in eigene Projekte investiert statt in Fremde.

tollertyp schrieb:
Ob und wie du noch an Verkäufen beteiligt wirst, ist Teil des Vertrags mit dem Publisher. Aber als Entwickler kann es dir eigentlich hinter einem Publisher relativ egal sein, wie viel Steam deinem Publisher abknöpft, weil für dich ist einzig und alleine der Vertrag verantwortlich.
Sämtliche Publisherverträge die ich gesehen habe geben dem Entwickler den vereinbarten Share NACH Abzug aller übrigen Kosten wie Storeprovision, Transaktion, Kreditkartenrückbuchungen, Mehrwertsteuer etc.. Also ist es dem Entwickler nicht egal, wieviel Steam abknöpft, trotz Publisher.
 
Die 58% sind in vielen anderen Branchen 100%.
Ach ja, krass, dass bei vielen anderen Branchen keine Steuern (MwSt) anfallen. Da geht dem Staat aber viel Geld durch die Lappen.

@Beelzebub:
Liegt vielleicht einfach daran, dass ein Publisher Zweifel am finanziellen Erfolg eines Projektes hat, das nur 500.000 kostet?
Weil wie ich sagte: Das finanzielle Risiko einer Vorfinanzierung trägt genau der.

Und je nachdem, was der Publisher in so einem Deal leistet, kann es dennoch sinnvoll sein, einen zu nehmen. Gehört ja mehr dazu als nur das Spiel in Steam einzustellen.

Und wie viel nimmt sich der Publisher denn bei " Sämtliche Publisherverträge die du [ich] gesehen" hast pro verkaufter Einheit? Und welche Leistung erbringt ein Publisher konkret in so einem Fall?

Also fassen wir den Thread zusamen:
Folgende Firmen/Firmenarten sind nicht euer Freund: Steam, Epic, Publisher
Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit (sonst wäre EA ja auch dabei)
Ergänzung ()

Matthias80 schrieb:
oh ja klar findet steam 30% fair. 50% wären wohl angemessen? aber wir wollen ja fair bleiben... wtf
wer findet das fair ausser valve? wtf
Definiere bitte erst mal, was für dich ein "fairer Preis" ist. Beziehst du es auf eine Seite oder auf beide?

Wenn ich mich frage, ob ein Preis fair ist, vor allem bei Dienstleistungen, dann stelle ich mir meist die einfache Frage: Was würde es mich kosten, wenn ich es selbst machen würde?
Die Frage, wie viel Aufwand das für den anderen bedeutet, ob er sich damit gerade mal über Wasser hält oder ob er sich eine goldene Nase verdient, spielt aus meiner persönlichen Betrachtung, ob ich einen Preis als fair ansehe, keine Rolle.

Deshalb die Frage: Was ist deine Definition für einen fairen Preis.
Und gib am besten Beispiele.
 
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tollertyp schrieb:
Weil wie ich sagte: Das finanzielle Risiko einer Vorfinanzierung trägt genau der.
Wie gesagt, das gibt es heute so gut wie gar nicht mehr außerhalb von Mutter/Tochter Beziehungen zwischen Publisher und Entwicklerstudio. Ausnahmen bestätigten die Regel. Was es heute allerdings auch kaum noch gibt im Gegenzug ist das Entwickler die Rechte an der eigenen IP an den Publisher abtreten. Und die Shares von Entwicklern, welche ihr Projekt vollständig oder zur Hälfte selbst finanzieren ist natürlich auch größer als er es früher bei einer Vollfinanzierung war. Wobei ein Publisher früher auch eine viel wichtigere Rolle einnahm und mehr (wichtige) Aufgaben übernahm, als dies heute der Fall ist.

tollertyp schrieb:
Und wie viel nimmt sich der Publisher denn [...] pro verkaufter Einheit? Und welche Leistung erbringt ein Publisher konkret in so einem Fall?
Kommt ganz auf den Vertrag an. Shares die ich gesehen oder im Austausch mit nationalen und internationalen Entwicklern genannte bekommen habe reichen von 50%-80% zu Gunsten der Entwickler. Teilweise direkt ab dem ersten Euro, teilweise erst nachdem der Publisher seine eigenen Kosten als erstes gedeckt hat. Oder ein Mittelweg mit verschiedenen Staffelungen, zu Beginn zu Gunsten des Publishers und nachdem ein gewisser Umsatz erreicht wurde zu Gunsten des Entwicklers. Leistungen des Publishers sind Minimum das Einreichen des Spiels in diverse Stores+Einrichten der Shopseiten, alles was es sonst noch zu klären gibt zwischen den Distributionsplattformen und dem Lizenzgeber, dazu noch Marketing, Presse. Oftmals auch noch Lokalisation und QA (mal mehr mal weniger). Manchmal übernehmen sie auch die Portierungen hausintern oder die Kosten dies jemand Drittes machen zu lassen. Zusätzlich hilft es gerade unerfahreneren Teams einen erfahreneren Producer/Projectmanager an die Seite gestellt zu bekommen. Physikalische Releases für den Retailmarkt gibts ja eigentlich nur noch bei AAA-Games. Indiegames die es in den Retailmarkt schaffen tun dies eigentlich erst nachdem sie sich zum Verkaufsschlager auf digitalen Plattformen entwickelt haben.


tollertyp schrieb:
Also fassen wir den Thread zusamen:
Folgende Firmen/Firmenarten sind nicht euer Freund: Steam, Epic, Publisher
Kann zumindest ich nicht unterschreiben. Habe weder mit Steam, Epic noch Publishern ein Problem. Alle Parteien erfüllen ihren Zweck. Und wenn man sich auf bestimmte Vertragskonditionen einigt, dann ist es eben so, selbst wenn man das Gefühl hatte am kürzeren Hebel zu sitzen. Ob die ganze Geschichte mit Marktmacht ausnutzen im Falle von den großen Stores zutrifft sollen ruhig Gerichte entscheiden, bin da weder Freund noch Feind von irgendwelchen Großkonzernen.
 
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@Beelzebub: Mein "Zusammenfassung" bezog sich ja auch auf den gesamten Thread.
Ich mag einfach dieses Schubladendenken nicht. "Die Großkonzerne". Da fängt es schon an. Man nehme hier die Automobilindustrie. Man kann sie hassen, aber leider hängt vieles unserer Wirtschaft von ihr ab...

Aber vieles wird halt immer nur auf schwarz oder weiß reduziert. Das wollte ich damit eigentlich zum Ausdruck bringen. Und das gilt ja nicht nur bei der Thematik hier...
 
Beelzebub schrieb:
Habe weder mit Steam, Epic noch Publishern ein Problem. Alle Parteien erfüllen ihren Zweck. Und wenn man sich auf bestimmte Vertragskonditionen einigt, dann ist es eben so, selbst wenn man das Gefühl hatte am kürzeren Hebel zu sitzen. Ob die ganze Geschichte mit Marktmacht ausnutzen im Falle von den großen Stores zutrifft sollen ruhig Gerichte entscheiden, bin da weder Freund noch Feind von irgendwelchen Großkonzernen.

So sehe ich das auch im Grossen und Ganzen. Valve-Fanboyism, Apple-Fanboyism oder auch Epic-Hate... das bringt einfach nichts. Sicherlich, wenn man Apple-Produkte mag, macht es ja Sinn sie zu kaufen - aber man kann trotzdem gleichzeitig Apples Geschaeftspraktiken ablehnen. Bei Valve ist es aehnlich - ich verwende Steam ja auch fuer viele Spiele. Das heisst aber ueberhaupt nicht, dass ich die Firma dahinter "mag" - und konkret finde ich es schlecht, dass Valve einen so hohen Anteil von Entwicklern fordert.

Eine schwierige Frage ist halt, ob es einen Punkt gibt, wo man die Geschaeftspraktiken einer Firma so stark ablehnt, dass man sie boykottiert... das muss im Zweifelsfall jeder fuer sich selber entscheiden. Ich persoenlich werde z.B. Spiele bei vergleichbaren Preisen auf dem Epic Store statt in Steam kaufen, aber ich sehe keinen Grund, warum ich die Steam Plattform generell boykottieren sollte.

Und ansonsten hoffe ich auch auf ein paar sinnvolle Gerichtsentscheidungen (vorallem bzgl. Apple+Google Stores) - was auch immer das genau bedeutet, denn leider ist das alles andere als einfach. Ich denke aber, es gibt eine ganze Reihe Moeglichkeiten, die in der Konsequenz zumindest "weniger schlecht" als der Status quo sind.
 
Warum wird in der Spielebranche immer so getan als ob jeder der irgendeinen Mist in den Markt wirft gleich Millionen verdienen muss?
Ich gönne jedem den Erfolg aber manche müssen einfach sterben. Genauso wie mit jedes stumpfsinnige "Start-Up"
 
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@new Account(): Wenn das die Definition von fair ist... na dann... dann sind für mich alle Spiele-Preise unfair. Aus meiner Sicht stehen Spiele nicht in direktem Wettbewerb zu einander, Ausnahmen wie FIFA vs PES bestätigen die Regel. Von denen merke ich aber nicht, dass es einen Preisvorteil gibt, nur weil sie um die Gunst der Spieler kämpfen.

@Schweinepriest: Ja, und sich von Anfang an zu beschweren, dass Steam, das es so einfach wie noch nie macht, ein Millionenpublikum zu erreichen, einem die Lebensgrundlage rauben würde... und es nicht, in keiner Weise auch nur im Ansatz vielleicht am eigenen Unternehmensplan oder schlicht der Qualität des Produkts liegen könnte, wenn der finanzielle Erfolg nicht passt.
Aber: Es ist immer einfacher, andere für einen Misserfolg verantwortlich zu machen.
 
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Schweinepriest schrieb:
Warum wird in der Spielebranche immer so getan als ob jeder der irgendeinen Mist in den Markt wirft gleich Millionen verdienen muss?
Ich gönne jedem den Erfolg aber manche müssen einfach sterben. Genauso wie mit jedes stumpfsinnige "Start-Up"

Grundsaetzlich schon, aber zumindest im Bereich der Shopanbieter ist Wettbewerb wichtig. Wenn Epic nun z.B. mit ihrer Strategie so erfolgreich sein sollte, dass Valve komplett pleite geht, waere das auch wiederum schlecht fuer eigentlich alle, ausser Epic.
 
HighDefinist schrieb:
Wenn Epic nun z.B. mit ihrer Strategie so erfolgreich sein sollte, dass Valve komplett pleite geht, waere das auch wiederum schlecht fuer eigentlich alle, ausser Epic.
Nicht wirklich, solange Epic nicht alles aufsammelt.
 
RAZORLIGHT schrieb:
Ich kann z.B. nichts mit diesem Hentai Manga Zeug anfangen, andere schon, sollte man diese dann nicht ins Sortiment aufnehmen nur weil der Kurator auf sowas keinen Bock hat?
Meine Aussage dazu war überhaupt nicht wertend, sie hat nur begründet, warum Steam kaum Personalkosten hat, die tatsächlich mit der Anzahl oder dem Umsatz der Produkte proportional steigen. Das gleiche gilt für die anderen Erklärungen: Ich habe nicht gesagt, dass die Features schlecht sind, weil sie nicht nur den Kunden zugute kommen, sondern dass die Kosten, die Steam dabei hat, gering sind, und viele Features sogar explizit den Zweck haben, Kosten zu reduzieren. Der Kontext war der, dass du die Punkte einerseits angeführt hattest als Belege für Kosten für Steam, und andererseits als Hinweise auf Features, an denen Steam nicht verdiene.

RAZORLIGHT schrieb:
Weniger Umsatz wird es aufgrund dieses Features zu 100% geben, wenn das Spiel nicht gut ist und abgestraft wird
Das habe ich ja auch geschrieben.

tollertyp schrieb:
noch sorgt er für mehr Freiheit bei der Wahl, wo ich ein Spiel kaufe.
Langfristig ist das nicht richtig. Wenn Epic Erfolg hat, kann es durchaus zum Standard werden, dass viele Spiele auf Steam UND Epic ganz standardmäßig ohne irgendwelche Deals erscheinen (erste Tendenzen in der Richtung gibt es ja schon jetzt). Nur mit Exklusivdeals wird Epic langfristig keinen ausreichenden Umsatz generieren, die sind nur Mittel zum Zweck.

TheDarkness schrieb:
- Kostenlose Keys (ca. 28% sollen wohl ausserhalb Steams gekauft werden - somit liegen die effektiven Gebühren, selbst für kleine Entwickler, bei knapp über 20%)
Die Rechnung funktioniert nicht. Es stimmt, dass Steam hier weniger Geld bekommt – aber die überwiegende Mehrheit dieser Keys wird in der Regel nicht vom Entwickler selbst verkauft, sondern wiederum über andere Shops, die ja dann auch ihren Anteil verlangen. Die Ersparnis ist hier in der Regel auf Seite des Endkunden, der meist so um die 10% sparen kann.
 
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Larnak schrieb:
Die Rechnung funktioniert nicht. Es stimmt, dass Steam hier weniger Geld bekommt – aber die überwiegende Mehrheit dieser Keys wird in der Regel nicht vom Entwickler selbst verkauft, sondern wiederum über andere Shops, die ja dann auch ihren Anteil verlangen.
Ich würde da sogar weiter gehen und sagen die meisten kostenlos generierten Keys gehen an Presse und Influencer raus, bei größeren Titeln auch noch für die Retailfassungen, an denen die Entwickler in der Regel ja noch weniger verdienen als bei den digital-only Verkäufen. Da kann man also nicht jeden generirten Key von den 30% abziehen.
 
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